Ich mag den Autor eigentlich sehr gern, aber dieses Buch hat mir gar nicht zugesagt. Die erste Hälfte, die sich ums Training und das Turnier gedreht hat, war mir zu langweilig. Ich kenne mich aber auch mit den ganzen Begriffen nicht aus und habe die Kampfszenen deshalb eher überflogen. Die zweite Hälfte war etwas besser, jedoch fand ich die Dynamik der beiden nicht gut. Ich habs einfach nicht gefühlt 😅 Auch der "Master" war für mich sehr austauschbar. Er war ein sehr generischer Charakter. Die Erotik war recht lasch. Da hatte ich mir extremeres erhofft.
Zugegebenermaßen enttäuscht. Dieses Buch hatte viel Potential und wollte dann doch zu viel. BDSM Roman mit Fokus auf Dominanzgefälle? War der Kaufanreiz. Entwicklung des "Masters"? Vorhersehbar. Athena? Blass und eigentlich nur eine (hier Zitat des Buches einfügen in welchem sie sich selbst beschreibt). "Plot Twist"? Spätestens ab Seite 180 vorhersehbar. Das Ende: ein wenig überraschend, aber auch wieder an Mainstream Kultur angelehnt...Mister White, ich kenne einige bessere Bücher von Ihnen.
"Fight for me" lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Die erste Hälfte, in der sich alles nur um Kampfsport dreht, war für mich richtig öde, außerdem bin ich kein Freund von diesem Sklave-Meister-Ding. In der zweiten Hälfte wurde es dann endlich spannend, der Auftragskiller-Teil hat mir wesentlich mehr zugesagt, ich wünschte, das ganze Buch wäre so gewesen.
In der Regel ist es so, wo Festa Extrem drauf steht, ist auch Festa Extrem drin. Hier war es (nicht nur/nicht ganz) der Fall.. Dieses Buch war eher Fifty Shades für Fortgeschrittene mit Hang zu Blut und Eingeweiden.. Den Anfang fand ich ätzend, da auf 20 Seiten so viele Boxbegriffe reingeballert sind wie geht.. Danach fing es an gut zu werden. Eine seichte Lektüre für zwischendurch ohne Anforderungen oder Tiefe…
Epische Kampfszenen mit Wiederholungsgefahr
Ein knackiger, eiskalter und dennoch emotionaler Kampf der Oberklasse. Der Autor ist vom MMA-Fach, das liest man schnell heraus. Und dieser Umstand lässt die Actionszenen unfassbar realistisch wirken. Die knallharte Bildsprache schockt auf vielfältige Weise. Kein Buch für prüde Gemüter. Festa Extrem spricht für sich selbst. Würde es sich bei dem Buch um ein epochales Werk mit gewaltigem Umfang handeln, könnte ich die größte Schwäche dieses Hardcorehammers vielleicht verzeihen. Aber zahlreiche Wiederholungen auf zweihundertpaarundvierzig Seiten gingen mir dann doch irgendwann ziemlich auf den Zeiger. Irgendwann hat dann auch mal der letzte Doofleser kapiert, dass das Täterwissen aus dessen Lieblingsserie stammte. Warum also ⭐️⭐️⭐️⭐️◾️? Ein paar Wortwiederholungen und Faktenwiederholungen weniger hätten volle Sterne bedeutet. Gut geschrieben. Sehr spannend und schockierend. Brutal in jeglicher Hinsicht. Fast zu kurz.

Mehr Dark Romance als ein Extrem Titel
Das Buch an sich war ok, jedoch vermisse ich hier den Ekel, welchen man sonst in den Festa-Extrem Büchern findet. Auch die geschilderte Gewalt war nicht so übel wie sonst. Die Story an sich war ok, auch wenn es sich eher wie ein Dark Romance Buch gelesen hat. Trotzdem war es ein kurzweiliges und unterhaltsames Buch





