Im Verlauf des Buches merkt man, wie stark sie ist. Was sie alles kann, ohne aufzugeben. Sie war zwar am Überlegen, ob sie es nicht schaffen würde, doch am Ende hat sie es geschafft.
Ihre Geschichte ist sehr spannend und ich glaube, dass es für sie eine sehr schwere Zeit war, z.B. mit dem Verlust ihrer Mutter umzugehen. Doch durch dieses Ereignis hat sie doch erst so vieles Neues erfahren und so viele neue Menschen kennengelernt, ohne den Tod ihrer Mutter hätte sie nie diese Personen kennengelernt.
Es ist das dritte Buch, das ich von Kathleen Glasgow nun gelesen habe, das erste in Deutsch und irgendwie hat es mich einfach nicht so gefesselt. Ich kann nicht einmal sagen, woran es liegt, aber ich fand es etwas schade.
Ich liebe die Bücher von Kathleen. How to make friends with the dark hat mich auf ungeahnte Weise berührt. Sehr sehr gute Jugend-Literatur, die sich auch super für Erwachsene eignet. Wer sein Herz brechen möchte, um es dann Stück für Stück mit Rückschlägen wieder zuheilen, sollte dieses Buch lesen. 📖 💜
,, Man hat immer eine Chance zu entkommen, solange man am Rand liegt,doch bist du drinne kommst du nicht mehr raus‘‘💔
Ich bin echt überwältigt von dem Buch. Es bringt mich die ganze Zeit zum nachdenken, und ich habe jetzt irgendwie auch eine andere Sicht auf den Tod… eine die schöner ist.
Ich finde es soooo krass wie die Autorin alles immer so beschrieben bekommen hat, dass man es fühlen konnte obwohl man es nicht selber erlebt hat.
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen an jeden der mal ein Buch zum nachdenken benötigt.
Oh, was tat dieses Buch wieder weh. Innerhalb der ersten 50 Seiten direkt geflennt. Diese Autorin schafft es einfach, tiefste Emotionen und körperliche Reaktionen hervorzurufen. In jedem Buch, das ich bisher gelesen habe.
Ich hab geweint, gelitten, ich hatte Bauchweh und bin in vielen eigenen Gedanken ertrunken. Ich wollte nicht weiterlesen, aber ich wollte. Ihr versteht. Tolle Charaktere, unendlich wichtige Thematik. Jetzt brauche ich aber erst mal wieder eine Pause von ihren Büchern.
Ich mag die Bücher von Kathleen Glasgow echt gerne, aber die Storylines sind ja alle recht ähnlich, weswegen ich mit dem Buch noch etwas hätte warten sollen. Ich habe es trotzdem gerne gelesen :-)
Ich mag es wirklich, wie die Themen in ihren Büchern aufgegriffen werden, und wie gut sie die Gedanken der Figuren beschreibt. 🌸
Ich finde auch die Idee mit dem ,,Käfermädchen'' voll süß😭
Mit You'd be home now warte ich noch ein bisschen aber freue mich auch darauf schon :-)
Ich hab bestimmt die hälfte der Zeit geweint
(das ist was gutes ;))
Das Buch hat einen typischen Anfang, eine Tiger die ausreißen will aus den fängen ihrer überfürsorglichen Mutter.
Diese Stirbt plötzlich und Tiger muss sich jetzt durchschlagen.
Sie Erlebt viel und lernt viele Menschen auf ihrem weg kennen.
Tiger versucht irgendwie mit dem Tod klarzukommen und ist verloren und es ist für mich ein Gefühl des verstanden seins (ich habe selbst meiner Mutter verloren). Also konnte ich den Gedankengang von Tiger verfolgen und echt viel verstehen.
Tiger hat viel durchgemacht. An dem punkt wo ich dachte in dem buch kanns nurnoch berg auf gehen, aber es waren noch 100Seiten übrig, war ich traurig und enttäuscht das alles schief geht.
Tiger kam zum Abschluss aber wieder mit allen geliebten und neu Gewonnen menschen auf die beine.
