Das war richtig cool und düster. Dass die Protagonistin lesbisch ist, fiel mir jetzt nicht so auf, da hoffe ich auf den zweiten Band.
Toller Mix aus Fantasie mit ein bisschen Romance und queeren Charakteren
Dieses Buch hat mich so überrascht. Ich habe gedacht es ist ein kleiner Snack zwischendurch aber wow. Ich will nicht spoilern daher nur soviel: Es gibt mehr als eine Hauptperson, je nach Blickwinkel jedoch auch mehrere Feinde, tolle Nebencharakter, ein interessantes Magiesystem. Der Frauenanteil ist für Fantasy sehr hoch und die nicht hetero Beziehungen sind so natürlich eingepflegt und wird von keinem in Frage gestellt. Der Romanceanteil ist gering aber sehr passend im Bezug zur Geschichte und den Charaktern.

Absolutes Highlight
Autorin: Laura May Strange Verlag: Wunderzeilen Verlag Teil eins einer feministischen Dark Fantasy Trilogie über Selbstfindung, innerer Dunkelheit und Stärke. Queer und absolut atmosphärisch! Meinung: Das hier war einfach nur wow - wenn man innerhalb der ersten 100 Seiten schon weiß, dass es ein Jahreshighlight wird, lieben wir. Das Buch ist in vier Teile unterteilt und hat eine so atemberaubende, düstere und magische Atmosphäre, wie ich es so in der Art noch in keinem Buch gelesen habe. Die Stimmung ist bedrückend, melodisch und unvergleichlich – ich habe alles an dieser Geschichte geliebt. Ob es um Tias und Karys Kampf um Selbstbestimmung, Casual Queerness oder die Mental Health Aspekte geht – hier wurde alles so wundervoll selbstverständlich eingearbeitet, das ist einem das Herz aufgehen lässt. Auch die anderen Charaktere waren so wahnsinnig gut ausgearbeitet und man wird mehr als einmal überrascht. Hier treffen Gothic Vibes auf eine Menge Geheimnisse, eine Welt voller Magie und tiefe, intensive Gefühle, die einem unter die Haut gehen. Lauras atmosphärischer, lockerer und zugleich sehr intensiver und aussagekräftiger Schreibstil macht das Buch zu einem ganz besonderen Erlebnis, dass man so schnell nicht wieder vergisst und einen im Nachhinein noch beschäftigt. Ein absolutes Jahreshighlight für mich, eins meiner neuen Lieblingsbücher und eine riesen Empfehlung meinerseits. Ich kann Band 2 kaum erwarten. 5+ Sterne Inhaltsangabe: Daskyen, das Land der Dämmerung, hier leben magiebegabte Menschen in Angst vor der Garde der Königin. Tia dachte sie sei normaler Mensch, bis ihre Gabe erwacht und eine Gardistin der Königin auf sie aufmerksam wird. Um sich zu schützen und zu lernen ihre Kraft zu kontrollieren wendet sie sich an Dahlya – die berüchtigte Magierin, die gezwungen ist ihr Dasein in ihrer Festung im Wald zu fristen. Sie nimmt Tia als ihre Schülerin auf, doch bald merkt Tia, dass dies nicht nur aus reiner Herzensgüte geschehen ist und sie muss sich fragen, welchen Plan Dahlya verfolgt und ob sie wirklich sicher in der Festung ist.
Düster aber genial..
