
Ich hab mir das Buch aufgrund der zahlreichen positiven Rezensionen gekauft und was mir dabei aufgefallen ist: Ihr braucht auf keinen Fall irgendwelche empfohlenen Taschentücher sondern eher starke Nerven, denn emotional wurde es bei mir nur, weil ich Dylan, dem männlichen Protagonisten, ab der Mitte am liebsten durchgehend an die Kehle gegangen wäre. Es gibt ja durchaus Red Flags, Themen und Typen, die ich trotz ihrer toxischen Art sexy schmexy finde. Die können sich noch so bevormundenden benehmen, mein Herz schmilzt trotzdem dahin. Und dann gibt es Dylan St. Clair, der all das auch ist, aber eben auch noch nervig und dämlich. Und diese Kombination geht für mich einfach gar nicht klar. Bis zur Mitte war das alles noch aufregend, gut geschrieben und süchtig machend, danach aber leider nur noch idiotisch, dümmlich und langweilig. Die Story dreht sich in Kreis und scheinbar auch Dylans wenige Gehirnzellen, denn sonst hätte der Typ vielleicht nochmal die Kurve bekommen. So war er und auch das Buch leider äußerlich hot, aber innen drin Schrott 👎🏻

