Es ist ein Buch von Ursula Poznanski und das merkt man auch. 👌😊 ....ja, am Anfang plätscherte die Story ein wenig vor sich hin. Aber ich glaub, das brauchte es in dem Fall auch. Denn umso mehr man in die Story reinkam und vorangeschritten ist, umso passender fand ich den etwas langsameren Anfang, das Einführen in die Charaktere. Wobei uns Ursula Poznanski auch sehr täuscht, wie sich dann immer mehr herausstellte. Aber genau das mag ich so. Ich lag am Ende mit ein paar Vermutungen von mir, nicht ganz verkehrt. Aber es war nur ein ganz ganz kleiner Teil vom Ganzen und was hinter allem steckte, darauf wäre ich nie gekommen. Sehr sehr gut gemacht! ....ein absolut lesenswertes Buch!!!
Empfohlen von meiner Freundin, habe ich das Buch verschlungen. Es fing erst ruhig an. Und nahm dann Fahrt auf
Aus einem Live Rollenspiel entwickelt sich Angst und Schrecken. Ist die Gegend, weit ab von nächsten Dorf oder Stadt wirklich verflucht und kommen die Spieler wieder heraus? Die Bücher von Ursula Poznanski sind doch immer wieder spannend, egal, ob Jugend-Thriller, wie in diesem Fall oder Thriller für Erwachsene.
Am Anfang war es zwischenzeitlich sehr langatmig und die Spannung wollte erst nicht so Recht aufkommen. Aber als die Gruppe im Wald ankam, wurde ich richtig gepackt und die Spannung hat mich förmlich mitgerissen. Die Plotttwists habe ich zu 85% nicht kommen sehen und das Ende war einfach mega. Ich musste auch ein/zwei Tränchen verdrücken und mein Puls ging ab und an echt hoch. Ich kann es jeder Person erzählen, auch wenn man kein riesiger Mittelalterfan ist.
Saeculum war mein Versuch mal einen Thriller zu lesen und das Setup mit der LARP-Gruppe hat mir auch echt gut gefallen. Sämtliche Plottwists sowie fast alle Charaktere fand ich aber einfach nur dumm und der Großteil der Geschichte beruhte auf Fehlkommunikation. Die zwei Sterne gibt's für den Protagonisten, der das ganze Drama so dämlich fand wie ich.
Das Setup des Buches ist wirklich gelungen und hat mir gut gefallen. Stellenweise ist die Geschichte aber doch etwas langwierig. Schreibstil ist leicht dadurch schnell zu lesen. Das Cover ist absolut ansprechend, sehr schön gestaltet.
Mal eine ganz neue Thematik….
Super Idee, toller Schreibstil, flüssig und einfach zu lesen. Interessant fand ich definitiv das Setting, sowie die Thematik des Mittelalter Rollenspiels und das noch mit einem Thriller verknüpft 🤩
Spannende Grundidee
Saeculum von Ursula Poznanski handelt von einer Gruppe junger Menschen, die an einem geheimnisvollen Mittelalter-Rollenspiel teilnehmen. Abgeschieden im Wald, ohne moderne Hilfsmittel, wollen sie ein Wochenende wie im 14. Jahrhundert erleben. Doch schon bald geschehen seltsame und beunruhigende Dinge. Die Gruppe scheint von einem alten Fluch verfolgt zu werden, und nach und nach eskaliert die Situation. Aus anfänglichem Spiel wird bitterer Ernst. Rezension (persönlicher Stil): Ich fand, dass sich Saeculum sehr leicht lesen ließ. Der Schreibstil ist flüssig und verständlich, sodass man schnell in die Geschichte hineinkommt und gut durch die Seiten kommt. Gerade am Anfang hat mich die Idee mit dem Mittelalter-Rollenspiel im Wald wirklich angesprochen. Die Spannung würde ich insgesamt als mittelmäßig beschreiben. Es gibt zwar immer wieder Momente, in denen etwas Unheimliches passiert, aber für mich hat sich die Spannung nicht konstant gesteigert. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass sich die Handlung etwas zieht, bevor wieder etwas Entscheidendes passiert. Insgesamt ist es ein gut lesbares Buch mit einer spannenden Grundidee, auch wenn die Umsetzung für mich nicht durchgehend fesselnd war.

