Soviel Pubertät, soviel Zweifel und innerer Kampf. "Klapper" möchte man manchmal einfach in den Arm nehmen...
Deprimierend..
.. ist ein Wort, mit dem sich dieses Buch zusammenfassen lässt. Die ganze Geschichte von Klapper hat mich zutiefst deprimiert und ich kann mich nicht entscheiden, ob das etwas Gutes ist oder nicht. Ja, die Emotionen wurden demnach gut transportiert und es ist ein Buch zum Mitfühlen. Ich weiß auch, dass nicht jedes Buch ein fröhliches sein muss. Aber trotzdem mochte ich es irgendwie nicht so gerne. Klapper und Bär und auch ihre Familien sind wirklich sehr seltsame Charaktere. Ich konnte mit niemandem so richtig mitfühlen und fand alle irgendwie komisch. Ich bin quasi nicht mit ihnen warm geworden. Die Geschichte an sich war nett, aber irgendwo vorhersehbar (nicht zuletzt durch den Spoiler von Benjamin von Stuckrad-Barre auf der Rückseite: Was soll das denn??) und auch ein bisschen.. random? Also es hat sich für mich alles ein bisschen wirr und willkürlich angefühlt, es ist irgendwie ganz schwer zu beschreiben. 😅 Den Schreibstil fand ich allerdings gut und schön zu lesen. Auch die recht kurzen Kapitel haben mir gut gefallen. Für ein Jugendbuch finde ich es auch ziemlich heftig irgendwie.. also Triggerwarnung an der Stelle, falls ihr psychische Struggles habt, könnte das vielleicht ein schwieriges Buch sein. Insgesamt hat es mich irgendwo abgeholt und berührt, aber so richtig begeistert auch wieder nicht. Deshalb solide 3 Sterne.
Bärenschwach.
Klapper ist der Versuch eines Coming-of-age Romans, angesiedelt in den 2010er Jahren. Die Geschichte ist leider oberflächlich, wenig einfallsreich und vorhersehbar. Der Schreibstil ist dabei extrem simpel und zu gewollt flappsig. Man spürt beim Lesen immer wieder die Belanglosigkeit der Geschichte und Figuren. Alles ist ohne emotionale oder gedankliche Tiefe zu Papier gebracht. Auch für ein Jugendbuch ist das einfach zu wenig.
"Klapper" von Kurt Prödel ist ein berührender Coming-of-Age-Roman rund um die Freundschaft zweier Außenseiter. Wir werden in die frühen 2000er Jahre zurück versetzt und ich dachte wirklich oft: "Ja genau so war es!" Insgesamt ein kluger Roman über Freundschaft, Familie und das Erwachsenwerden zwischen Online- und Offlinewelt.
Allein, gemeinsam, einsam. Ein Buch wie ein Aufprall. Counter-Strike als Fluchtkapsel, Schule als Map, Gefühle als Bug.
Und dann ein Bär der Hoffnung spendet. Autor Kurt Prödel schafft es eine Bilderwelt zu schaffen, in der man den Zitronenkrümmeltee schmecken und das Band-Shirt förmlich richen kann. Klapp, klapp, boom!
Ich habe gelacht und geweint
Eine Coming-of-age Geschichte, die Spuren hinterlässt… Kurt Prödel hat mit seinem Debüt alle Erwartungen übertroffen. Es geht um eine komische Freundschaft zwischen zwei Jugendlichen, die ihren Platz im Leben noch nicht gefunden haben. Alltägliche Probleme eines Jugendlichen, aber auch tiefliegende Problematiken aus der Außenwelt werden hier erzählt. Also der ganz normale Wahnsinn, wenn man 16 Jahre alt ist 🤪 Ich hab viel gelacht, aber auch einige Tränen vergossen! Dieser Roman hat mich total überzeugt und liest sich sehr flüssig. Klare Empfehlung meinerseits :) P.S.: wer den Roman tschick mochte, könnte hier auch glücklich werden ;)
Eine coming-of-age Geschichte, die sehr an der Oberfläche bleibt und mich emotional leider überhaupt nicht abgeholt hat. Der Sprachstil ist simpel, die Kapitel kurz, das Ende zu abrupt.

Reise in die Jugend und grau(sam)es Erwachsenwerden
Ein Außenseiter und ein Mädchen namens Bär. Als Leser sind wird gerne bei den beiden und erkunden mit ihnen wohin sich diese Freundschaft entwickeln kann. Wir loten aus und sind neugierig, genau wie unsere zwei Protagonisten. Aber auch zaghaft und unzufrieden, mit sich und anderen und der Welt im Allgemeinen sowieso. Schöne und schreckliche Augenblicke. Zaghaftes Lächeln und stirnrunzelndes Missverständnis. Doch wir selbst lernen uns kennen, während Klapper noch immer nicht so recht weiß wer er eigentlich ist. Selbst Jahre später, als erwachsener Mann, scheint er (in sich) gefangen. Wann löst er sich endlich aus der Angststarre? Wie erkennt er seine Handlungsfähigkeit? Wo steckt seine Bereitschaft etwas zu wagen und für sich selbst einzustehen? Wir Leser wissen: es ist so wichtig seine Träume ausleben und in sich selbst zu investieren. Leicht zu lesen und schön sich in die damalige Zeit hineinversetzt zu fühlen. Nichts weltbewegendes, aber ein solides Debüt. Danke für die gemeinsame Reise, Klapper und Bär.
