Wow! Das war sehr intensiv - teils hart und unangenehm, aber gut erzählt!
"Gott sei Dank! Nun ist's vorbei mit der Übeltäterei!!"
Großes Lob an die Autorin: „Ich war kein braver Junge“ ist ein meisterhafter Psychothriller, der nicht nur spannend ist, sondern auch nachhaltig zum Nachdenken anregt. Es ist eines dieser Bücher, das einen so fesselt, dass man es kaum aus der Hand legen kann – ich habe es quasi in einem Rutsch durchgelesen. Besonders eindrücklich fand ich die Darstellung der Figuren und ihrer Abgründe. Ein Vater, der wie ein Tyrann wirkt – ein Beispiel dafür, was passiert, wenn sich Narzissten für gottesgleich halten. Die Frage nach Schuld und Verantwortung zieht sich dabei wie ein roter Faden durch die Geschichte: „Das ist schwer zu sagen. Wo beginnt Zwang? Bereits dort, wo der Grundstein gelegt wurde, indem man etwas Falsches passieren ließ, ohne sich dagegen zu wehren, oder erst bei einer daraus resultierenden aktiven Handlung?“ Diese Gedanken lassen einen nicht mehr los. Denn am Ende wird klar - Es gibt nicht nur „den einen Täter“. Jeder ist irgendwo ein Täter. Und während die Figuren mit ihrer Vergangenheit kämpfen, spürt man, dass sie von denselben Monstern gequält werden. Das Buch zeigt eindringlich, wie Rache und Vergeltung zur größten Sehnsucht werden können, vor allem welchen Preis es hat. Denn, nur wer alles riskiert, kann auch alles verlieren. Und egal, wie tief man etwas vergräbt, wirklich böse Geheimnisse kommen immer irgendwann ans Licht. Ohne zu Spoilern - Der Plot-Twist hat mich komplett umgehauen. Ich musste die entsprechenden Sätze tatsächlich mehrfach lesen, weil ich kaum glauben konnte, was ich da gerade erfahren habe. Ein intensives, düsteres und klug konstruiertes Buch, das noch lange nachhallt. Absolute Leseempfehlung für alle, die Psychothriller mit Tiefgang lieben.

Ein absolut geniales Debüt
Ich war direkt von der ersten Seite an das Buch gefesselt und konnte es nicht weglegen. Durch die verschiedenen Perspektiven hat das Buch Spannung und Dynamik. Der Schreibstil der Autorin hat mich direkt abgeholt. Hier wurde nicht lange um den heißen Brei geschrieben und die Geschichte wurde nicht unnötig in die Länge gezogen. Mit dem Plot habe ich absolut nicht gerechnet. Ein geniales Debüt und eine klare Leseempfehlung für alle, die schonungslose, spannende und teils brutale Psychothriller lieben

Was ein Pageturner.
Buchrezension / Jana Martin – Ich war kein braver Junge Lange hatte ich das Buch auf meiner Liste, und endlich konnte ich es auch beenden. Und was soll ich sagen… ich habe es in einem Rutsch verschlungen. Worum geht es? Schon der Prolog wirft eine verstörende Frage auf: Ist Gabriel, der seine Eltern grausam getötet haben soll, wirklich ein Monster oder doch eher ein Opfer seiner Umstände? In intensiven Sitzungen mit seiner Psychiaterin Dr. Sonja Bergmann entfaltet sich Stück für Stück seine Lebensgeschichte. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Täter und Opfer immer mehr. Was mir an dem Buch gut gefallen hat: Der Schreibstil: Er ist angenehm flüssig und leicht zu lesen, dabei aber sehr eindringlich. Die beklemmende Atmosphäre wird gut transportiert. Die Charaktere: Gabriel ist als komplexe Persönlichkeit wirklich gut dargestellt. Aber auch Dr. Sonja Bergmann als sein Gegenüber hat mir gefallen, besonders, wenn ihre professionelle Distanz langsam Risse bekommt. (habs geliebt) Die Thematik: Das Buch stellt spannende Fragen nach der Natur des Bösen. Wird man böse geboren oder dazu gemacht? Das sorgt für eine gute psychologische Tiefe. Man wird hier auf eine kleine Achterbahnfahrt der Gefühle geschickt, man schwankt ständig zwischen Mitleid, Entsetzen und einer gewissen Faszination. Die wechselnden Perspektiven und bildlichen Beschreibungen halten die Spannung hoch, sodass man das Buch eigentlich kaum aus der Hand legen möchte. Es gibt einige unerwartete Wendungen und einen Twist am Ende, den ich so nicht ganz kommen sah. Warum es keine vollen 5 Sterne geworden sind? Es ist ein wirklich packender Pageturner, aber an manchen Stellen hätte ich mir vielleicht noch ein bisschen mehr Tiefe gewünscht, um es zu einem absoluten Jahreshighlight zu machen. Fazit: Ein spannender Psychothriller für alle, die gerne in menschliche Abgründe blicken und sich mit der Frage nach Schuld und Unschuld auseinandersetzen wollen. 4 von 5 Sternen.

