Das Buch startet spannend.
Ich dachte wow, dass könnte gut werden.
Die ersten Seiten waren gut. Die Story startet gut.
Leider flachte die Geschichte dann sehr schnell, sehr ab.
Die Story wird viel geleitet durch die Visionen einer Frau. Sie sieht Verbrechen, welche noch nicht begangen worden sind.
Dies allerdings sehr detailreich und somit blieb die Spannung für mich leider komplett weg.
Auch war sehr schnell klar, wie das Buch ausgehen wird.
Für mich war das Buch leider ein kleiner Flop und ich kann keine Leseempfehlung geben.
Zurück ins Jahr 1999 und leider unter meinen Erwartungen
Mit der Handlung macht mal als Leser eine kleine Zeitreise zurück ins Jahr 1999. Unsere Hauptfigur in der Geschichte Hauptkommissarin Lisa Seiffert und ihre Kollegen zeigen uns den Polizeialltag von damals ohne moderne Technik und stattdessen mit einem Nokia Handy und standardmäßige Fallakten.
Kurz vorm Jahrtausendwechsel sitzt Ivonne Becker als Zeugin im Vernehmungszimmer und erzählt von einem Mord. Das Rätselhafte dabei ist, dass das Opfer quicklebendig ist und als dann wirklich alles so eintrifft wie sie vorher ausgesagt hat, wird der Fall zu einer echten Herausforderung. Wie kann die Zeugin Visionen haben und für die Tat anschließend ein Alibi? Kurz darauf bekommt Frau Becker eine weitere Vision und wieder stirbt eine Person qualvoll.
Am ersten Lesetag fand ich den Aufbau und den Einstieg in die Handlung noch gut gelungen und auch die Figur Jan Theurer als Verhaltensanalyst wurde stark als zweite Hauptfigur mit ins Spiel gebracht. Ich sage es nur ungern aber was sich zunächst interessant und spannend angehört hat, wurde leider sehr zäh und vorhersehbar.
Aber warum vorhersehbar? Da ich als Leser anhand der Visionen der Zeugin jeden Mord schon gesehen habe, bevor er wirklich passiert, hat mir das Wichtigste gefehlt und zwar die Spannung und das Adrenalin für einen packenden Thriller. Vielleicht habe ich einfach schon sehr viele Thriller in der Vergangenheit gelesen und meine Erwartungen zu hoch gelegt. Aber schlussendlich ist es Geschmackssache wie ein Buch bei den Lesern ankommt.
Obwohl der 90er Vibe und die Angst vor dem Millennium Bug am Jahrtausendwechsel mich in meine Kindheit zurück katapultiert hat, konnte mich der Fall nicht abholen.
Leider kann ich dafür keine Leseempfehlung aussprechen.
Da ich viele positive Rezension über dieses Buch gelesen habe , dachte ich mir lese ich da auch mal rein.
Die Kapitel Länge war angenehm und es ging zügig voran, die Spannung steigt und es wird bis zum Ende hin gut unterhalten so das man wissen möchte wie ist das Ende. Aber auch zwischen drin gab es Wendung die man nicht kommen sieht, es ist alles gut beschrieben und auch die Charakter konnte ich mir gut vorstellen.
Ich bin begeistert von dem Buch
Guter, spannender und sehr kurzweiliger Auftakt einer Profiler-Reihe
Jan Teurer, der nach einem Dienstunfall sein Bein verloren hat und nun allein die neue Profiling-Abteilung bei der Berliner Polizei bildet, brütet gerade über den Akten mehrerer Obdachlosen-Morde, als Hauptkommissarin Lisa Seiffert und ihr Kollege Markus Unterstützung in einem neuen Fall benötigen.
Bei diesem behauptet eine Zeugin einen Mord beobachtet zu haben und beschreibt Opfer und Ort.
Bei Prüfung stellt sich jedoch heraus, dass der Mann lebt und auch am angeblichen Ort des Geschehens ist nichts zu finden.
Kurze Zeit später wird der Mann tatsächlich tot aufgefunden und die Zeugin, die selbst ein sicheres Alibi hat, berichtet von der Vision zu einem weiteren Mord.
Empire-Verlag und Autor Roland Hebesberger waren meine positive, persönliche Neuentdeckung auf der LBM 25.
Der Einstieg in die Story ist sanft und wie nicht unüblich bei einem Serienstart, lernt man erstmal die Charaktere kennen.
Für mich alle sehr gelungen, wenn auch nicht spektakulär.