(Ich selbst hab geschworen wenn das kein Happy end hat dann ist es vorbei mit dem lesen)
Kurzum, Kathleen Glasgow kann Gefühle einfach. Sie hat alles so beschrieben das ich es unterschreiben würde. Ich liebe alle ihre Bücher und hatte leider nurnoch das im Schrank und hab’s aufgeschoben es zu lesen, damit ich mich auf ihr buch freuen kann 🫣🫣
Also eine Glasklare Empfehlung❗️❗️❗️❗️
Außerdem hat mich das Buch auch zum Nachdenken erregt manchmal. Auf eine Gute art und weise.
Ich hätte echt nicht gedacht, dass es so berührend wird🥹
Ich habe How to make Friends with the dark von Kathleen Glasgow gelesen.
↪️hier der Klappentext:
Was dir durch den Kopf geht, wenn deine Mutter stirbt:
Ihr habt euch am Telefon wegen eines Kleids gestritten, du hast furchtbare Dinge gesagt, du hast ihre Nachrichten ignoriert, du hast mit einem Jungen geknutscht, anstatt nach Hause zu gehen, und irgendwann in diesen Stunden, diesen Minuten, diesen Sekunden war deine Mutter noch da - und dann nicht mehr.
Sie waren immer zwei gegen den Rest der Welt: Tiger und ihre Mutter. Dann, an einem Tag wie jedem anderen, stirbt Tigers Mutter. Jetzt ist Toger allein auf der Welt…
und gegen diese Art von Dunkelheit kann sie nicht gewinnen. Sie muss lernen, sich mit ihr anzufreunden.
↩️
Wow ich hab How to make Friends with the Dark so weggesuchtet. In den zwei Tagen, in denen ich es gelesen habe, hab ich es echt geliebt. Auch jetzt rückblickend fällt mir wirklich nichts ein, was ich daran aussetzen kann. Alle Figuren haben Sinn ergeben. Shayna ist meine Lieblingsfigur geworden🌟Sie entwickelt sich richtig in eine tolle Schwester. Von Kai war ich anfangs auch angetan aber dann irgendwie nicht mehr so. Tiger macht so viel durch und bleibt trotzdem stark und lässt ihre dunklen Gedanken zum Glück nicht die Überhand gewinnen💗 eine klitzekleine Sache fällt mir doch noch ein: ich hab mich ein bisschen drüber gewundert wie Tiger teilweise mit Cake umgegangen ist. Natürlich liegt das an ihrer Trauer um ihre Mutter, aber da konnte ich nicht alle Entscheidungen nachvollziehen. Ich ziehe aber trotzdem keinen Stern ab.
Die Geschichte war sehr emotional und traurig, ich war selbst oft kurz davor zu weinen. Gerade den Vergleich des Käfermädchens im Glas fand ich so passend!
How to make Friends with the Dark überzeugt auch oft mit Humor, was ich sehr schön fand.
Für mich hat es die Message:
Trauer wird für immer ein Teil deines Lebens sein, du kannst aber irgendwann mit ihr leben.
Zu diesem Buch fällt es mir schwer eine Bewertung zu verfassen. Auf der einen Seite war es sehr traurig die Geschichte zu lesen, man könnte sich auch gut in den Charakter rein denken. Aber ich muss leider sagen ich hatte mehr von dem Buch und auch der Autorin erwartet. Andere Bücher von Kathleen Glasgow haben mich einfach noch mehr mitgenommen und sich echter angefüllt. Ich habe ewig für das Buch gebraucht und es auch lange zwischendurch weg gelegt. Am Ende bin ich froh es beendet zu haben, es wurde besser, war mir aber trotz allem zu langgezogen und leider auch nicht packend genug.
Ich konnte mich beim Lesen so gut in Tiger hineinversetzen, dass ich ihren Schmerz mitgespührt habe. 🫶🏼😶😪🥲
In dem Buch geht es um Tiger, die eines Nachts ihre Mutter verliert. Nun ist sie eine Weise die nicht nur mit der Trauer klarkommen muss, sondern auch damit, kein zu Hause mehr zu haben und in verschiedene Pflegestellen gesteckt zu werden.
Das ganze Buch ist wirklich so emotional, ich musste es immer wieder aus der Hand legen und mal durchatmen. Es ist so schlimm, was Tiger alles durchmachen musste! 💔
Generell liebe ich den Schreibstil von Kathleen Glasgow sehr. 🫠
Sie behandelt schwere Themen, wie Tod, Selbstverletzung, Drogen und Alkohol. 😪
How to make friends with the dark ist meiner Meinung mach ihr bestes Buch, weil man Tiger so gut verstehen kann. Ich konnte mich beim Lesen so gut in sie hineinversetzen, ich habe ihren Schmerz mitgespührt. 💔🩹
Ich kann das Buch absolut empfehlen! ☝🏻⭐️
Was wenn aufeinmal eine wichtige Person einfach stirbt?
