Das Buch ist so gut geschrieben, nicht einmal habe ich mich gelangweilt oder das Gefühl gehabt, es zieht sich etwas. Ich habe das Buch in 3 Tagen verschlungen.
Der Verlauf von der Geschichte, dass sich Regan‘s Zustand nach und nach verschlechtert und das ganze drum herum, finde ich auch sehr gut umgesetzt. Ich dachte erst, es wäre einfach ein Horrorbuch und habe mich nach mehrmaliger Empfehlung dazu überreden lassen, es zu lesen, da ich dachte es wäre eigentlich nichts für mich. Ich lag mit beidem falsch. Super gutes Buch.
Ich hatte mir von dem Buch deutlich mehr Spannung erwartet, wurde aber leider etwas enttäuscht. Für mich kam keine durchgehende, packende Atmosphäre auf, wie man sie bei diesem Thema eigentlich erwarten würde. Stattdessen gab es viele Dialoge und Gespräche, die auf mich teilweise unnötig oder in die Länge gezogen wirkten.
Dadurch hat sich die Handlung für mich stellenweise eher zäh angefühlt, und die eigentliche Horrorwirkung blieb größtenteils aus. Es gab zwar einzelne Momente, die interessant oder sogar leicht humorvoll waren, was das Lesen zwischendurch angenehmer gemacht hat – aber diese konnten den Gesamteindruck nicht wirklich retten.
Insgesamt ein Buch mit Potenzial, das mich persönlich jedoch nicht richtig fesseln konnte.
Ich nehme an, wir kämen wahrscheinlich alle den Film aus dem Jahre 1973.
Ich habe den Film schon unglaublich gut gefunden. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich Filme mit Exorzismus generell sehr gerne mag.
Das Buch war aber noch mal das Tüpfelchen auf dem i in Exorzist.
Wir haben Spannung.
Wir haben Ekel.
Wir haben viele Hintergrundinfos.
Wir gehen sehr in die Tiefe und das nicht nur bei Regan und ihrer Mutter.
Wir tauchen sehr tief in die Geschichte ein.
Es gab Menschen, die man mag.
Es gab Menschen, die einen unglaublich auf die Nerven gehen.
Für mich war es der Mordermittler.
Das Mädchen Regan habe ich sehr lieb gewonnen und auch ihre Mutter war eine sehr tolle Protagonistin.
Der Priester und die Hausangestellten sind auch sehr tolle Menschen, über die ich gerne gelesen habe.
Für mich gehört das Buch zu einem meiner Lieblingsbücher und ich kann es euch zu 100 % empfehlen!
509 Seiten, tolles Leseerlebnis!
"Der Exorzist" von William Peter Blatty handelt von der zwölfjährigen Regan, die plötzlich unter beängstigenden körperlichen und psychischen Veränderungen leidet. Sie bekommt Krampfanfälle, spricht mit fremder Stimme, zeigt übermenschliche Kraft und verhält sich immer aggressiver und unkontrollierbarer. Ihre Mutter Chris lässt zahlreiche Ärzte und Spezialisten kommen, doch niemand kann eine medizinische Erklärung für Regans Zustand finden. Mit der Zeit werden die Ereignisse immer unheimlicher und es treten scheinbar übernatürliche Phänomene auf. Schließlich zieht die Familie die Kirche hinzu, da der Verdacht entsteht, dass Regan besessen sein könnte.
Ich habe diesen Klassiker zum ersten Mal gelesen, und da der Festa Verlag diese besondere und wunderschöne Ausgabe herausgebracht hat, habe ich das als Zeichen gesehen, endlich dieses Buch zu lesen und ich wurde nicht enttäuscht. Ich weiß noch, wie eindrücklich der Film für mich war, als ich ihn das erste Mal gesehen habe, und das Buch konnte diese düstere Atmosphäre genauso gut vermitteln. Besonders gefallen hat mir, wie sich der Spannungsbogen über das gesamte Buch hinweg langsam, aber stetig aufbaut. Am Ende steigert sich alles zu einem großen Crescendo, das einen wirklich mitfiebern lässt. Der einzige Minuspunkt für mich sind die sehr langen Kapitel, da ich eher ein Fan von kurzen und knackigen Kapiteln bin. Teilweise sind die Kapitel hier 70 Seiten oder länger, was das Lesen manchmal etwas anstrengender macht. Trotzdem blieb die Spannung durchgehend erhalten und insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen.
Ich bin echt begeistert. Dieser starke Klassiker hat mich wirklich ab der ersten Seite abgeholt.
Die Story fängt leicht an , aber es beginnen langsam die ersten Anzeichen das etwas nicht stimmt. Ein Klopfen, verstellte Möbel und seltsame Gerüche . Die klassischen Anzeichen einer Präsenz.