Absolutes Lesehighlight!!!
Nach einer kleinen Thriller-Flaute war ich auf der Suche nach einem richtigen Highlight. Viele meiner lieben Bookies haben mir dieses Buch empfohlen. Also habe ich nicht lange überlegt und es mir direkt bestellt. In dem Buch geht es um eine grausame Familiengeschichte, in der ein gewalttätiger, kontrollsüchtiger Vater alles daran setzt, einen perfekten Sohn zu formen. Dabei herrschen Angst, Machtmissbrauch und völlige Unterdrückung. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wodurch man nach und nach versteht, was hinter verschlossenen Türen wirklich passiert. Und was soll ich sagen… es war einfach grandios. Für mich ein absolutes Highlight dieses Jahr und definitiv einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe. Schon ab der ersten Seite war ich komplett gefesselt. Der super leichte, flüssige Schreibstil lässt einen nur so durch die Seiten fluegen. Besonders faszinierend fand ich, wie ein und dieselbe Szene aus unterschiedlichen Blickwinkeln plötzlich ganz anders wirkt, das hat die Spannung nochmal richtig verstärkt. Die Mischung aus psychischer und körperlicher Gewalt geht extrem unter die Haut und war stellenweise wirklich kaum auszuhalten. Und dann dieses Ende… dieser krasse Plot Twist! Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Schmunzeln musste ich beim Nachwort, in dem die Autorin erwähnt, dass sie hier und da Hinweise versteckt hat, im Nachhinein denkt man sich nur: Wie konnte ich das übersehen? 😋 Fazit: Highlight, Highlight, Highlight! Spannend, brutal und absolut schonungslos!!! Genau das, was ich gesucht habe. (Triggerwarnung)
Richtig guter Thriller und dann auch noch bei KU 😍
WTF????? Ich brauche mehr Sterne!
Ich würde gerne mehr Sterne geben... Die Spannung war von Anfang an sehr hoch angesetzt. Wobei Spannung das falsche Wort ist. Schon im Prolog ist dieses packende Gefühl regelrecht greifbar. Und genau das zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Viele "Oh Gott"- und "What the fuck"- Momente spicken die Story und hin und wieder kam mir der Gedanke, wie krank das alles doch ist. Und genau dann, wenn man denkt, man hat verstanden, warum der Protagonist handelte wie er handelte, kommt ein Twist mit dem zumindest ich nicht gerechnet habe. Am Ende des Buches werden 2 Fragen gestellt: Hätten Sie es gewusst? Haben Sie genau hingesehen? Und meine Antwort ist NEIN! Ein brillanter Psychothriller mit absoluter Leseempfehlung
Kurzes Buch, große Wirkung ✨
Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich mochte vor allem, dass das Buch relativ kurz ist. Es ist ein schneller Read, in dem man sich komplett verliert, ohne dass es sich in die Länge zieht. Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Die Kapitel sind kurz und prägnant, sodass man sehr schnell durch die Geschichte kommt. Trotz der Kürze hat das Buch eine enorme Intensität und behandelt sehr harte, teils belastende Themen. Das sollte man auf jeden Fall im Hinterkopf behalten, denn einige Inhalte könnten für manche evtl. triggernd sein. Auch das Ende konnte mich überzeugen. Ich hatte eine Vermutung und habe die ganze Zeit gehofft, dass mich das Buch noch überrascht – und genau das hat es dann auch geschafft. Dadurch hat die Geschichte für mich nochmal zusätzlich an Wirkung gewonnen. Insgesamt kann ich wirklich kaum etwas Negatives sagen. Es ist kein klassisches „Wohlfühl-Highlight“ – dafür sind die Themen viel zu schwer – aber es ist ein starkes, eindringliches Buch, das trotz seiner Kürze viel auslöst und lange nachwirkt. Für mich definitiv sehr lesenswert.

Nicht verkehrt 🤩
Die Story war schon ziemlich packend und wirklich erschreckend.. das Ende hat mir tatsächlich gar nicht so gut gefallen, also dieser gesamte Plot. Trotzdem ein super Buch & definitiv zu empfehlen! Es ist aber auch wirklich keine sonderlich leichte Kost, - bitte nur lesen, wenn man sowas abkann 🙏
Menschliche Abgründe
Verstörende Geschichte mit überraschendem Ende
Rezension 19/2026 ”ICH WAR KEIN BRAVER JUNGE“ von Jana Martin Was zur Hölle hat die liebe Jana Martin da mit ihrem Erstlingswerk rausgehauen? Ich hab schon zwei Bücher von ihr gelesen aber ihr Debütthriller ist ein Meisterwerk. Es beinhaltet alles: Drama, Angst, Furcht, Gewalt!!!! Mit jedem Kapitel stieg die Spannung und als der Plot kam (mit dem ich nie gerechnet hab) saß ich mit offenem Mund da. Die Begründung war logisch und herzzerreißend aber trotzallem psychologisch stimmig und absolut nachvollziehbar von der Protagonistin. Dieses Buch muss man gelesen haben: 5/5⭐️
Spannend, brutal, fesselnd und so verdammt gut!
Wow! Was war das denn bitte? Das nenne ich mal einen Psychothriller! Packend, spannend, brutal und trotzdem voller tiefgründige Emotionen. Eine Wendung mit der ich absolut nicht gerechnet habe. Wer Psychothriller liebt muss unbedingt 'Ich war kein braver Junge' gelesen haben.

Eine sehr spannende und brutale Geschichte, die mich echt gefesselt hat. Den Schluss fand ich doch etwas komisch, dennoch gut. Hätte nur nicht damit gerechnet. Der Plot war für mich nicht vorhersehbar und auch die Geschichte, die auf zwei Zeitebenen erzählt wurde, war so spannend und auch traurig. Es ist schon etwas bestialisch was hier erzählt wurde, nichts für schwache Nerven!! Auch als Hörbuch zu empfehlen!
Also mit diesem Ende habe ich definitiv NICHT gerechnet! Aber auch die gesamte Geschichte hat mich sehr mitgenommen. Weil es sehr sehr schwierige Themen bespricht und auch detailliert. Dennoch ein grandioses Buch mit nem sehr guten Schreibstil.
Abgründe der Seele – ein Psychothriller mit Sogwirkung.
„Ich war kein braver Junge“ ist ein spannender Psychothriller mit einem überraschenden Ende. Von der ersten Seite an fesselt die Geschichte und lässt einen kaum los. Immer wieder gibt es unerwartete Wendungen, die für große Spannung sorgen. Das Buch liest sich sehr flüssig und man möchte es am liebsten in einem Rutsch durchlesen. Wer psychologische Thriller mag und sich für die dunklen Seiten des Menschen interessiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
Genial 🤩
Wow , dieses Buch wurde mir empfohlen. Was soll ich sagen… Zu Recht ! Absolut spannend von der ersten Seite bis zum Schluss. Mit dem Ende habe ich absolut nicht gerechnet. War nicht das letzte Buch von der Autorin 🫶