Schnell nimmt die Story Fahrt auf und behält Tempo und Spannung bis zum Ende bei. Idee, Umsetzung und Schreibstil haben mir absolut zugesagt und mich durch die sehr kurzweiligen 280 Seiten fliegen lassen.
Die Story spielt im Jahr 1999 und suggeriert den Start vom Profiling in Deutschland. Spannend also auch zu sehen, wie mal ein Fall ohne Smartphone, Apps etc. gelöst wird. Immer wieder musste ich schmunzeln als die Hauptkommissarin ihr Nokia bediente.
Ich freue mich auf Band 2, der ebenfalls den Weg von der Messe in mein Bücherregal gefunden hat.
Die Vernehmung ist der erste Teil von drei aus der Reihe Seifert und Theurer.
Handlung:
Es Spielt im Berlin im November 1999 kurz vor dem Millennium.
Die Junge Hauptkommissarin Lisa Seifert wird spät zurück ins Revier gerufen, eine Zeugin hat einen Mord beobachtet und möchte nur mit ihr persönlich darüber sprechen.
Schnell wird klar es ist kein gewöhnlicher Fall den der Mord ist noch gar nicht passiert, die Zeugin Ivonne Becker behauptet in einer Vision den Mord vorhergesehen zu haben.
Verärgert schick Lisa Seifert die Zeugin weg, bis der Mord tatsächlich wie Beschrieben passiert.
Meine Bewertung:
Es ist das zweite Buch das ich von Roland Hebesberger gelesen habe und es Knüpft vom Stiel sehr gut an das erste an, genau das was ich erwarte habe und möchte.
Schnelle Actionreiche Thriller, keine Sekunde langweile auf wenig Ruhe folgt viel Sturm.
Für mich ideal, ich bin jemand der in Thriller und Krimi schnell gelangweilt ist wenn zu wenig passiert oder zu viel um den Roten-Faden gezogen wird. Hier passiert das nicht, die Geschichte startet schnell und ab den Zeitpunkt ist man förmlich mit den Ermittlern zusammen gestresst den Fall zu lösen.
Sehr interessant ist das man, meiner Meinung nach, relativ schnell versteht was der Twist um die Zeugin ist bzw. Wer sie ist aber es der Geschichte nichts abnimmt weil die einzelnen Morde völlig unklar sind. Mir passiert oft wenn ich das Gefühl habe „das Rätsel gelöst zu haben“ die Spannung aus dem Buch nimmt, das ist hier nicht passiert, das war eine neue Erfahrung. Aber natürlich kam trotzdem noch ein Twist am ende den ich nicht erahnt habe ;)
Rezensionsexemplar
Sprachlich sehr einfach gehalten. Kein großer Spannungsbogen. Solide Handlung aber nichts Aufwühlendes, das mich auch darüber hinaus noch beschäftigen wird.
📚 Rezension 📚
Ein Vernehmungsraum - eine Zeugin - und das kurz vor dem bevorstehenden Millennium.
Ivonne Becker möchte Lisa Seifert, der Hauptkommissarin der 5. Direktion der Berliner Polizei.
Ivonne Becker gibt an, einen Mord gesehen zu haben, bevor dieser überhaupt passiert ist.
Während Lisa mit ihrem Kollegen Markus den Fall nachgehen möchte, passiert der Mord tatsächlich und sie kommen zu spät. Das Opfer ist der Journalist Martin Kamp, der noch vor einigen Monaten ein Interview mit Lisa geführt und damit einen Artikel über sie als Hauptkommissarin raus gebracht hatte. Zufall? Oder liegt hier ein ganz anderer Grund für die abscheuliche Tat vor?
Der Verhaltensanalyst Jan Theurer bekommt Wind von dem Fall und möchte Lisa bei den Ermittlungen unterstützen. Gemeinsam versuchen sie, dem Täter auf die Spur zu kommen. Doch dann berichtet Ivonne von einer weiteren Vision und damit von einem weiteren Mord….
Nachdem ich viele Beiträge und positive Rezensionen zu dem Buch gelesen habe, waren meine Erwartungen natürlich enorm, als ich mit dem Buch angefangen habe. Die Kapitel sind zügig und flott zu lesen. Auch die Protagonistin Lisa Seifert gefällt mir in ihrer Rolle als starke Persönlichkeit gut. Allerdings konnte mich das Thema rund um das Millennium und die Visionen nicht ganz abholen. Für mich war alles sehr vorhersehbar und zu weit her geholt. Einige Passagen waren teils so verworren, dass ich Probleme hatte, die Zusammenhänge nachzuvollziehen. Insgesamt leider eine Enttäuschung für mich.