🏕️ Wenn ein harmloses Rollenspiel im Wald plötzlich zum tödlichen Überlebenskampf wird
💞 Liebe: 2 / 5 🌶️ Spice: 0 / 5 Hier biwakiert man auf die altertümliche Art - zwischen knackenden Ästen, dunklen Wäldern und einigen Intrigen. In „Saeculum“ nimmt Bastian nur Sandra zuliebe an einem Mittelalter-Live-Rollenspiel in einem abgelegenen Wald teil. Was als besonderes Abenteuer beginnt, entwickelt sich jedoch schnell zu etwas ganz anderem, als der angeblich verfluchte Spielort immer bedrohlicher wirkt und aus dem Spiel plötzlich bitterer Ernst wird. Ein paar Tage ohne Handy, ohne Internet und ohne den gewohnten Zugang zu schnelllebigen Medien - für viele Menschen heutzutage kaum vorstellbar. Genau dieses Gefühl von Isolation sorgt hier für eine besonders beklemmende Atmosphäre. Die Geschichte erinnert ein wenig an ein Krimi-Dinner der etwas anderen Art. Mit einem einzigartigen Setting und einer spannenden Idee zieht die Autorin einen schnell in ihren Bann. Man startet relativ unkompliziert in die Handlung, doch schon bald fühlt man sich mitten im Geschehen und möchte unbedingt wissen, was wirklich hinter allem steckt. Das Ende hat mich tatsächlich überrascht und hat mich noch eine ganze Weile darüber nachdenken lassen. Der Schreibstil ist fesselnd und angenehm zu lesen. Alles wirkt sorgfältig miteinander verwoben, wodurch die Spannung stetig steigt und man Seite um Seite immer neugieriger wird.

Reise ins Mittelalter.
Bastian wird Teil eines mittelalterlichen Rollenspiels welches tief im Wald stattfindet. Was anfangs noch wie ein Spiel begann endet in einen Alptraum aus dem die Lage aussichtslos erscheint. Mitspieler verschwinden und immer wieder ist von dem Fluch die Rede der auf dem Land lasten soll. ******** Den Anfang des Buches fand ich ein wenig schleppend. Die Geschichte nimmt jedoch fahrt auf und am Ende konnte ich das Buch nicht mehr weg legen. Ursula Poznanski hat einen recht guten Schreibstil der einen Stück für Stück in die Geschichte zieht.
Ursula Poznanski beweist mit Saeculum erneut, warum sie die Königin des deutschsprachigen Jugendthrillers ist. Wer ihre anderen Werke wie Erebos geliebt hat, wird hier ein gewohnt atmosphärisches und psychologisch dichtes Leseerlebnis finden. Die Handlung (Spoilerfrei) Bastian, ein eher rationaler Medizinstudent, lässt sich von der geheimnisvollen Sandra dazu überreden, an einem exklusiven Live-Rollenspiel (LARP) teilzunehmen. Die Regeln von "Saeculum" sind streng: Fünf Tage im tiefsten Wald, vollkommener Verzicht auf moderne Technik und absolutes Eintauchen ins Mittelalter. Doch der gewählte Ort – ein abgelegenes Waldstück, um das sich düstere Legenden und ein alter Fluch ranken – entpuppt sich schnell als Falle. Was als harmloses Abenteuer beginnt, eskaliert, als Teilnehmer spurlos verschwinden und die Gruppe mit unerklärlichen Phänomenen konfrontiert wird. Ist es wirklich ein alter Fluch, oder spielt jemand ein weitaus grausigeres Spiel? Warum das Buch überzeugt • Atmosphärischer Spannungsaufbau: Poznanski nutzt das Setting meisterhaft. Die Isolation im Wald und der Verzicht auf Handys erzeugen eine beklemmende Enge, die den Leser förmlich in die Geschichte zieht. • Charaktere mit Tiefgang: Bastian ist kein typischer Held, sondern ein Skeptiker, dessen rationale Weltanschauung Stück für Stück zerbröckelt. Auch die Nebencharaktere sind keine bloßen Statisten, sondern bringen eigene Geheimnisse und Motivationen mit. • Unerwartete Plottwists: Wie man es von der Autorin gewohnt ist, führt sie den Leser gekonnt auf falsche Fährten. Jedes Mal, wenn man glaubt, das Rätsel gelöst zu haben, schlägt die Handlung einen Haken, der alles infrage stellt. • Die Grenze zwischen Realität und Aberglaube: Das Buch spielt brillant mit der Frage, ob hinter den Ereignissen etwas Übernatürliches steckt oder ob menschliche Abgründe die Ursache sind. Fazit Saeculum ist ein packender Pageturner, der die Psychologie einer Gruppe unter extremem Stress seziert. Fans von Poznanski kommen hier voll auf ihre Kosten: Die Mischung aus Grusel, Krimi und Abenteuer ist perfekt ausbalanciert. Ein Muss für jeden, der spannende Unterhaltung mit Tiefgang sucht.