TW⚠️
Sie ist noch jung und plötzlich verliert sie ihre einzige Bezugsperson. Sie verliert sich selbst und ihr Leben wird traurig und schwarz. Man begleitet ein junges Mädchen dabei wie sie versucht mit ihrer Trauer zurecht zu kommen und wie sie versucht alleine weiter zu machen.
Es ist herz zerreißend.
Es hat auf jedenfall Favourit Buch Inhalt. Es wurde in kurzer Zeit einer meiner Lieblingsbücher. Es zieht sich nicht in die Länge. Man kann das Buch nicht loslassen.
Tiger und ihre Mutter sind alles was es auf dieser Welt gibt. Tiger kannte nie ihren Vater oder hatte andere Verwandte.
Eines Tages stritten sich Tiger und ihre Mutter über ein Abschlusskleid.
In diesen Stunden küsste Tiger ihren Crush und ignorierte die Anrufe ihrer Mutter.
Doch ihre Mutter starb kurz darauf.
Tiger war nun auf sich alleingestellt,sie hatte keine Famile.Also wandert sie von Pflege Familie zu Pflege Familie.
Doch plötzlich stellt sich raus das Tiger doch Familie hat doch auch diese Familie bringt viele Geheimnisse und Lüftungen Geheimnisse ihrer Mutter.
Ihre Mutter hat schon lange nie über ihre Vergangenheit geredet sie war eher eine Helikopter Mutter.
Ich gebe diesem Buch 5 sterne da ich es sehr spannend traurig und gleichzeitig auch herzerewärmend ist. Ich würde das Buch ab 12 empfehlen
*Werbung/Rezensionsexemplar*
In diesem Buch begleiten wir die Jährige Tiger, die plötzlich mit dem Tod konfrontiert wird. Die Emotionen wurden so tiefgründig und emotional beschrieben, dass ich beim lesen mich gefühlt habe, als wäre ich selbst Tiger. Das Buch ist so nahbar geschrieben, dass mir die Geschichte komplett unter die Haut ging. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und lässt sich gut lesen. Ich kann es euch nur ans Herz legen, dieses Buch zu lesen.
Als Jemand, der selbst seine Mutter in jungen Jahren verloren hat, finde ich mich zu 100% in der Hauptfigur wieder. Wie immer ist der Schreibstil der Autorin toll und angenehm zu lesen. Die Charaktere haben für mich Tiefe und Tigers Innenleben wird toll dargestellt. Werde es mit Sicherheit nochmal lesen.
Ich muss ehrlich sagen ich fand’s nicht gut die Story an sich super auch super schmerzhaft aber der Schreibstil war’s einf nicht. Es hat sich nicht flüssig lesen lassen eher stockend habe sehr viel übersprungen und überflogen. Die Story an sich war aber super ich kann mir gar nicht vorstellen wie viel Schmerz sie empfindet was sie durch macht.
Ich habe dieses Buch schon fast durchgelesen und ich liebe es so sehr. Ein Mädchen, Tiger, das sich versucht mit dem Tod ihrer Mutter auseinander zu setzten und außerdem versucht , aus diesem schwarzen Loch in dem sie gefangen ist, wieder rauszukommen. Später bereut sie ihre Taten. Ich will ja nichts Spoilern aber es kommt ein Riesen Plot Twist auf alle Leserinnen und Leser zu. Ich war echt geschockt wie gut man so etwas schreiben kann, obwohl die Autorin selbst nicht in dieser Situation war. Was ich außerdem gut finde, und noch nicht gesehen habe in den Rezensionen, dass am Ende des Buches Nummern aufgelistet sind falls man auch Hilfe braucht oder mit jemanden reden möchte und es nicht Familie oder Freunde sein soll. 10/10 Buch und ich lege es euch ans Herz dies zu lesen🫶🏼
Fesselnde Geschichte über den Verlust der eigenen Mutter
Das Buch hat mich sehr gefesselt. Teilweise ginge mir die Themen so nah das ich eine Pause machen musste, aber genau deshalb fand ich es sehr gut. Es hat mich nachhaltig über das Thema nachdenken lassen. Ich finde es ist so geschrieben, das man sich sehr gut in die Gefühle der Protagonistin hineinversetzen konnte. Manchmal sogar erschreckend gut, das ich teilweise ein Anflug von diesem Grand Canyon Loch im Herzen gespürt habe.
