»B-beiß mich«, flehte er zwischen seinem eigenem Stöhnen und Keuchen, »bitte, Alpha, beiß mich.«
Ich werde immer ganz nostalgisch, wenn ich diesen Roman lese. Das hier war damals mein erstes Buch von Jessica Graves UND meine erste Berührung mit dem Omegaverse. Doch worum geht's? Alphas und Omegas sind eine vom Aussterben bedrohte (Tier)Art. Daher ist es auch eigentlich nicht verwunderlich, dass die wenigen Exemplare die es gibt in Zoos gehalten werden. Wohin auch sonst mit diesen zwar menschenähnlichen, aber dennoch wilden Wesen? Sie können weder sprechen noch sich zivilisiert benehmen - so die allgemeine Meinung und die der Forschung. Als Andrew kurz davor steht ein Studium zu beginnen, beginnt er ein Praktikum im hiesigen Zoo. Dort trifft er auch zum ersten Mal auf einen waschechten Alpha. Die Begegnung hat definitiv bleibenden Eindruck bei Andrew hinterlassen. Fortan gerät sein unperfektes Leben noch mehr aus den Fugen. Er verliert alles und muss sich von Grund auf neu orientieren. Wird er zu neuer Stärke finden? Als ich den Roman das erste Mal gelesen habe, hat er mich echt sprachlos zurück gelassen, denn dieses Omegaverse is wirklich speziell. Mittlerweile gehört das Buch für mich aber mit zu meinen Lieblingsbüchern. Ich mag diesen Kontrast zu den anderen Omegaverse Geschichten, die es so gibt. Ich fliege jedes Mal nur so durch die Seiten und bin immer wieder erstaunt welch spannende Welten Jessica Graves erschaffen kann. Der Lesefluss ist wirklich wunderbar und die Charaktere komplett nachvollziehbar geschrieben. Doch Achtung: Wie gewohnt bei Dark Romance gibt es auch hier die ein oder andere Triggerwarnung und es geht stellenweise rau und animalisch zu.






!["Der schwere, dunkle Moschusgeruch des Alphas hing ihm in der Nase. Seine samtene, tiefe Stimme klang ihm im Ohr. Andrew erschauderte [...]"](https://social-cdn.read-o.com/images/1682364168524-37.jpg)


