Ihr Leben lang hat Violet sich darauf vorbereitet dem Schreiberquadranten beizutreten, doch dann kommt es anders…
Violet möchte dem Schreiberquadranten beitreten, doch ihre Mutter sieht das anders. Jetzt muss sich Violet dem Reiterquadranten und seinen Herausforderungen stellen. Dabei hat sie einen entscheidenden Nachteil, ihr Körperbau, zu mindest wird ihr das immer wieder gesagt. Damit wären wir auch schon bei einem Punkt, den ich sehr an diesem Buch mag - klar trainiert Violet auch und sie erfährt Unterstützung von anderen, aber anstatt dass sich nur Violet an die Umstände anpasst, werden auch die Umstände an Violet angepasst. Was zeigt, es gibt immer mehr als nur eine Lösung. Violet wird auch zugeschrieben clever zu sein und das ist sie auch. Sie steht nicht ewig und drei Tage auf dem Schlauch und sie benutzt auch ihren eigenen Kopf, in dem sie sich selbst Meinungen bildet und sich nicht von Meinungen und Vorurteilen von anderen beeinflussen lässt. Zwischen den Charakter, besonders auch zwischen Violet und Xaden, gibt es eine gute Kommunikationsbasis. Probleme werden angesprochen und versucht zu lösen. Abgesehen von einem Punkt, der aber nachvollziehbar ist, und selbst wenn dieser Punkt auffliegt, wird miteinander gesprochen und auch Gefühle klar kommuniziert (ich lieb’s😄). Eigentlich war mein Plan, erst noch ein weiteres Buch zu Ende zu lesen und vor dem zweiten Teil noch ein anderes Buch zu lesen, aber nach dem Ende von Band eins, hatte ich direkt Lust mit Teil zwei weiterzumachen. Das ist mir wirklich schon lange nicht mehr passiert und dabei ist das Buch noch nicht mal besonders überraschend und auch nicht wirklich originell (Zensur und eine Neuschreibung der Geschichte sind große Themen im Buch), es ist einfach sehr gut geschrieben und daher macht es Spaß. Was ich mich nur frage, mehrmals im Buch wird erwähnt, dass die Natur immer nach einem Gleichgewicht strebt und Violet wird als Beispiel genutzt, wo ist dann aber bitte das Gleichgewicht bei Xaden? Ich hoffe, dass das noch rauskommt, andernfalls ist diese Aussage nicht glaubwürdig und unnötig eine Frau diesem Naturgesetz zu unterstellen, einen Mann aber nicht.























































