Spannung pur, mitreißender Schreibstil, herrliche Charaktere und wunderschön gestaltete Ausgabe
Zuerst wollte ich "nur" 4,5 Sterne geben da die Ausdrucksweise des Hauptcharakters mir mit zu viel Kraftausdrücke um sich warf und fast schon "nervige" Coolness besaß. Aber wenn man es, wie beschrieben, als "Manga zum Lesen" betrachtet, ist es schon fast eine stilvolle "harmlose" Ausdrucksweise. Ich musste mich als Ü40-Leserin ersteinmal daran gewöhnen und habe es dann geliebt 😊. Ideale Zielgruppe wäre wahrscheinlich 13-30 Jahre. Der Schreibstil ist fesselnd und die queeren Passagen waren mit einer Selbstverständlichkeit geschrieben, ohne Vorsicht, Erklärung für die "hetero Gesellschaft" (wie mich). So ist es richtig! Man hat sich in die Anziehung richtig "mit reinziehen" lassen. Toll! Hoffentlich schafft es unsere Gesellschaft auch endlich mal normal mit sowas Normalem umzugehen..
Ich habe es richtig verschlungen und konnte es nur schwer weg legen (der Alltag ruft). Hallo, was war das? Ich habe sogar beim Autofahren, Einkaufen und dem Abwasch an die Story denken müssen 😮.
Die Illustrationen waren außergewöhnlich und ein richtiger Hingucker. Für mich hätte die Karte genügt. Ich liebe Karten! Aber für die jüngeren Leser bestimmt ein Highlight.
Ich kann Teil zwei gar nicht erwarten und stelle mir eine Verfilmung gigantisch vor...
ich fasse mich kurzi, also Charaktere sind toppiii, ich liebe sie und Feres is mein Spirit Animal😋😋, Olga mwuah und lero so ein pookie!!! Aber es hat mir zuuu lange gedauert bis es spannend wurde, also so die ersten 80 Prozent gingen so schleppend voran, aber die letzten 15% haben mich auseinandergenommen🤭
Hat sich für mich leider etwas gezogen. Das letzte Viertel allerdings war sehr spannend.
Meine Meinung
Hmmm.... ich bin schwer in die Geschichte gestartet. Obwohl der Anfang sehr interessant und spannend war. Aber danach brauchte ich irgendwie eine Lesepause.
Warum? Tja. So genau kann ich das gar nicht sagen. Wie gesagt: es war spannend. Einzutauchen in eine völlig andere Welt, die zwar Ähnlichkeiten mit unserer hat, aber doch ganz anders ist.
Erzählt wird in der Gegenwart mit Rückblenden in die Vergangenheit.
Die Charaktere.... wahrscheinlich lag's an denen... Olga, Hauptcharakter, konnte ich in der Gegenwart nicht wirklich fassen. Sie tut alles für ihre Mutter, die früher eine Art Heldin war, nach diesen Ereignissen, geistig aber nicht mehr gesund wurde.
So versucht Olga, sich und ihre Mutter irgendwie durchzubringen.
Ich habe lange gebraucht, um mich in der Welt zurechtzufinden. Ok, das geht mir meistens so in einem neuen Fantasy Roman. Aber es war doch relativ viel. Auf der einen Seite lernt man Olga richtig gut kennen, was sie alles auf sich nimmt, wie unglücklich verliebt sie in ihre gleichzeitig beste Freundin ist. Durch ihre Arbeit als Postbotin bekommt man einen guten Einblick in die Welt.
Und doch hat es sich für mich gezogen. Bis ein bestimmter Charakter auftaucht, plätschert es so dahin...
Die Geschehnisse in der Vergangenheit haben großen Einfluss auf die Gegenwart. Aber bis man dahinter kommt, was genau eigentlich passiert ist, brauchte ich viel Geduld...
Im letzten Viertel wurde es dann richtig spannend. Die Ereignisse überschlagen sich und es kommen Geheimnisse ans Licht, von denen ich einige geahnt habe und einige mich überrascht haben.