Chris versucht alles um eine Diagnose zu bekommen und es wird ja nur schlimmer. Als würde Regan zerfallen.
Was mich schon beeindruckt hat war , dass Chris Umfeld bei ihr bleibt um sich um sie und Regan zu kümmern. Ich glaube mich hätten keine zehn Pferde in dem Haus gehalten.
Auch die der Versuch es wissenschaftlich zu begründen fand ich sehr gut gelungen. Klar gibt es ein paar Längen bei den Dialogen , aber das hat mich nicht gestört.
Auch die schonungslose Schreibweise bei den Dialogen aus dem Mund einer 12 jährigen und ihre Handlungen sind so gut geschrieben, dass man direkt Bilder im Kopf hat . Natürlich hat man direkt den Film vor Augen.
Hier stellt sich die Frage Wissenschaft oder Glaube, aber ich denke es verschwimmen die Grenzen schon. Wurde eine alte Präsenz besiegt oder eine Krankheit ausgetrieben? Es ist noch Platz für Spekulationen.
Für mich ein Meisterwerk und ein Must Read für Hortor-Fans .
Der Exorzist von William Peter Blatty ist weit mehr als ein klassischer Horrorroman – es ist ein tiefgründiges, verstörendes und zugleich philosophisches Werk über Glauben, Zweifel und das Wesen des Bösen.
Schon zu Beginn entfaltet der Roman eine beklemmende Atmosphäre, die sich langsam, aber unaufhaltsam verdichtet. Anders als viele moderne Horrorwerke setzt Blatty nicht auf schnelle Schockmomente, sondern auf einen psychologischen Aufbau des Grauens. Die Geschichte der jungen Regan MacNeil beginnt scheinbar harmlos, entwickelt sich jedoch Schritt für Schritt zu einem erschütternden Fall von Besessenheit, der sowohl medizinisch als auch spirituell interpretiert werden kann.
Besonders beeindruckend ist die Art, wie Blatty den Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion ins Zentrum stellt. Die Ärzte versuchen zunächst, Regans Zustand mit neurologischen und psychiatrischen Diagnosen zu erklären – ein Spiegel der modernen, rationalen Welt. Doch je weiter die Handlung voranschreitet, desto deutlicher wird, dass diese Erklärungen nicht ausreichen. Hier tritt Pater Damien Karras in den Vordergrund, eine der vielschichtigsten Figuren des Romans. Als Jesuit und Psychiater verkörpert er selbst den Zwiespalt zwischen Glauben und Zweifel. Seine innere Krise macht den Roman emotional greifbar und hebt ihn weit über ein reines Horrorszenario hinaus.
Auch Pater Lankester Merrin ist eine prägende Figur: Er steht für den unerschütterlichen Glauben und die Erfahrung im Kampf gegen das Böse. Seine ruhige, fast stoische Haltung bildet einen starken Kontrast zu Karras’ innerem Ringen.
Der Schreibstil ist nüchtern, fast dokumentarisch. Diese Sachlichkeit verstärkt die Wirkung der Ereignisse enorm, da das Übernatürliche dadurch umso realer erscheint. Blatty nimmt sich Zeit, Details auszuarbeiten – medizinische Untersuchungen, Gespräche, Beobachtungen – was die Geschichte glaubwürdig und intensiv macht.
Die Vorlage zu einem bis heute unvergessenen Horrorklassiker.
Für mich persönlich zählt der Exorzist zu meinen absoluten Favoriten im Horrorgenre. Natürlich ist es in heutigen Zeiten undenkbar, dass die Leute entsetzt wegen eines solchen Werkes den Kinosaal verlassen , wie es 1973 der Fall gewesen ist. Doch auch heute noch weiß dieses Machwerk zu überzeugen und taucht in fast jeder Halloween-Watchlist auf🎃. Als Fan dieses Klassikers kam ich also nicht um die Buchvorlage herum und habe sie wahrlich verschlungen. Die Stimmung und Atmosphäre sind großartig, das Tempo schnell. Vor allem runden die vielen interessanten Dialoge das Buch gut ab, so dass es schon cineastisch und sehr lebendig wirkt. Alles in einem ein gelungener Klassiker und Meilenstein der Gruselliteratur.
Ich habe Der Exorzist beendet und ich muss sagen: Ich fand das Buch wirklich sehr, sehr gut. ✨ Der Schreibstil ist unglaublich angenehm – dafür, dass es ein Klassiker ist, liest es sich total geschmeidig und modern. Man kommt richtig gut durch die Seiten und es macht einfach Spaß, das zu lesen.