Was für ein gelungener Auftakt. Das Buch hat mich sehr beeindruckt, hatte schon lange keine starke Protagonistin in der Hauptrolle, oder wie in diesem Fall in den Hauptrollen. Wobei Garwen auch eine starke Rolle zwischen all den starken Ladies übernimmt Tia gilt als geächtet, und flüchtet über die Brücke nach Daskyen. Dort gibt es Magiebegabte, und Tia wird von Dahlya in ihrer Festung aufgenommen, um dort den Umgang mit ihrer Magie zu erlernen. Schnell wird Tia klar, dass sie nicht jedem vertrauen kann, dass ihr nicht jeder gut gesinnt ist, und das auch da ihre Mutter keinen sonderlich guten Ruf hat. Ich habe die Idee mit dem magischen Alkohol so gefeiert... Aber natürlich nicht nur das, mir gefällt der Schreibstil von Laura. Ich meine wir reden hier noch immer von ihrem Debüt, und dann so eine komplexe Geschichte, mit Magie, und den dazugehörigen Gegenstücken. Mit Frauen an der Macht, jahrelanger Krieg, Familienfehde und die dadurch entstehenden Probleme. Eine Herrscherin die dem Wahnsinn sehr nahe ist und so vieles mehr, das diese Geschichte so lesenswert macht. Das Cover hat mich sofort angesprochen.. Das Buch endet gut, aber die Geschichte ist definitiv noch nicht zu Ende erzählt. Es gibt noch einige ungeklärte Fragen, aber es wird ja auch eine Trilogie. Also ich freu mich sehr auf den hoffentlich bald erscheinenden 2. Teil der Reihe
Eine richtig gelungenes Debüt und ein genialer Auftakt der Reihe
Wie Schatten in der Dämmerung von Laura May Strange Ich ging total offen an das Buch ran. Ein Dark Fantasy Story die ganz ohne Spice auskommt (gibt es nicht mehr so häufig )und was soll ich sagen: es hat mich voll und ganz überzeugt und mich total eingefangen. Aber was war jetzt so gut an dem Buch? Die bildliche Art zu schreiben, das einfangen der Leser durch lebhafte Szenen. Die Art eine Geschichte zu erzählen die dabei düster ist, aber auch gleichzeitig strahlt. Die richtige gut beschriebene Umgebung, die so gut passt. Worum geht es denn dabei? Es geht um die Tochter der Gardisitin. Sie soll die Bevölkerung vor Magie schützen. Doch sie spürt plötzlich einen Drang und muss diesem auch nachgehen. Sie belügt die Wachen und versucht sich ihrer Mutter zu entziehen. Sie macht einen Ausflug ins Nachbarland,dort sucht sie die Quelle ihres inneren Zwangs. Sie nimmt die Quelle mit zurück und damit nimmt das Schicksal seinen Lauf . Sie flieht in den Wald und geht zu Dahlia. Die Magierin nimmt sie auf, allerdings nicht ohne Hintergedanken. Karalyna lernt ihre Magie kennen und was dann passiert ...tja da musst du wohl selbst lesen 😜 Von mir eine ganz klare Empfehlung und ich freue mich wirklich richtig auf den nächsten Teil. Ganz klare 5 Sterne 🌟

Dieses Buch hält genau das, was es verspricht – von der Cover-Gestaltung bis hin zu den Tropes passt alles perfekt zur Vermarktung. Die Vibes sind zu 100 % on point. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte ganz selbstverständlich queer ist. Klar, mehr Queerness geht immer, aber das Level war schon ziemlich gut. Außerdem war es das erste Buch, bei dem mir bewusst aufgefallen ist, dass die Periode erwähnt wird – und zwar nicht in dieser unangenehmen „Jetzt ist sie eine Frau“-Art, wie es leider oft gemacht wird. Stattdessen lief es eher nach dem Motto: „Ernsthaft? Ich muss die Welt retten und jetzt auch noch das?“ – und das fand ich sehr nachvollziehbar. Die Charaktere mochte ich ebenfalls. Viele von ihnen waren moralisch grau, was ich liebe – denn drei gute Taten machen aus einer schlechten Person noch keinen Heiligen, und umgekehrt genauso. Letztlich waren fast alle auf die eine oder andere Weise fragwürdig, was sie umso interessanter gemacht hat. Einziger Wermutstropfen für mich: Ich hätte mir mehr Beschreibungen der Welt gewünscht. Mein Kopfkino hätte ein bisschen mehr Futter vertragen können, und das hat mir hier und da gefehlt. Zudem war das Ende für mich etwas frustrierend – nicht wegen des Cliffhangers (daran habe ich mich inzwischen gewöhnt, die meisten Reihen setzen ja darauf), sondern weil es sich einfach zu abrupt angefühlt hat. Trotzdem hat das Buch Spaß gemacht! Das Magie-System ist spannend, die Charaktere haben mich überzeugt, und ich bin definitiv gespannt, wie es weitergeht.

