Neugierig wurde ich auf Die Prinzessinnen vor allem durch das eindrucksvolle Cover, aber auch das Versprechen von toughen jungen Frauen, die sich erfolgreich gegen ihre männergemachte Welt auflehnen, war genau das, was ich lesen wollte. Leider habe ich aus fast allen Szenen deutlich herauslesen können, dass dieses Buch eben doch von einem Mann geschrieben wurde. Der Autor scheint teilweise schon verzweifelt versucht zu haben, den berechtigten Zorn von manipulierten und unterschätzten Frauen in betont „männlich“ gelesene, krude Worte zu fassen, und rutscht dabei für mein Empfinden viel zu stark ins Fluchen, Sexualisieren, Fäkalsprache und vor allem einen extrem ungeschickten Schreibstil ab. Wo es Abenteuer und Gedärme in Massen gab, fehlte es überall an emotionalem Tiefgang und Fingerspitzengefühl. Ich brauche bei scharmützelnden Kriegerinnen natürlich keine langen inneren Monologe, die auch zu Jane Austen passen würden. Aber etwas mehr als „du hast meine Freundin beleidigt, also schneide ich dir jetzt die Eier ab“ hatte ich schon erwartet … Das Ganze ist verpackt in derbe Sprache, die auf Dauer einfach langweilig wurde – es erinnerte mich stellenweise an die betont einfache Sprache, die in US-amerikanischen Fernsehserien gern Jugendlichen aus dem Gang-Milieu angedichtet wird: übertrieben, dumm, brutal, geschmacklos und oft noch dazu beinahe nichtssagend. Soll so nach Vorstellung des Autors das sogenannte female empowerment aussehen, mit dem das Buch ja irgendwie auch beworben wird? Gut gefallen haben mir dagegen die in jedem zweiten Kapitel eingestreuten kurzen Rückblicke, die bestimmte Eigenschaften der titelgebenden Prinzessinnen mit Kontext versehen und ihr Verhalten etwas besser verständlich machen, aber auch kurz erwähnte vergangene Abenteuer erzählen. Darin werden die Heldinnen auch vielschichtiger dargestellt. Besonders der letzte Rückblick, in dem endlich das erste Zusammentreffen der fünf ursprünglichen Prinzessinnen beschrieben wird, war ein gelungener Abschluss des Buches und führt die letzten losen Fäden der Geschichte zusammen. Die Prinzessinnen lag zwischendurch lange unangetastet auf meinem Nachttisch, weil ich einfach nicht mit der Sprache und der Erzählweise warm wurde. Die eigentliche Handlung ist gar nicht so schlecht, nur eben sprachlich absolut nicht nach meinen Geschmack. Das Cover und das Design des Buches passen super zur Geschichte, die Illustratorin Alice Claire Coleman versteht offenbar ihr Handwerk! Band 2 werde ich nicht lesen.
Direkt der erste Satz "Gleich werden die Prinzessinnen die Lichtung in Blut und Eingeweide tränken" gibt die Richtung des Romans schon sehr gut vor. Es wird gekämpft, es wird gemetzelt und es wird blutig! Und zwar ziemlich durchgehend. Dabei werden dann jede Menge lockere Sprüche gerissen und es wird reichlich geflucht, gesoffen und rumgehurt. Wer also mit Tarantino-Filmen keinen "Spaß" verbindet, wird vermutlich auch hiermit nicht viel anfangen können. Wobei ... vielleicht ist Roberto Rodriguez der bessere Vergleich, denn hier sind es vor allem (aber bei weitem nicht nur) Monster, Vampire, Ghule und etliche sonstige übernatürliche Wesen aller Art, die es abzuschlachten gilt. Na ja, und böse Jungs natürlich auch. Denn diese Prinzessinnen haben keine Skrupel, keine Moral und ganz oft auch einfach die Schnauze voll. Sie ziehen als Söldnerinnen durch die (düsteren) Lande, lassen sich als Monsterjägerinnen oder Prinzessinnenbefreierinnen anheuern und geraten so von einem Abenteuer ins nächste. Kurz und gut: hier gibt es keine detaillierte, ausgefeilte Fantasywelt zu entdecken, sondern ordentlich Action und schwarzen Humor. Mir fehlte dabei so ein bisschen der übergreifende Handlungs- oder Spannungsbogen. Es ist stattdessen eine Aneinanderreihung von einzelnen Episoden: sie ziehen durch die Gegend und kämpfen mal gegen diese Bösewichte, mal gegen jene Monster, vergnügen sich mit diversen Bekanntschaften und dann geht's weiter. Das ist unterhaltsam und amüsant, aber auf Dauer ein bisschen wenig und bisweilen etwas zu viel des Guten. Wenn die eine notgeile Prinzessin nun aber auch wirklich ALLE vernascht oder in JEDEM Kampf die Körperteile und Eingeweide durch die Gegend fliegen, dann ist das irgendwann schon ziemlich ermüdend. Und darüber, wie "feministisch" eine Geschichte nun ist, nur weil sich die Frauen darin genauso wie Klischee-Machomänner verhalten, lässt sich sicherlich streiten. Ungefähr ab der Hälfte des Romans ergibt sich schließlich doch noch ein größerer Handlungsbogen, was der Sache definitiv gut tut - ohne dass sich Stil oder Ablauf dadurch grundlegend ändern würden. Alles in allem hat mir das Buch trotz der Kritikpunkte durchaus Spaß gemacht. Man muss sich halt darauf einlassen, dass das hier ein Actionspektakel ohne Anspruch, dafür mit viel Blut und reichlich Sarkasmus ist. Dann wird man gut unterhalten. Ich weiß noch nicht, ob ich die Teile 2 und 3 auch noch lesen werde - will es aber definitiv nicht ausschließen.
