»Es gibt Wölfe und Schafe. Egal, wie sehr die Schafe kämpfen, am Ende gewinnen immer die Wölfe.«
»Es gibt Wölfe und Schafe. Egal, wie sehr die Schafe kämpfen, am Ende gewinnen immer die Wölfe.« _____________________________________ @isabelle_herzog_autorin hatte gefragt wer Lust hat dieses Buch zu lesen. (Es ist keine Neuerscheinungen) Klar habe ich mich sofort gemeldet. Aber neugierig wurde ich erst richtig, als ich erfahren habe das dieses Buch eine tolle Rezension (Anführungszeichen) beim großen A hat. Und dieser Rezension wiederspreche ich. Da fehlt noch einiges das es dieser Rezension gerecht werden würde. _____________________________________ Erstmal muss ich sagen das ich es sehr mutig von Isabell finde, eine Geschichte aus den dritten Reich zu schreiben, da es in Deutschland immer noch ein heikles Thema ist und man Angst haben muss in eine rechte schiene Abgestempelt zu werden. Danke Isabell. ________________________ Klappentext: München, 1939. Am Vorabend des zweiten Weltkrieges, verändert eine schicksalhafte Begegnung das Leben von Marlene, Ehefrau eines Reichministers. Sie lernt den russischstämmigen Schriftsteller Sascha kennen, der eine magische Anziehungskraft auf sie ausübt. Doch Sascha hat weit mehr zu verbergen als seinen eigentlichen Beruf, und so gerät Marlene schnell in einen Strudel aus Lügen, Verrat und der geschönten Wahrnehmung der Nationalsozialisten, der ihre Existenz und den Glauben an die wahre Liebe an den Abgrund führt. ________________________ Und doch kommt es anders als man es im Klappentext erwartet. Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt. Auch weil ich meine Theorien die ich mir so schön gedacht habe immer wieder über Bord werfen musste. Bin gespannt wie es weiter geht..


