
Ich weiß ned wie es euch da geht aber mich hat Piccard,Data und Co nie ganz losgelassen, umso schöner das TnG in diversen Buchreihen weiterlebt wie in diesem Fall. Die 9-teilige Buchreihe nimmt den Handlungsfaden direkt nach dem zehnten Film (Nemesis) wieder auf. Zwei Bände gehören immer zusammen zu einer Story,daher laß ich sie beide weg. Und genauso kommt es einem auch wie ein TV-zweiteiler vor, bis auf den stets gutgelaunten (ironie) Klingonen Worf (nur kurz) sind alle Bekannten Charaktere wieder dabei. Wie auch schon in den ersten beiden Bänden setzt das nostalgische STAR TREK Gefühl nahezu sofort wieder ein,alles was das Franchise ausmacht taucht wieder auf, strikt halten sich die beiden Autoren an den altbekannten TnG-Ton und ich hatte konstant das Gefühl wirklich gerade einen zweiteleiler im TV zu schauen. Zugegeben,man hätte auch aus zwei Romanen eines,eben dickeres machen können, es gab schon einige Dialoge die etwas ausschweifend daherkamen z.b. wenn Geordi über Weltraumtechnik schwadroniert oder Beverly medizinisches fachchinesisch von sich gibt 🤣 So kommt die neue Mission der Enterprise auch recht langsam in Fahrt. Sie beginnt 200 Jahre vor der Enterprise als man einen Hilferuf einer bis dato unbekannten Kultur empfängt dem man aber keine große Wichtigkeit einräumt. Das tut man dann erst eben 200 Jahre später und betraut die Enterprise mit einer neuen Mission. Was zunächst nach einer 08/15 Aufgabe klingt entpuppt sich, wie könnte es auch anders sein,als eine höchst knifflige Reise die viele Opfer kosten wird. Mein Fazit: Klar,man sollte wohl schon STAR TREK-interessiert sein um gefallen an der Reihe und diesem Fall an Band 3 & 4 zu haben. Denjenigen jedoch sei gesagt: Mehr TnG-Feeling als hier geht nicht und auch wenn es sich manchmal etwas zieht so ist jederzeit das nostalgische Fieber spürbar! 🌎 🌎 🌎 🌎 Planeten von fünf!
