Leider nicht für mich
Leider konnte ich mich auf die Handlung nicht richtig einlassen, weil mir die Hintergrundgeschichte, auf der alles basierte, unlogisch vorkam. Darum konnte ich mich weder mit den Figuren identifizieren, noch wirklich eine Tension spüren. Eigentlich schade, weil mir die Tropes schon zugesagt hätten (Fake Dating, verschiedene Welten, Single Mom). Für mich war es nicht nachvollziehbar, wie es soweit kommen konnte, dass man über Jahre nichts von seinem Kind erzählt. Als sich die Gelegenheit ergibt, bleibt sie trotzdem bei der Lüge, um über die Feiertage mit dem (versteckten) Kind und dem Chef wegzufahren. Vor Ort gibt sie das Kind dann in die Obhut eines völlig Fremden und am Ende (Spoiler:) lernen sich Kind und Chef/Freund kennen, und er ist direkt der „neue Vater“? Ich weiß nicht…

