Die Wendung hätte ich nicht erwartet. Insgesamt war es ok, nichts was mich umgehauen hat.
Hach… Klapper & Bär – wenn Anderssein verbindet
ein melancholischer coming-of-age-roman über thomas bzw. klapper, der ein außenseiter wie aus dem bilderbuch ist. ein nerd, irgendwie immer daneben, computer-freak, schwarze t-shirts von immer anderen bands – bis bär in sein leben tritt. auch sie passt in kein schema und das verbindet die beiden. ihre beziehung ist, wie ich finde, schwer ist zu greifen. das ist keine klassische freund*innenschaft, ebenso keine klassische liebesgeschichte, sondern alles dazwischen. manchmal nah, manchmal seltsam distanziert. bär blieb für mich oft rätselhaft, ich wurde nie ganz warm mit ihr. der schreibstil ist leicht, die kapitel kurz und man kommt schnell rein. die zeitsprünge zwischen 2011 und 2025 empfand ich auch als sehr leicht – es gab keine verwirrungen ineinander. über allem liegt irgendwie so eine klitzekleine traurigkeit, auch wenn das buch witzig geschrieben ist. das ist wie eine mischung aus einsamkeit und unsicherheit, vielleicht noch vermischt mit dem wunsch, irgendwo dazuzugehören. das hat mich gepackt und in meine eigene schulzeit zurückgeworfen. das ende hat mich auf jeden fall eiskalt erwischt! das ist natürlich kein buch, das jede*n komplett umhauen wird, aber ich fand es dennoch berührend auf seine schräge weise. 🥹
Anfangs langatmig, hinterher zu schnell
Ich muss sagen, dass ich die ersten 150 Seiten sehr langweilig fand. Ich habe mich sehr auf die 2010er-Nostalgie gefreut, die für meinen Geschmack leider ausblieb. Ich hatte das Gefühl, dass sich nur auf „Call of Duty“ und Kollegah gestürzt wurde, das Jahrzehnt aber ansonsten hätte beliebig sein können. Die Versteifung des Textes auf das Computerspiel fand ich ebenfalls sehr langatmig und stellenweise nervig. Ich persönlich kann mit dem Thema zocken nicht allzu viel anfangen, wäre aber prinzipiell dafür offen gewesen. Die Charaktere konnte ich stellenweise nicht ganz greifen beziehungsweise ihre Handlung nachvollziehen. Ich bin ein großer Fan von Coming of Age Geschichten, viel Handlung muss meiner Meinung nach gar nicht sein, wenn die Emotionen richtig rüberkommen. Dieses Gefühl hat sich bei mir leider nicht eingestellt. (Spoiler!): Der Schluss kam für mich extrem überraschend und ich dachte: wow okay, jetzt kommt es! Jetzt kommt die große Melancholie etc. Aber naja, irgendwie kam da nichts… Klapper hat den Leser nie wissen lassen, was in den Nachrichten stand, die Bär ihm geschickt hat. Was sind die Hintergründe des Unfalls gewesen? Viel Potential, was am Ende nicht ausgeschöpft wurde. Hätte gerne mehr über die Beziehungsdynamik der beiden erfahren, fand sie als (Freundschafts-)Paar sehr süß

Klapper & Bär
✨Hörbuch✨ Vor einer Weile habe ich mir „Klapper“ angehört und komme jetzt auch endlich dazu, es zu rezensieren. ✨Zitate »„Du bist so ein Freak! Aber ein cooler Freak.“ Und das war das Schönste, was er je gehört hatte.« »Und man brauchte eine Umarmung am meisten, wenn man sie am wenigsten verdiente.« ✨Inhalt Klapper ist in dieser Geschichte ein sechzehnjähriger Junge, deren Leben sich ändert, als die sogenannte „Bär“ (neue Mitschülerin) in seine Klasse kommt. Klapper war schon immer ein Außenseiter und Bär sieht ihn wie niemand zuvor. Bis zur verhängnisvollen Nacht… ✨Meinung Das Buch ist auf alle Fälle lesenswert und natürlich hat auch mich sowohl die Freundschaft zwischen Klapper und Bär als auch das Ende bewegt. Meine Bewertung ergibt sich hauptsächlich aus dem Vergleich mit anderen Büchern aus dem Subgenre Coming of age, die mir mehr gefallen und mich mehr emotional erreicht haben. Es hat mich auch irgendwie geärgert, dass man längere Zeit irregeführt wurde im Hinblick darauf, was wohl am Ende passieren wird. Dazu wurden allerlei Klischees herangezogen, was die Fakten nicht ändert, in den Klischees steckt ja Wahrheit drin, aber für mich war es nicht ganz rund. Der Schreibstil ist auch eher gewöhnungsbedürftig. Also nicht schlecht, aber so auf Anhieb nicht mein Favorit. Das Hörbuch als solches war super gut anzuhören! ✨Fazit Ich werde wahrscheinlich auch „Salto“ noch hören (oder auch nicht, Interesse ist eigentlich keins da). Dann bekomme ich aber evtl. einen breiteren Eindruck von der Sachlage und evtl. gebe ich „Klapper“ irgendwann nochmal eine Chance. 3/5⭐️⭐️⭐️