Leider abgebrochen
Es klang so vielversprechend, so eine tolle Idee, Prinzessinnen, die ihr Prinzessinnendarsein an den Nagel hängen. Mir war es an vielen Stellen sprachlich unnötig derbe, es hat mich tatsächlich schon im Lesefluss gestört. Die Figuren waren richtig toll und interessant (ich glaube ihretwegen habe ich fast bis zur Hälfte durchgehalten) und trotzdem habe ich mich phasenweise gelangweilt, weil die Geschichte irgendwie ziellos war, obwohl eigentlich ein Ziel definiert wurde. Es reihten sich einfach Begebenheiten an Begebenheiten und gerade wenn ich dachte, jetzt zieht die Story ein bisschen an, wird kompakter, kam die nächste Flaute. Ich liebe es meist, einfach nur Alltag mit den Charakteren in ihren Welten zu erleben, hier hat es nicht gereicht.
Herrlich realistische Fantasy - nichts für schwache Nerven!
Ich feier die Prinzessinnen! Als Leser sollte man sich auf starke Protagonistinnen gefasst machen, die definitiv kein Blatt vor den Mund nehmen - wer fluchende Frauen nicht leiden kann, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Kampfszenen kommen nicht zu kurz und sind äußerst realistisch beschrieben - Blut, Eingeweide und abgetrennte Körperteile sind keine Seltenheit. Die fünf Protagonistinnen haben Mut und Humor, mich beeindruckt ihr Zusammenhalt und ihr Beschützerinstinkt gegenüber anderen Prinzessinnen. Ein Buch das auf humorvolle und ruppige Weise zeigt, wie wenig Frauen auf Männer angewiesen sind. Zeigt's ihnen Mädels💪🏼 (Übrigens: Auch Band 2 und 3 sind lesenswert. Müsste ich mich entscheiden fände ich vermutlich sogar den letzten am besten.)
Wie eine Actionserie, nur cooler ❤️
Zum Ende des Jahres konnte ich zum Glück noch ein Highlight beenden! Für den Inhalt: Lest den Klappentext, darüber hinaus wird es dreckig, actionreich und kurzweilig. Ich weiß nicht, was mir am besten gefallen hat, die Solidarität zwischen den Prinzessinnen, die Trainingssequenzen oder, dass auch die ekeligen Seiten des Söldnerinnenlebens nicht ausgespart werden. Ich mochte den Erzählstil, der nie zu lange verweilt, das Tempo anzieht und die Zwischensequenzen, die uns mehr von der Vergangenheit der Prinzessinnen erzählen. Ich mochte den Zwiespalt in dem Navilia sich befindet, was die Gewalt angeht und den Umgang mit Liebesbeziehungen jeder Art. Wir haben hier kein nachdenkliches Gespräch mit Wein am Flussufer vor uns, sondern eine Kneipenschlägerei mit anschließendem Knutschen auf der Toilette und es ist genau richtig so.
Bad-Ass Prinzessinnen...
Leider hat mich das Buch nicht so abgeholt wie ich erhofft hatte. Sprachlich musste ich mich erst an den Stil gewöhnen. Was auch am allwissend Erzähler und der Gegenwartsform liegt. Auch die derbe Wortwahl der Figuren lag mir nicht. Ich habe selten das F-Wort on verschiedene Varianten, so oft gelesen. Obwohl es zu Beginn eine Art roten Faden gibt, verläuft dieser sich bald und uch habe mich lange gefragt, wo die Geschichte überhaupt hinführen möchte. Das war auch der Grund das ich sogar überlegt habe abzubrechen. Man begleitet die Prinzessinnen auf verschiedenen Missionen und allgemein, wenn sie durch die Welt ziehen. Was vermutlich dem kennenlernen dienen soll. Erst ab der Hälfte kommt ein Auftrag, der bis fast zum Schluss Haupthandlung bleibt. Die Spannung und Emotionen haben mich leider nur bedingt erricht. Was wirklich schade war. Die Prinzessinnen sind eine wilde Trupp und nicht unsympathisch. Trotzdem ist mir keine richtige ams Herz gewachsen. Zubkeiner von ihnen habe uch eine richtige Verbindung bekommen und es wirkte oft eher distanziert auf mich. Insgesamt hat das Buch meine Erwartungen leider nicht erfüllt.