Ein solches Buch begegnet einem selten und es bekommt einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Die “casual queerness” war etwas, das mich sofort begeistern konnte und die Protagonisten sind so gut geschrieben, dass ich gar nicht anders kann als mit ihnen mitzufiebern. Der ambivalente Umgang mit Gut und Böse ist Laura meisterhaft gelungen und gibt dem Buch diese gewisse Aura des Mysteriösen. Ich empfehle dieses Buch jedem (ab 14 Jahren) der auf Dark Fantasy ohne Spice und gutes Slow Burn steht. Wer Magie und Gothic Ambiente liebt, wird hier mehr als auf seine Kosten kommen. Für Wie Schatten in der Dämmerung vergebe ich die GOLDENE MOTTE.
[Werbung | Rezensionsexemplar] Meine Eindrücke zu Wie Schatten in der Dämmerung (Land der Dämmerung Band 1) ✍️ von Laura May Strange: Buchige Fakten: Titel: Wie Schatten in der Dämmerung Geschrieben von: Laura May Strange Erschienen im: Wunderzeilen Verlag Erscheinungsdatum: 31.10.2024 Seitenzahl: 529 Handlung: Tianas Leben ist alles andere als einfach. In ihrem Dorf in Velarien ist sie eine Außenseiterin und das nicht erst seit dem Tod ihrer Mutter Shaye Faerwyng. Die Bewohnenden des Dorfes hatten sie schon immer mit Argwohn betrachtet, schließlich kamen sie über die Brücke aus Daskyen - dem Land der Dämmerung. Dort gab es, im Gegensatz zu Velarien, noch Magie und diese war in Tias neuer Heimat verpönt. Schutzlos den Launen ihrer kranken Mutter ausgesetzt, entwickelte Tia schwere psychische Probleme, die sich auch nach dem Tod von Shaye nicht wirklich bessern. Als sie das Amulett ihrer Mutter - vergraben im Vorgarten ihres ehemaligen Hauses - fand, ahnte Tia noch nicht, in welche dunklen Geheimnisse sie sich bald verstricken würde. Karalyna tut alles um den Ansprüchen ihrer Mutter, der ersten Gardistin von Daskyen, zu genügen. Ihr Ziel ist es einmal in ihre Fußstapfen zu treten und die Bevölkerung von Daskyen vor den Magiebegabten zu schützen; schließlich sind sie Monster. Vor allem die wahre Magierin Dahlya ist eine Gefahr für den Frieden - zumindest laut ihrer Mutter. Wie aus dem Nichts verändert sich für Kary über Nacht alles, als sie einen nicht zu ignorierenden Drang fühlt und Hals über Kopf nach Velarien aufbricht. Weder Tia noch Kary wissen, dass das Schicksal andere Pläne mit ihnen hat. Schreibstil: Ich liebe Lauras Schreibstil! Er hat mich von der ersten Sekunde an gepackt - aber nicht brutal, sondern sanft, wie ein Spinnennetz von dem man nicht weiß, dass es sich um einen legt. Je nachdem, an welchem Faden sie gezogen hat, war ich aufgeregt, oder entspannt, wütend oder traurig. Nie war der Stil überladen oder erdrückend, sondern immer angenehm fließend und mit ihren Beschreibungen, sowohl vom Innenleben der Charaktere, als auch der Orte selbst, konnte ich problemlos in eine andere Welt eintauchen. Besonders selten ist es, dass eine schreibende Person gute Plottwists und unvorhersehbare Handlungen schreibt, die man TATSÄCHLICH nicht erahnen kann. Selbst am Ende des Buches weiß ich noch immer nicht, wer eigentlich böse und wer gut ist - oder ob es überhaupt möglich ist, eine Klassifizierung anzulegen. Charaktere: Tiana könnte man schnell als schwach abtun, da sie von Ängsten so durchdrungen ist, dass sie teilweise nicht in der Lage ist, am Alltag teilzunehmen. Dennoch ist sie eine der stärksten Charaktere, denen ich