Ich liebe Kathleen Glasgow und musste natürlich How to make Friends with the dark lesen und ich muss sagen es ist Interessant Mal ein Einblick in das System Amerikanischer Pflegefamilien zu kriegen. Ich finde auch das Tigers Schmerze und Trauer gut beschrieben ist. Das einzige was mich gestört hat war, das ich sehr langsam reingekommen bin .
Trotzdem ein gutes Buch und einer der besten Autorinnen.
Obwohl mir der Einstieg etwas schwerer als bei " The Glass Girl" und "You'd be home now" fiel, hat mich dieses Buch dann auch wieder an seine Seiten gefesselt. Ich konnte die Sogwirkung nicht ignorieren und liebe die vielseitigen Charaktere in den Büchern von Katherine Glasgow. Tigers Geschichte war tragisch, aber packend und ich freue mich schon, endlich auch "Girl in Pieces" zu lesen.
Die Realität wenn Eltern sterben bevor ihre Kinder erwachsen sind
Tiger und ihre Mutter sind zu zweit. Es gibt keinen Vater in Tigers Leben, den braucht sie aber auch nicht. Es gibt feste Routinen für Tiger und ihre Mom, feste Regeln und auch wenn sich beide mal in die Haare bekommen, heißt das nicht, dass Tiger ihre Mom nicht liebt. Wie sehr, merkt sie erst als ihre Mutter plötzlich verstirbt, nach einem Streit. Und auf einmal ist Tiger alleine, ohne Familie, die sie aufnehmen kann. So landet sie in verschiedenen Pflegefamilien und muss lernen, was Familie bedeutet und wie Trauer aussehen und sich verändern kann.
Mich hat die Geschichte von Tiger zum Weinen gebracht. Die Geschichte ist so emotional tiefgreifend, dass mich das Buch noch lange beschäftigt hat und ich echt ein bisschen gebraucht habe, um einen Beitrag dazu zu schreiben.
Tiger aber auch ihre Freunde und die Menschen, die sie in den verschiedenen Pflegefamilien trifft sind gut ausgearbeitete Charaktere mit viel Tiefgang. Gerade nach dem Tod ihrer Mutter, erfahren wir viel von Tigers Innenleben. Das war echt wunderschön beschrieben.
Generell ist das Buch recht einfach geschrieben, aber die emotionale Tiefe sorgt einerseits dafür, dass man immer weiter lesen möchte, andererseits ist es dadurch auch anstrengend und ich habe mehr als einmal geweint. Ich mag mir kein Urteil dazu erlauben wie Tiger trauert, schön finde ich aber zu zeigen, dass Trauer in allen Facetten vorkommt und nicht schön oder hygienisch ist. So trägt Tiger lange das Kleid, dass ihre Mutter ihr vor ihrem Tod für den Ball gekauft hat und wegen welchem es so viel Streit gab.
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, allerdings mag ich nochmal drauf hinweisen, dass es wirklich emotional geht und damit auch viele schwierige Themen streicht (wie Suizidgedanken, Selbstverletzendes Verhalten, etc.).
Ich fand die Geschichte wirklich schön, war mir stellenweise aber alles etwas in die Länge gezogen und ich hatte mir tatsächlich mehr „found Family“ feeling erhofft.
Leider konnte ich mich auch nicht so gut in die Protagonistin einfühlen, weil ich mir wohl auch erhofft hatte, dass man mehr über die enge Bindung von Mutter und Tochter erfährt.
Trotzdem ist es ein sehr gelungenes, emotionales Buch mit einem schönen Schreibstil!
Wow.
Dieses Buch hat es definitiv in sich!
Die sechzehn jährige Tiger verliert ihre Mutter und ist auf einmal völlig auf sich allein gestellt. Über viele Unterkünfte und Pflegefamilien findet sie sich schließlich mit ihrer nur vier Jahre älteren Schwester zusammen. In all dieser Zeit versucht sie ihre Trauer zu verdrängen, zu verstecken aber am Ende schließlich zu verarbeiten.