Gelungenes Debüt
Klapper. Das ist der 15-jährige Thomas, der seine Ferien lieber zockend vorm Computer verbringt. Ein einsamer Nerd, der nirgends richtig Anschluss findet. Bis Vivi, die von allen Bär genannt wird, neu in die Klasse kommt und sich neben ihn setzt. Das ist der Auftakt für Kurt Prödels Debütroman. Eine nostalgische Reise ins Jahr 2011 und in die eigenen Teenagerjahre. Sein Schreibstil ist locker und flüssig, ohne große Schnörkel, mit einem guten Gespür für die nötigen Details. Einige Passagen ließen mich schmunzeln, andere gingen direkt ans Herz. Klapper als Protagonist fand ich sehr glaubwürdig gezeichnet. Sein Blick auf die Welt hat mir sehr gut gefallen. Als er in Bär eine Freundin findet, die seine Interessen teilt, fängt er langsam an sich zu öffnen. Mit Bär, die unnahbar und unerschütterlich auftritt, hatte ich da manchmal meine Schwierigkeiten. Nicht immer ist klar, wie sie zu Klapper steht. Im einen Moment nimmt sie ihn in Schutz und steht für ihn ein, in anderen Momenten scheint sie ihn auszunutzen. Die Freundschaft, die zwischen den beiden entsteht, ist oft unausgeglichen. Bär hat aber ihr ganz eigenes Päckchen zu tragen. Ihr fehlen oft einfach die Kapazitäten, um auch noch für Klapper stark zu sein. Generell funktioniert die Kommunikation zwischen beiden auf ihre ganz eigene Art und Weise. Durch das vermeintliche Ungleichgewicht in der Freundschaft schwingt eine Schwere in der Geschichte mit. Worauf die beiden zusteuern ist relativ vorhersehbar und wenig überraschend, trotzdem macht es Spaß zu lesen. Mir hat es in Summe gut gefallen. Starke Charaktere und das richtige Maß an Nostalgie und Melancholie sind die Highlights in diesem Roman. Inhaltlich hätte ich mir gewünscht, dass die Charaktere sich weiterentwickeln und wachsen können, das habe ich leider vermisst. Definitiv nicht mein letztes Buch von Kurt Prödel.
So ein tolles Buch!
Wer in den 2010ern zur Schule gegangen ist, findet hier einen Hauch Nostalgie ohne große Schulzeit-Verklärung. Wer Nerd war oder einfach ein bisschen anders, der kann noch besser relaten. Aber so oder so ein toller Roman. Frisch, leicht, knackig geschrieben und ein weiteres Beispiel für die Gleichzeitigkeit der Melancholie und Schönheit des Lebens! Ich lieb‘s.
Wieder ein gutes Buch, was mich berührt hat. Klapper und Bär sind so reell.
Berührt aber nicht erfüllt
Hier ist eine gekürzte, klarere Rezension, die den Sinn des Buches stärker herausarbeitet – ohne zu erwähnen, dass sie sich auf andere Rezensionen stützt: Beim Lesen von Klapper hat mich vor allem die Beziehung zwischen Klapper und Bär interessiert. Diese Verbindung trägt die Geschichte und erzeugt eine Spannung, die mich immer wieder mitgerissen hat. Die frühen Lebensabschnitte wirken dicht, emotional und atmosphärisch stark – hier entfaltet das Buch für mich seine größte Kraft. Weniger überzeugend fand ich Klapper als erwachsene Figur. Viele Szenen wirkten auf mich zu flach, fast skizzenhaft, als würde ich nur an der Oberfläche seiner Persönlichkeit entlanggleiten. Gerade weil die Kindheits- und Jugendteile so intensiv erzählt sind, fällt dieser Bruch deutlich auf. Immer wieder bleiben wichtige Momente nur angedeutet. Diese Leerstellen wirken zwar bewusst gesetzt, ließen mich aber oft mit dem Gefühl zurück, dass spannende Aspekte der Figur ungenutzt bleiben. Ich hätte mir mehr Einblicke in Klappers innere Welt und mehr erzählerische Tiefe gewünscht. Die Geschichte hat großes Potenzial, auch wenn nicht alle Teile für mich vollständig ausgeschöpft wurden.