je begegnet bin. Sie weiß um ihre Probleme und versucht sie entweder zu bekämpfen, oder findet Wege, mit ihnen zurechtzukommen. Gleichzeitig lässt sie sich nicht von ihren eigenen Moralvorstellungen abbringen - selbst wenn man sie dafür verspottet, oder versucht wird, ihr Zweifel in den Kopf zu pflanzen. Sie ist reflektiert und gütig, aber nicht naiv oder leichtgläubig. Ihre “Fehler und Schwächen” waren durchaus nachvollziehbar und ich war zu keiner Zeit genervt von der Angst, die sie fast immer begleitet. Tia ist ein stimmiger Charakter, in den man sich hineinversetzen kann, selbst wenn einem ihre Lebensrealität eigentlich fremd ist. Karalyna ist ein sehr zwiegespaltener Charakter, der eigentlich sehr klare Moralvorstellungen hat. Da sie sich aber mit brennender Leidenschaft danach sehnt, von ihrer Mutter anerkannt zu werden und von dieser bereits von Kindesbeinen an indoktriniert wurde, hat sie auch deren Moralvorstellungen als ihre eigenen angenommen. Solange ihr Leben in geregelten Bahnen verläuft, gibt es für sie eigentlich kaum einen Grund, die Entscheidungen und Handlungen ihrer Mutter und des Reiches anzuzweifeln. Erst als sie vor ein moralisches Dilemma gestellt wird, merkt sie, wie sehr sie sich von ihrer Mutter unterscheidet. Scheint es ihr Anfangs wie ein Beweis ihrer eigenen Schwäche, so merkt sie im Laufe der Ereignisse, und dank der Unterstützung ihrer Freunde, dass sie nicht “schwach” ist und Schwächen zu haben, nichts Schlimmes sein muss. Dahlya war für mich persönlich der mit Abstand interessanteste Charakter. Sie ist so ambivalent in ihren Moralvorstellungen und in ihrem ganzen Sein, dass es einfach faszinierend ist. Einerseits ist sie gütig und beschützt die, die sich nicht selbst schützen können. Aber dann nutzt sie die aus, die ihr am nächsten stehen und würde auch nicht vor Folter und Mord zurückschrecken. Dass sie in der Gestalt eines Kindes (oder zumindest sehr jungen Mädchens) auftritt, finde ich ebenfalls sehr interessant. Bis zum Ende des Buches wird nicht genau verraten warum und ich denke/hoffe, dass wir das in den folgenden Bänden noch erfahren dürfen. Eine der wichtigsten Nebencharaktere/-figuren waren Meena und Gawen. Meena übertrifft in ihrer blinden Gefolgschaft zu Dahlya sogar noch Karys Wunsch ihrer Mutter, um jedem Preis zu gefallen. Sie ist eine der mächtigsten Magiebegabten und im Laufe der Handlungen wird ihre Vergangenheit beleuchtet, was viele ihrer Entscheidungen rechtfertigt. Interessanterweise ist sie auch der Charakter, der Tia am ähnlichsten zu sein scheint. Denn im Grunde sind sie nur verletzte Kinder, die irgendwie versuchen zu überleben. Gawen ist Karys bester Freund und ein richtiger Sonnenschein. Seine Moralvorstellungen weichen aber entscheidend von Karys, bzw. von deren Mutter ab und er macht daraus keinen Hehl. Für ihn sind Magiebegabte Individuen, die nach ihren Taten und ihrem Charakter beurteilt werden sollten - nicht nach etwas, das sie nicht kontrollieren können. Seine Entscheidung gegen Ende hin war der einzige Punkt innerhalb der Handlung, der mir etwas gezwungen erschien. Dennoch war seine Entscheidung nachvollziehbar, da er sich in einer höchst stressigen Situation befunden hat. Die anderen Figuren waren durchweg interessant und trotz teilweise nur kurzer Auftritte ausreichend ausgearbeitet. Weltaufbau: Die