
Puh, nicht leicht... Der Film "Ein Mann namens Otto" (mit Tom Hanks in der Hauptrolle), der auf dem Buch basiert, hat mir super gefallen! Respekt an Drehbuchschreiber, Regisseur und Darstellende. Das Buch habe ich gebraucht gekauft für einen Euro und im Nachhinein muss ich sagen, dass es mir auch nicht mehr Wert ist. 🤷🏻♂️ Eine starke Geschichte trotz allem, aaaber: Die ersten 190 Seiten - praktisch die Hälfte des Buches - waren für mich eine Zumutung. Hätte ich den Film dazu nicht gesehen, hätte ich das Buch bestimmt vorher abgebrochen. Der Schreibstil hat mir überhaupt nicht gepasst. So ist das Buch zwar über Ove geschrieben, aber bestimmte Personen werden vom Autor immer wieder als "Trottel" oder mit ähnlichen Begriffen beschrieben. Wäre Ove der Ich-Erzähler gewesen, hätte ich gut drüber wegsehen können. Aber vom Autor (!!!). Geht für mich gar nicht. Auch die Kapitel sind gewöhnungsbedürftig. So heißen die Kapitel immer "Ein Mann namens Ove und - z. B. - ein Bus der nie ankam". Irgendwann, ohne dass man es an den Kapiteln erkennen könnte, ändert sich etwas am Buch. Dann wird das Buch okay und am Ende gut. Einfache Rechnung: 1. Hälfte 2 Sterne und 2. Hälfte 4 Sterne. Durchschnitt 3. Mehr kriegt das Buch nicht von mir. Saab ist für Ove die Automarke aller Dinge. Volvo ist nur 2. Wahl. Und ja kein Renault, oder gar ein BMW! Naja, Toyota, immerhin kein Hyundai. Damit muss man auch klarkommen. Also 3 von 5. Hab lange gedacht, dass das Buch von mir nur 2 Sterne bekommt.