Bedrückend
Ich mag Bücher sehr gerne in denen es um Menschen geht, die auf den ersten Blick nicht “normal” wirken, vermeintlich soziale Defizite haben. Diese Charaktere begleitet man dann in ihrer Entwicklung, sieht wie sie wachsen, während die Geschichte ihren Lauf nimmt. So hat mich die Beschreibung dieses Buches sehr angesprochen. Es geht um Thomas, 15 Jahre, von allen Klapper genannt. Klapper ist ein Außenseiter, ein Nerd. Er hat keine Freunde und seine Mitschüler sind nicht sehr nett zu ihm. Umso empfänglicher ist Klapper für Bär, die neu in die Klasse kommt. Bär ist groß, stark, wirkt ein bisschen schräg und genau wie er zockt sie gerne. Er mag sie direkt und es entwickelt sich eine Bindung zwischen beiden. Für meinen Geschmack aber keine gute Beziehung. Ich fand Bär genauso gemein wie alle anderen und mir tat Klapper oft so leid, dass er immer versucht hat, ihr zu gefallen und alles Recht zu machen. Für meinen Geschmack hat sie es ausgenutzt, dass er so ist wie er ist und nach Zugehörigkeit sucht. Ich habe mir von der Geschichte viel mehr erhofft - wahre Freundschaft, die Klapper hilft, sich zu entfalten, zu entwickeln. Ich fand die Geschichte oft einfach nur bedrückend, auch in welchem Umfeld Klapper und Bär aufwachsen.

Ein schöner Roman für zwischendurch :)
Obwohl mich die Story gar nicht mal so gepackt hat, hab ich „Klapper“ wirklich sehr gern gelesen. Gibt mir „der große Sommer“ von Ewald Arenz Vibes und das hab ich auch sehr gemocht. Der Roman hat mich auf jeden Fall in mein Schulzeit zurück versetzt. Außerdem ist das Cover wirklich 10/10!
Klapper ist der Spitzname für den 16jährigen Thomas. Klapper -2011 - geht noch zur Schule und bekommt eine neue Sitznachbarin, Bär genannt . Klapper ist ein Außenseiter, der genau wie Bär , Counter-Strike zockt. Aber er entwickelt auch Maps und hat einen Namen in der Branche.
Durch Counter-Strike finden beide eine Gemeinsamkeit- Freundschaft. Was jedoch eine zeitweise unausgewogene Freundschaft ist. Die Freundschaft findet ein jähes Ende- woran auch daran Klapper ,2025 , zurückdenkt . Es ist ein Debütroman und Kurt Prödel gelingt es gut, durch kurze Sätze und Kapitel, gelungene Zeitsprünge und eine Erzählweise aus Klappers Sicht, die Handlung voranzutreiben.
🌟🌟🌟🌟 Ein melancholisches und zugleich leicht und berührendes Jugendbuch über das Erwachsenwerden
Mir fehlen ehrlich gesagt ein bisschen die Worte um das zu beschreiben, was ich die letzten Tage gehört habe. Vorab, es ist ein wunderbar eingesprochenes Hörbuch. 🌟🌟🌟🌟🌟 Die Geschichte von Klapper und Bär ist absolut nachvollziehbar. Die Erfahrungen die man im Jugendalter macht können so unterschiedlich sein. Das Erleben einzelner Situationen kann für jeden so unterschiedlich sein, wie das Leben der Elternhäuser und der Jugendlichen selbst. Es geht um Selbstfindung, es holpert und stolpert, ist mal leichter und mal melancholischer. Ein Buch über das Erwachsen werden, das Leben und seine Vergänglichkeit 💫. Lest es selbst und taucht nochmal ein in die Gedankenwelt der jugendlichen Protagonisten. Vielleicht kennt der ein oder andere ganz ähnliche Geschichten 🙏🏼.
War okay - mehr aber auch nicht.
