3,5 Sterne von mir. Ein ganzes Stück hat sich die Story gezogen und war mir auch leider etwas zu platt erzählt. Reiches , wunderschönes Mädchen trifft mit 13 Jahren auf unbekannten, geheimnisvollen, armen 13 jährigen Jungen, der natürlich schon recht attraktiv ist. Beide verlieben sich, können aber über die Jahre nicht recht zueinander finden…. Es gab viele Klischees, amerikanische High School - Filmszenen spielten sich in meinem Kopf ab. Zwischenzeitlich habe ich tatsächlich überlegt, das Buch abzubrechen. Zum Glück habe ich aber bis zum Schluss durchgehalten. Da ist die Story bewegender und tiefgründiger geworden. Meines Erachtens leider etwas zu spät. Daher nur 3,5 Sterne. Zum Ende musste ich also noch ein paar Tränen vergießen und das hat es dann ehrlich gesagt, schon raus gerissen.
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht so richtig, wo ich bei diesem Buch anfangen soll. Nachdem ich zuvor die All In series von Emma Scott gelesen und unglaublich geliebt habe, wusste ich sofort, dass ich unbedingt mehr Bücher von ihr lesen möchte. The Girl in the Love Song war nun das nächste – und was soll ich sagen: Ich habe es wieder geliebt. Vielleicht war es nicht ganz so emotional intensiv wie die All-In-Reihe, aber dieses Buch hatte trotzdem so viele wichtige, wundervolle und auch traurige Botschaften, die wirklich jeder einmal hören sollte. Emma Scott hat einfach einen unglaublich emotionalen Schreibstil, der mich jedes Mal wieder berührt. Beim Lesen habe ich oft geweint, aber genauso gab es auch Momente, in denen ich lachen musste. Die beiden Protagonisten Miller Stratton und Violet Chase mochte ich wirklich unglaublich gerne. Miller hat mich besonders berührt. Obwohl er in seinem jungen Leben so viele schlimme Schicksalsschläge erlebt hat, hat er nie aufgehört, er selbst zu sein. Seine Stärke, sein Herz und seine Entwicklung im Laufe der Geschichte fand ich wirklich beeindruckend. Auch Violet fand ich als Protagonistin sehr gelungen. Sie wollte immer Liebe zeigen, auch wenn ihr das manchmal schwer gefallen ist. Trotzdem hat sie sich nie aufgegeben und ist an ihren Erfahrungen gewachsen. Ihre Charakterentwicklung hat mir wirklich sehr gefallen. Auch die Nebencharaktere waren toll geschrieben und haben die Geschichte noch lebendiger gemacht. Besonders schön finde ich, dass dies Teil der Lost Boys series ist – ich freue mich jetzt schon sehr darauf, die weiteren Bücher über die anderen Lost Boys zu lesen. Dieses Buch hat mich emotional berührt, zum Nachdenken gebracht und gleichzeitig auch Hoffnung vermittelt. ⭐ 5/5 Sterne – bitte lest dieses Buch. Es erzählt eine unglaublich wichtige und berührende Geschichte. 📚✨
Sher schön und emotional ❤️
❤️❤️❤️❤️❤️
Naja
Ich bin eigentlich ein großer Emma Scott Fan. Dieses Hörbuch hat mir leider nur mäßig gut gefallen. Die Geschichte hat zu viele Wendungen, die auf mich eher erzwungen gewirkt haben.

Guter Young-Adult-Roman als Hörbuch für zwischendurch.
In dieser Geschichte geht es um Violet und Miller. Miller und seine Mom wurden von seinem Vater verlassen, haben finanzielle Schwierigkeiten bekommen und leben eine Weile im Auto. Dann trifft Miller auf Violet, statt großer Liebe werden sie beste Freunde. Aber irgendwas ist da zwischen ihnen. Wer traut sich den ersten Schritt zu wagen? Ist es das alles wert, so wertvolle Freundschaft zu riskieren? Violet will Ärztin werden, Miller Musiker. Miller hat gesundheitliche Probleme, Violet leidet darunter, dass ihre Eltern sich ständig streiten. Es war spannend und auch emotional deren Ziele und Probleme zu verfolgen. Dennoch waren die Protagonisten für mich als Leserin etwas zu jung (17-18 Jahre), daher war ich nicht immer ganz in der Story drin. Aber es lag definitiv eine gewisse Tiefgründigkeit darin und lohnt sich durchaus zu lesen oder zu hören. Ich würde sagen, Brittainy Cherry für jüngere Leser.