Welt unterteilt sich in mehrere Abschnitte, welche sowohl magisch, als auch nicht magisch sein können. Die Magie selbst kann sich auch von Land zu Land unterschiedlich verhalten. In Velarien gibt es schon lange keine Magie mehr, aber diese kann an den Grenzen zu Daskyen durchaus herüber wabern und so einen gewissen Einfluss nehmen. Daskyen und Thygonien sind beide von Magie durchzogen, aber die Auswirkungen, als auch der Umgang mit ihr und derer, die in der Lage sind, Magie zu nutzen, unterscheiden sich sehr. Beide Länder sind Monarchien, wobei in Daskyen immer eine Frau und in Thygonien Männer den Thron besteigen. Zwischen den beiden Ländern herrschte lange Krieg und der teuer erkaufte Frieden besteht noch kaum über 20 Jahre. Das Magiesystem ist sehr interessant gehalten und an die Elementarmagie angelehnt, aber nicht unbedingt auf diese limitiert. Daskyen hat es geschafft, die Magie besser zu kontrollieren, indem sie Gegenstücke geschaffen haben. Diese tragen Teile der Magie in sich - können diese aber nicht nutzen. So schwächen sie die Magiebegabten und Daskyen versucht mit Hilfe der passiven Gegenstücke die Aktiven aufzuspüren. Der Weltenaufbau ist erfrischend und für mich etwas Neues. Normalerweise interessieren mich die politischen Aspekte solcher Konstellationen weniger, aber Laura platziert diese so geschickt, dass ich mir sogar mehr Erklärungen in den folgenden Teilen erhoffe. Gestaltung: Das ganze Buch schreit nach Herbst - innen wie außen. Laura selbst ist bekennend herbstliebend und das merkt man. Das Cover ist in warmen Rot-, Orange- und Gelbtönen gehalten und der Titel ist in einer eleganten Schrift in weißer Farbe über das gesamte Cover platziert. Der Farbschnitt ist im selben Stil gehalten und ergänzt das Buchcover perfekt. Es ist auf eine unaufdringliche Art schön und gibt mir dieses “cozy feeling", wie es nur ein sonniger Herbsttag vermag. Fazit: Ein solches Buch begegnet einem selten und es bekommt einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Die “casual queerness” war etwas, das mich sofort begeistern konnte und die Protagonisten sind so gut geschrieben, dass ich gar nicht anders kann als mit ihnen mitzufiebern. Der ambivalente Umgang mit Gut und Böse ist Laura meisterhaft gelungen und gibt dem Buch diese gewisse Aura des Mysteriösen. Ich empfehle dieses Buch jedem (ab 14 Jahren) der auf Dark Fantasy, ohne Spice und gutes Slow Burn steht. Wer Magie und Gothic Ambiente liebt, wird hier mehr als auf seine Kosten kommen. Für Wie Schatten in der Dämmerung vergebe ich die GOLDENE MOTTE.
Hat mir gut gefallen!
Danke als erstes für das mir bereitgestellte Rezensionsexemplar! Dies hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst! Das Cover gefällt mir wirklich gut und der Klappentext klang direkt sehr vielversprechend und mal nach etwas anderem. 😉 Der Schreibstil ist sehr flüssig und spannend geschrieben. Trotzdem hatte ich am Anfang leider ein wenig Probleme in die Geschichte zu finden. Aber dann habe ich mich immer mehr an die Erzählweise gewöhnt und war voll in der Welt drin. Was mir wirklich sehr gefallen hat, war, dass das Buch ganz ohne Spice auskam. Das ist momentan nämlich eher eine Seltenheit! Danke für die spannenden Lesestunden! Eine Empfehlung für alle Fantasyfans und Fans von sich langsam entwickelten und casual queeren Geschichten!