3-3.5⭐️ Eine Gruppe junger Erwachsener fährt wie jedes Jahr auf eine mittelalterliche Convention. Bastian war bisher noch nie dabei, bekommt aber kurzfristig die Chance mitzukommen. Er sagt gerne zu, weil er eine Pause vom Studium gut gebrauchen kann. Als dann klar wird, dass die Veranstaltung am gleichen Ort wie im letzten Jahr stattfindet, wird die Stimmung jedoch schnell angespannter. Der Ort war schon damals unheimlich und mysteriös, außerdem gibt es eine düstere Geschichte über einen Fluch. Als plötzlich Teilnehmer verschwinden, fragen sich einige, ob an dem Fluch vielleicht doch etwas dran ist. Grundsätzlich fand ich die Geschichte spannend, vor allem wegen der besonderen Atmosphäre und des Settings. Ich hätte mir aber gewünscht, dass die Handlung etwas früher richtig losgeht oder besser erklärt wird, warum alle so extrem auf die Regeln fixiert sind. Dass zum Beispiel Dinge wie Pflaster oder Brillen verboten sind, war für mich am Anfang schwer nachvollziehbar. Achtung Spoiler: Einige Stellen haben für mich nicht ganz Sinn ergeben. Zum Beispiel wirkt der Satz „Freunde oder mehr“ seltsam, wenn eigentlich Brüder gemeint sind. Auch Pauls fast gewalttätige Reaktion gegenüber dem Hund, nur weil dieser einen Knochen gefunden hat, fand ich übertrieben. Insgesamt wurde der Hund nur selten erwähnt, sodass man ihn als Leser fast vergisst. Das wirkte unrealistisch, da man sich in so einer Situation eigentlich auch um den Hund kümmern müsste, etwa damit er genug trinkt (?!)
Ein ganz guter Thriller mit einem mittelalterlichen Touch. Leider ist die Story aber auch etwas aufgebauscht. Dennoch ein guter read.
Reread nach guten 10 Jahren
Mir ist das Buch vor Kurzem in die Hände gefallen, als ich ein paar Schrankleichen für lächerlich wenig Geld an einen Mops verkaufen wollte. Da mein 15 jähriges Ich das Buch damals gut fand, ich mich aber nicht mehr an den Inhalt erinnern konnte, durfte es noch ein paar Tage länger bleiben. Nun zum Eingemachten: Saeculum hat erstmal eine schwere Ausgangssituation, ein Thriller im LARP setting lässt erstmal nichts gutes Erwarten. Bei der Einführung von einem knappen Dutzend Personen mit jeweils einer weiteren "Mittelalter-Persona" war ich leicht überfordert. Diese Zumutung blieb mir glücklicherweise erspart. Der Schwenk in den Thriller kommt dann doch noch. Auf die ein oder anderer Person hätte ich in der Story gut verzichten können, weil nervig - für die Auflösung am Yende ist sie dann aber doch ganz sinnig. Gute Unterhaltung heute wie auch schon vor 10 Jahren. Hab's gemocht

Als begeisteter Ritterfest-Besucher hat mich dieses Buch von Beginn an gefesselt. Auf jeden Fall lesewürdig;)
Abbruch auf Seite 80!
Dieses Buch war leider überhaupt nichts für mich. Obwohl ich so gespannt auf die Geschichte war, und es das erste Buch von Ursula Poznanski für mich war, konnte es mich nicht mitreißen.
Mittelalter Intrigen!
Ich hab das Buch mal in der „Young adult“ Abteilung gefunden und der Klappentext hat er mir angetan. Lag aber dann ziemlich lange auf meinem ungelesen Stapel, jetzt hab ich’s in die Hand genommen und fand es leider bisschen enttäuschend. Die Geschichte an sich hat ne interessante Grundlage, Mittelalter Convention, verschwundene Jungendliche, ein Fluch und einer der kein Plan von dem allen hat. Es gab immer wieder spannende Momente nach denen es aber wieder zu langen Ruhepausen gekommen ist. Für meinen Geschmack bisschen zu lang gezogen alles. Eine kleine Liebesgeschichte hab es auch noch. Im Großen und ganzen ein gutes Buch.
Was für eine Wendung
Ich konnte das Buch echt nicht weglegen. Ich hatte schon leicht das Gefühl das das kein echter Fluch sein wird aber sicher war ich mir ab dem Höhlen Abschnitt auch nicht mehr. Das Setting mit dem Mittelalterlichen war sehr interessant. Bastian der Hauptcharakter in dem ganzen hatte auch sehr viel einstecken müssen aber das Paul das alles eingefädelt hat war das aller letzte Trotzdem ein sehr gutes Buch kann ich nur empfehlen
Spannender Abenteuerthriller mit originellem Setting
Eine interessante, spannende, rätselhafte, mystische auch etwas gruslige Geschichte über eine Clique junger Leute, die sich den mittelalterlichen Rollenspielen verschrieben haben. Sie brechen auf in ein Abenteuer fernab der Zivilsation, sprich keine Handys, Internet, etc. Sehr schnell befindet man sich mitten im Geschehen. Poznanski weiß es gekonnt den Leser in ihren Bann zu ziehen. Ein Twist jagt den Nächsten; man fühlt mit den Charakteuren mit. Das Ende überrascht dann total und bleibt noch lange im Gedächtnis. Klare Leseempfehlung von mir.