Blutig, actionreich und starke Frauen, die sich in einer brutalen Welt behaupten müssen. Leider ist die Handlung nicht immer spannend.
Narvila ist jung, naiv, mutig, ehrgeizig, abenteuerlustig und mitfühlend. Sie ist eine Prinzessin, die lieber über ihr Schicksal selbst bestimmen will und daher ihr altes Leben verlässt. Sie ist am Anfang noch eher unsicher in der ungewohnten Begleitung der "Prinzessinnen" aber lernt Fuß zu fassen. Außerdem gibt sie nicht leicht auf. Mefandrele, genannt Mef, ist abenteuerlustig, rebellisch, ungestüm und sehr leidenschaftlich. Sie gerät oft in Schwierigkeiten aufgrund ihrer Verführungskünste, aber hält sich auch nie zurück. Ihr Leben als Prinzessin gab sie einst auf, um frei zu sein. Ihre Lieblingswaffe ist das Schwert. Aibhilyn, genannt Aiby, ist selbstbewusst, stark, entschlossen und lässt sich nichts bieten. Als Tochter eines mächtigen Häuptlings weiß sie, wie man sich Respekt verschafft und ist abgehärtet. Aiby, die einst ihrem Vater nachfolgen sollte, ist außerdem eine geborene Anführerin. Allerdings kann sie sich von Emotionen mitreißen lassen, was zu Fehlern und Problemen führt. Auch dem Alkohol spricht sie mehr zu als die anderen Prinzessinnen. Ihre Lieblingswaffe ist die Axt. Cinnascesczi, genannt Cinn, ist schweigsam, ruhig, eine hervorragende Kämpferin und sehr kalkuliert. Sie wurde als Prinzessin geboren, aber hat kaum als solche gelebt. Cinn hat die Fähigkeit, so ziemlich jede Spur finden zu können und gegenüber ihren Feinden kennt sie keine Gnade. Zudem zahlt Cinn ihr gegenüber verübtes Unrecht stets zurück. Weiterhin kämpft sie gerne bei Käfigkämpfen. Ihre Lieblingswaffe sind ihre Dolche. Decanra ist einfühlsam, klug, wissbegierig und eine hervorragende Werferin von Messern. Sie ist die uneheliche Tochter eines Königs und wurde zur Assassine ausgebildet. Daher kennt sie sich sowohl mit dem Töten an sich als auch mit Giften sehr gut aus. Innerhalb der "Prinzessinnen" versucht sie, eine vermittelnde Rolle einzunehmen. Ihre Lieblingswaffe ist ihr Säbel. Die Handlung ist actionreich, aber nicht immer spannend. Es passiert zwar eigentlich immer etwas, aber ich war erst ab dem mittleren Teil von der Handlung gefesselt und auch hier hielt das nicht lange an. Die Charaktere und ihre Hintergrundgeschichte empfand ich als interessant, jedoch hatte ich persönlich keine tiefe Bindung zu ihnen. Ich konnte irgendwie die Distanz zu Narvila und ihren Begleiterinnen nicht überwinden, was vielleicht auch daran lag, dass es kein Ich-Erzähler war. Gestört hat mich zudem, dass die "Prinzessinnen" alle trinken und fluchen, als gäbe es kein Morgen, nur um gefühlt als starke Charaktere dazustehen. Hier hätte ich mir mehr Tiefe erwartet. Die Welt war spannend und hat sehr viel Potenzial. Leider kann man sich ohne Karte nur schwer ein Bild von den ganzen Ländern machen, die im Buch auftauchen. Der Schreibstil war flüssig, aber es hat mich gestört, dass extrem viele Flüche verwendet wurden und die Sprache dadurch eher vulgär war. Das Cover ist cool. Anmerkung: Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen und auch das Buch weggeben, da es mir zwar gefallen hat, aber mich nicht völlig überzeugen konnte.
Nichts erwartet und völlig umgehauen!
Mir hat das Buch so gut gefallen. Der nächste Band ist schon bestellt und der demnächst erscheinende 3. Teil vorbestellt. Das Zusammenspiel der Prinzessinnen gefällt mir sehr gut. Auch die die Charakterentwicklung von Narvila war schön mit anzuschauen.
Ein rasantes und actionreiches Buch über etwas andere, aber trotzdem sehr liebenswerte Prinzessinnen, die johlend, saufend und zweideutige Witze reißend quer durchs Land ziehen, um am Ende das ganze Königreich zu retten. Ganz viel Liebe für diese großartige Idee und deren tolle Umsetzung.