Sehr Starkes Buch
♤Rezension/Rezensionsexemplar♤ (Unbezahlte Werbung) Hey ihr lieben💜 Die Liebe Laura hat mir ihr Buch " Wie Schatten in der Dämmerung" zukommen lassen. Das Buch ist der Auftakt einer Dark Fantasy Trilogie. Das Cover ist ein absoluter Traum. Und nicht nur das Cover. Das Innenleben ist super schön gestaltet. Das Buch ist in vier Teile unterteilt. Man kann aus der Sichtweise von Tia und Kary lesen. Beide Charaktere sind super Stark😍. Die einzelnen Kapitel haben eine sehr angenehme Länge. Ich konnte mich schnell in die Geschichte einfinden. Leider hatte ich eine knappe Woche lesepause aufgrund von Fieber. Ansonsten hätte ich das Buch innerhalb von 2 Tagen Fertig gelesen, denn das Buch gehört zu denen die man nicht weglegen kann🥰. Die Geschichte hat mir sehr gefallen. Auch wenn das Ende echt fies ist. Am liebsten möchte ich direkt weiterlesen😅. Ich bin sehr gespannt was ihr vom Buch haltet. Schaut auf jedenfall beim Verlag und bei der Autorin vorbei💜. Eure Buchhexe💜 Buch: Wie Schatten in der Dämmerung Autorin: Laura May Strange Seitenanzahl: 529 Isbn: 9783988670281 #Bookstagram #Buchliebe #Fantasy #Queer #Wunderzeilenverlag #LauraMayStrange #WieSchatteninderDämmerung
Was für ein Debüt!
Ich bin restlos begeistert. Überrascht, mitgenommen, verzweifelt. Dieses Buch hat so viele Emotionen in mir ausgelöst wie schon lang keins mehr. Die Welt ist düster-herbstlich und voll von Menschen, die weder gut noch böse sind. Die Charaktere sind wahnsinnig gut geschrieben und ihr Schmerz hat sich beim Lesen direkt auf mich übertragen. Lest dieses Buch, taucht in diese magische Welt von Schatten, Dämmerung und Dunkelheit ein. Die Autorin hat hier wirklich etwas ganz besonderes geschaffen und ich kann es kaum erwarten, Teil 2 zu lesen.
Mystisch, magisch und mitreißend
„Wie Schatten in der Dämmerung“ von Laura May Strange ist der Auftakt einer Dark-Fantasy-Trilogie mit allerlei originellen Ideen. Allein schon der Epilog sorgte für einen mysteriösen und spannenden Einstieg. Und dieses Erzähltempo wird konsequent beibehalten: Ohne große Umschweife werden die beiden Protagonistinnen Kary und Tia zusammengeführt und schon bald muss jeder seine eigenen Herausforderungen bestreiten und für sich selbst einstehen. Nichtsdestotrotz sind die beiden im wahrsten Sinne des Wortes auf magische Weise miteinander verbunden und stellen die Vorurteile, mit denen sie aufgewachsen sind, immer mehr in frage. Generell spielen Freundschaft und Vertrauen in dieser Geschichte eine wichtige Rolle. Genau diese Themen sorgen zugleich für eine permanente Spannung, denn man weiß nie genau, wem man wirklich vertrauen kann und wer etwas im Schilde führt. Apropos, ab wann ist man eigentlich gut oder böse? Genau diese moralische Frage stellte ich mir häufiger während des Lesens: Sind manche Charaktere von Natur aus böse oder versuchen sie lediglich, für die Dinge zu kämpfen, die ihnen von den wahren Bösen genommen wurden? Doch was macht dieses Fantasy-Werk für mich so originell? Da haben wir zum einen ein völlig neues Magiesystem, das leicht verständlich und nachvollziehbar erklärt wird. Zum anderen zeigt uns die Geschichte verschiedenste Arten von Zuneigung, ohne dabei in die typische Romance-Richtung zu schlittern und vor allem ganz ohne Spice. Zudem wird das Buch mit dem Schlagwort „Casual Queerness“ beworben. Ich muss gestehen, dass ich mir zu Beginn nichts Konkretes darunter vorstellen konnte. Und tatsächlich ist es so einfach: Es gibt Queerness, die wird aber nicht großartig thematisiert oder gar als Eigenschaft hervorgehoben. Ist das nicht großartig? Jeder darf denken und fühlen, was er, ohne dass daraus eine große Sache gemacht wird. 💗 Dank des prägnanten Schreibstils, des überschaubaren Worldbuildings und der angenehmen Kapitellänge flog ich nur so durch die Seiten. Und das Ende macht mich definitiv neugierig auf die Fortsetzung!