Männer in Kettenhemden, Frauen in geschnürten Tuniken, mittelalterlich anmutende Schauerromantik - all das findet man hier nicht wirklich, dafür einen Mittelalter-Trip mit rostiger Rüstung - man kommt einfach kaum voran.
Wer kennt das nicht? Der Klappentext lockt mit Versprechungen von tiefstem Wald, mittelalterlicher Isolation und dem befreienden* (oder beunruhigenden) Fehlen jeglicher Zivilisation. Genau diese Beschreibung von Ursula Poznanskis "Saeculum" ließ mein Herz zunächst höherschlagen. Ein Setting, wie gemacht für Gänsehaut und archaische Spannung! Was ich vor dem Kauf geflissentlich ignoriert hatte: Frau Poznanski bewegt sich hauptsächlich in den Gefilden der Jugendliteratur. Und wie sich herausstellte, war das ein Hinweis, den ich durchaus hätte vorher wahrnehmen sollen, denn das Buch, welches ich nun in den Händen hielt, entpuppte sich leider als ein Abenteuer mit angezogener Handbremse. Die versprochene Spannung und der erhoffte Gruselfaktor? Sie schlichen eher vorsichtig durchs Unterholz, anstatt das Lagerfeuer der Angst so richtig zu entfachen. Die Geschichte um einen mysteriösen Fluch und die gruppendynamischen Herausforderungen der jungen Protagonisten wirkte leider wenig subtil. Die Auflösung des vermeintlichen Fluches war dermaßen naheliegend, dass man fast schon versucht war, ein "Habe ich's mir doch gedacht!" in den Wald zu rufen. Wir begleiten Bastian auf eine Convention, welche ihn ins 14. Jahrhundert zurückwerfen soll. Im Verlauf wird seine private Geschichte -wie auch die gewisser anderer Figuren- sehr ausführlich beleuchtet. Manch einer mag das als Charaktertiefe verbuchen, ich empfand es eher als eine Überbelichtung, die das Tempo drosselte und auch viel Spannung nahm denn die Lösung der Geschichte wurde so schon von Anfang an im gusseisernen Kessel zurecht gekocht und mit jeder Zutat wurde beim Blick in die Suppe klarer, was am Ende zum Verzehr serviert werden wird. Zwar sorgt eine konstruierte Zusammenarbeit einiger nicht direkt naheliegender Protagonisten am Ende noch für einen kleinen Plottwist, der Versuch, das Ruder damit herumzureißen, misslang jedoch in meinen Augen. Ich bin mir sicher, mein 14- oder 15-jähriges Ich hätte die ganze Chose vielleicht als richtig spannend empfunden. Doch für die Ü30-Zielgruppe, für die ich hier schreibe, ist das Ganze leider etwas zu lau. Besonders schade fand ich, dass die mittelalterliche Stimmung gar nicht erst richtig aufkommen konnte. Der "Fluch" – in welcher Form auch immer – schlug quasi schon zu, bevor die Protagonisten ihr mittelalterliches Gewand richtig zugebunden hatten. So blieb die erhoffte Immersion in eine dunkle Epoche leider aus. Fazit: Mittelalterliche Flüche, düstere Stimmung, Schauerromantik einer mystischen, dunklen Epoche – all das wird in "Saeculum" immer wieder versucht, zu beschwören. Doch wirklicher Grusel will sich einfach nicht einstellen. Man fühlt sich beim Lesen eher wie in einer Geisterbahn: Man weiß, dass hinter der nächsten Ecke eine Überraschung lauert, in Form eines klapprigen Skeletts oder eines quietschenden Schreis. Aber man weiß eben auch, dass die Mechanik nicht aus den Fugen geraten wird, dass das Ganze nicht nur ungefährlich, sondern man sicherer ist als in Mutters Schoß. Ein kurzweiliger, sauber geschriebener Jugend-Thriller, der die Erwartungen des reiferen Publikums, das sich nach echtem Nervenkitzel sehnt, leider nicht erfüllen kann. Wer es gruselig will, aber nicht gruselig braucht, ist hier gut bedient. 👻
Ein Mittelalter Rollenspiel oder das echte Leben.
Fängt eigentlich spannend an und hat mich mitgenommen, am ende allerdings eher irgendwie traurig gemacht.

Spannendes Setting
Ich mag Poznanskis Jugendthriller. Zu diesem konnte ich mich lange nicht aufraffen, keine Ahnung, warum. Die Idee eines mittelalterlichen Live Rollenspiels fand ich super. Gerne hätte ich die Gruppe auch erstmal noch bei ihrem Spiel beobachtet, bevor der Fluch zugeschlagen hätte. Dann wären vielleicht noch ein wenig mehr mittelalterliche Vipes aufgekommen. So sind ja unsere Charaktere schnell aus ihren Rollen gefallen und das Mittelalter war so gut wie vergessen. Ansonsten war das Buch aber spannend und aufregend. Nur das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen.