Puh, was für eine Story. Intensiv, emotional, tiefgründig und nah am Leben. Mein Herz wird jedes Mal, wenn ich ein Buch von Emma Scott lese, extremer Belastung ausgesetzt. Es zerspringt in kleinste Fragmente oder, wie hier bei der Geschichte, es wird mit unzähligen Rissen in meiner Brust zurück gelassen. Emma Scott‘s Schreibstil besticht durch eine detaillierte und bildhafte Beschreibung, sodass man sich in die Geschichte hineinversetzt fühlt und am eigenen Laibe die Gefühle der Protagonisten erfährt. Doch nicht nur die Gefühlswelt, sondern auch deren Gedanken und daraus resultierenden Herangehensweisen sind so präsent, dass man sich mit ihnen verbunden fühlt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Emma Scott die Protagonisten sympathisch, authentisch sowie facettenreich skizziert und diese mit ihren Ecken und Kanten real erscheinen. In der Geschichte wird der Leser auf eine unglaubliche Gefühlsachterbahn geschickt. Von Traurigkeit, über herzzerreißendsten Momente bis hin zu humorvollen Sequenzen war alles dabei. Fazit: Eine wundervolle Geschichte die einen emotional abholt. Absolut empfehlenswert!
Irgendwie verstehe ich nicht ganz, wohin die Geschichte wollte. Da waren für mich zu viele Ebenen, die neue Geschichten ankündigen wollten, dabei aber ihren Fokus verloren haben. Die Lovestory war cute, aber insgesamt habe ich das Buch mit einem Fragezeichen beendet.
Miller hat alles andere als ein einfaches Leben und als wieder alles den Bach runtergeht, hilft ihm Violet, das kluge, nette, liebenswürdige Mädchen. Für sie schreibt er die schönsten Songs, doch das darf sie nicht wissen, denn für Violet steht fest: Diese kostbare Freundschaft darf man nicht aufs Spiel setzen. Miller ist glaub ich einer meiner liebsten Charakteren aus 2022. Er ist trotz allem so ein ruhiger, lieber Mensch. Und auch Violet muss man einfach mögen. Die Geschichte ist in vier Abschnitte aufgeteilt. Man lernt die Charakteren also in vier verschiedenen Altersstufen kennen, beginnend mit 13 Jahren. Mir hat das gefallen, da man so ab dem ersten Treffen zwischen Miller und Violet immer dabei ist und das enge Verhältnis der beiden versteht. Ich fand die Thematik wieder total interessant. Nur Emma Scott schafft es am laufenden Band neue Storys mit neuen Ideen niederzuschreiben und alle sind lesenswert. „The Girl in the Love Song“ ist wunderschön, herzzerreißend und viel zu schnell durchgelesen.
Freunde durch einschneidene Momente Liebe ganz schleichend und Liebessongs so berührend
𝓣𝓱𝓮 𝓖𝓲𝓻𝓵 𝓲𝓷 𝓽𝓱𝓮 𝓛𝓸𝓿𝓮 𝓢𝓸𝓷𝓰 ~𝓔𝓶𝓶𝓪 𝓢𝓬𝓸𝓽𝓽~ "Ich will nicht, dass du gehst." "Okay", sagte er rau. "Dann bleibe ich." Ein wunderbares Buch von Emma Scott in dem es um eine Friends to lovers Geschichte geht. Die Protagonisten Miller und Violet lernen sich als Kinder kennen und durch eine dramtische Situatuation entsteht eine feste Freundschaft die insgeheim schnell zu mehr wird. Denn es entstehen Gefühle Miller nur in seinen Songs Verarbeiten kann. Es ist ein Buch voller Hindernisse für die beiden, die sie erst überwinden müssen um zueinander zu finden Wie die meisten Friends to lover Geschichten ist die Kommunikation hier der springende Punkt denn wie so meist fehlt es daran und deshalb dauert das Happy End schlussendlich auch immer so lang. Ich fand die Geschichte wirklich gut, jedoch bin ich eher der Enemy to lover Leser, da diese Kommunikations Schwierigkeiten manchmal etwas ermüdend wirken können. Trotzdem kann ich sagen das ich es mochte und dann Emma scotts fantastischen Schreibstil beinahe durch die Seiten geflogen bin. Ich kann es kaum erwarten die weiteren Bücher der Lost-boys Trilogie zu lesen. #emmascott #emmascottauthor #emmascottbooks #thegirlinthelovesong #lostboys #lostboystrilogy #bookstagramdeutschland #bookstagrammers #bücherliebeverbindet #buchverrückt #rezensionenmachenautorenglücklich #rezensionausdembücherparadies #bücherparadies #reichderfantasie
Absolut gelungen!
Ich finde es ein absolut gelungenes Buch. Die Geschichte ist toll, die Charaktere einfach wunderbar durchdacht und der Schreibstil holt einen auch nach längerer Abwesenheit immer wieder ab. Einzig die wirklich teilweise sehr großen Zeitsprünge haben mich ein wenig gestört, machen aber das Buch an sich nicht weniger toll.
Sehr süße Story, die mich gut unterhalten hat. Hatte meiner Meinung nach nur ein paar Längen.
