Die schwarzen Lande
Dies ist der Start in eine neue Reihe. Die Geschichte spielt in der selben wie "Die Schalen der Macht". Sind aber an sich unabhängig voneinander lesbar. Nun sind die Bluttrinker ade, schon haben die Menschen andere Kreaturen mit denen sie sich rumärgern müssen. Und diese kommen aus den schwarzen Landen. Ein Gebiet, welches die Menschen nicht betreten dürfen, weil dort nur Monster und Untiergedöns leben. In diesem Buch gibt es gewisse Dienerinnen die gewisse magische Gaben haben, und eine dieser Dienerinnen finden ein magische Artefakt aus alter Zeit in den schwarzen Lande, wo ja eigentlich keiner hin darf. Und ganz ausversehen hat sie dieses magische Artefakt auch noch aktiviert. Und jetzt wird eine chaotische Gruppe zusammengestellt, wo die Leute sich aber nicht so wirklich verstehen und sich sehr oft angiften, die die restlichen Artefakte finden sollen, in den schwarzen Landen, um die Prophezeiung zu erfüllen. Dort in den schwarzen Landen sind sie ganz auf sich alleine gestellt und müssen auch irgendwie schauen das sie an Nahrung und Wasser kommen, aber dort ist ja alles verdorben und vergiftet. Und bald treffen sie auf gewisse Wegweiser und dort passieren Dinge womit sie nicht gerechnet haben. Fazit: wieder ein super klasse Worldbuilding von Ellen Connor und auch wieder ein tolles dystopisches Setting. Da wir hier aber an die 6 Protas haben, hatte ich manchmal ein wenig Probleme so richtig mitzufühlen und zu verstehen was gerade ab geht. Nichts desto trotz wieder ein ganz tolles Buch mit Blutspritz und Untiergedöns, was auch wieder sehr toll umgesetzt wurde.