Was ich besonders mochte: die Ernsthaftigkeit der Thematik, die Atmosphäre und auch das Ende. Das war stark und rund. 👌🏼
Aber – und das ist rein mein persönlicher Geschmack – für mich war der Fokus zu lange darauf, alles somatisch bzw. medizinisch erklären zu wollen. Dadurch hat sich die Geschichte an manchen Stellen etwas gezogen und der Gruselfaktor blieb für mich hinter meinen Erwartungen zurück. Ich bin wahrscheinlich mit einem „Ich-will-mich-fürchten“-Mindset reingegangen und habe schon heftigere Horror-Erlebnisse gelesen. 👀
Trotzdem: ein starkes, gut geschriebenes Buch, das absolut lesenswert ist – vor allem für alle, die subtilen Horror mit psychologischer Tiefe mögen und nicht nur auf reinen Schock aus sind.
Regan ist wirklich ein liebes Mädchen, liebt ihre Mutter, eine berühmte Schauspielerin, über alles. Nur die Trennung vom Vater wirft einen kleinen Schatten über das Familienleben.
Eines Tages, nachdem Regan ein neues Spiel für sich entdeckt hat – ein Ouija-Brett –, beginnt sie sich zu verändern. Ihre Ausdrucksweise ändert sich, und andere Vorfälle häufen sich. Sogar die Möbel in ihrem Kinderzimmer scheinen sich wie von selbst zu bewegen.
Als die vielen Ärzte keine Erklärung finden und keinerlei Hilfe bieten können, wendet sich ihre Mutter schließlich an einen Pater: einen Mann, der mehr an die Psychologie glaubt als an Gott. Dennoch setzt sie ihre Hoffnung in einen Exorzismus. Doch dieser erweist sich als weitaus komplizierter, als sie zunächst vermutet, und die Zeit rennt.
Das alles aus verschiedenen Blickwinkeln geschrieben und so fesselnd, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Mit vielen verstörenden und erschreckenden Momenten schafft der Autor die perfekte Balance zwischen den okkulten und psychologischen Aspekten. Denn bis zum Schluss stellt sich die Frage: Ist sie wirklich besessen oder gibt es andere Gründe für Regans Veränderungen?
Für mich ein absolutes Muss für alle Horrorfans und vollkommen zu Recht ein Klassiker des Genres.
Chris ist eine berühmte Schauspielerin und eine alleinerziehende Mutter. Während eines Drehs, wird ihre Tochter psychisch krank. Sie verändert komplett ihren Charakter und benimmt sich wie besessen. Nachdem Chris alle Ärzte konsultiert hat und ein Mordfall vor ihrer Tür geschieht, besteht ihre einzige Hoffnung in einem Exorzismus.
Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt.
Chris ist zwar alleinerziehend und durch ihren Job vielbeschäftigt allerdings tut sie alles, um für ihre Tochter da zu sein.
Pater Karras ist ein ausgebildeter Psychologe und ein Priester, der seinen Glauben verloren hat. Wegen seines Helfersyndroms, kann er die Exorzismus-Bitte von Chris nicht abschlagen. Kindermann ist ein Polizist, der den Mordfall untersucht. Er scheint einsam zu sein und hat komische Marotten.
Jeder Charakter ist sehr individuell. Leider konnte ich nicht mit jedem zu 100% klar kommen. Der Charakter des Polizisten löst bei mir immer noch mehrere Fragezeichen aus.
Es ist kein typisches Horrorbuch, bei dem die Monster einen direkt durch die Seiten anspringen.
Die Kapitel sind sehr lang und die Handlung entwickelt sich, vor allem Anfangs, ziemlich langsam. Es ist die Ungewissheit und die Hoffnungslosigkeit, die an dem Leser ständig nagen.
Die Atmosphäre steigert sich von Seite zu Seite, gemeinsam mit den Charakteren, zu einem düsteren Alptraum.
Am Ende wird der Leser mit einem langen und ergiebigen Kampf gegen den Dämon belohnt. Die Spannung erreicht hier seinen Höhepunkt und hält ungewöhnlich lange an.
Eine Geschichte, dass nicht umsonst als Meisterwerk bekannt ist.
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Vorsicht vor dem Dämon - er sorgt dafür, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. ✝️
"Der Exorzist" von William Peter Blatty
Ja, der Film war schon klasse. Was hab ich mich damals gegruselt 🤭
Aber das Buch!
Das ist noch viel atmosphärischer und kriecht dir ganz langsam unter die Haut. Bis du dich fragst, ob das Licht im Flur wirklich aus war 😳
Der Autor nimmt sich Zeit. Sehr viel Zeit. Für Zweifel und Glaubenskrisen.
