„Jedes Dorf hat seine Geheimnisse… Manche davon magisch, manche tödlich.“🔮
Ansich ein wirklich gutes Buch keine Frage. Die Story ist super aber gegen Ende hat mich vieles getriggert.. (eigentlich nur eine Protagonistin aber ich konnte sie ein bisschen verstehen🙂↕️)
Mal ganz von dem plot twist abgesehen (mit dem ich nicht gerechnet hab) war das Buch wirklich magisch. Es zieht einen wirklich in seinen Bann und ich konnte es ab und zu wirklich nicht weglegen✨✨
Mysteriöse Urban Fantasy mit Hexen 🧙🏻♀️, Vorurteilen und einer Menge Dramatik
Mir hat das Buch gut gefallen. Die Kapitel sind relativ kurz und es gibt unterschiedliche Perspektiven aus welcher erzählt wird. Die Story entwickelt sich zunächst langsam und nimmt dann Fahrt auf. Es wird dramatisch und es ist erschreckend wie schnell sich eine ungesunde Dynamik entwickeln kann.
Das Ende kommt überraschend und löst alles gut auf. Eine Empfehlung für Fantasy Fans!
Ich war sehr positiv von dem Buch überrascht. V. V. James Schreibstil ist recht einfach und ich bin innerhalb einer Woche mit dem Buch durch gewesen.
Die Kapitel sind schön kurz, dass man häufig "Ach komm, noch ein Kapitel" denkt.
Bis zum Schluss ist man am Miträtseln und fragt sich, was eigentlich wirklich passiert ist und am Ende ist es dann doch ganz anders.
Eine amerikanische Kleinstadt. Gepflegte Häuser und eine eingeschworene Gemeinschaft. Als plötzlich der gefeierte Footballstar bei einer Party mysteriös ums Leben kommt, steht die Kleinstadtidylle Kopf. Nicht zuletzt, weil Harper - die Tochter der stadtbekannten Hexe - unter Verdacht gerät.
Und schon beginnt der Kampf gegen Vorurteile und Anfeindungen, bis zuletzt ein lange nicht dagewesene Hexenjagd beginnt…
Ich bin nicht der große Fantasyleser und doch hat mich dieses Buch sofort in seinen magischen Bann gezogen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, doch daran habe ich mich hier (war bei anderen Büchern schon ganz anders) kein bisschen gestört. Kurze Kapitel und Sätze dominieren und machen das Lesen locker und leicht.
Es wird einem bewusst gemacht, wie schnell man sich von den Vorurteilen und der Hysterie einer einzelnen Person beeinflussen, sogar manipulieren lassen kann. Das fand ich fast schon etwas beängstigend.
Die magische Seite des Buches ist klasse. Und ich hätte nie für möglich gehalten, dass dies mich so vereinnahmt.
Fazit: Eine ganz klare Empfehlung, wenn du offen für die Magie bist (und allem was damit zu tun hat). Unerwartet mein erstes Jahreshighlight.
3,5 Sterne
Ein paar Längen hatte das Buch für mich und ich hätte mir noch ein oder zwei Perspektiven mehr gewünscht. Man liest aus der Sicht der Mutter des verstorbenen Teenagers aus der Sicht der Hexe und aus der Sicht einer Polizistin. Mich hätte die Sicht der Jugendlichen noch interessiert. Es war jedenfalls erschreckend, wie schnell es gehen kann, dass Menschen sich gegen jemanden in ihrer Mitte wenden.
In Sanctuary kommt der beliebte Footboolstar der Sanctuary Highschool Daniel Whitman auf einer Party ums Leben. Der Tod des Schülers sorgt für Wirbel in Sanctuary und schnell wird Daniels Ex-Freundin Harper Fenn beschuldigt, denn ihre Mutter ist die stadtbekannte Hexe in Sanctuary. Aber Harper hat die Fähigkeiten ihrer Mutter nicht geerbt, trotzdem beginnt eine Hetzjagd auf sie.
Die Autorin entführt uns mit ihrer Geschichte nach Sanctuary, einer typischen, amerikanischen Kleinstadt wo jeder jeden kennt. Mit dem kleinen Unterschied, dass es in ihrer Welt Hexen gibt. Diese leben völlig normal unter den anderen Menschen und praktizieren ihre Magie. In Sanctuary gibt es eine einzige Hexe nämlich Sarah Fenn. Sie lebt hier mit ihrer Tochter Harper, die ihre Fähigkeiten aber nicht geerbt hat.
Erzählt wird die Handlung aus verschiedenen Perspektiven, aber bis auf ein einziges Kapitel ausschließlich aus der Sicht der erwachsenen Charaktere, was mich doch sehr überrascht hat. Neben Sarah Fenn, wird die Handlung noch aus der Sicht von Abigale, Daniels Mutter und Maggie, dem Detective, der die Ermittlungen führt, erzählt. Was ich sehr hilfreich fand, war das Namensverzeichnis am Anfang des Buches.
Bis zum Tod von Daniel Whitman verläuft das Leben in Sanctuary völlig normal. Es gibt vier Frauen, die miteinander befreundet sind und auch deren Kinder befreundet sind. Die Ermittlungen, die Maggie führt, laufen schnell in eine Richtung, die sie nicht erwartet hat. Zum Ende hin wird das Ganze recht dramatisch und spektakulär. Eine richtige Hexenjagd beginnt, was ich sehr erschreckend fand.
Der Stil der Autorin ist sehr ausschweifen, was für die Charakterentwicklung sehr wichtig war. Ich muss gestehen, dass ich hier erwartet habe, dass auch die Jugendliche zu Wort kommen, was überhaupt nicht passiert ist. Der Fantasy-Anteil ist mir anfangs auch etwas zu gering, da hätte man mehr herausholen können.
Ansonsten kann ich jedem, der gerne Urban Fantasy liest. Von mir gibt es 4 von 5 Punkte.
Wow war das Buch gut ❤️
Es hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Fängt es noch eher ruhig an, spitzt es sich schnell immer weiter zu. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, mit kurzen knackigen Kapiteln, dabei hat mich eine Hauptperson fast wahnsinnig und furchtbar wütend gemacht. Das Buch hätte in meinen Augen auch gerne noch dicker sein dürfen und das Ende hat mich überrascht. Die Autorin darf gerne weiter in dieser Welt und über die Charaktere schreiben, für mich ein absolutes Highlight.
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll ich habe wirklich sehr, sehr lange überlegt wie viel Sterne ich dieser Geschichte geben soll. Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört und ich glaube, wenn ich es gelesen hätte hätte ich dieses Buch abgebrochen.
Diese Geschichte ist sehr spannend aber sehr langatmig erzählt und das hat es mir sehr schwierig gemacht dieser Geschichte treu zu bleiben. Diese Geschichte ist sehr spannend aber sehr lange hat mich erzählt und das hatte es mir sehr schwierig gemacht diese Geschichte treu zu bleiben.