Die Liebe kann alles verändern
Dieses Mal entführt uns Mariah Stone in das Jah 1310. Der Clan der Mackenzie kann den verlangten jährlichen Tribut an den Clan von Ross nicht zahlen. Deshalb beschließt Angus Mackenzie, seinen Clan zu schützen und Euphemia von Ross zu heiraten. Doch alles in ihm sträubt sich dagegen, aber er fühlt sich dazu verpflichtet. Rogene Wakeley ist Historikerin. Als ihre beste Freundin auf Eilean Donan Castle heiratet, hält sie die Organisation in ihren Händen. Sie ist es gewohnt, alles alleine zu regeln und die Hilfe anderer nicht anzunehmen. Durch einen Zufall, gelangt Rogene in den Keller von Eilean Donan Castle und trifft dort auf Sineag. Diese erklärt ihr, dass ihr Seelenverwandter auf sie wartet. Als Historikerin kann Rogene Sineag nicht glauben, aber Rogene ist fasziniert von dem Abdruck auf dem Felsen. So kommt es, das Rogene sich im Jahr 1310 wiederfindet, direkt vor den Füßen von Angus Mackenzie. Rogene ist zunächst überfordert und flieht vor Angus und aus Eilean Donan Castle. Doch Angus muss sie vor sich selbst retten, da sie den Ärger der Dorfbewohner, durch ihre selbstsichere Art, auf sich zieht. Auf Eilean Donan Castle, kann sich Rogene dem Charme von Angus nicht widersetzten und auch Angus will nur noch eine Frau und das ist nicht Euphemia. Der Schreibstil hat mich wie gewohnt gefesselt und ich war begeistert von Angus und Rogene. Aus reinem Pflichtgefühl, wollen beide ihre Zukunft dem Wohle der Familie opfern. Rogene denkt dabei an das Wohl ihres Bruders, aber auch an die Geschichte, die sie verändern würde. Angus ist es gewohnt, sein Leben für das Leben seiner Familie zu opfern und sein Glück hintenanzustellen. Nun treffen die Beiden aufeinander und es wirkt wie Liebe auf den ersten Blick, wie zwei Menschen, die zueinander gehören.