Für dieses unangenehme Gefühl. Und genau das macht es so intensiv.
Kein stumpfes schocken. Sondern ein schleichender Horror, der dir eiskalt den Nacken runterläuft.
Es hat mir richtig gut gefallen. Bin ja kein Angsthase, eigentlich! Aber hier gab es schon so ein paar Momente...Dieses Gefühl nicht allein im Raum zu sein 😱
Ein Klassiker, den man gelesen haben sollte.
Ein zeitloser Klassiker und ein Meisterwerk im Horrorgenre
Meine ersten Gedanken waren am Anfang die Dicke des Buches und das Erscheinungsjahr 1971. Doch das Buch ist keineswegs eingestaubt oder nicht mehr zeitgemäß, sondern zu Recht ein großes und beachtliches Werk aus der Horrorliteratur. Nur zwei Jahre später nach Veröffentlichung des Buches kam die Verfilmung ins Kino. Ein Film, den ich bereits als Teenager gesehen habe und der schon viele Zuschauer schockieren und andere wiederum begeistern konnte.
Das Buch selbst ist ein wahres Meisterwerk und zieht den Leser regelrecht mit, fesselt ihn und lässt ihn nicht mehr los. Die Geschichte ist bekannt und wir erleben etwas Ungreifbares und Erschreckendes im Hause MacNeil als die 12-jährige Regan sich in eine dämonische Kreatur verwandelt. Etwas Übernatürliches hat von ihr Besitz ergriffen und für Pater Karras kommt nur eins in Frage und zwar die Teufelsaustreibung.
Ich war beim Lesen wie bei einem Film im Kino so extrem gefesselt, spürte einen bedrohlichen Sound und eine beklemmende Atmosphäre und war hautnah im Geschehen dank der Schreibweise und der neuen Übersetzung ins Deutsche.
Teilweise habe ich das Buch spätabends oder in der Nacht gelesen ohne Geräusche und nur mit einer Lampe, um das Erlebnis noch intensiver zu spüren. Es gibt eine Vielzahl an Szenen, die sofort im Gedächtnis bleiben und extrem gruselig sind. Es fängt mit dem Schweben eines Bettes an und entwickelt sich zu einem schleichenden Horror, der beim Lesen eiskalt den Nacken runterläuft.
Vor wenigen Tagen habe ich mir noch mal die Verfilmung angeschaut und kann nur sagen, der Film ist ein „Must-Read“ für alle Horrorfans, ist nichts für schwache Nerven und hat neue Massstäbe gesetzt für das Horrorgenre.
Von mir gibt es für das Buch eine absolute Leseempfehlung – sehr atmosphärisch, zerstörend und schockierend und ein zeitloser Klassiker.
Der Exorzist erzählt die Geschichte der zwölfjährigen Regan, die plötzlich unerklärliche Verhaltensänderungen zeigt. Was zunächst wie eine psychische Erkrankung wirkt, entwickelt sich immer mehr zu etwas Unheimlichem und Übernatürlichem. Ihre Mutter Chris, sucht verzweifelt nach medizinischer Hilfe – doch kein Arzt kann Regans Zustand erklären. Schließlich wird der Jesuitenpater Damien Karras hinzugezogen. Gemeinsam mit dem erfahrenen Pater Merrin stellt er sich einem Exorzismus, der zu einem erschütternden Kampf zwischen Glauben und dämonischer Macht wird.
Obwohl ich die Verfilmung – Der Exorzist – schon früher gesehen habe, hat mich das Buch dennoch sehr gegruselt, so wie der Film damals auch. Ich dachte eigentlich, ich wüsste bereits, was passiert, doch beim Lesen war die Geschichte noch viel intensiver und spannungsgeladener.
Die Stimmung im Buch ist durchgehend unheimlich und unglaublich packend. Blatty schafft es, eine schleichende Spannung aufzubauen, die sich immer weiter steigert. Es ist nicht nur der Horror selbst, der erschreckt, sondern auch die psychologische Tiefe der Charaktere und die existenziellen Fragen nach Glauben, Zweifel und dem Kampf zwischen Gut und Böse.
Für mich war das Buch trotz – oder vielleicht gerade wegen – meiner Vorkenntnis durch den Film ein intensives Leseerlebnis, das lange nachwirkt und im dunkeln lange im Gedächtnis bleibt.
Nachdem ich bislang tatsächlich nur die Scary Movie-Variante gesehen habe und mich „Das Haus des Exorzisten“ ebenfalls gefesselt hatte, musste ich den Klassiker endlich lesen. Vielen Dank an @maurice.now, der sich im Buddy-Read mitgegruselt hat.