Ein gelungener Fantasy Auftaktband mit vielschichtigen Charakteren und einem wirklich interessanten Magiesystem!
Mit “Wie Schatten in der Dämmerung” hat Laura May Strange ein unglaublich vielschichtiges und komplexes Buch geschaffen. Die Erzählung ist düster und besticht durch undurchsichtige Charaktere, von denen wirklich niemand nur gut oder böse ist. Ich habe es geliebt, dass man als Leser:in niemandem ganz vertrauen und die Ereignisse nicht vorhersehen konnte. Ich lag mit meinen Vermutungen jedenfalls permanent komplett daneben. Last but not least, möchte ich erwähnen wie inklusiv dieses Buch ist und wie behutsam und gleichzeitig selbstverständlich ernste Themen wie etwa Depression, Trauma und häusliche Gewalt aufgegriffen werden. Ein Dankeschön geht an die Autorin für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
“Wie Schatten in der Dämmerung” ist der erste Roman von Laura May Strange – und zugleich mein erstes Rezensionsexemplar. Dies sagt jedoch nichts über meine Meinung bzgl. des Buches aus. Die Geschichte fand ich sehr spannend, sie verfügt über Plot-Twists, die ich nicht vorhergesehen habe, und die Protagonist:innen sind mir sehr ans Herz gewachsen. Lediglich der Beginn der Geschichte ist etwas herausfordernd, da man sich an viele Figuren und die sich wechselnden Erzählperspektiven gewöhnen muss. Das Buch ist zwar dem Genre Dark Fantasy zuzuordnen – und ist somit auch das erste dieser Art, das ich gelesen habe –, jedoch wurden auch sanft kleine Liebesgeschichten (ohne Spice) in die Handlung eingewoben. Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, und ich freue mich sehr auf eine Fortsetzung.
Endlich eine Dark Fantasy die hält was sie verspricht. Ein Reihenauftakt der einem Epos gleicht und mich völlig überwältigt hat. Große Liebe für diese Geschichte
Jahreshighlight 😍
Die Autorin hat mich schon mit dem Prolog in ihrem Bann gezogen, der durchgehend standhielt. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen so vertieft war ich in die Story. Wir haben soviele Wendungen die ich nicht kommen sehen habe. Ich brauche sofort Band 2 da ich unbedingt wissen will wie es weitergeht. Die Freundschaft zwischen Karalyna und Gawyn war einfach toll, die Spaltung der Dörfer und den Menschen und den Magier war toll beschrieben, auch wie hin und hergerissen Kary oft war wegen ihrer Mutter. Ich habe einfach alles an dem Buch geliebt 😍

Spannender Reihenauftakt
Was war das für ein ritt. Dieser verdammt gute Start in die Fantasyreihe, einfach mega. Man lernt viel über wie Welt in der die Story spielt, welche verschiedenen Facetten es gibt. Tia bekommt Kräfte, welche es zu "kontrollieren" gibt, nur muss sie dafür zur fiesen Dahlya, was sie da alles erwartet, und dann ist da ja auch noch die berühmt berüchtigte Gardistin Kary. Es wird spannend, düster aber auch schön. Man hat hier Liebe, Liebe die über Geschlechter hinausgeht. Ich mochte den Schreibstill super gerne, er war flüssig und "einfach" zu lesen, das es wundervolles Lesevergnügen war. Aber hier muss ich auch klar auf die Triggerwarnung am Anfang des Buches hinweisen, denn diese sollte man hier nicht ignorieren, denn in der Geschichte werden so ein paar ernstere Themen verarbeitet, diese sind aber auch meiner Meinung essenziell für diese Geschichte, denn ohne diese, hätte ich es definitiv nicht so spannend empfunden. Also für mich eine klare "Herbstleseempfehlung" und ich zähle sie schon zu den Highlights. Ich freue mich jetzt schon auf die Folgebände! 5/5 👑 xoxo eure Chrissy