Am Anfang wird man gleich in die Tat bzw. Tatort katapultiert und die weiter Geschichte ist dann in der Art Therapiesitzung aufgebaut. Ich habe manches Mal geschockt gedacht, das darf doch nicht wahr sein als Gabriel seine Geschichte erzählt hat😓 Wieviel Gewalt und Leid in einer Familie herrschen kann, so das man direkt Mitleid mit Gabriel bekommt 🥺 Aber ist das Mitleid auch wirklich berechtigt? Ich muss sagen dieser Psychothriller war sehr spannend und mit dem Plot Twist hätte ich nie im Leben gerechnet😳
Vorweg: Ich hatte von Anfang an das Gefühl, schon alles zu wissen. Und genau das hat der Geschichte leider ziemlich die Spannung genommen. Bis auf die letzten zehn Seiten war das Ganze für mich fast schon langweilig, auch weil alles extrem schnell abgehandelt wird. Es gibt kaum Raum für Erklärungen, geschweige denn für Wirkung. Man wird ständig vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne Zeit zu bekommen, irgendetwas wirklich sacken zu lassen. Die Fakten prasseln einfach auf einen ein und das ist persönlich einfach nicht mein Ding. Der Schreibstil hat es leider nicht besser gemacht. Ich-Perspektive, Präsens, dazu sehr kurze, abgehackte Sätze. Für mich war das wirklich anstrengend zu lesen. In Gabriels Perspektive ging es noch halbwegs, da waren die Sätze etwas ausgearbeiteter. Aber die Passagen aus der Perspektive der Therapeutin waren für mich kaum erträglich. Da war dieser Stil besonders extrem und ich musste mich da teilweise richtig durchquälen. Trotzdem hätte ich das Buch insgesamt irgendwo zwischen in Ordnung und gut eingeordnet. Nicht überragend, aber solide. Wäre da nicht dieses absolut seltsame Ende. Ja, es kommt überraschend. Ja, vieles, bei dem man sich denkt „das hätte doch jemand merken müssen“, wird logisch erklärt. Bis auf zwei Sachen, die für mich bis jetzt keinen Sinn ergeben. Wirklich gar keinen. Und selbst bei der Auflösung insgesamt bin ich nicht zufrieden. Nicht, weil sie grundsätzlich schlecht ist, sondern weil sie einfach so lieblos abgehandelt wird. Innerhalb von einer halben Seite wird einem alles vor die Füße gekippt, nach dem Motto: So war’s, das ist die Wahrheit, Ende. Gerade weil es eine so ungewöhnliche Auflösung und ein so besonderes Ende ist, hätte ich mir gewünscht, dass dem deutlich mehr Raum und Aufmerksamkeit gegeben wird. Stattdessen fühlt es sich gehetzt und irgendwie respektlos gegenüber der eigenen Geschichte an. Unterm Strich: viel verschenktes Potenzial, ein Stil, der mir persönlich nicht liegt und ein Ende, das mehr kaputtmacht, als es rettet. Deshalb leider nur zwei Sterne.

Der Einstieg fiel mir zunächst etwas schwer, da ich mich erst an die außergewöhnliche Erzählperspektive gewöhnen musste. Im Verlauf der Story zeigte sich jedoch, dass gerade diese Perspektive maßgeblich dazu beigetragen hat, die Emotionen besonders intensiv und tief spürbar zu machen 😱 Wir begleiten Gabriel in der forensischen Psychiatrie, wobei das Setting bewusst im Hintergrund bleibt und stattdessen die inneren Schilderungen und Wahrnehmungen des Protagonisten im Vordergrund stehen. Gabriel gibt uns tiefe Einblicke in seine Familiengeschichte und verdeutlicht, wie es sich anfühlt, im trügerischen Bild einer heilen Familie aufzuwachen, in der nichts ist wie es scheint. Die Story ist sehr spannend erzählt und weckt sofort Interesse Gabriels Geheimnis lüften zu wollen und wirft schnell die Frage auf: ❓ 𝔀𝓲𝓻𝓭 𝓶𝓪𝓷 𝓫ö𝓼𝓮 𝓰𝓮𝓫𝓸𝓻𝓮𝓷 𝓸𝓭𝓮𝓻 𝓭𝓾𝓻𝓬𝓱 ä𝓾ß𝓮𝓻𝓮 𝓔𝓲𝓷𝓯𝓵ü𝓼𝓼𝓮 𝓰𝓮𝓯𝓸𝓻𝓶𝓽? Die Erzählung erfolgt in der Ich-Perspektive, in einer gedankenstromartigen Form, im Wechsel, zwischen Gegenwart & Vergangenheit. Dadurch wirken die Schilderungen besonders unmittelbar und verstörend und verleihen dem Ganzen zusätzliche Tiefe. Die schonungslosen, teils brutalen Enthüllungen haben mich an einigen Stellen getroffen 😮💨 Vorallem die 2. Hälfte hatte für mich dann eine richtige Sogwirkung! Gabriels Schilderungen waren so schockierend und verstörend & vorallem die Tatsache WIE er es erzählte, machte ihn zu einer sehr faszinierenden Figur... Der Twist am Ende hat mich erwischt & schockiert ! Damit hab ich nun wirklich nicht gerechnet 😬🤯 Ein emotional aufwühlendes, schonungslos brutales Buch, welches unter die Haut geht, mit einer Enthüllung, bei der man aufpassen muss, dass einem nicht die Augen aus dem Kopf fallen.
Ein unglaublich guter Thriller mit einem starken Einstieg! Ab Seite eins war ich gefesselt und beeindruckt wie gut die Autorin die Atmosphäre in der Forensischen Psychiatrische und die beklemmende Situation, sowie die psychische Situation von Gabriel rübergebracht hat. Die Art und Weise wie alles erzählt wurde, war damit absolut authentisch. Auch wenn es ein eher „ruhiger“Thriller, basierend auf der Erzählung über die Vergangenheit und wahren Ereignisse der Mordnacht ist, ist es alles andere als ruhig! Es ist verstörend, traurig und vereinnahmend und enthält Wendungen auf die man sich gefasst machen muss! Ich hab es verschlungen, auch wenn es mich mental schon sehr mitgenommen und ein wenig an die Grenzen meines Mamaherzens gebracht hat. Ich freu mich auf jeden Fall schon auf ihre anderen Bücher! Ganz große Leseempfehlung für alle die es gern Psycho in ihren Thrillern haben wollen und einiges abkönnen!
Brutal und erschütternd.
Grausam, realistisch und nicht für jeden geeignet. Eine Geschichte, die ans Herz geht und einem oft den Atem stocken lässt. Gut geschrieben und aufrüttelnd.