Zum Inhalt:
Die zwölfjährige Regan zeigt plötzlich unerklärliche (und creepy 😬!) Verhaltensweisen, die sich weder medizinisch noch psychologisch erklären lassen. Während ihre Mutter zu Beginn noch verzweifelt nach rationalen Erklärungen sucht, gibt sie am Ende zwei Priestern eine Chance. Der Exorzismus ist Regans letzte Hoffnung – ein Kampf ums Überleben und zugleich eine Frage nach Schuld und Opferbereitschaft aller Beteiligten.
Ich muss sagen, dass das Buch wirklich extrem atmosphärisch ist und die Fantasie total beeinflusst bzw. anregt – man gruselt sich einfach direkt, weil so viel Kopfkino entsteht. Die alleinerziehende Mutter hat mir wahnsinnig leidgetan. Die Szene, in der Regan sich selbst mit dem Kreuz verletzt, fand ich mit am brutalsten.
Den Klassiker zu lesen war richtig spannend und insgesamt auch sehr retro. Am Schreibstil merkt man dann doch die Zeit, in der das Buch entstanden ist.
Finales Fazit: Ein Horror-Klassiker, der seine Position absolut zurecht hat!✝️
Absolut empfehlenswerte Buchvorlage zu einem Horrorfilm Klassiker.
Chris ist Schauspielerin und Alleinerziehende Mutter einer zwölfjährigen Tochter. Auch wenn Chris sich ab und zu Vorwürfe macht zu viel zu arbeiten und zu wenig für Regan da zu sein haben sie ein recht enges Verhältnis und alles scheint normal. Bis Regan beginnt, sich zu verändern.
Ich wusste ehrlich gesagt gar nicht, dass der Film auf einer Buchvorlage beruht. Dann habe ich es zufällig entdeckt und mich gleich drauf gestürzt. Den Film habe ich vor über 20 Jahren gesehen und erinnere mich nicht an viel. Das Buch hat mir sehr gefallen. Nicht unbedingt was für schwache Nerven und wer auf gewisse Dinge so empfindlich reagiert wie ich sollte es vielleicht nicht beim Essen lesen. Aber spannend war es ohne Ende, besonders ab etwa der Hälfte. Vorher fand ich es gut, aber etwas langatmig. Dann nimmt es Fahrt auf.
Hatte vor einer Ewigkeit den Film gesehen und hab mich gefragt ob das Buch auch so gut ist.
Und muss sagen ja.
Von meinen Erinnerungen her (sind aber nicht mehr ganz so akkurat weil ich den Film ewig nicht gesehen habe) fand ich das es sehr gut umgesetzt wurde.
Ich fand es interessant und sehr gut geschrieben.
Aber nicht wirklich gruselig.
Weiß nicht ob das nur an mir lag oder daran das ich den Film schon kannte.
Trotzdem eine Empfehlung.
OMG Leute - wenn ihr den Film gemocht habt werdet ihr dieses Buch lieben 🖤
Der Schreibstil des Autors ist düster und atmosphärisch und zieht einen in seinen Bann. Ich konnte das Buch keine Sekunde lang aus der Hand legen.
Dadurch wird eine beklemmend Spannung erzeugt, die sich von Seite zu Seite steigert.
Die Charaktere haben mit Tiefe überzeugt. Ganz besonders gut gefallen hat mir die Mutter, Chris.
Der unterschwellige Horror kommt in diesem Buch besonders gut zur Geltung!
Für mich zu Recht bei Festa „Must Read“ mit dämonischen 5👹
Questo romanzo mi ha spiazzato.Credevo che mi sarei trovata di fronte ad un horror splatter, pieno di violenza e di scene raccapriccianti, invece benché non manchino momenti crudi si fa presto a capire che non sono il fulcro della narrazione, viene dato molto più spazio all'interiorità dei personaggi rispetto alla possessione demoniaca: basti pensare che l'esorcista del titolo compare solo negli ultimi capitoli. In certi momenti sembra addirittura un thriller psicologico più che un horror, perché il tema portante non sono macabre oscenità diaboliche ma la lenta discesa di Regan nell'abisso e la graduale presa di coscienza delle persone che le stanno intorno, testimoni di una verità troppo spaventosa da ammettere ad alta voce.Lo stile è semplice ma appassionante, inoltre grazie a dei toni sobri e delicati l'autore ha evitato il rischio di sfociare nell'assurdo, sempre dietro l'angolo quando si parla di demoni e diavoli.Nel complesso è un libro che pur essendo lontanissimo dalla mia comfort zone mi ha tenuto incollata alle pagine: forse il finale è un po' troppo sbrigativo, ma capisco perché venga considerato uno dei massimi esponenti del genere horror.