Ein spannender Jugendbuch-Thriller - auch für Erwachsene🗡
Ich bin durch Zufall in der Buchhandlung über dieses Buch gestolpert und da ich in der Vergangenheit bereits zwei Bücher von Ursula Poznanski sehr gemocht habe, musste es mit. Eine gute Investition, denn: nachdem ich ein paar Seiten gebraucht habe, um in die Geschichte hineinzufinden, wurde das Buch unheimlich spannend, sodass ich es in den folgenden Tagen kaum aus der Hand legen konnte! Obwohl "Saeculum" eigentlich ein Jugendbuch ist, fand ich es auch mit 22 super spannend geschrieben. Das Setting mitten im Wald, ohne neuzeitliche Technologien, bot viel Potenzial für einen Thriller und hat auch mich an mehreren Stellen gruseln lassen. Handlung und Plottwists habe ich kaum vorhergesehen, sodass ich bis zum Schluss gespannt war, wie sich die ganze Sache auflöst. Alles in allem war es für mich ein perfektes Buch, um den Herbst und die "Spooky Season" einzuläuten!👻🗡
Ich fand es super! Ich habe es verschlungen<3
Der Anfang war etwas zäh, weil ich immer mal wieder etwas brauche um in ein neues Buch zu steigen. Aber es hat mich mega gecatcht, die storyline, die Plots es war super! Mittelaltermarkt und das Thema war etwas neu aber es war mega und hat mir super viel lust gemacht mehr zu lesen in dem Thema. Die Bücher von Poznanski sind meine absoluten Lieblingsbücher <3

Ein spannendes Abenteuer - Wenn das mittelalterliche Live-Rollenspiel durch mystische Flüche in einen packenden Thriller verwandelt wird 👻🔪☠️
Bücherschränke sind was feines. Da geht man hin um ab und an mal ein Buch zu finden, das einen anspringt. Das Buch lockte mit seinen schwarzen Seiten als Farbschnitt und einem schönen S/W-Cover... Poznanski... schonmal gehört 🤔 ach hier, Erebos.... Hab es mitgenommen und wurde von diesem Thriller aus 2011 definitiv nicht enttäuscht. Saeculum bedeutet Jahrhundert ... hier das 14. Jahrhundert bei vollem Namen der Gruppe gemeint. Die LARP-Gruppe (Live Action Roleplay) findet sich und begibt sich nach Österreich in ein Waldstück, weit ab jeglicher Zivilisation. Dort wird dann authentisch ein Lager aufgeschlagen, ohne Handy und ohne modernes Zeug wie Brille oder Kartoffeln, wie es im 14. Jahrhundert eben war. Auf dem Land liegt jedoch ein Fluch eines verstorbenen, verschmähten Bastards, der durch die Klinge des Halb-Bruders starb... und wenn die Prophezeiungen nach und nach Wirklichkeit werden,... entwickelt sich eine spannende Geschichte. 😊🤐 Es ist ein sehr gutes Jugendbuch. Die Protagonisten halt auch 17 bis 20 Jahre alt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, wenn auch nicht jeder zu viel Tiefe, aber ausreichend bekommt. Die Schwingungen in der Geschichte kann man leicht nachvollziehen und es ist ein schönes Abenteuer. Klar gibt es Plottwists gegen Ende, die einen nochmal alles Revue passieren lässt und die Handlungen hinterfragt 🤓🧐 Ein bischen Teenie-Romanze ist auch dabei oder auch Schwertkämpfe, dass man glauben könnt einen Fantasy Roman zu lesen 😉😊 Das Buch hat mich auf jeden Fall abgeholt, sind im Zug von Köln nach Östereich ins Niegendwo gefahren, haben dort eine Freiluft-WG gegründet, haben zusammen Haferschleim gegessen 🤮, Nächte in nassen Klammotten auf hartem Untergrund verbracht und ohne Fackeln durch tiefe Höhlen gestiegen.👻💀 Will nichts spoilern, daher... wenn ihr das Buch mal vor der Nase bekommt 😉🤓 Dieses Exemplar findet nun seinen Weg zurück in den Bücherschrank 📚🫶
Gewehrt einen Einblick in eine etwas andere Welt, dadurch sehr spannend. Das Ende kommt unerwartet und lässt alles noch ein mal in einem anderen Licht dastehen.
Übernatürliche Kräfte oder der Mensch - was bestimmt die Handlung? Die Frage stellt man sich quasi dauerhaft in dem Buch. Saeculum war sehr spannend aufgebaut, ich mochte das Setting im Wald und auch die meisten Charaktere. Für mich hätte das Erzähltempo noch etwas schneller sein können, aber insgesamt kann ich das Buch empfehlen.