Ich habe den Anfang der Geschichte richtig geliebt! Der verlorene, tiefgründige Miller trifft auf die gutherzige und liebevolle Violet, als sie erst 13 Jahre alt waren. Sie rettet ihm das Leben, aber letztlich retten sie sich gegenseitig und eine tiefe Freundschaft und Verbundenheit entsteht! Der Mittelteil und der Rest der Geschichte, verlor für mich ein bisschen an Tiefgang und wurde eher zu einer Geschichte, die man schon sehr oft gelesen hat. Irgendwie hat mir einfach etwas gefehlt
Eine absolut herzerreißende Geschichte 🩷🎶 Ich bin sehr unvoreingenommen in dieses Buch gegangen und wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist über mehrere Lebensabschnitte der Protagonisten geteilt. Dadurch lernt man beide sehr früh kennen und kann deren Entwicklung nachverfolgen. Es wurde etwas Spannung aufgebaut und es gab viele Nebenhandlungen. Allerdings muss ich sagen, dass das Buch aus meiner Sicht an der ein oder anderen Stelle sogar etwas überladen war mit Wendungen. Teilweise wirkte es dann etwas sehr unrealistisch. Stattdessen hätte ich mir lieber mehr Fokus auf die Protagonisten gewünscht. Dann wäre die Story möglicherweise auch etwas runder und kompakter gewesen. Dennoch hatte ich viel Freude am lesen. Ich freue mich nun sehr auf Band 2, da man die Protagonisten schon etwas kennenlernen konnte. 🤭
Ich mochte die Geschichte von Violet und Miller sehr. Als sie endlich zusammen waren, aber noch so viele Seiten übrig waren, hatte ich schon das typische Drama erwartet, dass sich ja auch andeutete. Aber die Geschichte bekam dann eine andere Richtung, die mir viel besser gefallen hat. Den Epilog fand ich leider etwas unglaubwürdig. Es passte zwar zu Millers Geschichte, aber mir fehlte die Beziehung dazu. Auf alle Fälle freue ich mich schon sehr auf die nächsten Bücher der Reihe.
Wohlfühlfaktor garantiert
Dazu lässt sich nicht viel mehr sagen als: Ziemlich vorhersehbar, aber ein absolutes Wohlfühlbuch mit liebenswerten Charakteren.
Erst wirklich schön, dann wirklich langatmig
2.7 Sterne Emma Scott scheint für mich eine hit-or-miss-Autorin zu sein. The light in us fand ich traumhaft schön und tragisch, Full Tilt und All In aber schon eher so meh, und hier geht es mir ähnlich wie bei den beiden Büchern. Anfangs fand ich die Geschichte noch wirklich schön und ein bisschen tragisch, armer Junge verliebt sich in reiches Mädchen das aber durch Ihre emotionalen Narben keine Gefühle für ihn zulässt. Armer Junge findet echte Freunde, reiches Mädchen findet falsche Freunde, Eifersucht, Missverständnisse und und und. Man kennts. Was ich aber nicht schlecht finde, ich mag diese Tropes eigentlich oder hab zumindest nichts dagegen. Aber ich hatte irgendwie gedacht dass die Story mit der Highschool abschließt was sie nicht tat. Sie ging noch deutlich länger mit viel Hin und Her und nicht mehr so viel Inhalt. Am Schluss war ich wirklich froh dass das Buch zuende ist, was das Gegenteil von dem ist, was ich am Ende eines Buchs fühlen möchte. Zusammengefasst ist die Geschichte schon schön, aber mir geht sie ein bisschen zu lang und verfolgt den Lebensweg der Protagonisten ein wenig zu weit.
Miller und Vi 💘
Die Geschichte von Miller und Violet ist eine schöne Liebesgeschichte, allerdings mit einigen Hürden. Im ersten Drittel des Buches hat mich vor allem gestört, dass der Großteil der Probleme mit Kommunikation hätten gelöst werden können. Hier spielt aber eventuell auch das Alter der Protagonisten eine Rolle, weil diese noch jugendlich sind. Als diese Phase überwunden war, wurde es aber spannend und man hat mitgelitten. Das Ende hat mir auch sehr, sehr gut gefallen.
🫶 Miller & Violet 🫶 Dies war mein erstes Buch von Emma Scott, der schöne Schreibstil hat mich förmlich durch das Buch fliegen lassen und ich habe es in wenigen Tagen beendet. An einigen Stellen etwas langatmig. Unbedingt die Triggerwarnung beachten: Häusliche Gewalt, Krankheit von Angehörigen, Armut und Mobbing. Es werden auf jeden Fall weitere 📚 von Emma Scott lesen.