✍️ Fazit: leider hat mich das Buch trotz der positiven Beiträge nicht überzeugen können.
Eine Reihe an Serienmorden, eine verdächtige Zeugin und ect viel Stress!
Vier Tote, alles Obdachlose. Ein strittiger Fall, denn es gab absolut keine Hinweise auf den Täter🔎. Nur kann man annehmen, dass es derselbe war, denn alle wurden ähnlich ermordet: schneller Tod von hinten und danach mit einem Skalpell bearbeitet. Doch auch wenn bis jetzt die Opfer zufällig ausgesucht wurden, waren die nächsten es definitiv nicht.
Lisa, eine Hauptkommissarin, müsste den Fall bearbeiten, doch was komisch war und ihr gleichzeitig viele Fragen öffnete, war die Zeugin Ivonne Becker. Sie war eine Frau, die anscheinend “Visionen”💭 hatte und die Morde immer vor der eigentlichen Tat erzählt. Es war klar, dass sie irgendwie involviert oder geistlich eingeschränkt war, aber nachdem zwei Morde genauso wie beschrieben erfolgten, hatte Lisa genug Grund, sie festzunehmen. Doch sie hat standfeste Alibis für jeden Mord und langsam wird es echt nervig, denn die OPE (Operative-Profilerstellungseinheit) wurde aus dem Fall komplett ausgeschlossen⛓️ und wäre womöglich die einzige möglichkeit, die Serienmorde zu stoppen, denn es gab keine anderen Spuren👣. Doch wie und wie schnell sollten sie das schaffen, denn desto länger sie zögern, desto mehr Opfer wären auf der Liste. Wer war hinter dem allen und war Ivonne Becker tatsächlich involviert oder nur ein Opfer eines kranken Spieles? Das erfährt man im Buch “Die Vernehmung”
Meine Meinung:
Das Buch ist echt interessant, denn zum einen scheint es von außen offensichtlich, dass Ivonne Becker schuldig oder involviert ist, zum anderen ist es aber viel komplizierter🧠 und man kann sich selbst logische fäden ziehen und versuchen, den Fall selbst zu lösen. Ob der aber richtig ist, ist unklar, was einen dazu treibt, das Buch weiterzulesen. Auch kommt oft das Thema der Jahrtausendwende, wo viele dachten, dass die Welt untergeht🔥 und so Menschen, die man klar ausschließen kann auf einmal auch verdächtig werden, denn wer denkt, dass die Welt in 2 Monaten untergeht kümmert sich nicht um die Konsequenzen🚨. Ein wirklich spannendes Buch und eine Weiterempfehlung!👍
Der Schreibstiel wie auch die Kapitellänge fand ich sehr angenehm. Der Spannungsbogen war stets da, ab Seite 1 war ich komplett in der Story. Ich konnte richtiggehend miträtseln und hatte grosse Freude daran.
Die Protagonisten fand ich super ausgearbeitet, Lisa, Markus und Jan fand ich sehr sympathisch. Polizeidirektor Wolff hingegen fand ich einen ziemlichen Kotzbrocken.
Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung der Profiler-Crime-Reihe „die Fallanalysten“
Kurz vor dem bevorstehenden Millennium die halbe Welt steht Kopf, Ivonne Becker sitzt im Vernehmungszimmer und wartet auf Hauptkommissarin Lisa Seifert weil sie nur mit Lisa sprechen will.
Das skurrile Ivonne meldet einen Mord der noch gar nicht stattgefunden hat. Schnell wird Lisa klar das es sich nicht um einen Standartfall handelt.
Lisa und ihr Kollege Markus stehen vor einem Rätsel wieso will die Zeugin nur gerade mit ihr sprechen?
Der ehemalige BKA Verhandler Jan Theurer arbeitet mittlerweile als Verhaltensanalyst darf sich offiziell nicht in diesen Fall einmischen (auf Anweisung von Polizeidirektor Wolff) beginnt heimlich mit Lisa und Markus zusammenzuarbeiten.
Der von Ivonne vorhergesehene Mord geschieht genau so wie er beschrieben wurde, schnell wird Ivonne zur tatverdächtigen Nummer 1. Diese jedoch hat ein Wasserdichtes Alibi, kurz darauf erscheint sie wieder bei der Polizei. Eine neue Vision von einem neuen Mord. Auch diesmal will Ivonne nur mit Lisa sprechen.
Wie schon beim 1. Mord ist dieser noch nicht geschehen.