😳 Wie direkt und schonungslos kann ein Buch sein?
Gleich zum Start erschuf die Autorin eine schockierende Ausgangssituation. lch war sofort angespannt und neugierig, wie es zu solch einem brutalen Moment gekommen war. Der Schreibstil der Autorin war einfach gehalten, schonungslos und flüssig. Es wurde nichts beschönigt, sondern man wird als Leser direkt mit dem Thema von psychischer Gewalt konfrontiert. Durch mehrere Perspektivenwechsel blieb die Stimmung durchweg spannend und dynamisch. Die Grausamkeit im Buch ließen mir die Adern gefrieren und ich war einfach nur sprachlos. Der Plot-Twist am Ende hatte mich kalt überrascht, denn damit hätte ich nie im Leben gerechnet. Ich habe dieses Buch innerhalb von 24 Stunden einfach verschlungen. Es war für mich mal ein etwas anderer Psychothriller, der eher ruhig war, es aber echt in sich hatte. Mich konnte diese Geschichte unglaublich erschüttern und berühren. Ebenso wurf sie ein paar moralische Fragen auf, so dass ich mich selbst oft hin- und hergerissen fühlte. Ich bin immer noch total geplättet von diesem Debüt und es ist bereits das nächste Buch von der Autorin bei mir eingezogen. 🤩
Dieses Buch hat mich im Herzen berührt. Jana Martin schreibt so ehrlich und ungeschönt, dass man jede Verletzung, jeden Trotz, jede Sehnsucht nach Liebe spürt. Es ist roh, berührend und absolut authentisch – ein Buch, das noch lange nachhallt.“

Ein Debüt der Sonderklasse
Die forensische Psychiatrie ist für mich berufsbedingt sowieso ein spannendes Thema und genau da setzt Jana Martin an. Das Buch ist in kurzen Kapiteln geschrieben und wechselt zwischen Vergangenheit am Hof und Gegenwart in der Psychiatrie, wo uns Dr. Braunschweig in ihre Gedanken mitnimmt. Die Autorin zäumt hier das Pferd von hinten auf. Der Klappentext verrät schon, was bei anderen Büchern der große Showdown wäre. Der „Knall“ steht hier also gleich am Anfang und durch die Rückblenden erfahren wir Stück für Stück, wie es dazu kommen konnte. Gigantisch fand ich, wie unterschiedlich ein und dieselbe Situation wirkt, wenn man sie aus verschiedenen Köpfen erzählt bekommt: Gabriel, Mutter Gerlinde, Tante Frieda und Elena. Jede Perspektive ist ein Puzzlestück – und gemeinsam ergibt sich ein Bild, das schwer zu ertragen ist. Die geschilderten Grausamkeiten sind so realistisch, dass ich das Buch definitiv nicht Thriller-Neulingen empfehlen würde. Wer aber mit härteren Stoffen umgehen kann, bekommt hier eine erschütternde, aber grandios erzählte Geschichte.
WOW!! Was war das bitte für eine geniale Geschichte? Wahnsinn! :)
Es gab viele versteckte Hinweise und ich hatte einige Vermutungen. Teilweise wurden sie bestätigt, aber nicht immer. Mit diesem Ende habe ich allerdings so nicht gerechnet. Eine klare Leseempfehlung meinerseits! Der Schreibstil ist super. Einfach zu lesen und man will es nicht mehr aus der Hand legen. Vor allem habe ich es geliebt, weil die meisten Kapitel kürzer waren und das Buch meiner Meinung nach eine perfekte Anzahl an Seiten hat!🙂
Mit allem hab ich gerechnet aber nicht mit der Wendung.. Ein Buch was für mich viel mehr Aufmerksamkeit verdient.

JANA MARTIN-merkt euch diese Autorin Nachdem mir „Ich krieg dich“ von @jana super gefallen hat, war klar, dass ich noch mehr von ihr lesen muss. Dieser Pageturner ist absolut brilliant und schockierend! Übrigens war das ihr Debüt und das macht es NOCH grandioser. Der Schreibstil ist sehr einfach, schonungslos und fesselnd. Durch die kurzen Kapitel und verschiedenen Perspektiven kommt man super schnell durch die Story, also auch ein Buch, dass man an einem Tag mal wegließt. Ab der ersten Seite war ich begeistert. Ich wollte die ganze Zeit wissen, hat Gabriel seine Eltern wirklich umgebracht? Aber vor allem wollte ich die Hintergründe wissen. Nach und nach vertraut er sich seiner Therapeutin „Daisy“ an. Er enthüllt grausame Details aus seinem jungen Leben. Als Leserin wollte ich nur noch Vergeltung für diesen Bastard sehen. Bei solchen Bestien wie ihm, wäre die Todesstrafe gar nicht so schlecht… über wen ich da genau spreche, müsst ihr selbst lesen. Die Wendungen sind hervorragend und absolut unvorhersehbar eingebaut. Und dieser eine Plot. Wow! Jana, du hast es sowas von drauf! Ich bin immer noch baff und einfach nur sprachlos! 😮 Vor allem dein Nachwort… Ich musste so lachen…vor Dämlichkeit, die wiederum überspielt wurde von der Sprachlosigkeit…😂 Das ist ab sofort ein Lebenshighlight, einfach sensationell! Ich danke dir von Herzen, dass ich dein Buch lesen durfte! Chapeau! 🎩 Das hier ist ein LESEMUSS für Jack Ketchum-Fans oder Festa/Redrum-Verlag-Liebhaber! Ihr verpasst definitiv was, wenn ihr es nicht lest! Und das sage ich zum ersten Mal fällt mir gerade auf. 10000/10 ⭐️