Das Buch hat mich extrem berührt und ich kann es jedem empfehlen, der gerade eine ähnliche Phase durchmacht. 🫂
Es ist toll! Ist sehr emotional 🥹 für einfühlsame Menschen sehr sehr gut nachvollziehbar. Es kann sein dass man paar mam emotional wird 😅❤️
Kann ds nur empfehlen, lohnt sich.
Den halben Stern Abzug gibt es weil, es manchmal langweilig werden kann für viele❤️😍
Ich fand das Buch echt gut, sehr emotional und mitreißend. Ich finde nur schade dass es später der Tod ihrer Mutter etwas in den Hintergrund gerückt ist.
Ich finde die Geschichte von Tiger sehr traurig. Ich hab aber kein einziges Mal geweint oder sowas in der Art. Ich glaube, nur ganz wenige Menschen verstehen diesen Schmerz. Ich bin froh das ich nicht dazugehören muss.
Das Buch hat mich daran erinnert, meiner Mutter immer auf die Nerven zu gehen und ihr jede Minute zu sagen, wie sehr ich sie liebe.
Durch dieses Buch habe ich wieder eine Autorin entdeckt, von der ich alles lesen möchte. Meine Rezension klingt vielleicht nicht ganz so enthusiastisch, aber ich liebe Bücher, die in diese Richtung gehen ❤️
"How to Make Friends with the Dark“ hat eine sehr junge Protagonistin, die sich ihrem Alter entsprechend verhält – was ja leider nicht immer selbstverständlich ist. Trotz der vielen jungen Charaktere in diesem Buch gibt es einige Themen, die nicht so leicht zu verdauen sind, die einen nachdenken und etwas fühlen lassen und die oft das eigene Leben widerspiegeln ❤️
Wie Tiger, die Protagonisin, durchlebt auch das Buch Höhen und Tiefen. Manchmal konnte ich Tiger's Gedanken oder Handlungen nicht ganz nachvollziehen. An einigen Stellen zog sich die Geschichte etwas oder entwickelte sich in eine Richtung, die nicht ganz meins war. Trotzdem habe ich es sehr gern gelesen – beziehungsweise gehört. Es war stellenweise emotional (gerne hätte es noch etwas mehr davon geben dürfen), witzig und sehr nah am echten Leben. Gerade das hat mir besonders gut gefallen. Ich konnte mich stellenweise gut in Tiger hineinversetzen und mitfühlen, was sie durchmacht. Mir gefiel ihr Weg in ein “neues” Leben, in das sie gezwungen wurde und die Leute die sie kennenlernte, so wie viele neue Situationen und Gefühle, denen sie sich stellen musste 🥺
Eines der zentralen Themen ist Trauer, und das wurde – aus meiner Sicht – meist authentisch umgesetzt. Da ich kürzlich ein anderes Buch mit demselben Thema gelesen habe, fand ich es besonders spannend zu sehen, wie unterschiedlich Autorinnen (und ihre Protagonistinnen) damit umgehen 😊
Ich freue mich jetzt sehr auf die anderen Bücher der Autorin und hoffe, noch einmal etwas vergleichbares von ihr zu lesen ❤️
Es ist so eine emotionale reise auf der Tiger uns mitnimmt. Dieses buch ist nicht nur unfassbar traurig sondern zeigt einem auch, das arme leben dprt in Amerika. Wie verzweifelt menschen sein können und doch zeigt dieses buch eine unfassbare entwicklung, die einen echt berührt.
Ein sehr gelungenes Buch - es greift wirklich unheimlich viele Thematiken auf. Die Charaktere waren greifbar und generell kann ich mir gut vorstellen, dass unzählige Kinder in den USA genau dieses Schicksal erleben. Die Story macht auf die Missstände des Systems dort aufmerksam und auch sonst war es sehr gelungen. Zwischenzeitlich fand ich das Ganze etwas langatmig und dachte mir, poah - da muss doch jetzt mal was passieren 😅 Deswegen auch der eine Stern Abzug. Es war eine sehr emotionale Reise und ich denke, dass Menschen die solche Verluste schon erleiden mussten sich ganz gut mit dem main character identifizieren können. Also definitiv ne Leseempfehlung meinerseits 😊
Ich mochte das Buch eigentlich sehr gerne, da ich die Charaktere sehr gut geschrieben fand und es mochte wie traurig aber dennoch ergreifend die Geschichte von Tiger dargestellt wurde. Mochte auch gerne die vielen plot twists usw.. Als eine Person, die sich im Bezug auf ihre Mutter in der selben Situation befindet, fand ich das Buch allerdings etwas.. naja nicht übertrieben, aber ich hatte schon mit etwas anderem gerechnet. Dazu muss man aber sagen, dass jeder anders trauert und meine persönliche Erfahrung hier eigentlich keine Rolle spielen sollte. Insgesamt also ein sehr gutes Buch, für mich aber an manchen Stellen zu langsam geschrieben und nicht wirklich so nachvollziehbar, wie ich gehofft hatte.
