He taught me pain and I called it love
Ein interessantes Setting, was mich leider nicht wirklich abgeholt hat. Charaktere mit viel zu starken Stimmungsschwankungen und wenig Selbstkontrolle. Zumindest was Mr. Wolf anging. Was ich allerdings toll fand war, dass man auf ihrer Reise sah wie sie für sich angefangen haben selbst einzustehen. Endlich die Person sein, die sie immer waren und es akzeptiert haben nicht von allen gemocht zu werden. Lieber sich selbst treu sein als einen Wert auf die Meinung oberflächlicher Schnösel zu geben. Ashton hat seinem Vater die Stirn geboten. Sein Leben in die Hand genommen. Und Mr. Wolf hat angefangen sich von seiner dunklen Vergangenheit zu erholen und endlich wieder ein Lichtblick gesehen. Den Teil fand ich gut. Oh und Klasse fand ich es, wie der Bruder von Mr. Wolf, ihn immer wieder versucht aufzubauen und ihn nicht aufgegeben hat. So an sich aber nicht wirklich etwas für mich gewesen. Habe es dennoch zuende gelesen, weil es ja im Grunde nicht zwingend schlecht war. Nur nicht mein Geschmack. Die smexy Szenen waren für mich irgendwie.. recht plump. Deshalb hier von mir nur eine 3/5 Sterne Bewertung. Vllt ist das eher was für andere :)