Gib mir ein bisschen Highschool Gib mir ein bisschen armer Junge Gib mir ein bisschen Fake Friends Gib mir ein bisschen lovesongs Gib mir ein bisschen Liebe und Angst Gib mir ein bisschen ferne Gib mir ein bisschen Krankheit Gib mir ein bisschen Kampf für die Liebe Gib mir ein bisschen Rockstar 😉 💜💜💜
„Du verdienst alles Gute, weil du alles Gute bist.“ 🥹❤️🩹
Was für ein wundervolles Buch… am Anfang habe ich mich mit dem unmittelbaren Einstieg etwas schwer getan, aber es hat einfach super gepasst. Violet und Miller sind beide absolute Herzensmenschen ohne jegliche Vorurteile, mit extrem viel Empathie und Selbstlosigkeit 🥹 Mein Herz ist wirklich aufgegangen in diesem Buch! Es ist unfassbar schön, wie die Erkrankung in dem Buch aufgearbeitet wird, wie mit diversen wichtigen Themen wie bspw. Sexualität, Schulden und Armut, Druck, Zukunft, Trennungen usw. umgegangen wird. Ich bin ein ganz ganz großer Fan der Entwicklung der Protagonisten - sowohl ihrer Liebe zueinander als auch der eigenen Wege 🫂 Miller hat sich aus einer ausweglosen und schlichtweg schrecklichen Lage durch sein Talent befreien können und auch Violet hat sich durch hartes Kämpfen und viel Arbeit ihren Traum erfüllen können! Das Ende des Buches hat mein Herz vollends gefüllt und lässt mich glücklich zurück - der kleine Sam war wirklich der krönende Abschluss der Geschichte! ❤️🩹
Einfach mal wieder WOW 🤩.
Ach, Emma Scott. Eine wunderbare Autorin. Band 1 hat mich vom Klappentext her eher am wenigsten interessiert (aus der ganzen Reihe), aber dennoch wurde ich nicht enttäuscht. Ab und zu hatte es seine Längen, aber dennoch musste ich mal wieder lachen, weinen, die Augen verdrehen, usw. 🤭 Violet wird jetzt nicht meine neue Lieblings-Protagonistin, aber dennoch fand ich ihre Sicht auf die Dinge und ihren Einsatz für Miller sehr schön zu lesen 🥺. Miller wiederum hat mir sehr gefallen. Er war liebenswert und nett und hat nicht verdient, was ihm passiert ist. Auch bei ihm hat Emma Scott mal wieder beweisen, wie gut sie solch brisante Themen beschreiben kann, ohne das etwas verloren geht oder zu unrealistisch dargestellt wird ❤️🩹. Daher fand ich auch das Ende unfassbar schön, vor allem das, was Miller für die Gemeinschaft tut und für alle Menschen, die aus den Verhältnissen kommen wie er. Wie er und Violet mit Sam umgehen ist zuckersüß und natürlich musste ich auch da eine Träne verdrücken 🥹. Mal wieder ein wunderschönes Buch und ich bin sehr gespannt auf Band 2, da mir Holden und Ronan bisher schon sehr gefallen haben und ich gespannt auf ihre (herzzerreißenden) Geschichten bin 💔.
4/5 ⭐ »Meine Songs sind alle für dich, Vi. Selbst die, die ich nicht selbst geschrieben habe. Auch die sind für dich.« Auf dieses Buch hab ich mich so dolle gefreut und hatte hohe Erwartungen. Ich wurde nicht so sehr enttäuscht. Ich hab das Buch vom Anfang bis zum Ende genossen, es war traurig, lustig, romantisch. Der Trope ist sozusagen childhood friends to lovers ¿ Man begleitet beide bis sie erwachsen werden und das hat mir das Gefühl gegeben sie länger zu kennen. Ich hab die Chemie zwischen beiden immer gespürt. Der Anfang war auch so spannend, dass man unbedingt weiter lesen wollte. Die Geschichte beinhaltet so wichtige Themen wie (ACHTUNG SPOILER): häusliche Gewalt, Krankheit von Angehörigen, Armut, Mobbing. Ich würde ja mehr sagen, aber es wären mehr Spoiler. Die Freundschaft von Miller, Holden und Ronan ist sehr besonders für mich. Ich hab immer mitgelacht und die Ruhe die sie gaben genossen. Ich freue mich auf die nächsten Teile, weil ich wissen will wie ihre Geschichte weiter geht.
