Nach dem ersten Fall ist vor dem ersten Fall.
Diese Kurzgeschichte spielt quasi vor dem allerersten Teil. Robert Hunter ist Anfang 20, und tritt als jüngster Ermittler des LAPD Morddezernates seinen Dienst an. Sein neuer Vorgesetzter traut ihm aufgrund seines jungen Alters nichts zu, und übergibt ihm einen leichten Fall, einen Selbstmord. Hunter ist schnell klar, dass es sich hier nicht um einen einfachen Selbstmord sondern Mord handelt, und kann seinen Chef mit seiner Art zu ermitteln von sich überzeugen. Im Gegensatz zu den anderen Teilen ist diese Kurzgeschichte weder blutig noch brutal. Fazit: Wenn man die anderen Bücher schon teilweise kennt, echt spannend zu lesen.





















