Da soviel von euch dieses Buch richtig gut finden habe ich mich auch mal daran gewagt und muss sagen , ich habe eine komplett andere Meinung wie die meisten. Mir hat das Buch leider nicht gefallen, das Thema fand ich nicht wirklich gut und auch nicht wirklich spannend, bin auch öfters durchnander gekommen was die Vergangenheit und Gegenwart betrifft. Die Kapitel Länge war unterschiedlich lang mal kurz mal lang , schade seit mir nicht böse aber mich konnte dieses Buch nicht überzeugen.
Mega! Einfach fantastisch kreierte Charaktere!
Ein gutes Buch! Nein..ein sehr gutes Buch! Von Anfang bis Ende ein so so gut zu lesendes Buch. Die Geschichte, die wechselnden Perspektiven und allem voran die grandios erstellten Charaktere. Es wird soviel Gefühl beim lesen übertragen, dass man denkt man selber ist Teil der Geschichte. Ich wünschte das Buch wäre länger und ich könnte Gabriel und Elisabeth noch ein wenig länger begleiten. 5von5!

Ein waschechter Psychothriller, den ich in der Form schon lange nicht mehr gelesen habe, nichts für zarte Seelen.
"Ich war kein braver Junge" ist das Debüt von Jana Martin. Es geht um die Geschichte von Gabriel, der seine Eltern auf eine äußerst brutale Weise ermordet und sich im Anschluss selbst gestellt hat. Nach seiner Festnahme wurde er in einer geschlossenen Anstalt für psychisch kranke Täter untergebracht. Ein Jahr lang versuchte seine Therapeutin Sonja Braunschweig vergebens ihn dazu zu bringen die Gründe für seine Tat zu offenbaren, erst dann begann er ihr seine traurige und verstörende Geschichte zu erzählen. Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich aus Gabriels Sicht, aber zwischendurch werden auch einige andere Perspektiven eingeschoben. Dadurch kommt ein bisschen Abwechslung rein, man lernt die Figuren besser kennen und kann sich gut in sie hineinversetzen. Die Geschichte ist so spannend und aufwühlend... Die Dinge, die geschehen, sind so unfassbar grausam, man weiß beim Lesen nicht ob man noch mehr verkraftet und muss immer wieder durchatmen, kann aber gleichzeitig nicht aufhören weiterzulesen, weil man so in die Story hineingesogen wird. Das Ende ist überraschend. Das ist seit langer Zeit mal wieder ein Psychothriller, der den Namen verdient hat. Wer sich den schlimmsten menschlichen Abgründen stellen will, der ist hier genau richtig. Man darf auf jeden Fall nicht zartbesaitet sein.

Für mich ein fast perfekter Thriller.....definitiv nichts für schwache Nerven, da an einigen Stellen ziemlich brutal.....

Spannend und bestialisch zugleich
"Stell dir das Schlimmste vor, das man dir antun kann und multipliziere es mit zehn…" ***** ✒️ Meine Meinung Oh ha! Ein Thriller, der einem den Atem raubt!! Unfassbar bestialisch und grausam. Das Buch ist definitiv nichts für empfindliche Leser. Schon gleich zu Beginn ist man im Geschehen. Der 20jährige Gabriel hat seine Eltern bestialisch umgebracht und wählt danach seelenruhig den Notruf und wartet auf die Polizei...... Nach seinem Geständnis schweigt Gabriel über ein Jahr. Erst dann erzählt Gabriel der Psychiaterin Sonja Bergmann nach und nach die Geschichte aus seiner Sicht. Er fragt sich oft, ob man bereits böse auf die Welt kommt oder ob man wird, was andere aus einem machen. Er kennt die Antwort darauf nicht, aber im Grunde macht es wahrscheinlich auch wenig Unterschied. Man ist, was man ist. Manche werden brave Jungs. Manche nicht. So wie er. Die Wendung zum Schluß habe ich nicht kommen sehen. Obwohl im Nachhinein gesehen, die Autorin einige Hinweise gestreut hatte. Nun setzen sich die vielen kleinen Puzzleteile zu einem grausamen Bild zusammen und am Ende ist alles anders als man denkt. Ein spannender Thriller den ich sehr gerne weiterempfehle. 📜 Inhalt Im Zentrum steht Gabriel, ein junger Mann, der zu lebenslanger Haft und Unterbringung in der forensischen Psychiatrie verurteilt wurde. Ihm wird zur Last gelegt, dass er seine Eltern zu Tode gefoltert haben soll. Doch ist er wirklich der skrupellose Täter, für den man ihn hält? In intensiven Sitzungen mit seiner Psychiaterin beginnt Gabriel, Stück für Stück seine Lebensgeschichte zu enthüllen. Die Grenzen zwischen Schuld und Unschuld verschwimmen, und schon nach den ersten Kapiteln stellt sich die Frage, ob Gabriel Opfer oder Täter ist......