Die Geschichte kommt mir bekannt vor….🤔
Tja… beim lesen dachte ich mir irgendwie: Moment mal, die Storyline kenn ich doch! Warte und die auch?😅 The Girl in the Love Song ist für mich eine Mischung aus It ends with us und dem ersten Teil von Infinity Falling😅 geht das nur mir so? Das Buch bleibt aber durch Emma Scotts fantastischen Schreibstil absolut emotional und lässt sich super schnell lesen, es gibt nur wenige, die so flüssig schreiben wie sie 😍 Ich glaube der Teil könnte es schwer gehabt haben, da er notwendig ist, um auch alle Charaktere der folgenden Bücher einzuführen und war für mich daher am Anfang etwas langatmig. Außerdem ist der Trope Friends to Lovers, welchen ich leider nicht so gerne mag - es ist nämlich wie immer: nur sprechenden Menschen kann geholfen werden, dann wäre das Buch 400 Seiten kürzer gewesen😂 Ich bin dennoch gespannt auf die anderen beiden Lost Boys und ihre Geschichten und werde daher die Reihe auf jeden Fall weiterlesen :)

Bei „A place to grow“ handelt es sich um den zweiten Band der Cherry Hill Reihe der Autorin Lilly Lucas. Ich habe bereits die Green Valley Reihe der Autorin sowie Band 1 der Cherry Hill Reihe gelesen, so dass natürlich klar war, dass ich auch das neue Buch der Autorin unmittelbar lesen muss. Ich mag den Schreibstil der Autorin und auch die Settings die sie immer wieder erschafft sind einfach traumhaft schön. Cherry Hill ist eine kleine Farm, welche von drei Schwestern mit ihrer Mutter bewohnt wird. So kannte man die Protagonistin Lilac bereits aus dem ersten Band. Da ich Lilac bereits im ersten Band sehr mochte, was ich sehr gespannt auf ihre Geschichte. Lilac ist eine sehr ruhige Protagonisten, welche mit ihrem Leben auf der Farm und ihrem eigenen Farmladen sehr zufrieden ist, bis Bo wieder vor ihr steht und ihre Vergangenheit sie einholt. Leider kann ich gar nicht viel mehr über Lilac sagen, außer dass sie sehr familiär wirkt und für ihre Familie und ihr geliebtes Peach Festival alles tun würde. So sympathisch ich sie auch fand, tiefe Gefühle und eine große Entwicklung gab es bei der Protagonistin leider nicht und das fand ich persönlich sehr schade. Auch über Bo kann ich gar nicht so viel berichten, weil er war leider sehr eindimensional dargestellt wirkte. Er strebte dafür beim Peach Festival und in Palisade etwas verändern zu wollen, doch am Ende kam es meiner Meinung nach leider zu keiner wirkliche Veränderung. Insgesamt war mir das Buch einfach zu ruhig und plätscherte so vor sich hin. Die Rückblicke in die Vergangenheit waren für mich durchaus spannender und interessanter als die Gegenwart der Protagonisten. Die wirkliche „Action“ in der Gegenwart fand dann ungefähr in den letzten 10% des Buches statt. Dennoch habe ich das Buch gerne gelesen und Cherry Hill ist für mich nach wie vor ein Wohlfühlort so dass ich mich natürlich auch schon auf den dritten Band der Reihe freue. Fazit: Ein toller Wohlfühlroman für zwischendurch, der einen zum Wegträumen einlädt jedoch leider nicht sonderlich in die Tiefe geht.
Ein best friends to Lovers Buch, was mich süchtig gemacht hat. Ich konnte einfach nicht aufhören, es zu bingen. Wirklich gutes Buch.
Überraschend mitreißend.
Ich habe noch nie etwas von Emma Scott gelesen und ich muss sagen ich verstehe definitiv warum ihre Bücher so gehyped werden. Sie hat wirklich schöne, tiefgründige und witzige Charaktere geschaffen, auch wenn die Story für meinen Geschmack etwas zu kurz kam.
⭐⭐⭐⭐⭐
Wow, was war das 🥹 Dieses Buch war so so schön und einfach nur zum Wohlfühlen. Die Geschichte von Vi und Miller ist so toll. Man könnte von einer Liebe auf den ersten Blick sprechen, welche allerdings viiiele Hürden überwinden muss. Der Schreibstil ist so toll, leicht und flüssig zu lesen; die Storyline ist wunderschön. Ich finde es schön, dass auch die Protagonisten aus den beiden anderen Bänden schon vorgekommen sind und der Leser bereits einen ersten Eindruck über deren Charaktere gewinnen kann. Definitiv lesenswert! Ich freue mich schon auf den zweiten Band. ❤️
Ich liebe diese Songtexte, sie gehen einfach unter die Haut. Es geht hier um Musik, Freundschaft, Liebe und darum, mit einer Krankheit klarzukommen. Eine wundervolle Geschichte von zwei besten Freunden, die sich lieben. Ich mochte Violet und Miller sehr gerne, konnte aber einige Entscheidungen nicht nachvollziehen. Ich werde diese Reihe definitiv weiterlesen und bin schon gespannt auf die Geschichten der anderen Lost Boys!

Tolle Charakter Ausarbeitung, wenn auch etwas langwierig...