Jedenfalls bin ich gespannt, in weit sich die Charaktere im 2. Band entwickeln. Ich schätze, die Story wird im 2. Band interessanter, da sich hier am Ende, Dinge aufgetan haben, die auf eine komplexe und tiefgründige Story hoffen lassen.
Fazit
Spannend, zugleich etwas langatmig und zum Ende hin richtig gut.
Bekommen hab ich einen durch und durch ungewöhnlichen Reihenauftakt, der mich zwar sofort interessiert hat, von dem ich aber erst am Ende komplett gefesselt war.
Freya schreibt großartige Charaktere, die alle ihr eigenes Päckchen und Trauma zu tragen haben, dadurch nicht unbedingt klassische Sympathieträger, aber unglaublich nahbar und vielschichtig sind. Besonders hat mir die Beziehung von Olga zu ihrer Mutter gefallen, die sehr problembehaftet und schwierig, aber trotzdem so warmherzig ist! Das Leben mit psychisch kranken Eltern ist hier sehr gut beschrieben. Und hey, endlich mal Fantasy mit einem noch lebenden Elternteil! 🥳 Auch Lero und Feres mochte ich super gerne.
Das Worldbuilding hat mich verwirrt und fasziniert zu gleich. 😄 Ich hab z. B. etwas länger gebraucht, bis ich durchgestiegen bin in welcher Zeit wir uns befinden. Freya wirft den Lesenden immer wieder Brotkrumen hin, so dass man in jedem Kapitel etwas mehr erfährt, auch wenn am Ende noch vieles offen bleibt. Ich freu mich auf jeden Fall auf mehr Futter. Auch über die einzelnen bedrohlichen Fabelwesen will ich unbedingt mehr wissen! Den Sidekick lieb ich aber jetzt schon! :)
Wenn man dazu noch weiß, dass Freya alle Illustrationen selbst gezeichnet hat, wird das ganze noch beeindruckender!
Grundsätzlich hab ich so mein Problem mit Umgangssprache in Fantasyromanen und mir war‘s teilweise echt zu viel „Alter“ und „Fresse“ 😬 mit den wunderbar metaphorischen Beschreibungen, dem generischen Femininum und der allumfassenden Queerness wurde ich aber wieder besänftigt. :)
Die winzige Lovestory hätte ich persönlich nicht gebraucht - aber ich hab die Vermutung, dass das definitiv noch eine tragende Rolle spielen wird. 💔
Alles in allem ein fulminanter Reihenauftakt abseits des Mainstreams, der zurecht den Seraph gewonnen hat. 🏆
"Es gibt immer eine Front. Du bist zu jung, um das zu verstehen."
Hi Bookis,
Ich weiß wir haben LBM, aber trotzdem hab ich euch heute die Rezension von "Die Mutter der Masken- Säure" von Freya Petersen aus dem LostHero publishing mitgebracht... Und tatsächlich ist das kein Zufall, den dieses Buch wurde gestern mit dem Seraph ausgezeichnet..Meinen Glückwunsch dazu liebe Freya..
Kommen wir aber mal zu meiner Meinung..:
Ich muss sagen ich fand das Buch großartig.. In 577 Seiten wird es nicht einmal langweilig und ich glaube ich kenne jetzt jede Menge neue Beleidigung..
Den die Protagonistin Olga ist schon ne Kraft für sich.. Besonders, wenn sie mit ihrer Mutter Olathe in einen kleinen, aber sehr amüsanten Konflikt gerät, warum da plötzlich ein Magier im Haus wohnt..
Ach ja..Feres, den werdet ihr auch lieben lernen...Ich finde es absolut genial, wie sorglos er eigentlich durch die Welt wandert, aber gerade zum Ende hin wird deutlich, dass da durch aus auch eine Ernsthaftigkeit in ihm steckt und er seine Lieben beschützen möchte..
