Wieder eine tolle Gay Romance mit Crime!
Auch der zweite Teil der Ascot Crime Reihe war wieder sehr aufregend und spannend bis zum Schluss. Trotz der Umstände ging es bei mir mit einem Grinsen los. Franco und Corvin sind schon sehr speziell, um es einmal diplomatisch auszudrücken. Sie sagen und zeigen einander so oft, wie viel ihn der andere bedeutet. Und jedes Mal bekommen sie es in den falschen Hals. Vielleicht sind es nicht immer Worte oder Gesten, die man erwartet, aber so schwer von Kapisch waren selten Protas. Ich hätte sie so oft schütteln mögen. Aber trotzdem mochte ich die beiden auch unheimlich gerne. Man muss auch dazu sagen, dass sie gewissermaßen geprägt wurden und es einfach nicht wahrhaben wollten, dass den anderen etwas an ihm liegt. Außerdem ist noch der Standesunterschied zu überwinden, der sich nicht nur in der Aussprache der beiden widerspiegelt, sondern in ihrer ganzen Art und Weise. Wie immer in Ascot ist das Setting rau und düster. Ich finde, die Autorin hat sich da eine sehr interessante Welt geschaffen. Ich komme immer wieder gerne hierher zurück.
Hach .. wieder ein Tharah Erlebnis. :-)
Auch der zweite Teil der Ascot Crime Reihe war wieder sehr aufregend und spannend bis zum Schluss. Trotz der Umstände ging es bei mir mit einem Grinsen los. Franco und Corvin sind schon sehr speziell, um es einmal diplomatisch auszudrücken. Sie sagen und zeigen einander so oft, wie viel ihn der andere bedeutet. Und jedes Mal bekommen sie es in den falschen Hals. Vielleicht sind es nicht immer Worte oder Gesten, die man erwartet, aber so schwer von Kapisch waren selten Protas. Ich hätte sie so oft schütteln mögen. Aber trotzdem mochte ich die beiden auch unheimlich gerne. Man muss auch dazu sagen, dass sie gewissermaßen geprägt wurden und es einfach nicht wahrhaben wollten, dass den anderen etwas an ihm liegt. Außerdem ist noch der Standesunterschied zu überwinden, der sich nicht nur in der Aussprache der beiden widerspiegelt, sondern in ihrer ganzen Art und Weise. Wie immer in Ascot ist das Setting rau und düster. Ich finde, die Autorin hat sich da eine sehr interessante Welt geschaffen. Ich komme immer wieder gerne hierher zurück.
› „Redest du mit mir?“ knurrte er sich selbst zu und tippte sich an die Hutkrempe. „Scheiße, Mann, redest du mit mir?“ „Ich würde es wirklich bevorzugen, wenn du weniger fluchen würdest“, meinte Franco unvermittelt hinter ihm und klang eindeutig amüsiert.‹ Ich hab so gelacht.. eine so richtig peinliche Scheiß-Situation.




