
Sehr empfehlenswert 🖤✨
✧ 𝐙𝐢𝐭𝐚𝐭: „Das Wort ‚Schwester‘ war auf der Insel verboten. Aber das waren wir. Vielleicht werde ich nie die Antwort auf meine Frage erhalten. Ich werde nie wissen, ob mir vergeben wird.“ ✧ 𝐌𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐞𝐬𝐞𝐞𝐢𝐧𝐝𝐫𝐮𝐜𝐤: Ein unfassbar atmosphärischer und spannender Roman, der mich wirklich nicht losgelassen hat. Es war von Anfang an mysteriös und düster, und ich habe jede Seite genossen und werde wohl noch viel darüber nachdenken. Ich kam anfangs sehr langsam voran, da der Schreibstil teilweise sehr poetisch war. Aber irgendwann war ich komplett drin, und mir hat die Sprache richtig gut gefallen, weil sie so zu der Geschichte und der Zeit passt, in der sie spielt. Das Buch ist allerdings auch ziemlich verstörend. Vieles war wirklich hart zu ertragen, wobei die schlimmsten Dinge eigentlich nichtmal explizit geschildert wurden. Und doch hat ganz genau gewusst, welche Grausamkeiten sich auf Altnaharra zugetragen haben müssen… Little Eve hat mir unheimlich gut gefallen. Ich habe mit den Beteiligten gezittert - vor Angst und vor Kälte, habe gerätselt und auf das Beste gehofft. Die Wahrheit liegt aber wie so oft, irgendwo zwischen gut und böse. Empfehle ich sehr gerne weiter! 🖤🖤🖤🖤 ✧ 𝐊𝐥𝐚𝐩𝐩𝐞𝐧𝐭𝐞𝐱𝐭: 𝐴𝑙𝑙𝑒𝑠, 𝑤𝑎𝑠 𝑑𝑖𝑒 𝐾𝑖𝑛𝑑𝑒𝑟 𝑘𝑒𝑛𝑛𝑒𝑛, 𝑖𝑠𝑡 𝑑𝑖𝑒 𝑔𝑟𝑎𝑢𝑒 𝐼𝑛𝑠𝑒𝑙 𝐴𝑙𝑡𝑛𝑎ℎ𝑎𝑟𝑟𝑎, 𝑑𝑖𝑒 𝑒𝑖𝑛𝑠𝑎𝑚 𝑖𝑚 𝑑𝑢𝑛𝑘𝑙𝑒𝑛 𝑀𝑒𝑒𝑟 𝑣𝑜𝑟 𝑑𝑒𝑟 𝐾ü𝑠𝑡𝑒 𝑆𝑐ℎ𝑜𝑡𝑡𝑙𝑎𝑛𝑑𝑠 𝑙𝑖𝑒𝑔𝑡. Neujahr 1921. Sieben verstümmelte Leichen werden in einem uralten Steinkreis auf einer schottischen Insel entdeckt. Die Opfer sind die Kinder eines Naturkults, der von der Otter regiert wird, einem sadistischen Patriarchen. Und das Wort der Otter ist Gesetz. Vor der Welt verborgen, verehren die Kinder die Große Schlange, die im Ozean wohnt, tanzen im Morgengrauen auf den Felsen und opfern ihr Blut. Die einzige Überlebende des Massakers behauptet, Eve sei die Mörderin. Doch hinter Eves Geschichte verbirgt sich eine dunklere, seltsamere Wahrheit …