Und ich muss sagen, am Anfang mochte ich Milan sehr, aber gegen Ende bin ich dann doch bei Feres hängen geblieben..Allein seine Art und Weise Dinge zu erklären und dann natürlich noch Adva seine Hundsziege..Einfach genial..
Ihr merkt denke ich, dass es mir vorallem die Charakter angetan haben...Aber die Story war mindestens genauso der Hammer..
Ein Frieden, der eigentlich nicht existiert...Irrlichter die plötzlich wieder auftauchen und dazu eine versteckte Magierin...
Und pfiffige Leser, werden es merken...Es gibt natürlich wieder Anspielungen auf andere LostHero Bücher...Ich glaube am meisten gelacht hab ich über Leros Begleiter beim Maskenfest, die doch sehr bekannt waren und sich über Erdbeerspieße ausgetauscht haben...
Abschließend möchte ich sagen, dass ihr der Mutti definitiv eine Chance geben solltet, besonders weil euch Freyas Schreibstil einfach an das Buch fesselt.. Wer weiß, ob da nicht auch ein Funken Magie dabei war..
“Oh, keine Sorge. Das hier ist ein neutraler Mittelfinger.” - Olga
Buchrücken:
Seit zwanzig Jahren spielen die Menschen in Erzweiden Frieden.
Die Irrlichter sind besiegt, Alchemie katapultiert die Stadt in ein goldenes Zeitalter. Doch nicht für
alle. Der Preis der Wissenschaft ist das Leben magischer Kreaturen.
Aus Angst vor Verfolgung verbirgt Olga ihre Heilkräfte. Ihre einzige Verbündete ist ihre Mutter
Olathe, eine Irrlichtjägerin, deren Ruhm auf einer Lüge basiert.
Denn die Flucht vor den Erinnerungen ist Familientradition.
Als neuer Hass alte Wunden aufreißt, wird nicht nur die Beziehung der beiden Frauen, sondern auch
die Waffenruhe zwischen Magischen und Nichtmagischen auf die Probe gestellt – überschattet von
einer Bedrohung aus dem Moor.
Denn die Irrlichter sind zurück. Und sie scheinen jemanden zu suchen...
Meinung:
Die Rezension fiel mir unglaublich schwer und ich habe mehrere Ansätze gebraucht. Warum? Ganz einfach, dieses Buch hat viel mit mir gemacht. Ich war gespannt, wütend, genervt, gelangweilt, interessiert, entsetzt und noch so vieles mehr.
Ich würde es beschreiben als Spaziergang, der sonnig und ruhig begann aber sich elendig lang gezogen hat. Mich in einen Wald voller Abzweigungen führte, während der Himmel immer tristere Grautöne annahm. Mehr als einmal habe ich überlegt die Reise abzubrechen. Dann kam ich am Fuß eines Berges an, kickte genervt einen Kieselstein weg. Und dann kam er, der Plot Twist direkt aus der Hölle und überrollte mich wie eine Steinlawine.
Was ich damit sagen will, das Buch ist extrem langatmig und man muss Geduld mitbringen, diese zahlt sich aber definitiv aus.
Der Start ins Buch fiel mir recht leicht, da das erste Kapitel unglaublich spannend war und Lust auf mehr gemacht hat. Die weitere Lesereise, war dann aber eher beschwerlich. Zum einen war mir die Hauptfigur Olga nicht sympathisch. Ihre Mutter, Milan und noch weitere Charaktere konnten mich leider auch nicht vom Gegenteil überzeugen. Oft fand ich die Badass Passagen eher respektlos und sah keine wirkliche Charakterentwicklung. Erstmals aufatmen konnte ich, als Feres Bordstein auftauchte. Mein favorisierte Charakter. Ich mag seine nette & leichtmütige Art. Er ist mir sofort ans Herz gewachsen. Das hat aber nur noch mehr dazu geführt, dass ich Olga unausstehlich fand. Apropos unausstehlich - Die Antagonistin Mora hat ihre Rolle perfekt erfüllt und wurde mit jedem Kapitel in dem sie vorkam grauenerregender.