Nachdem ich vor Jahren den Film gesehen hatte und ihn damals schon ziemlich eindrucksvoll fand, wollte ich unbedingt noch einmal nachlesen, wie alles wirklich zusammenhängt. Meine Erwartungen waren eher nostalgisch – aber das Buch hat mich eindeutig überrascht. Während der Film eher auf die Schrecken der Besessenheit setzt, legt das Buch einen starken Fokus auf die psychologische und spirituelle Ebene.
Die Atmosphäre ist dicht, die Dialoge sind stark, und die Spannung entsteht nicht nur durch Horror, sondern durch echte emotionale und moralische Konflikte.
Für mich persönlich war das Buch letztlich besser als der Film 😊
Neben „Carmilla“ und „The Yellow Wallpaper“ wirklich ein Horror-Klassiker, der mir richtig gut gefallen und mich sehr gut unterhalten hat! Ein, zwei Stellen sind nicht allzu gut gealtert, aber da habe ich tatsächlich mit Schlimmerem gerechnet. Dass der Dämon so offen und ohne Blatt vor dem Mund unzensiert dargestellt worden ist, hat mich sehr überrascht, aber auch das war einfach genial! Ich kann es auch als Hörbuch empfehlen! 💛
Nichts für schwache Nerven, da es wirklich teils sehr heftig zugeht.
Es handelt sich nicht nur um reinen Exorzismus.
Es geht um Geheimnisse, Selbstlosigkeit , Niedertracht und so viel mehr.
Man wird mit Wissen und Erkenntnissen belohnt.
Zudem sind die Charaktere einfach nur enorm genial ausgearbeitet.
Eine absolute Leseempfehlung.
Zu Recht ein absoluter Klassiker.
Jeder Horrorfan kennt wahrscheinlich den Film, aber das Buch ist um Längen besser...wie so oft 😉
Toller Schreibstil und die Geschichte ist sowas von fesselnd!
Für Horrorfans ein absolutes Muss 🤩
Der Exorzist war einer meiner ersten Horrorfilme, die ich mir (viel zu früh) angesehen habe. Ich denke viele haben noch die teilweise wirklich widerlichen Szenen vor Augen…
Das Buch hat das meiner Meinung nach noch mal getoppt!
Atmosphärisch war es der Wahnsinn, beim lesen überkam mich hier nicht nur ein mal die Gänsehaut.
Zu Recht ein Horror-Klassiker!
5/5⭐️
Für mich ist DER EXORZIST eines der besten Romane, die ich die letzten Jahre gelesen habe. Das Buch hat nur Stärken, keine Schwächen, eine geniale und schnelle Handlung und gleichzeitig tolle Charaktertiefe und Atmosphäre. Absoluter Geheimtipp. Der Roman beweist, dass auch Literatur der siebziger Jahre mit zeitgenössischer Literatur der Gegenwart mithalten und diese sogar übertrumpfen kann.
Ich finde die Storyline ja total interessant, und spannend.
Aber mich hat der Schreib- / Erzählstil so … nicht abgeholt. Nicht, dass es irgendwie sonderlich komisch oder besonders gewesen wäre. Aber ich war immer wieder verwundert, warum ich das eigentlich spannende Buch nicht weiterlesen will. Und dann ist mir aufgefallen, dass ich das Lesen an sich bei dem Buch irgendwie nicht mochte. Kann garnicht beschreiben, was genau anders war oder nicht schön, aber hatte wirklich keine Lust mehr auf’s Lesen…
Schließe mich allen bereits verfassten Rezensionen an.
Ein absoluter Wahnsinns-Klassiker.
Und mMn um einiges besser als der Film.
Super spannend, flüssig und sehr anschaulich geschrieben.
Absolute Leseempfehlung 💪.
Ein guter Klassiker der Horrorliteratur.
Wer kennt den Film nicht ?!
Reegan die von einem Dämon besessen ist und Priester die alles tun um ihr zu helfen.
Eindrücklich, gruselig und atmosphärisch.
Ich mochte besonders die Verbindung zwischen Mutter und Tochter sehr, wie sie alles daran setzte zu verdeutlichen das Reegan nicht geisteskrank ist.
Ein paar Längen gab es zwar, aber sonst war es wirklich ein gelungenes Werk.
Tja wo soll ich anfangen…
Ist natürlich ein Klassiker gefühlt jeder kennt „DEN EXORZIST“
Der Schreibstil ist nicht mein liebster..
An manchen stellen kann man etwas durcheinander kommen bzw. wird der lesefluss gestört.
Aber das kann auch nur mein ganz persönliches Problem sein.