Spannung bis zur letzten Seite mit interessantem Setting
Ursula Poznanski hat mich mit dem Mittelalter-Con Setting absolut abgeholt. Es wurde ab dem ersten Kapitel eine Spannung aufgebaut und ich konnte das Buch kaum zur Seite legen. Bis zum Ende habe ich mit den Protagonisten mitgefiebert. Definitiv nicht mein letztes Buch von der Autorin.
Besser als gedacht
Mit dem Klappentext konnte ich mir gar nicht vorstellen, um was es dieses Mal gehen könnte. Es war erstaunlich fesselnd und bis zur letzten Sekunde spannend mit vielen Abwechslungen. Manche Szenen wurden zwar ein wenig in die Länge gezogen, hatte man aber schnell gelesen.
"Was innen ist, ist das, was zählt, auch wenn die Hülle funkelt. Du schützt es gut und dennoch ist es mein, sobald es dunkelt."
Ich bin vor ca. 2 Jahren, durch eine Empfehlung in der Bücherei auf sie gestoßen. Seitdem bringt die liebe Ursula mich gelegentlich um den Verstand.. 😂 Einerseits ist das nicht so ganz mein Genre. Andererseits kann ich die Bücher, wenn ich sie denn angefangen habe, nicht aus der Hand legen. 🫠 Lässt sich wieder flüssig lesen, die Story ist absolut spannend mit bösen Plot. Wäre es mein Genre? 5/5. So werde ich aber leider einfach nicht so richtig warm mit dem Buch und der Story.. 🙈 Auch wenn ich soetwas in der Art, bisher noch nicht gelesen hatte. Grundsätzlich gibt's von mir aber definitiv eine Empfehlung!
Interessanter Plot...
auch wenn das Mittelalter Rollenspiel Thema nicht so meins war. Hatte am Anfang so meine Bedenken ob das Buch überhaupt was für mich ist. Aber nach kurzen Start Schwierigkeiten wurde es dann doch richtig spannend.
Konnte Buch nicht aus der Hand legen!
Mittelalter, die Märkte, Kostüme, historischen (un?)Genauigkeiten und Rollenspiel waren noch nie etwas für mich - einfach nicht meine Epoche. Wie konnte es also Poznanski schaffen, einen Thriller da herumzukonstruieren, der mich ein fast 500 Seiten Buch an 2 Tagen beenden lässt? Ich mochte es sehr, es war meiner Meinung nach sogar etwas gruselig und ich empfand es als nicht so vorhersehbar. Und vor allem war es nicht schon wieder ein Thriller, der mehr wie ein Krimi konstruiert wird und davon lebt, dass Frauen misshandelt oder getötet werden. Kann ich sehr weiterempfehlen!
Kurzfazit: - Ansprechender Plot (Mittelalter-Rollenspiele, Mittelaltermärkte) - recht vorhersehbare Handlung, nicht überraschende Lösung - oft langwierige Textpassagen - Atmosphäre wurde gut eingefangen Daher eine mittelmäßige 3-Sterne-Bewertung, da ich mir mehr Spannung erhofft hatte und der Roman sich leider an einigen Stellen zu sehr in die Länge zieht. Für mich kann Saeculum leider nicht mit Erebos mithalten.
Obwohl ich dieses Mittelalterzeug nur zu einem gewissen Grad interessant finde, wurde es faszinierend gestalten und spannend geschrieben. Auch wenn ich die Story am etwas durchschauen konnte, war es trotzdem sehr spannend.
Jugend-Thriller mit leichtem Gruselfaktor
Bastian wird von seiner Freundin Sandra - ein hübsches Mädchen, dass scheinbar Interesse an ihm hat - auf einen Mittelaltermarkt geschleppt. Eigentlich ist das gar nicht so das Thema für den 20jährigen Medizinstudenten, aber die Atmosphäre dort und die vielen Bekannten von Sandra dort, lassen ihn seine Meinung ändern. Er lässt sich sogar von der Truppe überreden an Saeculum teilzunehmen. Hier treffen sich Mittelaltern Begeisterte an einem Ort und spielen dort diese Zeiten nach - mit entsprechende Kleidung, kein Strom usw. Der Ort, an den sie reisen hat eine Geschichte. Eine Geschichte von zwei Brüdern, der eine anerkannt, der andere verstoßen. Und von ihrer blutrünstigen Rache und den schrecklichen Fluch, den sie über das Land gebracht haben. Bastian und die anderen lachen die 700 Jahre alte Geschichte einfach weg - nur Doro nicht, die in jeder Kleinigkeit die Erfüllung des Fluchs erkennen will. Doch dann finden die Teilnehmer immer wieder kleine, unerklärliche Nachrichten und es verschwinden plötzlich Teilnehmer spurlos. Erfüllt sich der Fluch nun doch? Und warum ist Sandra auf einmal so abweisend? Ein gutes, spannendes Jugendbuch. Der Mittelalterkram hat mich leider gar nicht gepackt, aber war dann irgendwann gar nicht mehr so ein großes Thema. Trotzdem das Buch spannend war, darf es weiterziehen, denn ich denke, ich werde es nicht noch ein weiteres Mal lesen wollen.