In dem Buch geht es um Tiger Tolliver, die von einem Moment auf den anderen ihre Mutter verloren hat und sich in einem Kampf aus Trauer, Schmerz und Orientierungslosigkeit wiederfindet. Ihr Trauerprozess wird eindrucksvoll beschrieben, ebenso wie ihr Umgang mit den Ereignissen und das Finden neuer Bezugspersonen. Besonders bewegend fand ich die Darstellung der anderen Jugendlichen, die ebenfalls Verluste erlitten haben, welche zeigen, wie unterschiedlich Menschen mit Schmerz umgehen.
Die Ungewissheit, was aus ihr wird hat mich als Leserin emotional stark mitgenommen.
Besonders als angehende Erzieherin hat mich das Buch in dieser Hinsicht zum Nachdenken gebracht:
Was passiert mit Kindern, wenn sie plötzlich niemanden mehr haben?
Wie gehen sie mit Verlust um, wenn ihnen Halt und Sicherheit fehlen?
Alles ist von Anfang an sehr bedrückend, aber nie hoffnungslos. Es gibt immer wieder Lichtblicke, die zeigen, dass Heilung möglich ist. Von allen Büchern, die ich bisher von Kathleen Glasgow gelesen habe, ist How to Make Friends with the Dark eines der besten.
Es ist keine leichte Lektüre, aber eine, die einen lange begleitet und immer wieder zum Nachdenken anregt. Wer ein Buch sucht, das berührt, aufrüttelt und zugleich Hoffnung schenkt, hier ist es!
Das Buch ist wirklich schön geschrieben und auch wenn man keine Erfahrungen mit dem Tod hat, so wie ich, kann man die Emotionen und die Schwierigkeiten sehr gut nachempfinden. Es ist realistisch und traurig, aber das macht ein gutes Buch bei so einem Thema aus. Nach dem Lesen ist man wahrscheinlich etwas dankbarer für sein eigenes Zuhause, nachdem man die Geschichten von den Kindern hört, die Tiger auf ihrem Weg trifft. Klare Empfehlung!
Das war wirklich das traurigste Buch was ich je gelesen habe, aber es ist mal eine andere Sichtweise auf das Thema Tod. Es ist wirklich nichts für schwache Nerven, aber es ist definitiv lesenswert.
Nach einem blöden Streit mit Tigers Mutter über ein Kleid und einen Kuss mit einem Jungen, stirbt Tigers Mutter.
Puuuh, was soll ich sagen? Erstens ich habe Ewigkeiten gebraucht um dieses Buch zu lesen, nicht weil ich es schlecht fand, ganz im Gegenteil! Ich war einfach sehr getriggert und habe beim Lesen unglaublich viel geweint und mitgefühlt.
Ich finde es schwierig hier auf die Handlung des Buches einzugehen, denn dieses Buch behandelt so viel wahres. So viel was wir wissen sollten, so viel worüber wir uns Gedanken machen sollten.
Das Buch ist in etwa wie ein Tagebuch. Also es ist nicht geschrieben wie eins, aber es hat sich sehr danach angefühlt. Der Schreibstil der Autorin ist flüßig, sehr tiefgründig aber auch humorvoll und den richtigen stellen auch echt hart! Weil wie gesagt sehr viel wahres drinnen steckt und kein Blatt vor den Mund genommen wurde.
Das wiederum macht die Protagonisten so echt, authentisch und nahbar.
Für mich ist How to make friends with the dark ein Buch, dass bei jedem im Bücherregal stehen sollte.
