Dark. Dirty. Crazy.
Seraphina leidet unter ihren heftigen Neigungen und hofft auf Heilung in der psychiatrischen Einrichtung Blackwood Hall. Doch will man ihr dort wirklich helfen? Schon nach kürzester Zeit ist sie umringt von mysteriösen Männern, die behaupten Psychologe, Therapeut oder Patient zu sein, doch befeuern sie Seraphinas Fantasien noch und verstricken sie in ein Gespinst aus Geheimnissen, Intrigen und dunklen Gelüsten … Woah, was habe ich da gelesen?! „Dirty Little Liars“ ist nicht nur seeehr spicy, es ist auch absolut crazy und deswegen umso fesselnder. Wir begegnen hier einer Mischung aus Psycho-Thrill, Horror-Elementen und gnadenloser Leidenschaft, die nichts für schwache Nerven ist. Noch intensiver wird die Handlung durch den Wechsel der Ich-Perspektiven. Wir schlüpfen außer in Seraphinas Figur, auch in die der mysteriösen Männer, die es auf sie abgesehen haben. Aspen Skyes Schreibstil ist dabei schonungslos, direkt und pur. Sie geht voll in die düstere Atmosphäre rein, lässt die Leserin das volle Ausmaß von Dirty Talk spüren und erschafft eine fast schon unheimliche Sogwirkung. Bis zuletzt dachte ich immer wieder WTF?! Und konnte doch nicht aufhören zu lesen … Am Ende fragt man sich, war das alles real?






























