Eigene Meinung Zugegeben, ich habe mich etwas gesträubt dieses, doch recht dicke, Romance Buch zu beginnen. Die damalige Leseprobe hatte mich so gefesselt und berührt, das ich es mir dann Zeitnah nach der Erscheinung gekauft habe. Endlich habe ich es auch gelesen. Und gerade das Ende, wie eigentlich auch viele Seiten zwischendrin, haben mich echt berührt. Der Schreibstil von Emma Scott empfand ich als sehr detailliert, vor allem ihren Charakteren gegenüber. Ich hatte schnell Bilder im Kopf und Vorstellungen wie manche Charaktere drauf sind, wie sie sich geben. Auch waren viele Sachen zwar nicht ausgesprochen/ ausgeschrieben, und dennoch konnte ich als Leser mir denken, warum eben einzelne Charaktere so reagieren, wie sie es eben tun. Abwechselnd lese ich aus den Perspektiven der Protagonisten Miller und Violet. Es sind zwei fast schon komplett unterschiedliche Leben, die aber super zusammengeführt werden. Als Leser begleite ich Violet und Miller ab ihren dreizehnten Lebensjahren. Dann gibt es einen Sprung und sie sind junge Erwachsene und müssen sich (mehr oder minder) mit den Problemen der “Erwachsenen” auseinandersetzen. Auch gibt es hier ganze klare Kommunikationsschwierigkeiten. Tatsächlich fallen die, aufgrund der vielen Verschiedenen unter Thematiken, aber hinten runter. Tatsächlich ist auch immer dabei, für etwas Spannung gesorgt. Ich muss gestehen, ich hätte es trotzdem vielleicht gerne kürzer gehabt. Für ein New Adult Buch ist es schon sehr stattlich und einige Dinge wiederholen sich und ziehen das Buch leider etwas dabei. Ich hatte insgesamt viermal mit einem Ende gerechnet, bis das tatsächliche Ende da war. Wie bereits erwähnt, empfand ich die Charaktere durchweg, super detailliert und authentisch beschrieben. Ich hatte ein Bild vor meinem inneren Auge und konnte mir so ein paar “Macken” oder besser gesagt Eigenschaften, von den Charakteren sofort vorstellen. Violet und Miller sind zwar im Buch junge, aber für ihr Alter doch sehr Erwachsene Protagonisten (bis auf die Kommunikationsschwierigkeiten). Mein abschließendes Fazit Emma Scott hat mit dem ersten Band ihrer “Lost Boys”- Trilogie, einen wirklich guten Job gemacht. Die Länge wirkte auch mich lange abschreckend. Und ja um ehrlich zu sein, hat sich das Buch hier und da auch wirklich etwas gezogen. Es entstand ein- wenn auch nur minimales hin und her zwischen den Protagonisten und gerade wenn ich dachte, das die größte Hürde nun Ad acta gelegt wurde, kam ein neues Problem. Hier und da ist es etwas “zu viel” aber in so einem Rahmen, das es durchgeht. Neben den Protagonisten machen auch die anderen Charaktere in dem Buch einen guten Job und man bekommt schon eine Ahnung, wie die Trilogie weiter gehen wird, beziehungsweise welche Charaktere hier in den Fokus rücken. Ich glaube, es war bei mir wirklich der Schluss, den ich vielleicht etwas “drüber”, aber so passend für dieses Buch fand.
Flüssiger Schreibstil, ich bin quasi durch das Buch geflogen. Die Themen im Buch sind manchmal etwas schwer. Miller & Violet sind vor allem am Anfang des Buches noch seeehr jung (beide 13), was mich persönlich aber nicht abschreckt. In dem Alter läuft die Kommunikation halt noch nicht rund 😂 Hat mir Spaß gemacht zu lesen!
the girl in the love song - @emmascottwrites [Werbung] Trope: Friends-to-Lovers
Wer will nicht ein Rockstar der Liebeslieder über einen schreibt?
Ich hab die Story total geliebt und förmlich aufgesogen .. sie war so gut durchdacht und hatte viele Facetten was ich extrem mochte! Man kam in die Story sofort rein und hat einfach mit empfinden können .. es war wirklich schön zu sehen wie sich die Geschichte zwischen Violet und Miller entfaltet und an manchen Stellen musste man natürlich auch den Kopfschütteln aber das gehörte eben dazu. Da es sich hauptsächlich um Teenager gedreht hat fand ich die Reaktionen von beiden auch mehr als angemessen! An sich ein echt tolles Buch und wirklich eine wunderbare Liebesgeschichte die gut durchdacht ist
Super süßes Buch
Ich hab mich wirklich in die Story reingefressen und habe es geliebt... aber leider fand ich das Ende noch ein wenig komisch lang gezogen...
Super wichtiges Buch!
