
toxisch, niederschmetternd & mit der Stärke zum Vertrauen…
Das ist der vierzehnte Teil von Philadelphia Pucks, man kann ihn aber auch unabhängig von den vorherigen Teilen lesen. Hierbei geht es um Lincoln, der uns in seinem Schmerz durch Verrat auch mal die Schattenseiten des berühmt Seins präsentiert. Hierbei muss ich aber auch direkt gestehen, auch wenn es von der Autorin so gewollt wurde, missfiel mir hier die Handhabe des männlichen Part. Natürlich muss man auch zeigen, was eine unbedachte, in Schmerz erzeugte Tat verursacht. Ich war jedoch voll und ganz bei Page, nicht nur, dass sie es nicht verdient, so zu behandelt zu werden. Nehme sich hier Lincoln mit seiner öffentlichen Präsenz etwas heraus, was so nur als Machtmissbrauch beschrieben werden kann. Die Situation und die Nachwirkungen sind toxisch, gefährlich. Die Folgen wandeln so sicherlich nicht beabsichtigt, wandeln sie den Verlauf in einen sehr deprimierenden Verlauf. Ich war zutiefst erschrocken und habe mich vollkommen in Page Leid verstrickt, konnte übrigens nicht ihre schnelle Akzeptanz zu Linc Fehler und Entschuldigung verstehen. Wobei mich der Gedanke des Vertrauens, ihre Ansicht dazu sehr beeindruckt hat. Lest selbst, beurteilt und gibt Linc vielleicht auch die Chance zur Besserung und Wiedergutmachung. Wie ihr seht, stehe ich hier ein wenig zwischen den Stühlen, habe mich aber sehr involviert. Was auf der anderen Seite für den tollen Schreibstil und Handlungsstrang der Autorin spricht, hat mich nicht losgelassen und berauscht. Ein emotionsgeladenes Lesevergnügen wurde mir geboten, mit den realistischen Seiten eingenommen, aber auch die negativen Aspekte von Ruhm und den Auswirkungen im Umgang mit sozialen Medien präsentiert, was mich nervenaufreibend beflügelt, von der Stärke zum Vertrauen ergriffen hat. #PhiladelphiaPucks #LincolnPage #Alliekinsley #BookBoyfriendEdition #HippomontePublishing #Rezension