Spannend, Nervenaufreibend und grandios überraschend
Bauernsohn Gabriel war kein braver Junge und hat in einer Art und Weise gegen seine strengen Eltern aufbegehrt, die selbst erfahrene Polizist*innen eine Gänsehaut beschert hat. Nun ist er in der Psychiatrie, um zu ergründen, was ihn zu der Tat getrieben hat. So beginnt der Psychothriller „Ich war kein braver Junge“ von Jana Martin und wirft den Lesenden direkt in die Geschichte. In der Anstalt für Gewaltverbrecher soll Psychiaterin Dr. Sonja Braunschweig ergründen, was in dem abgelegenen Bauernhaus vorgefallen ist und was den eigentlich netten jungen Mann dazu gebracht, mit so viel Gewalt zu agieren. Doch was sie erfährt, ist mehr als verstörend. Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt und offenbart nach und nach nicht nur Gabriels Geschichte, sondern auch die seines Umfelds. Dabei gelingt es der Autorin, die Geschehnisse so zu erzählen, dass man konstant mehr erfährt, ohne den umfassenden Zusammenhang zu greifen zu bekommen. Das sorgt für viel Spannung. Zwar weiß man schnell, was vorgefallen ist, zweifelt aber lange an den tatsächlichen Beweggründen. Irgendwie passen die Puzzleteile zwar auf den ersten Blick zusammen, klemmen an einigen Stelle aber nach wie vor. Genau dieses Klemmen ist fulminant erzählt und gipfelt in einem Finale, dass ich gänzlich nicht kommen gesehen habe - auf das es rückblickend jedoch Hinweise gab. Die Charaktere, allen voran Gabriel, sind glaubwürdig gezeichnet und lassen einen bei den Gesprächen nah dabei sein. Schnell wird deutlich, dass „Gut“ und „Böse“ nicht immer eindeutige Kategorien sind und verschwimmen können. Gefallen hat mir auch, dass man immer wieder mit der Frage konfrontiert wird, ob Menschen „böse“ geboren werden oder erst durch ihr Umfeld „böse“ werden. Das zieht sich durch das ganze Buch und wird durch Plot Twists immer wieder umgeworfen. Ein sehr spannendes Buch, dass bis zum Schluss für mich große Überraschungen bereithielt.
Nichts für schwache Nerven! Spannende, schockierende und erschreckende Story mit unvorhersehbarem Ende.
Ein Thriller, der einem den Atem raubt
Ich habe einen Thriller gelesen, der mich von der ersten Seite an gepackt hat. Das Buch beginnt direkt mit einem bestialischen Mord. Der 20jährige Gabriel hat seine Eltern umgebracht, danach den Notruf gewählt und wartet nun in aller Ruhe inmitten einer Blutlache auf die Polizei. Damit war klar, dass dieses Buch nichts für empfindliche Leser ist. Eine Triggerwarnung wäre hier empfehlenswert. Gleich vorweg, es werden Themen behandelt wie körperliche und psychische Gewalt, Kindesmissbrauch und auch Manipulation und Unterdrückung. Nachdem Gabriel verurteilt wurde und lebenslang in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde, versucht seine Ärztin die Hintergründe der Tat herauszufinden. Doch er schweigt hartnäckig. Über ein Jahr versucht sie zu ihm durchzudringen. Der Roman ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. In Verbindung mit Rückblicken erfahren wir nach und nach wie es zu dieser schrecklichen Tat kommen konnte. Schnell stellt sich aber auch die Frage, ob Gabriel wirklich ein eiskalter Mörder ist oder doch eher ein Opfer seiner Lebensumstände. Es war wirklich schwer, zu lesen, welches Martyrium er mitmachen musste. Nach und nach kommen fürchterliche Details ans Tageslicht, so dass ich beim Lesen oft tief durchatmen musste. Durch den bildhaften und detailreichen Schreibstil war ich mitten im Geschehen und es war permanente Spannung vorhanden. Vor allem die Darstellung der Protagonisten hat mir sehr gut gefallen. Natürlich zuerst Gabriel, den wir vom Kleinkindalter an begleiten. Er lebt in einer vollkommen verfälschten Realität und lernt eigentlich nichts außer bedingungslosem Gehorsam. Man leidet wirklich mit. Er ist sich seiner Tat wohl bewusst, aber für ihn war es die einzig richtige Handlungsweise. Seine Ärztin versucht auf sehr behutsame Art und Weise Zugang zu ihm zu finden. Sehr gut fand ich, dass sie sich über herkömmliche Methoden hinwegsetzt und nach ihrer Intuition vorgeht. Authentisch fand ich hier vor allem, wie sie versucht, ihre eigene psychische Gesundheit zu schützen. Die Mutter von Gabriel ist eine Figur, bei der ich hin- und hergerissen war. Einerseits hatte ich extremes Mitleid mit ihr, andererseits hat sie eine große Mitschuld am Geschehen. Gabriels Vater ist ein grausamer und verachtenswerter Charakter. Beim Lesen hat er mir Gänsehaut verursacht und ich habe ihn verabscheut. Ich habe verschiedene Vorstellungen gehabt, wie die Geschichte ausgehen könnte. Aber die Wendung am Ende habe ich überhaupt nicht kommen sehen. Obwohl die Autorin hierzu eigentlich schon versteckte Hinweise gegeben hat. Hier wurde es dann auch nochmal richtig heftig und ich war regelrecht schockiert. Das Buch ist absolut fesselnd und geht wirklich an die Nieren. Für hartgesottene Thrillerfans kann ich es absolut empfehlen.
Nichts für schwache Nerven! Story ist spannend und das Ende habe ich so nicht kommen sehen!!
Ich habe das Buch empfohlen bekommen und dann quasi direkt losgelegt. Der Schreibstil gefiel mir ziemlich gut. Leider hat der Sog recht schnell nachgelassen. Das meiste war völlig klar und ich hatte das Gefühl eine Geschichte zu lesen, die ich schon kenne, dann kam ein Twist, der mich doch noch wirklich überraschen konnte und noch was in der Bewertung rausgeholt hat,
Tolles Debut
Das Erstlingswerk der Autorin hat mir wirklich gut gefallen und auch wenn es mehrere Hinweise zur Auflösung gab, so war es für mich doch nicht vorhersehbar. Es ist definitiv nichts für zart besaitete. Ich freue mich auf den nächste Teil.
Oh ha
Eine Story die sehr böse daher kommt... also nichts für zarte Seelen...
„Ich war kein braver Junge“ von Jana Martin. Das war mein erstes Buch der Autorin. Ich fand es heftig, aber spannend, werde auch den Folgeband lesen. ⭐️⭐️⭐️⭐️

