Ein kurzer Abriss durch nordische Mythologie. Natürlich gibt es auch den obligatorischen Kampf, Gut gegen Böse. Sämtliche mythischen Wesen wurden vorgestellt und eine neue Walküre ist auf der Bildfläche erschienen und wird direkt in den Kampf hineingezogen. Für zwischendurch ganz gut zu lesen.
Das Ender der Welt steht bevor. Was, wenn Du es aufhalten könntest? Kara's Reise zu sich selbst und zur erkentniss das sie nicht nur einen Riesen als Seelenpartner hat. Sondern selbst eine Nachfahrin der Walküre ist....eine Schicksalslenckerin. Ich bin auf denn nächsten Teil gespannt.
Rasanter Verlauf mit flacher Story und netten Charakteren
Mir persönlich war der Storyverlauf hier zu rasant und dafür zu oberflächlich. Ich hätte mir etwas weniger Action/Tempo gewünscht, dafür mehr Tiefe bei den Charakteren und dem Setting. Dee Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, wodurch das Buch schnell durch ist. Band 2-3 werde ich aber wohl nicht mehr lesen.
Ein gut geschriebenes Buch, welches die nordische Mythologie behandelt.

Helen Hawk hat mit ihrem Fantasybuch „Die Erben der Nornen“ den ersten Band zu ihrer Walküren- Saga geschrieben. In dieser wird die Geschichte von Kara und ihrem besten Freund Lukas erzählt. Dieses Buch lässt sich ohne weitere Vorkenntnisse lesen, jedoch ist es hilfreich, wenn man sich ein bisschen in der nordischen Mythologie auskennt. Klappentext: Kara ist eine Nachfahrin der Walküren – eine Schicksalslenkerin. Der Haken? Sie weiß es nicht. Innerhalb kürzester Zeit erfährt sie, dass ihre Familie seit Jahrtausenden an der Seite von Riesen lebt. Ausgerechnet ihr bester Freund Lukas ist einer von ihnen und ein unsichtbares Band verbindet sie. Er hat eine besondere Gabe. Durch das Werfen von Runen kann er die Zukunft voraussagen. Als er das Ende der Welt sieht, bricht er auf, um Ragnarök zu verhindern. Kara folgt ihm. Sie taucht in eine alte Welt voller Mythen ein, die nicht nur in alten Erzählungen überlebt haben. Werden sie das Ende der Welt verhindern können? Durch Zufall bin ich auf dieses Werk aufmerksam geworden, bisher hatte ich von der Autorin Helen Hawk noch nichts gehört, geschweige denn gelesen. Aber der Klappentext konnte mein Interesse wecken, sodass ich mich ohne große Erwartungen in dieses Buch gestürzt habe. Der Schreibstil von Helen Hawk ist recht leicht, sodass sich das Buch flüssig lesen lässt. Ein wesentlicher Bestandteil der Handlung basiert auf der nordischen Mythologie. Hier empfinde ich es als recht hilfreich, wenn man ein wenig Grundwissen darüber verfügt, denn nähere Erläuterungen hierzu sucht man vergebens. Auf unterschiedliche Weise schafft es Hawk in diesem Werk Spannung zu erzeugen. Nur zu gerne möchte man wissen, wie die Geschichte weitergeht. Der Strudel dreht sich rasant und immer neue Gefahren und Abenteuer müssen gemeistert werden. Daher ist es nicht verwunderlich, dass das Buch zügig gelesen ist. Temporeich wird die Story vorangetrieben und zusammen mit den Protagonisten muss man so einige Hürden meistern. Des Weiteren wird „Die Erben der Nornen“ aus mehreren Perspektiven erzählt. Dadurch wird sowohl das Tempo noch zusätzlich gesteigert, außerdem erhält man als Leser einen umfangreicheren Einblick in die Handlung. Man kann diese aus mehreren Perspektiven betrachten, sodass man die Handlungen der Charaktere besser nachvollziehen kann. Dennoch hätte ich mir manchmal mehr Tiefe gewünscht. Dies trifft auf viele Aspekte des Buches zu. Sowohl der Weltenaufbau, als auch Hintergrundinformationen, aber auch die Charakterdarstellung fand ich etwas unausgereift. Hier hätten dem Buch meiner Meinung nach ein paar Seiten mehr gutgetan. Kara, die weibliche Protagonistin ist eine Rechtsanwaltfachangestellte und kämpft als diese für Gerechtigkeit. Schlagartig ändert sich jedoch ihr Alltag. Sie muss erkennen, dass mehr in ihr steckt, als sie zunächst vermutet. Sie wird in die fantastische mythische Welt eingeführt und bruchstückweise erkennt sie die Zusammenhänge. Immer tiefer wird sie in diese Welt hineingesogen. Für sie ist alles neu und zusammen mit ihr lernen wird diese Aspekte, welche nichts mit ihrem bisherigen Leben zu tun haben, kennen. Und hier kommt das große Aber: Kara nimmt dies einfach als gegeben hin. Sie hadert nicht damit und diese vollkommen neue Welt akzeptiert sie ohne große Fragen. Dies fand ich etwas unglaubwürdig. Hier merkt