Ganz ok, aber dennoch schwierig
Ich empfinde es als recht schwierig dieses Buch zu bewerten. Einerseits war es ok, aber andererseits, habe ich mich gefragt, „was lese ich hier eigentlich“. Zuerst habe ich 3 Anläufe gebraucht um das Buch zu Beginnen. Hab irgendwie nicht so Zugang zur Story bekommen. Es fühlte sich für mich nicht wie eine zusammenhängende Geschichte an. Ich weiß aber nicht so recht warum, denn es gibt einen roten Faden. Die Rückblenden in jedem zweiten Kapitel waren interessant und haben das Folgekapitel eingeleitet, jedoch hat mich das aus dem Lesefluss geworfen. Und spannend fand ich die Story nicht, actionreich ja. Gelangweilt habe ich mich nicht, aber so begeistern wie andere Leser*innen konnte mich das Buch nicht. Band 2 steht schon ungelesen im Regal und wird es wohl auch noch länger tun. Schade.
Quentin Tarantino meets Kick Ass
Hier wird wirklich viel geschlitzt, geschlagen, gesoffen und gekotzt. Es liest sich wie eine derbe Mischung aus Hack and Slay und generischem Roleplay-Abenteuer. Mit epischen Gemetzeln in denen Blut, Gedärme und Hirn fliegen und mittendrin eine Handvoll Prinzessinnen. Spaßig!
War Mega witzig und richtig spannend. Mega geile Truppe die Prinzessinnen 😊
Im Fantasyroman “Die Prinzessinnen: Fünf gegen die Finsternis” von Christian Enders begleiten wir die ehemaligen Königstöchter Aiby, Mef, Decanra und Cinn auf ihrem abenteuerlichen Weg als Söldnerinnen in einer Welt voller Gefahren. Die Prinzessinnen haben sich einen beeindruckenden Ruf als kompromisslose Kriegerinnen erarbeitet und kämpfen mutig gegen Monster, Banditen, Werwölfe, Oger, Kobolde und sogar Drachen und alles andere, das sich ihnen in den Weg stellt. Neben ihrem blutigen Handwerk retten sie auch junge Thronerbinnen in Not, die alle sehr häufig entführt werden. Ein Auftrag davon ist die Rettung von Prinzessin Narvila. Als sie in ihre Obhut kommt, scheint es zunächst nur ein weiterer Fall von typischer Rettung zu sein. Doch Narvila hat andere Pläne und möchte sich den Prinzessinnen anschließen, was weitreichende Konsequenzen hat. Zwischendurch gibt es mehrere Rückblenden, die die Geschichte der anderen Mitglieder erzählt und warum jede einzelne von der Prinzessin zur Söldnerin wurde. Schwer reinzukommen war es nicht, da jedes Kapitel mit Namen beschriftet ist. Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen. Die Geschichte bietet eine fesselnde Mischung aus Action, Abenteuer und Charakterentwicklung. Die Idee, Prinzessinnen in Söldnerinnen zu verwandeln, ist erfrischend und unkonventionell, wie auch sehr unterhaltsam. Der Autor schafft es, die Spannung von Anfang bis Ende aufrechtzuerhalten, und die Beschreibungen der Schlachten und Begegnungen mit den verschiedenen Wesen sind mitreißend. Es passiert viel in dem Buch, besonders viele Kämpfe und er springt zwischen der jetzigen Zeit und vergangenen Aufträgen der Söldnertruppe. Im Laufe der Handlung verbinden sich dann auch einige Geschehnisse, was ganz schön spannend ist. Soweit, so gut. Ein Punkt, der mir bei diesem Buch jedoch aufgefallen ist, ist die sprachliche Gestaltung. Gelegentlich fehlte es an sprachlicher Vielfalt und Einfallsreichtum. Fand es teilweise zu “einfach” geschrieben, bzw. locker und es war schwer einen Satz oder Abschnitt zu finden, den ich gerne zitieren würde. Ich habe auch nichts markiert, weil ich es besonders toll fand, sondern einfach in wenigen Malen durchgelesen. Dennoch hat die fesselnde Handlung und die interessanten Charaktere dazu beigetragen, dieses Manko weitgehend auszugleichen. Es ist mir eher nach der Hälfte richtig aufgefallen und es war auch nichts, dass mich beim Lesen selbst störte. Fazit: Eine aufregende und unkonventionelle Geschichte, die die Leserinnen und Leser in eine Welt voller Gefahren und Abenteuer entführt. Trotz gelegentlicher sprachlicher Schwächen ist die fesselnde Handlung und die Entwicklung der Charaktere ein Grund, dieses Buch zu genießen. Wer actionreiche und leichte Fantasy-Romane mit starken weiblichen Hauptfiguren mag, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen.
Starke Frauen mit Ecken und Kanten.
Das Kontroverse, zwischen Titel und Cover, hat mich direkt abgeholt. Die Charaktere waren mir gleich sympathisch und die Beweggründe einleuchtend. Ein bisschen so, als wäre eine Persönlichkeit in ihre Bestandteile aufgespalten worden und doch ist es harmonisch. Deshalb ist es für mich auch eine schöne Komponente, wenn es mal etwas direkter im Ton wird oder Sachen angesprochen werden die man sonst lieber verschweigt. Durch die Rückblicke im Buch dachte ich erst, das wird komisch. Im Gegenteil, man versteht die Beweggründe und verhalten der Frauen besser. Das Buch war für mich so spannend und faszinierend, ich hab es einfach verschlungen. Auf weitere Abenteuer und Entwicklungen wird hungrig gewartet.