Meinung: Liebe Jana, ich muss es gestehen: Ich war kein braves Mädchen – denn ich konnte einfach nicht widerstehen, dein Buch in einem Rutsch zu verschlingen. Lange hat es mich nicht in Ruhe gelassen, und kaum hatte ich angefangen, war ich völlig gefesselt. Schon der Prolog war wie ein Sog: düster, mysteriös und mit genau der richtigen Prise Spannung, um mich vollkommen in die Geschichte hineinzuziehen. Ich wusste sofort, dass dieses Buch für mich geschrieben ist – und ich wurde nicht enttäuscht. Die Story von Gabriel ist eine Achterbahnfahrt der Emotionen und des Grauens. Ein junger Mann, zu lebenslanger Haft und der Unterbringung in einer forensischen Psychiatrie verurteilt. Seine Tat? Er hat seine eigenen Eltern zu Tode gefoltert und umgebracht. Doch während man ihn als eiskalten Psychopathen abstempelt, stellen sich immer mehr Fragen: Ist Gabriel wirklich der skrupellose Täter, für den man ihn hält, oder steckt viel mehr hinter dieser Tragödie? Dr. Sonja Bergmann, die Psychiaterin, hat die schwierige Aufgabe, Gabriels vielschichtige Persönlichkeit zu ergründen. In intensiven Sitzungen öffnet er sich ihr, enthüllt Stück für Stück seine Lebensgeschichte – und lässt dabei nicht nur Sonja, sondern auch uns Leser zwischen Mitleid, Entsetzen und schierer Faszination hin- und hergerissen zurück. Ist Gabriel ein Monster, ein Opfer seiner Umstände, oder sogar beides? Der Schreibstil ist ein absolutes Highlight: flüssig, leicht, packend – und doch so tiefgründig, dass man sich keine Sekunde von der Story lösen kann. Die wechselnden Perspektiven verleihen der Geschichte zusätzliche Dynamik und ermöglichen es, sich in die verschiedenen Charaktere und ihre Denkweisen einzufühlen. Jede Seite ist ein Puzzlestück, das erst im grandiosen Finale seinen Platz findet. Dieser Psychothriller ist ein wahres Meisterwerk. Spannung, unvorhersehbare Wendungen und psychologische Tiefe verschmelzen zu einer Geschichte, die sich unter die Haut gräbt und dort bleibt. Und das Ende? Ich bin noch immer sprachlos. Absolute Leseempfehlung! Doch Achtung: Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven.
Sehr starkes Debüt, aber nichts für zart besaitete Menschen
Jana Martin – ein Name der mir bis vor wenigen Wochen noch relativ unbekannt war Jana Martin – steht für aufregende Lesestunden Jana Martin - diesen Namen sollte sich jeder merken, der gerne Chris Carter und ähnliche Thriller liest Ich war kein braver Junge – ein Thriller, der nichts für schwache Nerven ist Ich war kein braver Junge – ein Debüt, das keine Grenzen kennt Ich war kein braver Junge – ein großartiges Buch, das man nicht verpassen sollte. Dies war mein erster Thriller der Autorin, der mich von der ersten Seite an abgeholt hat. Zur Geschichte: Gabriel, ein junger Mann, wird zur lebenslangen Haft verurteilt, weil ihm vorgeworfen wurde, seine Eltern zu Tode gefoltert zu haben. Er selbst hat die Polizei gerufen und hat die Tat gestanden. Man denkt, dies müsste ein absolut wasserdichter Fall sein. Irrtum. Ein Jahr später gerät nach der Identität einer weiteren Leiche das Offensichtliche ins Wanken. Wer ist jetzt Opfer, wer ist Täter? Nichts ist wie scheint. In intensiven Sitzungen mit seiner Psychiaterin beginnt Gabriel nach und nach seine erschütternde Lebensgeschichte zu erzählen. Schuld oder Unschuld? Opfer oder Täter? Das ist hier die spannende Frage. Es handelt sich hier um einen packenden und rasant geschriebenen Psychothriller mit unerwarteten Twists. Die Geschichte ist großartig und gleichzeitig sehr erschreckend. Ein Buch mit tollen Wendungen, die ich bis kurz vor Schluss nicht erahnen konnte. Von mir gibt es volle Punktzahl und eine klare Leseempfehlung.
pures Lesevergnügen, spannend und überraschend
Zugegeben, ich bin ja jemand, der deutschen Autoren oft skeptisch gegenübersteht, insbesondere wenn es sich um Self-Publisher handelt. Mich konnten bisher nur wenige solcher begeistern, weswegen ich zunächst auch bei "Ich war kein braver Junge" von Jana Martin so meine Zweifel hatte. Doch in diesem Fall war mein Misstrauen tatsächlich unbegründet! Diese Story hat mich nämlich bereits von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Doch worum geht es denn überhaupt?! Gabriel wurde zu lebenslanger Haft verurteilt und in die Psychiatrie eingewiesen. Ihm wurde vorgeworfen, seine Eltern zu Tode gefoltert zu haben. Es war ein absolut wasserdichter Fall, der keine Zweifel zuließ. Ein Jahr später gerät auf der Suche nach der Identität einer weiteren Leiche das Offensichtliche jedoch ins Wanken. Wer ist Opfer und wer Täter? Nichts ist, wie es zu sein scheint. Die Autorin versteht etwas von ihrem Werk, denn sie schafft es, die Spannung direkt von der ersten Seite an aufzubauen und diese auch so gut wie durchgehend aufrechtzuerhalten. Das ist ein bemerkenswerter Aspekt, der so in der Form nicht oft gelingt und meiner Meinung nach gerade bei einem Debüt besonders hervorzuheben ist. Die verschiedenen Perspektiven, aus denen die Handlung erzählt wird, tragen ebenfalls nochmals dazu bei, dass die Geschichte lebendig bleibt und gewisse Überraschungen parat hält. Zudem ist der Schreibstil der Autorin flüssig, direkt und verzichtet auf lange Umschreibungen. Ich habe das Buch somit innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Inhaltlich bietet die Story tiefe Einblicke in die dunklen Abgründe der menschlichen Seele. Vorsicht: Die Geschichte ist demzufolge definitiv nichts für zarte Gemüter, denn es gibt schon so einige heftigere Szenen, die manch einem möglicherweise unangenehm aufstoßen könnten. Ein weiterer Pluspunkt den es noch zu nennen gilt, ist die Charakterentwicklung, insbesondere die des Protagonisten Gabriel. Die Autorin hat es tatsächlich geschafft, mich immer wieder in die Irre zu führen, was letztlich zu einem überraschenden und unvorhersehbaren Ende geführt hat. Trotz einiger versteckter Hinweise blieb ich bis zum Schluss unsicher, ob Gabriel nun Täter oder Opfer ist. Dieses Wechselspiel zwischen den verschiedenen Rollen Gabriels, hat mir besonders gut gefallen. Der einzige wirklich nennenswerte Kritikpunkt, den ich anzumerken habe, betrifft die vermehrten Rechtschreibfehler, die einem doch ins Auge fallen. Sie stören den Lesefluss jetzt zwar nicht gravierend, sind aber dennoch erwähnenswert. Wenn diese in einer zukünftigen Auflage korrigiert werden würden, wäre das definitiv nochmal eine Steigerung des Ganzen. Insgesamt hat mich dieses Erstlingswerk aber positiv überrascht und meine anfängliche Skepsis in pures Lesevergnügen umgewandelt. Die Autorin hat es doch glatt auf Anhieb geschafft, mich als zukünftige Leserin zu gewinnen und ich freue mich schon darauf, ihr nächstes Buch zu lesen. Die Messlatte liegt nach diesem gelungenen Debüt hoch und ich bin sehr gespannt, ob es ebenfalls meine Erwartungen erfüllen wird. Für Fans von psychologischen Thrillern ist dieses Buch hier aber auf jeden Fall eine Empfehlung wert! „Oft stelle ich mir die Frage, ob man bereits böse auf die Welt kommt oder ob man wird, was andere aus einem machen. Ich kenne die Antwort darauf nicht, aber im Grunde macht es auch keinen Unterschied. Man ist, was man ist. Die meisten werden brave Jungs. Manche nicht. So wie ich."
Großartiges Debüt
Meine Meinung zu „Ich war kein braver Junge“ von Jana Martin Inhalt: Gabriel wurde zu lebenslanger Haft verurteilt und die Psychiatrie eingewiesen. Ihm wurde vorgeworfen, seine Eltern zu Tode gefoltert zu haben. Es war ein absolut wasserdichter Fall, der keine Zweifel zuließ. Ein Jahr später gerät auf der Suche nach der Identität einer weiteren Leiche das Offensichtliche jedoch ins Wanken. Wer ist Opfer und wer Täter? Nichts ist, wie es zu sein scheint. Meinung: Dies ist das Debüt von Jana Martin und für mich einfach nur grossartig. Dieses Buch hat von mich von der ersten Seite an gepackt und abgeholt. Ein sehr spannender Thriller. Die Geschichte ist grossartig und total erschreckend, gespickt mit tollen Wendungen, die ich nicht vorhersehen konnte. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Jetzt geht’s für mich sofort weiter mit Nemesis – Göttin des gerechten Zorns.