Ein Herz für Weirdos
Meine Herren das war traurig. Ich hab alles daran geliebt. Schon scheiße, wenn man in seiner Jugend etwas so schlimmes erlebt und damit irgendwie weiter leben muss 😔🤟

Klapper - Unsere Freundschaft ist wie ein Counter‑Strike-Spiel: schnell, intensiv und voller unvorhersehbarer Überraschungen
„Klapper“ erzählt von einem Jugendlichen, der sich in seiner Welt kaum zurechtfindet. Klapper wirkt wie ein Einzelgänger: unsicher, ohne wirkliche Freunde und mit dem Gefühl, nirgends richtig dazuzugehören. Viele seiner Tage sind geprägt von Einsamkeit und einer stillen, melancholischen Grundstimmung. Als Bär in sein Leben tritt, verändert sich etwas. Zwischen den beiden entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft. Sie wirkt gleichzeitig sehr nah und doch seltsam distanziert. Es gibt Momente großer Vertrautheit, aber auch eine gewisse Fremdheit, die ihre Beziehung schwer greifbar macht. Gerade Bär bleibt stellenweise rätselhaft, ihre Motive und Gefühle werden nur angedeutet, was das Nachvollziehen ihrer Handlungen erschwert. Der Roman lebt weniger von einer großen Handlung als von Stimmungen und Beobachtungen, was ihn ruhig, aber teilweise auch distanziert macht. Die authentische Darstellung von Klappers Einsamkeit und die melancholische Grundstimmung ist positiv hervorzuheben. Die Mischung aus realer und digitaler Welt ist originell, und die Beziehung zwischen Klapper und Bär hinterlässt trotz Distanz einen bleibenden Eindruck. Das Ende wirkt abrupt und bleibt stellenweise abstrakt. Die Ereignisse entwickeln sich schnell, Emotionen werden kaum vermittelt und verstärkt den Eindruck der Oberflächlichkeit – eine deutliche Schwäche in der emotionalen Gestaltung des Romans. Auch die Elternfiguren bleiben oberflächlich und zeigen wenig Tiefe, wodurch das familiäre Umfeld eher konstruiert wirkt. Zusammengefasst ist „Klapper“ ein ruhiger Coming-of-Age-Roman über Einsamkeit, Jugend und eine schwer greifbare Freundschaft. Er überzeugt durch Atmosphäre und Figurenzeichnung, lässt aber bewusst Fragen offen und wirkt in mehreren Punkten oberflächlich und emotional distanziert. Von mir daher 6 von 10 P. (abgeschlossen 11.03.2026)
Mir hat das Buch so so gut gefallen. Die Figur Klapper ist so gut herausgearbeitet und erinnert mich wirklich total an jemanden aus meiner alten Stufe. Mit der Wendung ab Seite 200 hätte ich nicht gerechnet und insgesamt hat mich der Inhalt nach dem Lesen noch länger beschäftigt.
Mega tolles Buch

So emotional ❤️
Ein Buch, was ein sensibles Thema behandelt! Protagonisten, die ich sehr ins Herz geschlossen habe und hoch emotional❤️❤️ Sehr zu empfehlen!
Sehr guter Coming-of-Age Roman. Lustig, traurig, gut geschrieben. Habe ich sehr gern gelesen!
Noch einmal Teenager sein..
Das Buch liest sich schnell und gut. Es versetzt einen zurück in die Zeit des Teenagers und lässt nostalgisch werden. Ein schönes Buch, was ohne wirkliche Höhen und Tiefen ein vertrautes Gefühl vermittelt.

(Büchergilde Gutenberg) *Counterstrike und Zitronenkrümeleistee - Lustig und traurige Coming-of-Age-Geschichte*
Kurt Prödel erzählt von einem Außenseiter, der seine freie Zeit allein in digitalen Welten verbringt – bis die neue Mitschülerin Bär in sein Leben tritt. Sommer 2011. Klapper ist sechzehn und hat die Ferien allein vor seinem Computer verbracht. Am ersten Schultag kommt plötzlich Bär in seine Klasse – und setzt sich neben ihn. Groß, stark und absolut unbeeindruckt von sozialen Normen, ist sie die Einzige, die Klapper, den blassen Nerd mit langen Haaren und knackenden Gelenken, nicht wie einen Außenseiter behandelt. Und genau wie er liebt sie das Zocken. Klapper merkt, dass er sich in Bärs Gegenwart unverwundbar fühlt. Doch während seine Gefühle genau wie ihre Freundschaft wachsen, steuern sie auf einen Tag zu, der alles verändert. Zitroneneistee, Counter-Strike, Kollegah-Punchlines – ein Roman über Freundschaft, Verlust, toxische Männlichkeit und darüber, wie anstrengend Erwachsenwerden ist. Der Roman ist ein Coming-of-Age zwischen Humor und Melancholie. Kurt Prödel beschreibt Jugend nicht verklärt, sondern ehrlich – mit all ihren peinlichen Momenten, ihrer Überforderung und ihrem Trotz. Es geht um Außenseitertum, um Freundschaft als Rettungsanker, um das Internet als Flucht- und Möglichkeitsraum. Und immer wieder um die Frage: Wer bin ich, wenn niemand hinsieht? Ich habe viel gelacht. Und zwischendurch geschluckt. Die Figuren sind großartig gezeichnet – eigen, verletzlich, glaubwürdig. Keine Karikaturen, sondern Menschen. Der Ton ist leicht, ohne oberflächlich zu sein. Und genau das macht das Buch so stark. Klapper schafft es, lustig und traurig zugleich zu sein – ohne je ins Sentimentale abzurutschen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Weil dieser Roman zeigt, wie schmerzhaft und komisch Erwachsenwerden sein kann. Und weil seine Figuren bleiben. #Klapper #KurtPrödel #ComingOfAge #ZwischenLachenUndTraurigkeit #StarkeFiguren #JugendUndIdentität
Bär. Offline seit 4891 Tagen - das erfährt man auf den ersten Seiten dieses berührenden Romans. Was genau es bedeutet, versteht man aber erst gegen Ende. Bis dahin: eine Geschichte über die Freundschaft zwischen Klapper und Bär, bei der es viel um Computerspiele geht, zudem um Alltag und Familie beider Jugendlichen. Mir hat das Buch gut gefallen, es ist flüssig zu lesen, an einigen Stellen lustig und am Ende traurig. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und die besondere Sprache verleiht dem Buch das gewisse Etwas. Für Jugendliche ab ca. 14 Jahren.