Spannend bis zum Schluss, es gab so gut wie nichts das mich gestört hätte, deswegen die volle Punktezahl :-D !
Das Buch verdient eindeutig 4 Sterne. Ich habe nur einen Kritikpunkt und das ist der Schluss. Es kommt zu schnell!! Das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe!
Bastian ist gerade 20 geworden und steckt mitten in seinem Medizinstudium. Normalerweise ist eher eher schüchtern und zurückhaltend, aber als er Sandra kennenlernt und diese ihn zu einer Convention einlädt, stimmt er sogar zu. Anfangs weiss er gar nicht, was er von all dem halten soll, immerhin besagt dieses Rollenspiel,dass gänzlich wie im Mittelalter gelebt werden soll. In den Klamotten von damals, ohne jegliches technische Gerät und sogar ohne seine Brille, ohne welche er eigentlich nicht mal richtig etwas sieht. Sie müssen mit dem Vorlieb nehmen, was sie innerhalb dieser Woche im Wald zu finden ist, sei es beim Essen oder bei irgendwelchen "technischen" Hilfsmitteln. Anfangs ist Bastian noch etwas skeptisch, aber der Nervenkitzel überwiegt und seine Mitspieler erleichtern ihm den Einstieg dabei zunehmend, wenn auch mit einigen Ausnahmen. Erst, als sich die Anzeichen mehren, das nicht alles mit rechten Dingen zugehen kann und auch die ersten Mitspieler verschwinden, dämmert Bastian, dass hinter all dem mehr steckt, als ihm anfangs von Sandra und Paul gesagt worden war. Schließlich ist sogar von einem Fluch die Rede, der auf dem ganzen Waldgebiet liegen soll, aber an sowas kann man doch unmöglich glauben.. oder doch?! Der Schreibstil von Ursula Poznanski hat mir wirklich von Anfang an gefallen. Man fühlt sich sofort in Bastians Leben hineinversetzt. Auf dem Mittelaltermarkt lernt man schon einen Teil der Charaktere kennen, auch wenn ich gestehen muss, dass mir einige dort schon von Anfang an unsympathisch waren und das hat sich im Laufe des Buches auch nicht wirklich gelegt. Das Schreibszenario so, wie die Autorin es beschreibt, ist mir zwar nicht ganz unbekannt, dass ich zumindest bei einigen Online - Rollenspielen ansässig bin, aber dennoch konnte sie mich mit ihrem Schreibstil fesseln. Bastian als Hauptakteuer bleibt nicht der einzige Charakter, der die Geschichte erzählt, denn hin und wieder wechselt die Autorin auch zu der weiblichen Mitspielerin Iris, welche im Grunde so ganz anders ist als Bastian und auch nicht zum ersten Mal dabei. Leider muss ich aber auch gestehen, dass mir das Ende ein wenig zu abrupt kam und auch ein bisschen, wie soll ich sagen.. ich konnte die Handlungen, die da teilweise erfolgt sind, einfach nicht nachvollziehen und oftmals hatte ich das Gefühl, dass gerade eine Person dabei den Bezug zur eigentlichen Realität verloren hat und das hat sich ein wenig auch im Schreibstil der Autorin wiedergespiegelt. Als Fazit kann ich sagen, dass mir das Buch aber trotz des Ende gefallen hat und ich mir die anderen Bücher der Autorin zusätzlich noch besorgen werden, denn mit ihrem Schreibstil konnte sie mich über einen weiten Teil des Buches hin für sich gewinnen.
Meiner Meinung nach für jeden Buch Liebhaber geeignet. 📚
Der Schreibstil ist wirklich einfach & sehr angenehm zu lesen. Schon ab der ersten Seite wird man förmlich in die Geschichte hinein gesogen, man weiß nicht genau wo die Story hinführt, ist es Magie, sind es böse Menschen? Das wird sehr lange offen gelassen was ich persönlich sehr spannend finde. Ich habe dieses Buch schon mehrfach durchgelesen & würde es immer wieder weiter empfehlen. (Gerade für jüngere Leser/innen. :)
Ein packendes Thriller Abenteuer!!
Perfekt für alle die Thriller und Romance mögen! Die Geschichte beginnt mit einer mittelalterlichen Convention, als Bastian Steffenberg und seine Gruppe in eine gefährliche Situation geraten. Ist tatsächlich ein alter Fluch erwacht, oder war es der gute, alte Zufall?