Ivonne bleibt auf dem Revier.
Lisa und Jan läuft die Zeit davon, schnell müssen sie das Rätsel lösen, denn das nächste Opfer steht schon fest….
Erstmal bedanke ich mich bei Roland dass ich in seinem Bloggerteam aufgenommen worden bin und dieses Buch lesen dürfte. Beim Thema Profiling bin ich immer dabei . Mein Interesse zu diesem Thema ist riesengroß. Ich fand es sehr interessant , dass die Story sich im November 1999 zugetragen hat, wo das Profiling sich noch in der Anfangsphase befindet. Die Protagonistin Lisa Seifert war mir von Anfang sympathisch. Genauso ging es mir mit ihrem Kollegen Markus. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Das Tempo hat immer mehr zugenommen. Der Direkor Wolff würde ich jetzt nicht als Freund haben wollen. Er kam mir sehr arrogant und oben herab vor. Andererseits machen solche Charaktere so das Buch spannender.
Der Fallanalyst Jan Theurer war mir sehr sympathisch und auch sehr ehrgeizig in seinem Job . Sein Part hat mir am besten gefallen wie er die Personen in dem Fall durchleutet hat mit seinem Wissen war schon sehr spannend mitzuverfolgen. Was mir nicht so gepasst hat war die Ehefrau von Jan sie war mir ein bisschen drüber von ihren Emotionen her. Die Frage die man sich als Leser gestellt hat ist : Was hat es mit den Visionen der Zeugin Ivonne Becker auf sich . Seite um Seite würde es spannender und irgendwann war es so gut dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Für einen Auftakt war es eine unfassbar tolle Leistung:
**** Worum geht es? ****
Das Gefühl von Überarbeitung steht im Raum, doch dann ist da eine Zeugin, die einen Mord detailgetreu schildert, der bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht passiert war. Wie ist diese damit verstrickt? Die Zeugin möchte einzig mit der Hauptkommissarin Lisa sprechen. Warum? Ein Fall, der auch Jan Theurer nicht loslässt. Als Verhaltensanalyst begibt er sich heimlich auf die Suche.
**** Mein Eindruck ****
Ein Thriller ganz nach meinem Geschmack, etwas düster, eine interessante Ermittlerin, ein fesselnder Fall und viele Fragezeichen, bei denen es Freude macht durchweg mitzuraten. Die Atmosphäre kurz vor dem Millennium ist hier hervorragend aufgegriffen worden, sie bereicherte das Geschehen. Ein Setting welches rundum zur Storyline passte. Die Charaktere in dem Buch fühlten sich von Anfang an echt an, vielfältig und unterhaltsam. Lisa und Jan nehmen dabei mit ihren eigenen Geschichten einen tollen Anteil am Geschehen, während sich der Fall immer weiter zuspitzt und Nervenkitzel erzeugt. Der Aufbau für eine Reihe ist gelungen, ich möchte die Figuren unbedingt weiterverfolgen. Ich freue mich schon auf die Zeit, in der der nächste Fall wohlmöglich spielen mag.
**** Empfehlung? ****
Fans von Thrillern, die neben einem spannenden Fall auch die Entwicklung der Figuren gerne im Auge behalten, sind hier genau richtig. Ein Auftakt zu einer Reihe, den ich gerne empfehle.
Thriller sind nicht meins, hab' ich gesagt.
Haltet mir das vom Leib, hab' ich gesagt.
Ich widerrufe diese Aussagen hiermit offiziell. Denn Roland Hebesberger hat es geschafft mich auch in dieses Genre rein zu bringen.
Dafür danke ich dir von ganzem Herzen und für dein Vertrauen, dass du in mich gesetzt hast.
Mehr Lob kann ein Buch und dessen Autor nicht bekommen, als das ein absoluter Genregegner eines Besseren belehrt wird und sich meg auf die Fortsetzungen der Reihe freut.
"Die Vernehmung " ist spannend, nachvollziehbar und auf jeden Fall wert gelesen zu werden.
Temporeich und spannend. Verhaltensanalyse unamerikanisch!
Das Buch ist sehr temporeich geschrieben und man rätselt direkt mit, was es mit der merkwürdigen Zeugin und den Opfern auf sich hat.
Wenn dann Jan als Fallanalyst zum Zug kommt, wird es richtig gut. Hier wird nicht wie in den amerikanischen Serien fix ein Täterprofil erstellt, sondern man merkt, was eine Arbeit dahintersteckt.
Ich bin gespannt auf den nächsten Teil! 🤓