Die Geschichte ist sehr langatmig und wird hauptsächlich über Dialoge vorangeführt, spannend wurde es immer erst mit den Sprüngen in die Vergangenheit. Diese waren wie Leckerlis um am Ball zu bleiben. Durch sie hat man viel über den Hintergrund der Geschichte erfahren und zum Warum, Wieso, Weshalb. Am Ende von jedem dieser Kapitel stand ich mit noch mehr Fragen da. Die Wut hat mich gepackt, ohne Antworten wurde ich allein gelassen. Immer wenn man gedacht hat, jetzt geht's richtig los - die Reise beginnt - wurde die Geschichte erneut entschleunigt. Es war eine Achterbahnfahrt und hin und wieder habe ich drüber nachgedacht abzubrechen. Ich konnte es irgendwie nicht, weil die Autorin es trotz allem geschafft hat mich bei der Stange zu halten.
In dem Moment, als ich dachte ich bin auf der Zielgeraden, haut Freya einem den Plot Twist um die Ohren und prügelt einen windelweich. Auf einmal hat alles einen Sinn ergeben. Der Große AHA-Moment bringt die Erleuchtung und gemeinsam mit meinen Vorurteilen wurde ich in die Tonne getreten. Da hocke ich jetzt in Embryonalstellung und ringe um Fassung. Das habe ich so nicht kommen sehen. Jetzt MUSS!!!! ich wissen wie es weitergeht.
Freya Petersen hat mit ihrem Queeren-Debütroman einen kleinen Geniestreich abgeliefert und besonders hervorheben muss man die Aufmachung des Buches. Es gibt Illustrationen, verschiedene Schriftarten, Zeitungsartikel, Briefe, verschiedene Auszüge aus Büchern und ein wundervolles Design, sowohl von Außen als auch Innen. Ein richtiger Hingucker an Buch, mit viel Liebe zum Detail.
P.S.: Für alle Todesboten Fans gibt's ein kleines Easter Egg
„Meine Ahnen, gebt mir Kraft. Oder eine Granate.“ 💥🤯
Bewertung:
✨Spannung: 3,5/5
🔛Unterhaltung: 3,5/5
✍🏻Schreib Stil: 5/5
🙋🏻♀️Charaktere: 4/5
😮 Plott: 5/5
Klappentext:
Nach dem Krieg ist vor dem Krieg.
Seit zwanzig Jahren spielen die Menschen in Erzweiden Frieden. Die Irrlichter sind besiegt, Alchemie katapultiert die Stadt in ein goldenes Zeitalter. Doch nicht für alle. Der Preis der Wissenschaft ist das Leben magischer Kreaturen. Aus Angst vor Verfolgung verbirgt Olga ihre Heilkräfte. Ihre einzige Verbündete ist ihre Mutter Olathe, eine Irrlichtjägerin, deren Ruhm auf einer Lüge basiert. Denn die Flucht vor den Erinnerungen ist Familientradition.
Als neuer Hass alte Wunden aufreißt, wird nicht nur die Beziehung der beiden Frauen, sondern auch die Waffenruhe zwischen Magischen und Nichtmagischen auf die Probe gestellt – überschattet von einer Bedrohung aus dem Moor.
Denn die Irrlichter sind zurück. Und sie scheinen jemanden zu suchen...
Mein Fazit:
Direkt vorab möchte ich sagen, ich fand’s richtig gut und anders, aber vor allem anders gut 😂🤌🏻
In der Vergangenheit hatte ich häufiger das Gefühl, ich kenne vieles schon und gelegentlich wiederholt sich einiges immer wieder und daher freue ich mich natürlich immer riesig, wenn ich etwas lese, dass ich nicht mit etwas anderem vergleichen kann.
Der erste Teil hat mich super neugierig gemacht, dann war ich eine Weile verwirrt und voller Fragen 😅. Danach hatte ich eine Phase, da war es mir etwas zu langatmig und ich habe mich sogar gefragt, ob das hier mein Ding ist, oder vielleicht bin ich zu ungeduldig?