Dieses Buch ist der Hammer! Ich liebe die Charaktere und einfach die Grundidee von fünf Söldnerinnen,die sich durchs Leben kämpfen! Auch der Plottwist war gut durchdacht und eine mega gute Geschichte! Es gibt nur ein negativen Punkt-sie töten Drachen aber ich liebe dieses Buch so,da ist es egal.Ich kann es jedem empfehlen,selbst wer keine Fantasy-Leser ist. Ich freu mich mega auf den 2.Teil und die 5 nochmal zu treffen.Es ist mein absolutes Lieblingsfantasybuch!

Eine Söldnertruppe ,die sich "die Prinzessinnen " nennt ,hört sich erstmal wie ein schlechter und makabrer Scherz an. Aber nein, das ist es tatsächlich nicht. Mich hat die Idee dahinter direkt unglaublich begeistert und ich musste dringend herausfinden, was Christian Endres aus dieser vielversprechenden und außergewöhnlichen Idee gemacht hat. Der Schreibstil ist unglaublich fesselnd und bildgewaltig. Die Atmosphäre sehr düster und einfach explosiv. Narvila lernt man hierbei besonders gut kennen, da man überwiegend ihre Perspektive erfährt. Ich mochte ihre Unsicherheit, ihre Stärke und ihren Mut unglaublich gern. Ihr Wandel von unbescholtener Prinzessin zur gewieften und gnadenlosen Söldnerin ist fast episch. Sie gibt nicht auf, egal, was sich ihr für Steine in den Weg legen und trotzdem hat sie sich ihre Weiblichkeit bewahrt. Daneben lernen wir noch Aiby, Cinn, Decanra, Mef und Sacipha kennen. Außergewöhnliche Protagonisten mit ungeheuren Scharfsinn,Sarkasmus, Witz und Charme. Ja, ich liebe sie alle. Weil sie so unterschiedlich, so widerspenstig, direkt und erbarmungslos vorgehen, ohne jedoch das zu verlieren, was sie sind. Prinzessinnen oder aber junge Frauen, die einfach ihrem Instinkt vertrauen und sich keiner Norm oder Pflicht unterwerfen wollen. Daneben gibt es noch diverse Nebencharaktere, die ebenfalls gut ausgearbeitet sind. Zunächst war ich etwas verwirrt, weil ich mitten ins Geschehen geworfen wurde, aber ich mochte es total gern. Diese Story ist so völlig anders als ich mir ausgemalt hätte, wobei ich nicht mal genau sagen kann, was es genau gewesen wäre. Diese Story besteht aus purer Action, Brutalität und Gewalt. Aber es spiegelt genau das wider, was die Welt darbietet. Sie ist nicht lieb und nett, sie nimmt sich was sie will. Und wen stören schon die ein oder anderen Kollateralschäden? Wir erleben quasi Narvilas Aufstieg in die Söldnertruppe. Dabei besticht diese Story keineswegs nur mit Blut und Gewalt. Man lernt die unglaublichsten Orte und Wesen kennen. Riesen, Kobolde, Ghule uvm. Ich war direkt begeistert und fasziniert von dieser Welt. Sie bietet aber auch sehr viel tückisches und gefährliches, was mitunter ziemlich beängstigend und verstörend ist. Es hatte etwas Märchenhaftes, aber zugleich etwas sehr Tugendhaftes an sich. Ja, es ist manchmal etwas eklig und sicher nicht immer leicht zu verdauen. Aber trotzdem wurde in allem die Schönheit und Ästhetik gewahrt. Man hat das Gefühl, in eine Zwischenwelt zu prallen, in der einfach alles möglich ist und Frauen Macht haben. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie genial und atmosphärisch ich diese Story fand. Denn ja, zum einen gibt es diese Brutalität. Aber abseits dessen gibt es auch sehr viel Zerbrechlichkeit, Hoffnung und Liebe. Aber über allem stehen Loyalität, Freundschaft, Anerkennung und Akzeptanz. Aspekte im Leben, die so wichtig, so elementar und so unverrückbar wie ein Fels sind. Denn wenn sich die Prinzessinnen einander nicht haben, was haben sie dann noch? Man taucht in Magie, Abenteuer und auch zarte Romanzen ein. Besonders letzteres gibt dem Ganzen so viele weiche und warme Konturen. Daneben erfährt man auch viel über die Vergangenheit der Prinzessinnen, was mir unglaublich gut gefallen hat und auch viel erklärt hat. Dabei taucht man in Schicksale ein, die schmerzhaft, tragisch und grausam sind. Grausam auf jeder erdenklichen Ebene, das ging mir teilweise extrem nahe, weil man dabei auf so viel Skrupellosigkeit stößt. Aber diese Story hat mich auch sehr zum lachen gebracht, sie bot so witzige Anekdoten, was das ganze sehr aufgelockert und belebt hat. Die Prinzessinnen haben mich extrem umgehauen, sie erzählen viel über Emanzipation und dass man selbst entscheiden sollte, in welche Richtung man gehen sollte. Aber der Autor agiert auch mit sehr viel Feingefühl und Direktheit, wodurch man sich dem Ganzen einfach verbunden fühlt. Ich kann es kaum erwarten,bis es weitergeht. Ich hoffe, es kommen noch ganz viele Bände darüber. Fazit: Christian Endres besticht in seinem Fantasy Abenteuer mit einer ziemlich genialen Idee, die mich einfach umgehauen hat. Prinzessinnen, die zu Söldnerinnen werden und so sämtlichen Wesen den Kampf ansagen und für Gerechtigkeit sorgen. Düster, blutig und unglaublich schön und emotional. Unbedingt lesen.