Ich weiß, dass viele das Buch sehr mochten. Mir ging es leider nicht so. Vielleicht war es das falsche Buch für mich. Oder es war der falsche Zeitpunkt. Aber ich hab mich während des Lesens eher unwohl gefühlt und das Ende hat mich auch nur bedingt mit diesem Gefühl versöhnt. Es kann also durchaus daran liegen, dass dieses Gefühl Außenseiter zu sein, nie richtig zu irgendwem dazu zu gehören, bei mir einen ganz wunden Punkt trifft, der gerade offener liegt als zu manch anderer Zeit… Rückblickend hätte ich es aus Selbstschutz lieber abbrechen sollen. Aus Fairnessgründen daher keine Sternebewertung von mir.
:Klapper" aka Thomas ist ein Außenseiter, der sich den Großteil seiner Zeit in seine Counterstrike-Gamerwelt zurückzieht. In der Klasse wird er verspottet und gemobbt. Doch dann kommt Bär in die Klasse. Bär heißt eigentlich Vivi und ist groß, stark, mutig, präsent und ebenfalls Gamerin. Ihr Elternhaus: reich und nachlässig bis desinteressiert Die beiden freunden sich an und es sieht für eine Weile so aus, als würde sich in Klappers Leben einiges zum Besseren wenden. Doch dann kommt die Nacht seiner 16. Geburtstagsparty und alles läuft ganz entsetzlich schief und am Ende ist nichts mehr, wie es war. Ein empathischer, spannender Coming out of Age Roman. Ich musste ein wenig an "Tschick" von Herrndorf und an "Echtzeitalter" von Schachinger denken und enpfehle "Klapper" sehr für alle, die die beiden vorgenannten Bücher mochten.

Eine Freundschaft, Familiensysteme und viel Ungesagtes. Teils tragisch, doch auch amüsant, leicht und schön! Wunderbar gelesen!
Einfach schön traurig 🥰 was fürs Herz an grauen Sonntagen... mir hat es sehr gefallen ❤️
Ein warmes, ehrliches Buch über Zugehörigkeit, Freundschaft und das Erwachsenwerden und definitiv eines, das man viel zu leicht unterschätzt.
🍋🎮 𝘉𝘈̈𝘙, 𝘰𝘧𝘧𝘭𝘪𝘯𝘦 𝘴𝘦𝘪𝘵 𝟺.𝟾𝟿𝟷 𝘛𝘢𝘨𝘦𝘯 💭 Warum habe ich dieses Buch nicht schon viel früher gelesen? Klapper ist eine richtig starke Coming-of-Age-Geschichte, die leise beginnt und dann umso mehr berührt. Anfangs ist Klapper noch der Nerd mit seinem Spitznamen, jemand, der nicht wirklich dazugehört. Doch mit Bärs Auftauchen ändert sich alles: Sie begegnet ihm auf Augenhöhe, behandelt ihn wie einen Menschen, setzt sich für ihn ein und genau das macht den Unterschied. Aus vorsichtiger Nähe wird Freundschaft, aus gemeinsam verbrachter Zeit etwas Echtes. Besonders schön ist, wie das gemeinsame Zocken sie verbindet und zu einem Raum wird, in dem sie sich ausprobieren, wachsen und verstanden fühlen dürfen. Die zwischenmenschlichen Beziehungen sind feinfühlig und glaubwürdig erzählt, der Plot entwickelt sich ruhig, aber sehr wirkungsvoll. Ein warmes, ehrliches Buch über Zugehörigkeit, Freundschaft und das Erwachsenwerden und definitiv eines, das man viel zu leicht unterschätzt. ⭐️⭐️⭐️⭐️☆ (8/10)
Von Ikea Wellenspiegel über Krümeleistee hin zu McDonalds Gläsern - Nostalgie pur 😃
Ich habe das Buch als Hörbuch angehört und musste dabei so oft schmunzeln, weil mich viele Details an meine eigene Jugend in den 2000ern erinnert haben. Die Story zwischen Klapper und Bär ist einfach schön und lässt sich leicht "weglesen" oder auch hören :-)
„Klapper“ von Kurt Prödel erzählt so leicht und authentisch von den Verwirrungen des frühen Lebens, dass man die Geschichte gar nicht mehr verlassen möchte.