Wow! Das Debüt von Jana Martin hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Thematik ist spannend und grausam zugleich. Protagonist ist Gabriel. Aus seiner Perspektive wird ein Großteil der Geschichte erzählt. Er wird des Mordes an seinen Eltern verdächtigt und sitzt in der forensischen Psychiatrie. Dr. Braunschweig soll in den Therapiesitzungen die genauen Umstände herausfinden. Denn darüber schweigt Gabriel bis zu einem gewissen Zeitpunkt beharrlich. Der Schreibstil hat mich sofort gefesselt. Es gibt unterschiedliche Perspektiven und auch mehrere Zeitebenen. Am Anfang steht man vor einem großen Fragezeichen. Wer ist hier Täter und wer Opfer? Die Autorin schreibt über Gewalt, sowohl psychischer, als auch physischer Natur. Beim Lesen musste ich oft ordentlich schlucken. Man überlegt, ob man schnell weiterliest, oder eine kurze Verschnaufpause braucht. Auf einige Personen habe ich einen richtigen Hass entwickelt. Erst nach und nach ergibt sich aus den unterschiedlichen Perspektiven die Lebens und Leidensgeschichte Gabriels. Gegen Ende gibt es auch noch einen weiteren Blickwinkel, der mir eine dauerhafte Gänsehaut bereitet hat. Kurz vor Schluss hat mich Jana Martin dann mit einer Wendung sprichwörtlich umgehauen, die ich überhaupt nicht erwartet hätte. In dieser Art hat das bisher nur Fitzek bei mir geschafft. Respekt! Für "ich war kein braver Junge" vergebe ich ohne zu zögern 5 Sterne.
Inhalt: Gabriel wurde zu lebenslanger Haft verurteilt und die Psychiatrie eingewiesen. Ihm wurde vorgeworfen, seine Eltern zu Tode gefoltert zu haben. Es war ein absolut wasserdichter Fall, der keine Zweifel zuließ. Ein Jahr später gerät auf der Suche nach der Identität einer weiteren Leiche das Offensichtliche jedoch ins Wanken. Wer ist Opfer und wer Täter? Nichts ist, wie es zu sein scheint. Meinung: Gott, was für ein Inhalt. 😱 Ich muss gleich vorne weg sagen, dass dieses Buch definitiv nichts für zartbesaitete Menschen ist. Als Film hätte ich es mir definitiv nicht anschauen können, denn die Vorkommnisse sind wirklich erschütternd! Wir verfolgen im Buch hauptsächlich die Gespräche zwischen Gabriel und seiner Therapeutin, bei denen nach und nach die schreckliche Wahrheit ans Licht kommt. Das Buch ist sehr spannend und man möchte die ganze Zeit wissen, wie es weitergeht - trotz der menschlichen Abgründe, die sich hier auftun. Die ganze Zeit, habe ich gedacht, ich wüsste wer dahintersteckt, nur um am Ende dann doch überrascht zu werden. Und zusätzlich gab es noch eine weitere Enthüllung, die ich so gar nicht habe kommen sehen. Das Buch wirkt auf jeden Fall nach. Während des Lesens kam mir nicht nur einmal der Gedanke, dass ich froh bin, in einer liebevollen Familie aufgewachsen zu sein! Fazit: 5/5 Ich gebe eine Lese-Empfehlung für Menschen, die auch gewalttätigen Inhalt verkraften können.
Das Ende und die Erklärung kam zu plötzlich. Ich bin mir unsicher wie Daisy auf die Lösung kam. Ein paar mehr Seiten hätten dem Buch und der Geschichte gut getan.
















































