
REZENSION 53/2026 ”DIE SCHWARZE FARM“ von Elias Witherow WAS ZUR HÖLLE HAB ICH DA GELESEN?? Die schwarze Farm ist ein Buch was es wohl so schnell nicht wieder geben wird, es ist komplett anderes als es der Klappentext vermutet. Wir begleiten Nick der nach seinem und dem Suizid seiner Partnerin in einer Zwischenwelt aufwacht welche vom Teufel und von Gott erschaffen wurde da man sich nicht einigen konnte wohin Selbstmörder gehören. Soweit die Theorie, die Praxis wiederum sieht komplett anders aus. Die schwarze Farm ist kein Wohlfühlort, sie ist eklig, brutal und dunkel. Der ”Boss“ der Farm ist ein Schwein, aber nicht das süße Hausschwein sondern eher das uneheliche Kind von Jabba the Hutt und Darth Vader. 😂 Was Nick auf seiner Reise erlebt um Jess wiederzufinden grenzt nahezu an Ekel, Widerwärtigkeit und grenzenlosem Hass. Man konnte fast spüren wie es ihm erging 😅 Man kann dieses Buch nicht einfach weglegen, man will wissen wie es weitergeht und was einem auf dieser Farm noch so erwartet. Man darf bei diesem Buch auch nicht weiter nachdenken sondern man muss es ”genießen“! Das Ende war richtig widerlich aber auch sehr ”speziell“! Ich gebe eine klare Leseempfehlung von 4,5/5⭐️