Aber ich hatte im Gefühl, dass hier der Weg das Ziel war, weil man einfach gemerkt hat, wie smart alles miteinander verflochten ist. Kleiner Fun fact, ähnlich ging es mir beim lesen mit Frodo auf dem Weg nach Mordor 😂. Da war auch der Weg das Ziel.
Und urplötzlich schlug Karma zu und hat mir meine voreiligen Schlüsse, um die Ohren gehauen 😂 richtig gut! 👍🏻🤩🤯
Nach dem Ende war ich emotional fix und fertig. 🫣😂
Der ein oder andern Charakter ging mit schwer auf den Keks, aber das muss so 😅 und wieder andere, habe ich richtig krass ins Herz geschlossen. Tatsächlich habe ich z.b. bei Olga (ihre große Klappe war mir persönlich manchmal einfach zu viel 😅) am Ende gemerkt, sie entwickelt sich weiter. Von daher Jammer ich hier gerade wirklich auf hohem Niveau. 🫢
Es ist Dark Fantasy, Queer, verwirrend, spannend und am Ende das absolute mindblowing.
Ich muss wissen wie es weiter geht!
Absolute Empfehlung 💛 bitte lest es und verzweifelt mit mir 😂
Ich hatte eine lange Leseflaute was Belletristik angeht aber dieses Buch hat mich rausgeholt. Freya Petersen schreibt einfach fantastisch. Es geht um Antihelden, absolut sympathisch geschriebene Charaktere, eine nicht überkomplizierte Welt und sehr reale und gut nachvollziehbare emotionale Entwicklungen. Es ist von Anfang an spannend und man kann nicht mehr aufhören. Dazu die tollen Illustrationen im Buch. Man muss Olga einfach lieben, sie ist eine Protagonistin die ihren fiktionalen Mitmenschen vielleicht gerne mal auf den Geist geht, aber dem Leser trotzdem sehr ans Herz wächst, weil ihre Konflikte und ihre Gefühle ehrlich, klar und verständlich offen gelegt werden. Das muss man erstmal schaffen! Freue mich sehr auf den zweiten Band.
Atmosphärischer Schreibstil trifft auf badass Protagonistinnen, casual Queerness und Anime zum Lesen - einfach klasse! 😍
Die Mutter der Masken - Säure
… oder auch: wenn dein Bauchgefühl dich geradewegs zum nächsten Lieblingsbuch zieht!
Deshalb disclaimer: wenn ihr mich fragt, braucht ihr alle dieses Buch!
Aber fangen wir ganz vorn an … es war einmal Die Mutter der Masken - so grausig fein sie auch das Cover ziert. Auf der dem Kampf gegen die Irrlichter, Kinder der Mutter höchstselbst, die Mondjägerinnen, deren Zuhause zwischen den Gebeinen der Riesin vor den Angriffen dieser geschützt.
Olga, Tochter einer der Soldatinnen, und ihrerseits Protagonistin, badass bis in die Knochen und bereit, alles zu tun, um ihre Ziele zu erreichen - und die zu beschützen, die sie liebt.
Olathe, Kriegsveteranin, nicht ohne Wunden zurückgekehrt, aber fasst jemand Olga an, darf er um seine Hände fürchten.
Milan, stur, wissbegierig, clever. Sie weiß genau, was sie will. Oder nicht?
Mora, Alchemistin, Mondjägerin, nichts und niemand stellt sich ihr in den Weg, oder er wird es bereuen.
Klingt spannend?
Untermalt mit atmosphärischem Schreibstil, Flüchen, Schicksalen. In einer Welt, in der es nichts nicht gibt, vermisst man in Erzweiden vor allem eines: Queerfeindlichkeit, denn den Hass heben sich die Bewohner für die Magier auf.
Lebenshighlight, konnts nicht weglegen, inhaliert, gerätselt, geliebt. Für immer einen Platz in meinem Herzen sicher!