An sich fand ich die Geschichte gut.
Ich habe den Film nie gesehen , da dachte ich das mich das Buch nach den ganzen rezis umhauen wird.
Leider hat es das nicht geschafft😵💫
Ich fand es an vielen Stellen tatsächlich relativ langweilig für ein Buch das über „dämonische Präsens“ und „Exorzissmus“ handelt.
Ich denke die Geschichte hätte man locker um 100-150 Seiten kürzen können..
Und auch der „Dämon“ an sich war meiner Meinung relativ schwach als „Böses Omen“
Habe da schon bessere Bücher mit solch Themen gelesen 🫣
Es war aber dennoch in Ordnung.
Empfehle es trz weiter.
Ich hab mich jetzt nicht unbedingt gegruselt aber ich denke das es manch einen sicherlich schocken kann :)
Wer kennt den Film "Der Exorzist" denn bitte nicht oder? Ein Muss für jeden Horrorfilm und daher sage ich, dass Buch dazu muss man auch gelesen haben! Es ist nicht umsonst ein Must-Read vom Festa-Festa-Verlag 😁
Das Originalbuch von William Peter Blatty kam 1971 auf dem Markt und nun wurde es neu aufgelegt. Es ist eine wahre Reise der Fantasy im Kopf und genauso genial wie der Film.
Okay, ich muss zugeben, an die Schreibweise, oder besser gesagt an die Ausdrucksweise, muss man sich etwas gewöhnen, aber man kommt schnell rein. Die Kapitel sind nicht gerade die kürzesten, aber man fliegt nur so durch und merkt es kaum😁
Und dann erst die Spannung. Sie steigt von Seite zu Seite. Man könnte sagen, sie steigt so an, wie die Besessenheit zu nimmt 😁 Die Protagonisten sind super ausgearbeitet und man kann sich in die ganze Story so gut hineinversetzen, dass man denkt man ist selber schon besessen😅
Teilweise musste ich auch etwas lachen, wie trocken die Beleidigungen rüber kamen und auch manchmal, weil ich mich an die Verarsche "Scary Movie" erinnert habe😂
Man kann sagen, was man will, aber dieses Horror-Meisterwerk ist komplettes Pflichtprogramm für jeden Bookie. Eine klare Leseempfehlung von mir😁
Ein solides Werk mit einer starken Sprecherleistung von Reinhard Kuhnert!!
Die ungekürzte Hörbuchfassung von *"Der Exorzist"* von William Peter Blatty, gelesen von Reinhard Kuhnert, bietet ein interessantes Hörerlebnis, das jedoch nicht ohne Schwächen bleibt.
**Atmosphäre und Sprecherleistung**
Reinhard Kuhnert, ein erfahrener Hörbuchsprecher, verleiht den Figuren durch seine stimmliche Vielfalt eine klare Identität. Besonders hervorzuheben ist seine Interpretation des Dämons Pazuzu, die mit listiger und bedrohlicher Energie überzeugt. Die technische Umsetzung des Hörbuchs ist solide: Die Tonqualität bleibt durchgehend konsistent, und auch in den intensiveren Passagen wird die Atmosphäre gut transportiert. Dennoch fehlt es im Vergleich zu anderen Adaptionen an zusätzlichen Soundeffekten, die das Grauen noch greifbarer machen könnten.
**Inhaltliche Stärken und Schwächen**
Die Handlung des Romans, die sich um Besessenheit und den Kampf zwischen Gut und Böse dreht, ist zweifellos fesselnd. Doch gerade in der ungekürzten Fassung fällt auf, dass sich einige Passagen ziehen können – insbesondere in der ersten Hälfte, wo wissenschaftliche Erklärungen und psychologische Analysen dominieren. Diese Abschnitte mögen zwar zur Tiefe der Geschichte beitragen, können aber den Hörfluss stören, besonders wenn man das Hörbuch eher nebenbei konsumiert.
**Eignung für den Alltag**
Das Hörbuch erweist sich als passabel für beiläufiges Hören während alltäglicher Tätigkeiten wie der Hausarbeit. Es bietet genug Spannung, um unterhaltsam zu bleiben, ohne jedoch so intensiv zu sein, dass es die volle Aufmerksamkeit fordert. Allerdings könnte genau diese Eigenschaft für manche Hörer auch eine Schwäche sein: Wer eine packende und durchgehend dichte Atmosphäre erwartet, könnte enttäuscht werden.
