
⭐️⭐️ 2 von 5 Sternen für „The Truth about Preston – Officedeal mit dem Teufel“ 💼🔥 Preston und Elaine starten als taffe, hitzköpfige Charaktere, deren verbale Schlagabtausche am Anfang durchaus unterhaltsam sind ⚡💥. Der Schreibstil von Anna Rush ist wie gewohnt flüssig, humorvoll und sexy 😏🔥, sodass sich die Seiten gut lesen lassen. Die Erotik ist wieder einmal intensiv und detailliert beschrieben 💋, was Fans der Autorin freuen wird. Allerdings hat mich die Geschichte inhaltlich enttäuscht 😕. Die Handlung wirkt überzogen und wenig realistisch: Dass beide Protagonisten trotz ständiger Missverständnisse und Konflikte ständig aufeinanderprallen und gleichzeitig extrem sexy wirken, wird irgendwann ermüdend. Auch der „Office-Deal“ und die dramatischen Wendungen fühlten sich oft konstruiert an 🤷♀️. Positiv: Die Charaktere haben Potenzial, Preston bleibt ein interessanter „Bad Guy“ 😎, Elaine ist taff und selbstbewusst 💪, und die Spannung zwischendurch sorgt für einige prickelnde Momente ⚡. Negativ: Story wirkt teilweise unrealistisch, Drama wird überstrapaziert, Happy-End zu glatt und vorhersehbar 😶🌫️. Die Spannung zwischen den Figuren reicht nicht aus, um die Handlung wirklich zu tragen. 💡 Fazit: Wer die Erotik und die „Bad Guy“-Chemie liebt, wird Spaß haben 🔥, für Leser*innen, die glaubwürdige Storys und tiefere Charakterentwicklung erwarten, ist das Buch eher enttäuschend. Ein solides Unterhaltungsbuch, aber nicht mehr. 🎢💔