Kommt nicht ganz an Erebos heran, aber liest sich gut weg und man bekommt einen netten Einblick in die Welt der Liverollenspiele .... und in dunkle Wälder ;-)
Durchaus solides Jugendbuch mit ein paar Schwächen
Die Geschichte war interessant und durchaus spannend. Auch der Plot mit den Mittelalter-Rollenspiel hat mir gut gefallen. Leider fand ich es teilweise etwas vorhersehbar und die Verhaltensweisen der jungen Leute auch teilweise unrealistisch. Das Buch spielt ja in Österreich. Ich komme zwar aus Deutschland, kann mir aber nicht vorstellen, dass es solche einsamen, abgelegenen Orte so wirklich in Österreich gibt, an denen man nicht innerhalb von 2-6 km weder auf einem Ort oder auf eine Straße stößt. So etwas findet man wohl nur in den USA, Kanada oder Russland. Dort gibt es wirklich abgelegene Orte, wo man tagelang laufen muss, um auf andere Menschen zu treffen. Ich bin schon lange keine Jugendliche oder junge Erwachsene mehr. Aber mir wäre mit Anfang 20 dieses hysterische Verhalten der Gruppe irgendwann zu bunt geworden und ich wäre einfach gegangen. Gesprochen wurde das Hörbuch von Aleksandar Radenkovic. Mir hat der Sprecher nicht zugesagt. Zum einen gefielen mir einige Stimmen der Charaktere nicht, die teilweise sehr übertrieben gesprochen wurden. Zum Beispiel Doro, die in der Gruppe die Rolle der Priesterin/Schamanin/geistigen Führerin inne hatte und sich anhörte wie die böse Hexe im Märchen. Zum anderen hat er auch beim einfachen Vorlesen der Geschichte manche Dinge so betont, dass es mir überhaupt nicht gefiel. Das war mein erstes Buch von Ursula Poznanski und ich gehöre auch nicht mehr zur Zielgruppe dieses Jugend-Thrillers. Aber ich werde trotzdem noch ein Buch der Autorin lesen oder hören, bevor ich mir eine endgültige Meinung bilde.
Es war doch irgendwie etwas anderes, in eine andere Zeit versetzt zu werden…was durchaus ganz gut umgesetzt wurde, aber immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden musste! Einfach eine spannende und interessante Geschichte, mit (für mich) unvorhergesehenen Ende! Ich hätte allerdings tatsächlich ein „spektakuläreres“ Ende erwartet. Man konnte aber alles recht gut nachvollziehen und dahinter kommen, wie es jetzt dazu kam! Mich hätte allerdings noch interessiert ob Lisbeth und Sandra ihre Freundschaft beendet haben und ob Sandra nochmal etwas von Paul hört:)

Ursula Poznanski schafft es von der ersten Seite an, Spannung zu erzeugen. Obwohl am Anfang nicht viel passt, spürt man förmlich eine Art Bedrohung, die wie ein Schatten über allem schwebt. Zu dem Gefühl trägt nicht nur die Kulisse bei, sondern auch die Protagonisten, die alle gut ausgearbeitet sind und sich alle manchmal seltsam verhalten. Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht und fesselnd und sorgt dafür, dass man wissen möchte, wie es weiter geht. Das Ende passt zum Buch, trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass die Auflösung etwas weniger „irdisch“ wäre.
Ewig auf dem SuB, nun beendet. Ein spannender Pageturner, allerdings hätte man sich die letzten 100 Seiten sparen können. Von einem Showdown zum nächsten, unglaubwürdige Auflösung und nervtötende Protagonisten, die nichts für die Geschichte getan haben, sorgen für einen Stern Abzug. Ein bisschen schade, aber ich habe mich dennoch gut unterhalten gefühlt.
Mystisch und geheimnisvoll
Super spannend. Konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und hatte die knapp 500 Seiten in zwei Tagen durchgelesen.
Ein durchaus fesselndes, spannendes Buch. Ich hatte Anlaufschwierigkeiten. Das Thema Rollenspiel und Mittelalter hat mich etwas herausgefordert. Als ich dann im Flow war bin ich durch die Seiten geflogen. Ein paar nette spannende Plot twists haben die Seiten sehr belebt. Eine ganz sanfte Lovestory 🫶🏼 und ein toller Hauptprotagonist, ich mochte sein Wesen echt gern.
Paul low key red flag
Stell dir vor, du gehst für ein Wochenende in den Wald, bereit für ein harmloses Mittelalter-Rollenspiel – und plötzlich wird aus Spaß bitterer Ernst. Genau das macht Saeculum von Ursula Poznanski so intensiv: Es nimmt dich mit in eine Situation, die immer auswegloser, immer beklemmender wird. Du spürst den Regen, riechst den feuchten Waldboden und hörst die Zweifel und Ängste der Gruppe, als alles um sie herum auseinanderzufallen beginnt. Es ist weniger ein Buch, das man liest, sondern eines, das man durchlebt. Und genau darin liegt für mich die Stärke: Poznanski entführt dich in die Dunkelheit – und lässt dich noch lange danach nicht los.

















