man, dass es den Charakteren an Tiefe fehlt. Auch ihr Freund Lukas, welcher ein Riese ist, wirkt auf mich nicht vollständig ausgereift. Im Verlauf des Buches gibt es einige Szenen, wo ich mir gewünscht hätte, dass die Charaktere die Situation hinterfragen. Oder zumindest mal kurz über ihr Handeln nachdenken. Dadurch wirkt das Buch natürlich temporeicher, aber dies geht eindeutig zu Lasten der Geschichte und den Tiefgang dessen. Auch die Liebesbeziehung von Kara hatte für mich leider weder Hand und Fuß. Gut gefallen hat mir im Gegensatz dazu der Anteil der nordischen Mythologie. Für die Handlung spielt diese eine essentielle Rolle. Doch leider fehlen mir auch hier ein paar Erklärungen. Ich persönlich habe Basiswissen in diesem Bereich und hatte daher keine Verständnisprobleme, ich fand die Einbindung in die Story recht gelungen. Aber jemand, der bisher wenig Berührungspunkte damit hatte, könnte hier vielleicht an seine Grenzen stoßen. Insgesamt hat Helen Hawk mit „Die Erben der Nornen – Walküren- Saga 1“ einen temporeichen Reihenauftakt geschrieben. Mir persönlich hat es hier aber in mehreren Aspekten an Tiefgang gefehlt. Auch wenn es interessante Ansätze gab, konnte mich dieses Fantasybuch nicht vollständig packen. Daher möchte ich 3 Sterne vergeben.

Flüssiger Schreibstil allerdings gibt es hier und da einige grammatikalische Fehler. Kara als Hauptprotagonistin ist mit ihrer moralisch korrekten Art manchmal echt nervig. Einige Ereignisse passieren viel zu schnell, daher hätten etwas mehr Seiten der Geschichte ganz gut getan.
Ich fand's ok. Glaube allerdings nicht, dass ich den zweiten Teil noch lesen werde.
Wenn man die Nordische Mythologie kennt darf man das Buch nicht all zu ernst nehmen. Es ist toll geschrieben und man möchte wissen wie es mit Kara und ihren Gefährten weiter geht.
Zusammenfassung Als Kara in einen Unfall verwickelt ist, spürt sie zu ihrem Helfer eine tiefe Verbindung, die auch dieser zu spüren scheint. In einer stillen Übereinkunft werden die Beiden beste Freund und unzertrennlich. Doch als Lukas eines Abends verschwindet und sich längere Zeit nicht mehr meldet, will Kara nichts mehr als ihren besten Freund wiederzufinden. Als seine Eltern ihr eröffnen, dass Lukas ein Riese, ihr Seelengefährte und auf dem Weg ist, um Ragnarök verhindern, macht sich Kara direkt auf den Weg um ihn zu unterstützen. Doch die Welt, die sich ihr zeigt, ist neu und dennoch vertraut. Sie soll eine Walküre sein. Eine Schicksalslenkerin. Und auch an ihr hängt nun das Schicksal von Yggdrasil. Schreibstil Der Schreibstil ist äußerst spannend und mitreißend. Helen Hawk schafft es, das Tempo der Geschichte durchgängig hochzuhalten. Sie setzt jedoch sehr viel Vorwissen voraus. Durch das Tempo bleibt auch der Protagonistin Kara wenig Zeit um Sachen zu hinterfragen. Ich persönlich kenne mich noch nicht so gut mit nordischer Mythologie aus und hätte mir an der ein oder anderen Stelle eine tiefere Erklärung gewünscht oder ein Glossar am Ende des Buches. Charaktere Kara ist Rechtsanwaltsfachangestellte und hat einen sehr ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Was sie nicht weiß: Das ist typisch für eine Walküre. Auch die starke Verbindung, die sie zu ihrem besten Freund Lukas verspürt, kommt ihr zwar komisch vor, jedoch würde sie nie daran denken, dass es sich hierbei um eine Seelenverbindung handeln könnte. Lukas ist ein Riese, der durch die Seelenverbindung zu Kara als ihr Beschützer fungiert. Doch er hat noch eine andere Fähigkeit. Durch das Werfen von Runensteinen kann Lukas die Zukunft vorhersagen. Als er eines Abends Ragnarök sieht, bricht er direkt auf um es möglicherweise zu verhindern. Fazit Eine wirklich mitreißende Geschichte. Ich hab dieses Buch wirklich gerne gelesen. Jedoch kann man nicht sehr tief in die Thematik einsteigen, was ich mir aufgrund der Seitenzahl von etwas mehr als 300 Seiten bereits dachte. Auch die Charaktere konnte ich nur oberflächlich kennenlernen. Bin jedoch gewillt ihre Geschichte weiter zu verfolgen. Gegen Ende wurde das Tempo dann noch einmal ordentlich angezogen. Helen Hawk kann sehr gut spannungsgeladene und actionreiche Szenen schreiben, den Leser detailliert mitnehmen, ohne durch zu viele Informationen das Tempo rauszunehmen. Ein wirklich gelungener Urban-Fantasy-Roman mit nordischer Mythologie, bei der jedoch etwas Vorwissen hilfreich wäre.