Blutig, spannend, wunderbar
„»Wo die Liebe eben hinfällt«, meinte die Zauberin schulterzuckend. »Muss dich am Kopf getroffen haben«, sagte Cinn.“ Christian Endres - Die Prinzessinnen: Fünf gegen die Finsternis Mein Jugendbuch Highlight habe ich euch ich bereits vorgestellt, heute kann ich euch endlich mein bisheriges Fantasy Highlight vorstellen: Die Prinzessinnen: Fünf gegen die Finsternis von @misterendres. Band 2 erscheint schon im November und ist natürlich bereits vorbestellt. Queer, derbe und Bad Ass. Das beschreibt die Prinzessinnen wohl sehr gut. Es handelt sich um Grimdark Fantasy und ich muss sagen, dass es wohl ein Sub Genre ist, was ich nun öfter lesen werde. Die Prinzessinnen sind Söldnerinnen, die tatsächlich mal in Schlössern und Türmen gelebt haben. In Band 1 erfahren wir viel über die Hintergründe, die dazu führten, dass sich die Prinzessinnen zusammengeschlossen haben. Nebenbei gibt es blutige Schlachten und viel Gemetzel. Narvilas Entwicklung gefiel mir total gut, denn sie muss sich richtig reinhängen um ins Team zu kommen. Die Prinzessinnen sind tolle Vorbilder für alle, die im Alltag kämpfen müssen, auch wenn die meisten da wohl nicht mit Schwertern kämpfen. Sie sind stark, wortgewandt, klug und zeigen auch ihre emotionale Seite. Dazu kommt eine wunderbare Frauenfreundschaft auf Augenhöhe. Der Humor wird wahrscheinlich nicht für jeden passen, aber ich habe mich königlich amüsiert. Er ist rau und scharfzüngig, absolut passend zu Mef, Decanra, Cinn, Aiby und Narvila. Das Worldbuilding ist fantastisch ausgearbeitet worden. Alles läuft vorbei wie in einer der richtig großen Fantasyserien unserer Zeit. Das Setting ist passend mittelalterlich und natürlich gibt es auch viele coole Wesen und Monster. Auch Magie spielt eine große Rolle. Alles ist so bildhaft dargestellt und ich fühlte mich fast wie die sechste Prinzessin im Bunde. Jeder ist mir so sehr ans Herz gewachsen, dass ich mich so sehr freue, bald wieder ein Abenteuer mit den Prinzessinnen erleben zu dürfen.
Mega Geschichte 🤩 Man muss sich anfangs wirklich an die zügige Erzählweise gewöhnen. Ich finde jedoch dass die Handlung weder gehetzt war noch dass wichtige Dinge übersprungen wurde . Die Charakterentwicklung unserer Protagonistin war der Wahnsinn. Aus dem Grund kann ich am Ende auch sagen war der schnelle Erzählstil durchaus sinnig. So konnte man die Entwicklung von 0 auf 100 viel mehr mitfühlen. Das Ende war sehr gelungen und macht Lust auf mehr. Die Geschichte ist zwar nun abgeschlossen. Jedoch kann ich es jetzt schon kaum erwarten das neue Abenteuer der 5 mitzuerleben 👍🏻

Mitreißende Hack and Slay Geschichte mit fünf Power-Frauen
„Die Prinzessinnen“👸⚔️🛡️ Gleich werden die Prinzessinnen die Lichtung in Blut und Eingeweide tränken. Doch der Reihe nach… ******************************************** 📚>>> Mit diesen Schlagkräftigen Worten, startet die Reise in ein Abenteuer, welches in der literarischen Welt, wahrscheinlich seines Gleichen sucht! Die Geschichte erzählt von fünf starken, selbstbestimmten Frauen…NEIN Kriegerinnen, von denen jede einzelne bereit ist, für die Frau und Schwester neben ihr, ohne zu zögern in den Tod zu gehen. Aiby, Mef, Decanra, Cinn und Narvila tragen den Namen „Die Prinzessinnen“ nicht einfach nur so, nein….sie alle sind, beziehungsweise waren Königstöchter. Doch jede der ehemaligen Prinzessin hatte einen guten Grund ihrem alten Leben abzuschwören und sich als Söldnerinnen in einer Welt voller Gefahren, als freie und selbstbestimmte Frau zu beweisen. Die Geschichte ist wirklich furios, spannend und einfach unfassbar gut geschrieben. Wie oben erwähnt, startet das Buch in einem Gemetzel und die wilde Achterbahnfahrt beginnt. Die Protagonisten sind authentisch geschrieben, mit viel Tiefe und Informationen zur deren Vergangenheit. Langweile kommt wirklich zu KEINER Zeit auf, man fliegt nur so durch die Seiten…gefühlt ist man mittendrin und schlachtet sich Seite an Seite, mit fünf „Badass-Prinzessinnen“ durch Banditen, Werwölfe, Oger, Drachen, Vampire, Ghule und mehr. 