
Nach "Was wir im Stillen fühlten" wollte ich unbedingt wieder nach Honey Creek zurückzukehren. 🍂🏡🤎 Und genau deshalb habe ich mich total auf den zweiten Teil gefreut. Denn Brittainy Cherry schafft es einfach immer wieder, dass ich mich in ihren Schreibstil, ihre Charaktere und deren Geschichten verliebe. 🥹🖋️ Ich habe mich sehr gefreut Avery besser kennenzulernen. Gerade weil sie charakterlich ganz anders ist als ihre Schwester aus dem ersten Band. Das hat der Reihe direkt eine andere Dynamik gegeben und dafür gesorgt, dass sich die Bücher nicht gleich anfühlen. Und trotzdem fand ich diesen zweiten Band etwas schwächer als den ersten. Nicht, weil die Geschichte schlecht gewesen wäre, aber sie hat mich einfach nicht ganz so sehr berührt. 🫀🌙 Beim ersten Band hatte ich das Gefühl, komplett in den Figuren und ihren Emotionen zu versinken. Hier blieb ich emotional leider etwas mehr auf Abstand. Ich mochte die Charaktere, ich habe ihre Geschichte gerne verfolgt, aber diese tiefe Verbindung, die ich im ersten Teil gespürt habe, hat sich für mich diesmal nicht ganz eingestellt. Trotzdem mochte ich die Kleinstadtatmosphäre wieder unglaublich gerne. 🍂🐾 Honey Creek fühlt sich einfach wie ein Ort an, an den man immer wieder zurückkommen möchte. Und genau dieses Gefühl von Gemeinschaft, Familie und Zusammenhalt macht für mich einen großen Teil des Charmes der Reihe aus und auch die Romance war wieder sehr süß. 💞🌷

























