Süße Liebesgeschichte
Ich mag die Liebesgeschichten von Emma Scott sehr gerne - fand es nur ein bisschen zu lang und andere Paare einfach spannender
Miller ist in Armut aufgewachsen. Er ist obdachlos, als er mit dreizehn Jahren auf Violet trifft. Violet rettet ihm das Leben, was die beiden verbindet. Die beiden verbringen viele Jahre zusammen und irgendwann möchte Miller ihr seine Liebe gestehen. Jedoch rechnet er nicht damit, dass sie komplett abblockt, da sie die Freundschaft nicht zerstören will. Eines Tages wird Millers Talent für die Musik entdeckt und die Songs, die er ausnahmslos für Violet geschrieben hat. Werden die beiden doch zueinander finden und ihre Freundschaft für die Liebe riskieren? Viele, die mich und meinen Blog jetzt schon länger verfolgen, wissen, dass ich ein absoluter Fan von Emma Scott bin und jedes Buch von ihr mittlerweile blind kaufe, egal, um was es bei diesem Buch geht. Und bis auf einmal, hat Emma Scott mich noch nie enttäuscht und jedes Buch von ihr habe ich absolut geliebt und verschlungen. Emma Scott hat einfach ein unglaublich großartiges Talent, für das ich sie total bewundere und auf das ich unglaublich neidisch bin. Ich liebe ihre Bücher! Violet mochte ich bereits auf den ersten Seiten total gerne und ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Sie ist wirklich eine sehr liebenswerte Person und ich bewundere sie sehr für ihren Mut und für ihre Stärke. Bereits in ihren jungen Jahren musste sie lernen für sich selbst zu sorgen, was mir unglaublich Leid tat. Trotz allem verliert sie niemals ihre warmherzige und liebevolle Art, mit der sie Miller überschüttet. Wie gerne hätte ich eine eigene Violet in meinem Leben, die immer für mich da ist. Miller… seine Geschichte hat mir mein Herz gebrochen. Er ist wirklich ein guter Mensch, der das Herz am rechten Fleck hat und ich finde es erschreckend, dass er immer und immer wieder erneut vom Schicksal geschädigt wurde. Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich für ihn gefreut habe, dass er seine Musik weiter ausbauen konnte und einen Weg damit gefunden hat, dass erlebte zu verarbeiten. Miller ist so ein herzensguter Mensch und ich habe ihn so was von ins Herz geschlossen. Auch seine Charakterentwicklung hat mich mitgenommen und konnte mich überzeugen. Besonders toll fand ich auf die Freundesgruppe von Miller, Holden und Ronan. Alle drei haben zueinander gefunden und ohne viele Worte oder ohne großes Schnick Schnack haben sie eine tiefe und innige Freundschaft geschlossen, die mich sehr berührt hat. Alle drei haben etwas ganz besonderes an sich und sie gehören einfach zueinander. Ich freue mich auf die Geschichten der anderen beiden Männer! Den Schreibstil von Emma Scott kenne ich bereits aus ihren anderen Büchern und sie konnte mich auch in diesem Band wieder komplett mit ihrer wundervollen Schreibweise überzeugen. Ich liebe ihren gefühlvollen, emotionalen und fesselnden Schreibstil, der dafür sorgt, dass man dieses Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Man muss immer weiterlesen und die Geschichte der beiden weiterverfolgen. Ich habe den beiden auf jeder Seite wirklich das Beste gewünscht. ,,The Girl in the Love Song‘‘ ist so eine gefühlvolle und emotionale Geschichte, die mich total überzeugen konnte. Ich finde es auch richtig toll, dass Emma Scott Themen wie Diabetes mit in das Buch eingebaut hat, denn auch über diese Themen sollte man öfter sprechen. Generell finde ich es richtig toll, dass sie so viele wichtige und sensible Themen mit in ihre Bücher einbaut. Genau das ist einer der Gründe, weshalb ich ihre Geschichten so sehr liebe. Ich freue mich auf die weiteren Bände!
Hatte mir die Geschichte ein wenig anders vorgestellt, war aber trotzdem gut!
„In diesem Moment wusste ich, dass mein Herz ihr gehörte.“ ——— Es war nicht die beste Love story, die ich gelesen/gehört habe, aber sie war trotzdem nicht schlecht. Es fängt mit Slow Burn an und entwickelt sich dann plötzlich extrem schnell, das hat mir leider nicht so gut gefallen. Es ist auch „viel“ Smut drin für ein Romance Buch, was ich gelesen habe ich den letzten Wochen. Nicht zu vergleichen mit Icebreaker oder so, aber das kam für mich vollkommen unerwartet.. Trotzdem war es an vielen Stellen extrem süß, wie Miller die Songs für seine große Liebe geschrieben hat. Trotzdem habe ich mich ein bisschen durch das Hörbuch quälen müssen, was nicht an den Stimmen lag, die waren super und haben 1A gepasst zu den Charakteren, aber es war so langsam und dann gegen Ende konnte man gar nicht mithalten und gefühlt jeden Kapitel hatte dann Smut drin, fand ich nicht so toll. Trotzdem würde ich das Buch weiterempfehlen, aber davor bisschen warnen, vor dem was kommt. Hier werden auch sensible Themen angesprochen wie: Häusliche Gewalt. Die Reihe werde ich trotzdem weiterlesen, das Zweite hab ich als Buch hier und das Dritte dann wahrscheinlich wieder als Hörbuch.

Starkes Ende, aber schwach im Mittelteil😢💔
Puuuhhh ich weiß gar nicht wirklich, was ich sagen soll. Eigentlich mag ich den Friends to Lovers Trope ziemlich gerne, aber hier konnte es mich leider nicht so überzeugen. Die Protagonisten sind sehr jung und haben daher noch eine ziemlich naive Einstellung. Das an sich ist ja aber nichts schlimmes. Würden sie einfach mal vernünftig miteinander sprechen. Diese Discommunication und das dadurch resultieren Hin und Her waren leider einfach nur nervig. Ich war tatsächlich bei ca. 50% kurz vor dem Abbrechen…Aber ich hatte starke Hoffung, da Emma Scott mich bisher eigentlich immer gepackt hat. Die letzten 50-60 Seiten waren dann auch wieder echt gut. Es hat mich dann endlich auch emotional gepackt, so wie man es von der Autorin kennt. Trotzdem bin ich etwas enttäuscht von diesem Buch und hoffe, dass die anderen Bände dieser Reihe besser werden.