🧟♂️🪦🧛🏻♂️💀⚔️🩸 Die Rund 480 Seiten waren gefühlt nur 150 und ich war wirklich betrübt, als dieses unvergleichliche und rasante Abenteuer zu Ende ging! Gerne hätte ich weitere brenzlige Situationen und Schrecken mit den fünf „Damen“ erlebt und einmal mehr knietief in Monsterblut gestanden. Band zwei lässt zum Glück wohl nicht lange auf sich warten und soll Ende 2023 erscheinen. Dieses Buch ist jedem, der auf Fantasy, derbe Sprüche und Monster steht, vorbehaltlos zu empfehlen! 🗡️🗡️🗡️🗡️🗡️ …lest selbst😉
Actionreich und echt coole Bad Ass Prinzessinnen

Hack n slay Abenteuer mit kotzenden Prinzessinnen
Es war einmal eine wunderschöne Prinzessin, die in ihrem rosaglitzer Kleid in der Drachenhöhle auf ihren Retter Prinz Charming wartet und... Oh sorry, falsches Buch. Also nochmal: 📒 In "Die Prinzessinnen: Fünf gegen die Finsternis" von Christian Endres begleiten wir 5 ehemalige Prinzessinnen auf ihrem Weg mit Schwert und Streitaxt quer durch das Land. Als Söldnerinnen nehmen sie es mit Ogern, Drachen und Räubern auf. Ihr Spezialgebiet: junge Thronerbinnen retten. ⚔️ Ich hatte sehr viel Spaß mit diesen 5 Prinzessinnen. Sie saufen jeden Mann unter den Tisch, scheuen sich vor keiner Kneipenschlägerei und springen durch so viele Betten, wie es ihnen gefällt. 5 starke und selbstbestimmte Frauen, die keine Lust haben ihren vorbestimmten Weg zu gehen. Dazu gibt es noch ein bisschen Casual Queerness 🖤 ⚔️ Ich mag Fantasy Story mit mittelalterlichen Setting. Fans von guten Schwert, Axt und Sensen Kämpfen kommen definitiv auf ihre Kosten. Die Sprache ist bildlich und derb. Es wird auf den ersten Blick überdurchschnittlich viel gekotzt. Joah, ziemlich realistisch für meine Begriffe. Schließlich ist jemand dabei, der zum ersten Mal Eingeweide von nahem sieht oder einen Kopf anschlägt. Da würde ich danach auch erstmal alles raus lassen. ⚔️ Besonders hat mir gefallen, dass nicht DIE eine Quest im Mittelpunkt steht, sondern die Entwicklung der Figuren. Es gibt immer wieder Rückblenden, in denen die Lesenden etwas über die Vergangenheit der Prinzessinnen erfahren. Eine klare Empfehlung für Fans von kick Ass Protagonistinnen. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Prinzessinnenbuch.
Das buch hat mir sehr gefallen Es hat Starke Frauen, Abenteuer und Humor würde gern mehr von den Abenteuern der Prinzessinnen Lesen. Allerdings fand die Kapitel etwas zu lang .

Die Prinzessinnen von Christian Endres @misterendres Das Buch kam genau richtig. Jedes Jahr aufs neue, gerate ich im Mai / Juni in eine Leseflaute. Nichts kann mich begeistern, und ich bewerte Bücher besonders kritisch. Meist helfen da nur Lieblingsbücher, weswegen ich jedes Jahr aufs neue Heitz oder Hennen rereade. Was ich morgen auch wieder beginnen werde. Aber die Prinzessinnen waren hier wirklich gut. Ich hab schon einige negative Rezensionen gelesen, welche zum Beispiel meinten das es zu vulgär wäre. Ja, die Wortwahl ist nicht immer "Lady like". Aber ehrlich? Wenn dieselbe Wortwahl von einem Mann in einer Taverne gekommen wäre, wäre es "normal" gewesen, weswegen ich es umso mehr mochte. Die Prinzessinnen hatten häufig mehr Eier, aks dies andere Helden in unterschiedlichen Büchern zeigten. Ich mochte es, die die unterschiedlichen Figuren zusammen wachsen. Mein absoluter Lieblingstrop - Found Family 🖤 Auch gefiel es mir sehr gut, dass die Kapitel zwischen der Vergangenheit und jetzt wechselte, und man so die einzelnen Figuren besser kennenlernte. Und die Abenteuer hatten Platz für sämtliche Emotionen, ohne dass im gesamten Buch eine Lovestory im Mittelpunkt stehen musste. I like 🖤 Und ich freue mich sehr auf weitere Abenteuer
Wow! So fantastisch, brutal und spannend.

