17. Okt.
Rating:3

„Ich war vernarrt in die gebutterten und die spröden Wörter, in die gekämmten und die zottigen, verfiel der Poesie, den felsenfest gebauten, prall gefüllten Strophen.“ Dieses Buch erzeugte ein starkes Déjà-lu-Gefühl (Sohn kompensiert Tod eines Elternteils u.a. mit Eskapaden), und ich komme nicht drauf, wie sein Zwilling heißt. Die Momente poetischer Besinnung waren jedenfalls sehr schön.

Lauter
Lauterby Stephan RoissJung u. Jung