**Fazit**
Die ungekürzte Hörbuchfassung von *"Der Exorzist"* ist ein solides Werk mit einer starken Sprecherleistung von Reinhard Kuhnert. Es eignet sich gut für zwischendurch, leidet jedoch unter einigen Längen in der Erzählung. Für Fans des Genres oder des Originals ist es dennoch eine lohnenswerte Erfahrung – allerdings ohne die Gänsehautgarantie, die andere Adaptionen bieten könnten.
Was für ein starkes Buch!
Nach einer kurzen Einleitung fängt es ab ca. Seite 30 direkt an mit den ersten spannenden Anzeichen. Diese steigern sich dann stetig und man merkt schnell, dass dieses Buch keine Gefangenen macht.
Die Schreibweise ist locker flüssig und der Autor verzichtet auf unnötig viel Latein oder biblisches Gefasel.
Der Teil, in dem es darum geht zu beweisen, dass hier wirklich das Böse die Finger im Spiel hat, fand ich super, da dort die Wissenschaft auf den Glauben trifft und der Gläubige dann wohl doch aufgeklärter ist, als man denkt.
Der Exorzist ist wirklich ein „Must Read“, der sich auf jeden Fall lohnt.
Düster, atmosphärisch und fesselnd - ein Klassiker, der immer wieder packend ist und für Gänsehaut sorgt. Für mich eines der besten Horrorbücher bis heute
Sehr schauriger Roman, jedoch etwas kurz geraten für meinen Geschmack.
Ansonsten ein „schöner“ Einblick in die Welt des Exorzismus.
Es hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es etwas oberflächlich blieb.
Aber ich möchte gar nicht meckern, es ist schön gruselig und das zählt!
Eindeutige Oktober-Empfehlung!!
Der Exorzist ist nach wie vor ein sehr unheimliches Buch. Die dunkle Atmosphäre ist von Anfang an vorhanden und bleibt für mich ein Klassiker. Man merkt schon vom Schreibstil her, dass das Buch schon älter ist aber als Horrorfan sollte es jeder mal gelesen haben.
Ich kenne den Film nicht, daher bin ich mehr oder weniger ahnungslos an das Buch herangegangen, aber es hat mich sehr begeistert! Die Figuren waren sehr toll ausgearbeitet, besonders Chris, Regan und Pater Karras. Ein grandioses Zusammenspiel der Protagonisten. Auch die beklemmende, gruselig subtile Atmosphäre hat der Autor richtig gut zum Ausdruck gebracht. "Der Exorzist" ist völlig zu recht ein Horror-Klassiker!
⭐ 3/5
💘 0/5
🫣 1/5
Tja... Also mir fällt es eigentlich schwer, diese Rezension zu schreiben, denn als Kenner des gleichnamigen Films "Der Exorzist" habe ich nun ein Horrorbuch sondergleichen erwartet.
Hohe Hoffnungen fallen aber manchmal tief 🙈
Als ich mir dachte, dass man diesen Klassiker unbedingt mal gelesen haben sollte, habe ich ihn kurzerhand aus dem Bücherregal genommen und angefangen.
Es war allerdings leider alles andere als gruselig oder gar spannend. Mich hat der Schreibstil absolut nicht packen können. William P. Blattey hat eine Art zu Schreiben, die eher an ein Drehbuch erinnert, denn an einen richtigen Roman. Kurz und abgehackt. Das hat bei mir weder Bindungen zu den Charakteren aufbauen können noch Spannung erzeugt. Zusätzlich kommt hinzu, dass er manchmal richtig verwirrende Szenen zusammengeschrieben hat, die mich oft haben stutzen lassen.
Wenn man mit der Erwartung an das Buch geht, dass es sich um einen Exorzismus drehen wird, ist ebenfalls weit gefehlt. Dieser wird nämlich tatsächlich erst auf den letzten Seiten praktiziert.
Davor geht es darum, den Priester dazu zu kriegen, überhaupt einen Exorzismus an dem Mädchen Regan durchzuführen.
Alles in allem ist die Story eine gute Basis - wie man am Film ja sieht - aber richtig unterhalten hat mich "Der Exorzist" leider nicht und ich war froh, als ich endlich durch war.
Das Buch war jetzt ganz schnell durch. Eigentlich wollte ich es am Sonntag nur mal anlesen, dann war es aber so spannend, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen konnte :)Der Autor schreibt recht flott, Einzelheiten in der Umgebung oder in den Handlungsmotiven der Personen bleiben aber trotzdem nicht unbeachtet. Es ist sehr spannend zu lesen, wie sich Regan zuerst nur unmerklich, dann immer drastischer verändert und wie im Laufe der Geschichte immer mehr Personen in sie hineingezogen werden und mitunter nicht wieder herausfinden. Manchmal war es ganz schön heftig und eklig, im Großen und Ganzen aber schon eher fesselnd als widerlich ;)