Mit „Klapper“ von Kurt Prödel gelingt ein Hörbuch, das sich deutlich von der Masse abhebt. Der Inhalt bewegt sich sicher zwischen persönlicher Geschichte und größeren gesellschaftlichen Fragen. Ohne laut zu werden, entfaltet der Text eine starke Wirkung und zieht einen immer tiefer in seine Welt. Thematisch beschäftigt sich „Klapper“ mit Identität, Außenseitertum und den leisen Mechanismen sozialer Dynamiken. Die Geschichte zeigt, wie prägend Erfahrungen, Rollenbilder und Erwartungen sein können – und wie schnell Menschen in Schubladen gesteckt werden. Dabei bleibt der Ton stets authentisch und nah an den Figuren, was das Zuhören besonders intensiv macht. Die Handlung entwickelt sich ruhig, aber mit stetigem Sog. Kleine Beobachtungen, pointierte Dialoge und präzise Stimmungen sorgen dafür, dass sich Spannung aufbaut, ohne auf plakative Effekte zurückzugreifen. Gerade diese Zurückhaltung macht das Hörbuch so stark: Es vertraut darauf, dass die Geschichte für sich spricht. Hervorzuheben ist auch die passende Hörbuchumsetzung, die die Atmosphäre hervorragend trägt und den Text in seiner Wirkung noch verstärkt. Man hört nicht einfach zu – man ist mitten drin.
Eigentlich mochte ich das Buch. Es sprüht förmlich vor Zutreffenden 2000er Klischees, aber ich konnte nicht immer so mit den Charakteren connecten..
Großartige Bilder und Erinnerungen an eine Jugend als Außenseiter und Nerd. Liebe jede Zeile.

Rätselhafte Teenagerjahre eines Nerds
Der Debütroman von Kurt Prödel thematisiert die Teenagerjahre des Computernerds Klapper. Der verlorene Außenseiter liebt Metal-Bands und Counter-Strike. Sein Leben verändert sich, als ein Mädchen namens „Bär“ seine neue Mitschülerin wird und auf dem Stuhl neben ihm Platz nimmt. Klappers lethargisches Dasein wird ordentlich durcheinander gewirbelt. Auf einer zweiten Zeitebene reflektiert der erwachsene Klapper, mittlerweile als ITler, seine Erlebnisse aus der Schulzeit und gibt Einblicke in sein derzeitiges Leben. Prödel schreibt detailliert, wirklich witzig und gefühlvoll. Der Roman lässt sich in Windeseile und leicht durchlesen. Warum ich dieses Buch (mit dem wahnsinnig gelungenen Cover) weiterempfehlen würde? 1. Ich denke, jeder von uns hat einen „Klapper“ in seiner Klasse gehabt und wird von den Gefühlen und Beschreibungen des Protagonisten sofort eingefangen werden. 2. Das Buch weckt eine Nostalgie zu den 2000er Jahren, von der ich nicht wusste, dass ich sie habe. Der Ikea-Wellenspiegel, die Leonardo-Gläser mit den blauen Aufkleber, sogar die RTL2-News waren sofort wieder präsent und wecken Erinnerungen. 3. Kurt Prödel gelingt ein gefühlvoller-absurder Mix. Der Coming-of-Age-Roman berührt und bringt dich zum Lachen!
"In seinem Dämmerschlaf tauchten Bruchstücke auf. "Was zockst du da eigentlich?" Dann der Moment, als sie Sebi und Philipp auseinandergepflückt hatte. Bär mit dem Joint auf dem Balkon. Bärs Kopf auf seiner Schulter. Zitronenkrümmeleistee. Ein cooler Freak. Diese guten Momente, die sich unzerstörbar anfühlten und jetzt nur noch eine Erinnerung waren." Was für ein verdammt guten Debütroman habe ich denn da gerade beendet. Ich bin irgendwie sprachlos. Kurt Prödel erzählt die Geschichte von dem 15/16 jährigen Thomas, genannt Klapper - Klapper, weil seine Knochen am ganzen Körper klappernde Geräusche machen. 6 Wochen Sommerferien, weg von allem, allein in seinem Zimmer, am Rechner, entwickelt er eine Map seiner Schule für das Game Counter Strike. Doch leider vergeht die Zeit wie im Flug und schon steht das neue Schuljahr vor der Tür. Schule ist für klapper einer Qual, er wird gemobbt, er wird verarscht, er wird ausgeschlossen. Bis am ersten Schultag sich ein junges, verdammt großes und neues Mädchen neben ihn setzt. Vivi-Marie oder für alle nur Bär. Eine Geschichte beginnt, die so schön, ernst, ehrlich und hoffnungsvoll ist bis... Danke liebe Kurt für dieses verdammt guten Debütroman.