Dunkel, aber faszinierend
In wie Schattten in der Dämmerung von Laura haben wir gleich zwei weibliche Protagonistinnen, die nicht nur unter ihren lieblosen Müttern zu leiden haben, kennen gelernt, sondern in dieser urban Fantasy müssen diese beiden jungen Frauen noch so viel mehr Böses von ihrer Umwelt erdulden. Laura startet dadurch auch eine Trilogie und puh, da ist ganz schön emotionale Stärke für diese im Wunderzeilen Verlag erschienene Geschichte von Nöten. Und nicht nur bei Kary und Tia😫 mir als Lesende hat es auch öfters die Tränen vor Wut, Enttäuschung und noch so viel mehr in die Augen getrieben. Die Autorin schafft es mit ihrem emotionalen Schreibstil unheimlich gut all das zu beschreiben, was da in den beiden so vorgeht und nebenbei erschafft sie noch eine fantastisches, bisweilen düsteres Szenario, was mich einfach so durch die Spannung, die Gefühle und die Geschichte trägt, ohne zu merken, wie Seite um Seite umgeblättert worden ist. Die skrupellose Jagd nach Macht und eine Geschichte darüber, was passiert, wenn Menschen getrieben von Wut, Angst und Rache verblendet handeln und dabei denken, dass ihr Weg und die Mittel gerechtfertigt sind, ohne sich darüber jemals Gedanken zu machen, was es mit dem Rest um sie rum macht, ist nämlich wirklich gut erzählt. Mir als positiv und zum Leben eingestellter Mensch ist die Geschichte allerdings oft zu dunkel und boshaft. Ich weiß nicht, ob das der Gothic-Anteil ist, da es quasi meine erste Geschichte aus diesem Genre ist, aber mir persönlich fehlen da ein bisschen die positiven Vibes. Ich weiß, das ist Meckern auf hohem Niveau und doch möchte ich es erwähnen, da es nunmal kein guter Laune-Flauschimauschi-Fantasy ist. Abgesehen davon ist es auf jeden Fall toll und absolut lesenswert. Hat mich somit auch direkt mal wieder aus der Komfortzone gekickt, weshalb ich Laura und dem Verlag für diese Horizonterweiterung danke und gespannt bin, wie es denn im zweiten Band so weitergehen wird.

Gelungener Fantasyauftakt mit facettenreichen Charakteren, düsterer Magie und spannenden Plotts, was perfekt zu den Herbsttagen passt 😊
In diesem düster magischen Fantasy-Abenteuer über Selbstfindung, innere Stärke und die Dunkelheit in uns erleben wir zusammen mit Prota Tia eine Welt voller dunkler Magie, Intrigen und Wahnsinn. Anfangs brauchte ich einen Moment, um mit Tia und ihrem Gegenstück Kary richtig warmzuwerden und der Tatsache, dass Tias Erlebnisse aus der Ich-Perspektive und Karys aus der Erzählerperspektive geschrieben sind, zurechtzukommen. Doch als ich mich daran gewöhnt hatte, fand ich mich in einem tollen Setting mit düsterer Magie, interessanten Charakteren und spannenden Plotts wieder. Dabei finde ich vor allem die Nebencharaktere gut dargestellt und runden die Gesamtstory ab. Tropes wie Found Family, Forced Proximity und Enemies-to-friends geben zudem eine emotionale Seite wider, die für mich in genau der richtigen Mischung angewendet wurde. Keine übertriebenen Romance-Aspekte, sondern tolle Slow-Burn-Moments. Nicht nur Leser von queeren Geschichten kommen dabei auf ihre Kosten, so viele darf ich verraten 🤭 Der Schreibstil und Cover passen sind auch richtig toll umgesetzt. Ich freue mich nach dem bildgewaltigen Ende sehr auf die Fortsetzung. Schreibstil/Sprache: ✍️✍️✍️✍️,5 Cover: ❤️🖤❤️🖤❤️ Idee: 💡💡💡💡💡 Geschichte: 📕📕📕📕 Gesamt: ⭐️⭐️⭐️⭐️,5

















