
Typischer zweiter Band: platzhalter und die Story geht nicht wirklich voran🙈
"A Heart of Shadow and Magic" von Asuka Lionera ist der zweite Band der Trilogie und knüpft direkt an das Geschehen des ersten Bandes an. Auch äußerlich sind die Bücher sehr einheitlich gestaltet und ergeben am Ende einen wunderschönen, zusammenhängenden Farbschnitt.📚 Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und man kann ihr gut durch das Buch folgen. In diesem Buch geht es vor allem um die Bindung zwischen Felicity und Shadow, deren Liebesgeschichte hier richtig Fahrt aufnimmt. Vor allem Felicity bekommt dadurch immer mehr Selbstvertauen, was im Vergleich zum Anfang der Bücher wirklich schön zu sehen war. Es hat mich jedoch sehr gestört, dass sie sich selbst als schwach beschreibt und nur etwas erreichen könne, weil Shadow ja der ach so starke Familiar ist. Das war mir einfach viel zu klischeehaft. Gefühlt wird ungefähr dieser Wortlaut auch alle 10 Seiten mal von ihr wiederholt, was wirklich einfach nur noch nervig war. Sie hat sich selbst total ihr Können abgesprochen.🥲 Ich muss außerdem sagen, dass sich dieses Buch unfassbar in die Länge gezogen hat. Es gab ein/zwei spannende Szenen und sonst hat sich die Handlung wirklich die ganze Zeit im Kreis gedreht. Wo war das Training? Wo war die Ausbildung von Felis Magie? Wenn Shadow so alt und erfahren ist, warum hat er mit Feli zusammen nicht ihre Magie weiter ausgebildet? Für mich war die Story an dieser Stelle einfach Lückenhaft und fast gar nicht ausgearbeitet.😬 Auch sind mir viele Charaktere, wie zum Beispiel ihre Brüder, sehr unsymphatisch und auch Feli hat mich irgendwann genervt. Das ist natürlich eine individuelle Auffassung von mir, aber es hat dem Lesefluss an der Stelle wirklich nicht geholfen.🫠 Insgesamt hatte das Buch einfach viel Luft nach oben. Ich lese Band 3 trotzdem, einfach weil ich ihn schon Zuhause habe und mit der Reihe abschließen möchte. Sonst hätte ich es mir wahrscheinlich dreimal überlegt.🫣









