Von mir gibt es 5+ ⭐️
Bei diesem Buch würde ich empfehlen die Triggerwarnings vorher zu lesen!
Mir ist es richtig schwer gefallen dieses Buch zu lesen, irgendwo auf dieser Welt gibt es Leute denen ebenfalls sowas wiederfahren ist - und das tut mir unfassbar leid! 🥹
Auch wenn ich einige Zeit gebraucht habe, um das Buch zu beenden, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Die Geschichte von Tiger ging mir wahrlich unter die Haut. Das gesamte Buch war so nahbar geschrieben, sodass es sich anfühlte, als würde man gerade selbst Tiger´s Schicksalsschlag durchleben. Einen geliebten Menschen zu verlieren ist nicht einfach, vor allem nicht als Kind und dennoch konnte die Autorin meiner Meinung nach die Gefühle perfekt einfangen und zu Papier bringen. Das gesamte Buch war eine wahre Achterbahn der Gefühle, es war zugleich sehr spannend und auch unglaublich traurig zu lesen. Das Ende hat das Ganze sehr gut abgerundet wie ich finde. Ich möchte an dieser Stelle @sandrasbookishpage für die warme Empfehlung danken. Dank dir bin ich auf dieses wahre Meisterwerk erst aufmerksam geworden und ebenfalls dank dir werde ich es auch in Zukunft in Betracht ziehen, weitere Bücher von Kathleen Glasgow zu lesen.
Ein sehr emotionales Buch! Arme Tiger! Wie viel kann ein so junger Mensch ertragen? Mir hat Tiger so leid getan. Ich habe so oft mit ihr gelitten und wurde an meine eigenen Erfahrungen mit Trauer erinnert. Teilweise hat mich das Buch sehr traurig gemacht. Doch auch wenn es ein sehr emotionales und trauriges Buch ist, hat es mir sehr gut gefallen. Vor allem finde ich, dass einige Zitate Mut machen und zum Nachdenken anregen. Trauer hört nie auf aber man lernt mit ihr zu leben.
Sehr bedrückend 💔
>>Es gibt so viel zu sagen und nicht genug Zeit.<<
"How to make friends with the dark" ist mittlerweile das zweite Buch der Autorin welches ich gelesen habe, und mit Sicherheit auch nicht das letzte.
Zu Beginn hatte ich mit dem Schreibstil tatsächlich so meine Probleme, ich weiß auch gar nicht warum, aber im Verlauf hat es sich gelegt und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Die Geschichte rund um Tiger ist sehr erdrückend, traurig, schmerzhaft und voller Emotionen, ganz besonders für Tiger.
Wie gerne hätte ich selbst als Mutter und im Verlauf der Geschichte Tiger immer mal wieder in den Arm genommen.
Die Beziehung zu ihrer Mutter, der Verlusst, der Schmerz und die verschiedenen Phasen der Trauer, ihre Gefühle, ihre Ängste, ihre Erinnerungen, ihre Gedanken (gute sowie schlechte), all das hat die Autorin mir authentisch, so wie ich es mir bei einem jungen Mädchen welches ihre geliebte Mutter verliert vorstelle, dargestellt.
Ich fand es gut, wie die Autorin die verschiedenen Themen aus Trauer, Freundschaft, Familie, psychischen Problemen, "Mobbing", Verlust, und auch die Themen Pflegestellen, Jugendgefängniss und Sozialarbeit zu einer Geschichte zusammengefügt hat.
Es gibt natürlich nicht nur negative Dinge zu lesen und zu erfahren, auch positive, aber leider überwiegen die negativen hier schon sehr 🥹.
Mir hat der Verlauf von Anfang bis zum Ende gefallen, ganz besonders das Ende hat mich dann für Tiger gefreut.
Aber wie schon im ersten Buch welches ich gelesen habe, fehlt mir auch hier (im Ebook zumindest) eine richtige Triggerwarnung, welche ich für diese Geschichte und einige Personen schon sehr empfehlenswert finden würde.
Von mir gibt es 4 ⭐️ und eine Leseempfehlung.
Als jemand der vor nichtmal einem Jahr seine Mutter verloren hat, hat dieses Buch mich anders berührt. Es war unfassbar hart zu ertragen zwischendurch. Die Charaktere und die Geschichten sind meiner Meinung nach super geschrieben und entwickelt. Absolute Leseempfehlung.