Dieses Buch hat mich nicht nur berührt – es hat mein Herz gebrochen, neu zusammengesetzt und lange nicht losgelassen.
💬: Dieses Buch hat mich nicht nur berührt – es hat mein Herz gebrochen, neu zusammengesetzt und lange nicht losgelassen. Es ist mehr als eine Romance, mehr als eine Sportgeschichte. Es ist ein sensibles, starkes und zutiefst ehrliches Porträt zweier junger Menschen, die auf unterschiedliche Weise gegen ihre inneren Dämonen kämpfen. Charlie träumt vom Durchbruch im Feldhockey und davon, nicht länger nur „die mit dem toten Bruder“ zu sein. An der Academy in Australien trifft sie auf Maxine: Tochter einer Hockeylegende, die den Traum ihrer eigenen Karriere nun auf ihre Tochter projiziert. Zwischen Konkurrenz, Erwartungen und Schmerz entsteht langsam etwas Tieferes, Zerbrechliches. Zwei Mädchen. Zwei Welten. Und nur ein Spielfeld dazwischen. Lea behandelt Themen wie Essstörungen, Leistungsdruck, Verlust und queere Identität mit beeindruckender Feinfühligkeit, Tiefe und Authentizität. Besonders eindrücklich ist die Darstellung von Maxines Essstörung – differenziert, respektvoll, ohne zu beschönigen. Und genau deshalb so kraftvoll. Was mich besonders bewegt hat, sind die leisen Töne dieser Geschichte: Wie sehr man lieben kann, ohne retten zu können. Wie Charlie nicht zur Heldin gemacht wird, sondern einfach da ist. Wie Mitgefühl entsteht – nicht durch große Gesten, sondern durch echtes Dasein und Zuhören. Jede Seite sitzt. Jede Emotion trifft. Die Verbindung zur Musik, zu Taylor Swift, verleiht der Geschichte noch mehr Tiefe. Dieses Buch brennt sich ein. Es brennt leise, aber stetig. 🏑 Fazit: Ein zutiefst berührender Roman über Schmerz, Verbundenheit und den Mut, sich selbst wiederzufinden. Fünfundzwanzig Yards zwischen uns ist ein Buch, das bleibt – im Herzen, zwischen den Zeilen, in stillen Momenten. Von mir gibt’s ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ – ein Marmeladenglasmoment, den ich für immer festhalten möchte.