Solides Abenteuer der Prinzessinnen Bewertung: 🗡🗡🗡 - 🗡🗡🗡🗡 Klappentext laut Cross Cult Verlag: Aus dem Schloss … in die Schlacht. Seit Jahren kämpfen sich die ehemaligen Königstöchter Aiby, Mef, Decanra und Cinn als Söldnerinnen durch eine Welt voller Monster und Mistkerle. Die Prinzessinnen haben sich den Ruf einer knallharten Truppe erworben. Mit Schwert und Streitaxt treten sie Räubern, Werwölfen, Ogern, Kobolden und Drachen entgegen. Das Retten junger Thronerbinnen in Nöten ist außerdem ihr Fachgebiet. Prinzessin Narvila aus den Händen einer Bande Gesetzloser zu befreien, scheint also ein Auftrag unter vielen zu sein. Doch dann erklärt Narvila, dass sie fortan selbst über ihr Schicksal bestimmen und sich den Prinzessinnen als Söldnerin anschließen will – mit allen finsteren und blutigen Konsequenzen … Meinung: Christian Endres hat mit seinen (Die) Prinzessinnen: Fünf gegen die Finsternis einen soliden und abenteuerlichen Fantasyroman abgeliefert. Eigentlich folgt man während des Lesens, den besagten Prinzessinnen durch ihr Abenteuer. Hier werden mal ein paar Kobolde gejagt, dort werden Oger platt gemacht. Aber bei allen hatte ich das Gefühl, es passiert alles eher beiläufig bzw. man stolpert von einem Abenteuer in das andere Abenteuer. Aber trotzdem passte es für mich, denn so stelle ich mir ein Söldnerleben vor. Ich würde es so beschreiben, dass man als Leser kein größeres Ziel wahrnimmt oder jetzt den einem Hauptplot folgt. Die Welt empfand ich als gut ausgearbeitet, obwohl man diese Welt eher nur mit den Augen der Prinzessinnen kennengelernt. Die Prinzessinnen als Charaktere haben mir ausgezeichnet gefallen, vor allem die derbe Art, hatte es mir schnell angetan. Genauer kennenlernen durfte man die Prinzessinnen in den Vergangenheitsrückblenden, was mir vorzüglich gefallen hat. Ich musste bei der derben Art ziemlich viel mitlachen, denn ich manch einer Situation hatte ich echt geile Bilder im Kopf…ich schreib nur Untote Hühner. Fazit: Die Prinzessinnen - Fünf gegen die Finsternis hat mich grandios unterhalten. Auch wenn man keinem größerem Ziel bzw. Hauptplot folgt, kommt die Söldnertruppe von einem Abenteuer in das andere Abenteuer, was doch sehr unterhaltsam war.
Geschichte über starke Frauen
Das Cover hat mich direkt angesprochen. Die Düsterheit in Kombination mit dem Titel, welche erstmal im Zwiespalt zueinander stehen gefällt mir. Dann klärt der Klappentext einen auf und es ergibt sehr viel Sinn. Den Schreibstil des Autors mochte ich eigentlich ganz gerne, er ist seht direkt. Jedoch wurde eine der 5 Prinzessinnen dabei sehr obszön dargestellt und sie war dabei sehr übergriffig. Daran und an einigen anderen Sachen wurde es wehr deutlich, dass die 5 Prinzessinnen von einem Mann geschrieben wurden. Das möchte ich jedoch nicht negativ oder positiv bewerten, sondern war einfach ein Gedanke den ich hatte. Die Prinzessinnen sind stark und eigen und setzen sich für andere und für sich ein. Sie kämpfen für Bezahlung aber auch für Gerechtigkeit. Sie halten zusammen. Schön fand ich, dass wir die Vorgeschichten der einzelnen Prinzessinnen bekommen. So konnte ich sie alle besser kennenlernen und verstehen. Da jedoch eine der Prinzessinnen (Mef) mir eher negativ aufgefallen ist, hat dies teilweise meinen Lesefluss gestört. Jedoch erleben die Prinzessinnen spannende Abenteuer und sie dabei zu begleiten und auch zu sehen wie sie teilweise stärker werden war wirklich toll. Insgesamt ist es ein gutes und spannendes Buch für zwischendurch und etwas weniger Übergriffigkeit und Obszönität hätten dem Buch jedoch gut getan.

