Mir gefiel das Titelbild so gut und auch der Titel an sich hatte mich neugierig gemacht, weil man nicht direkt weiß worum es geht. In einigen Situationen fühlte ich mich einfach zurückversetzt in meine Jugend. Besonders der Krümmeleistee hat die 90er Kinder geprägt. Aber auch die Kollegah Punchlines konnte ich fühlen. Klappers Geschichte ist so eine, wie sie wirklich hätte passieren können. Traurig und echt. Der Plot Twist kam überraschend schnell und auch zum Ende hin fehlte mir etwas. War er auf der Feier für Bär? Das hätte ich so gerne erfahren.
Ernsthaftigkeit, Witz und Ironie liegen so nah beinander. Und mittendrin die Erinnerungen an die 2010er als man selbst ein Teenager war. Nostalgisch, traurig und doch witzig zugleich. Die große Auflösung am Ende bleibt aus, statt dessen bleibt der Leser nachdenklich und mit Fragen zurück. Muss man wollen.

Ein stilles Buch über Einsamkeit und Nähe
Klapper von Kurt Prödel ist ein ungewöhnlicher, kluger Roman. Prödel erzählt mit viel Feingefühl von Einsamkeit, Freundschaft und dem Bedürfnis, irgendwo dazuzugehören – leise, unaufgeregt und trotzdem sehr intensiv. Die Figuren wirken roh und echt, mit all ihren Unsicherheiten, Brüchen und inneren Konflikten. Gerade diese Unperfektheit macht sie so nahbar. Besonders gelungen ist der Ton des Buches: lakonisch, manchmal fast spröde, dann wieder überraschend humorvoll und berührend. Zwischen den Zeilen steckt enorm viel Emotion, ohne dass sie jemals aufdringlich oder kitschig wird. Prödel schafft es, Alltägliches bedeutungsvoll wirken zu lassen und Stimmungen einzufangen, die man eher fühlt als liest. Einen halben Stern Abzug gibt es lediglich dafür, dass die Geschichte stellenweise etwas mehr Raum zur Entfaltung vertragen hätte – manche Momente hätte ich gern noch länger ausgekostet. Trotzdem ist Klapper ein starkes, eigenständiges Debüt, das sich angenehm vom Mainstream abhebt und besonders Leser:innen anspricht, die leise, nachdenkliche Literatur mögen. Ein Buch, das nicht laut sein muss, um Eindruck zu hinterlassen.
Klapper und Bär – spannend und berührend
Klapper von Kurt Prödel erzählt eine fesselnde Geschichte, in der Klapper und Bär als ungleiches Duo für Spannung, Humor und Herz sorgen. Jahreshighlight!
Süß
Ein schönes Buch über Freundschaft und übers Erwachsenwerden. Klapper tat mir irgendwie voll leid und manchmal fand ich deren Freundschaft irgendwie auch frustrierend.
Counter Strike und Metal Bands - Wie in meiner eigenen Jugend
„Klapper“ ist eine Coming-of-Age-Geschichte, die einen berührt und gleichzeitig zum Lächeln bringt. Der Blick zurück in die Schulzeit fühlt sich echt und vertraut an. Das Buch liest sich leicht, ist kurzweilig und bleibt trotzdem im Kopf. Eine klare Leseempfehlung für alle, die ehrliche Geschichten mögen.
Hmm, ich weiß nicht so recht. Auf jeden Fall ein interessantes Buch, das zum nachdenken anregt. Aber ich bin mir nicht sicher, was ich daraus mitnehme. Warum erfahren wir nicht, was Klapper in seiner Rede am Ende gesagt hat? Es fühlt sich so an, als seien viele Fragen unbeantwortet und einige Lücken in der Geschichte, die ich gerne ausgefüllt hätte.
Klapper war irgendwie ein Roman der ganz anderen Art. Es geht um zwei Jugendliche, die irgendwie nicht in die Gesellschaft zu passen scheinen. Sie nähern sich an, stoßen sich ab. Es geht um das Klarkommen in der Pubertät, um Zocken, LAN-Parties, aber auch um Trauer, Verlust, das Aufwachsen als Kind psychisch kranker Eltern, um und noch so viel mehr. Kurt Prödel hat es geschafft, eine ganz unangenehme Spannung bei mir zu erzeugen, zwischen Gänsehaut, Unbehagen, Erschaudern und Hoffnung.

















