Wow
Hab’s wie immer sehr genossen und als Hörbuch gehört, tolle Sprecher super passend zu den Protas. Wie immer mit Tiefgang und großen Gefühlen.
Nicht so meins
Ja es spricht wichtige themen an aber dieses buch war mir zu viel hin und her deswegen nur 3 von 5 Sternen. Muss jetzt nicht sein.
schöne story aber für mich leider nichts besonderes.
Ich bin hin und weg
Wie fühlt es sich an, wenn man verliebt ist, aber es nicht zulassen möchte um die Freundschaft nicht zu zerstören. Exakt so, wie dieses Buch es beschreibt, fühlt es sich an. Sich selbst und seinen Gefühlen im Weg zu stehen. Ich habe es geliebt und musste mich leider oft bremsen beim Lesen, um den Alltag nicht zu vernachlässigen. Wirklich toll!

Miller & Violet 🎸👩⚕️🩺
Es war so ein schönes Buch ! Ein absolutes auf und ab der Gefühle! Ich hab richtig mitgefiebert und fand den Verlauf der Charaktere sehr schön 🥰 beide haben viel erlebt, haben es dennoch geschafft ihre Träume zu verwirklichen. Miller hat endlich die Möglichkeit der Gesellschaft etwas zu geben, dass er lange auch nicht hatte. Ich liebe dieses Ende!!! Die beiden haben ein sooo großes Herz ❤️
»𝘈𝘭𝘭 𝘐'𝘭𝘭 𝘦𝘷𝘦𝘳 𝘸𝘢𝘯𝘵 𝘐𝘴 𝘺𝘰𝘶 𝘵𝘰 𝘧𝘢𝘭𝘭 𝘪𝘯 𝘭𝘰𝘷𝘦 𝘸𝘪𝘵𝘩 𝘮𝘦 𝘵𝘰𝘯𝘪𝘨𝘩𝘵.« 𝘔𝘪𝘭𝘭𝘦𝘳🎸🎤 MILLERR…. I fall in love with you I swear🥹🙋🏻♀️😍 Ich hatte „The Girl in the Love Song“ schon lange im Blick, denn der Titel hat mich von Anfang an neugierig gemacht. Jetzt habe ich es endlich gelesen und muss sagen: Violet und Miller sind mir sofort ans Herz gewachsen, auch wenn ich sie zwischendurch am liebsten angeschrien hätte!🤬🫨 Die Geschichte dreht sich um Violet und Miller, die sich im Alter von 13 Jahren kennenlernen. Miller ist ein talentierter Musiker, dessen Leben durch den Weggang seines Vaters auf den Kopf gestellt wurde. Als er auf Violet trifft, findet er in ihr nicht nur eine beste Freundin, sondern auch seine Muse und seinen Halt. Violet hingegen ist ehrgeizig und plant eine Karriere als Chirurgin, doch auch sie hat ihre eigenen Herausforderungen, die unter der Oberfläche brodeln. Emma Scott zeigt in dieser Geschichte auf einfühlsame Weise, wie dünn die Grenze zwischen Freundschaft und Liebe sein kann.✨❤️🩹Die Angst, eine tiefe Freundschaft durch das Eingeständnis von Gefühlen zu zerstören, wird sehr authentisch dargestellt. Beide Protagonisten sind zu Beginn noch sehr jung, was ihre Entwicklung umso faszinierender macht. Sie müssen nicht nur mit typischen Themen wie Selbstfindung und dem Streben nach Zugehörigkeit umgehen, sondern auch mit ernsthaften familiären Problemen und Krankheiten.🏥🥺😮💨 Besonders beeindruckt hat mich die realistische und einfühlsame Darstellung von Diabetes. Auch das Thema Obdachlosigkeit wird sensibel und tiefgründig behandelt, was dem Buch eine ernste und bedeutungsvolle Note verleiht.💉🚑 Trotz dieser emotionalen Tiefe hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte ihr volles Potenzial nicht ganz ausgeschöpft hat. Ab der Mitte zog sich die Handlung etwas in die Länge, bevor sie gegen Ende wieder an Fahrt aufnahm.🫠🎢💥 Insgesamt ist „The Girl in the Love Song“ 🎶💗eine bewegende und tiefgründige Geschichte, die wichtige Themen anspricht und mich sehr berührt hat, auch wenn sie mich nicht durchgehend überzeugen konnte.🫶🏼 Die Playlist fand ich TOP!🤭🎶✨
Wer eine traurige Friends to lovers Story lesen will MUSS the Girl in the love Song lesen 🦢💌
Irgendwie ist dieses Buch zu lang aber trotzdem hat es mich alles fühlen lassen Trauer,Wut,Freude …


















































