
Seltsam und wirr.
"Die Therapie" ist der Debütroman von Sebastian Fitzek, mit dem seine Karriere als erfolgreicher Schriftsteller startete. Für mich war das Buch leider nicht so ganz etwas. 🤷♀️ Die Handlung an sich ist zwar ok, aber für mich war die Verschmelzung von Realität und Wahnvorstellungen oft zu undurchsichtig. Grundsätzlich soll das ja so sein, aber für mich persönlich ist das in dem Fall nichts. Zudem bin ich mit den Charakteren nicht so ganz warm geworden. ☆ Kleine Hintergrundinfo ☆ Da ich vor dem Buch die Serie gesehen habe, konnte das Buch schlussendlich noch etwas punkten. Denn: Nach der Serie blieb bei mir nur folgende Frage im Kopf: "Und damit ist er so bekannt geworden??" Kaum vorstellbar für mich, da die Serie echt nicht gut ist, sodass ich anschließend nochmal zum Buch gegriffen habe. Verfilmungen weichen ja gerne mal ab... Und wiedereinmal zeigte sich: Bücher sind so oft, so viel besser als Verfilmungen! Nun kann ich die allgemeine Begeisterung zum Teil doch noch nachvollziehen, auch wenn es mich unterm Strich nicht 100% abgeholt hat. Zugegeben, ich glaube ich werde nie ein mega großer Fitzek Fan werden, da mich immer irgendwas "stört" 😅 Von daher denkt immer dran: Geschmack ist nun mal subjektiv. Also macht euch selbst ein Bild. 😉























































