
⭐️⭐️⭐️ von 5 Sternen New Shoreham – Tief wie das Meer entführt den Leser auf eine kleine Insel mitten im Atlantik 🌊🏝️. Avery kämpft mit Panikattacken, dem Verlust ihrer Mutter und einem abgebrochenen Studium, als sie auf Dylan Malone trifft – lässig, charmant und irgendwie unberechenbar 😏. Die Insel und das sommerliche Setting werden durch den flüssigen Schreibstil von Elena MacKenzie sehr lebendig – man spürt fast den Wind und das Meer 🌬️☀️. Die Geschichte hat viele schöne Momente: Averys persönliche Entwicklung ist nachvollziehbar, Dylans Geheimnisse sorgen für Spannung, und die Nebencharaktere wie Meg, Jason und Anny bringen Abwechslung. Auch die Darstellung von Panikattacken wirkt realistisch und einfühlsam 💙. Allerdings startet das Buch recht schleppend 🐌. In den ersten Kapiteln fehlte mir der Lesefluss und ein bisschen Action, sodass es lange dauerte, richtig einzutauchen. Außerdem hätte die Story stellenweise etwas mehr Tiefe vertragen, besonders in Bezug auf Averys Beziehung zu ihrer Großmutter und Dylans familiären Hintergrund. Das Ende lässt viele Fragen offen ❓ – perfekt für einen Folgeband, aber als Einzelband etwas unbefriedigend. Fazit: Ein schöner Sommerroman mit sympathischen Charakteren und emotionalem Tiefgang, der aber zu Beginn zäh wirkt und am Ende noch zu viele offene Fragen lässt 🌅💔. Wer Lust auf eine gefühlvolle Inselgeschichte hat, wird unterhalten, aber kleine Längen und offene Handlungsstränge mindern den Lesegenuss.