Mir hat dieses Buch leider gar nicht gefallen. Die Charaktere waren mir unsympathisch und deren Verhalten unglaubwürdig. Von der Story her war mir alles viel zu wild und wirkte zu sehr zusammen gewürfelt. Den Schreibstil fand ich grauenhaft. Hätte ich das Buch nicht geschenkt bekommen, dann hätte ich es abgebrochen. Das letzte Drittel habe ich nur noch quer gelesen. 1,5⭐️
Ich finde das die Welt gut beschrieben wurde und auch die Charaktere man lerjt noch einges von der nordischen Mythologie Mal schauen wie der 2 teil wird ich fabd das Buch gut aber es ist noch Luft nach oben deswegen gebe ich den Buch 3 Sterne von 5
Wunderbares Buch Ich kann kann es kaum erwarten die anderen Teile zu lesen
Absolut empfehlenswert?

Ein Auftakt in Urban-Fantasy mit nordischer Mythologie als Grundsetting.
Ein Auftakt in Urban-Fantasy mit nordischer Mythologie als Grundsetting. Da hatte ich so richtig Lust drauf. Allein schon das Cover hatte mich eingefangen. Mit etwas über 300 Seiten ist es schön übersichtlich und wirklich gelungen für einen Auftakt. Ich kam gut ins Setting hinein, die Charaktere waren mir sympathisch. Wenn auch teils noch etwas zu oberflächlich, so sind sie doch greifbar und man kann mit ihnen mitfiebern. Denke in der Fortsetzung werden wir noch mehr Tiefe erleben. Die Geschichte baut sich gut auf, stockt nicht sondern bleibt konstant spannend. So hatte ich das Buch innerhalb kurzer Zeit durch, denn fast jedes Kapitel endet mit einen Cliffhanger und spornt so zum weiterlesen an. Es ist teilweise vorraussehbar, aber nicht immer und wenn doch, dann stört es nicht weiter. Es ist in sich wirklich stimmig. Das Ende ging viel weiter als ich es erwartet habe und lässt einen nicht ganz so in der Luft hängen. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie sich Kara's Fähigkeiten entwickeln und ob sie das Ende der Welt wirklich aufhalten kann.
Diese Story hat mich richtig mitgerissen. Zu verfolgen, wie sich die Storyfäden immer mehr verknüpfen und es zu einem Ganzen wird, war spannend. Wir kratzen hier nur an der Oberfläche, finde die Beschreibungen der Figuren und die Mythologie an sich aber leicht verständlich. Sodass man beim Geschehen bleibt und nicht zu sehr, durch Erläuterungen ins Detail abrutscht. Denn die nordische Mythologie ist doch eine sehr große Geschichte für sich. Was mich persönlich stört, ist Karas Alter. Ich finde 28 nicht ganz entsprechend ihrem ganzen Verhalten. Auch sonst habe ich mich im ganzen Setting, den Beschreibungen und der Sprache eher in einer Jugendfantasie wiedergefunden. Und so habe ich die Story auch für mich beschlossen zu sehen. Ich fand es richtig gut. Die Schreibweise ist leicht und locker. Unklarheiten wurden für mich verständlich behoben. Einiges ist einfach hingenommen worden, da fehlte mir dann doch die Möglichkeit zur Verarbeitung. Ich sehe natürlich auch ein, dass es hier ein Wettlauf mit der Zeit ist. Natürlich sind hier noch einige Fragen offen, aber dafür gibt es dann den nächsten Teil. Das Cover ist übrigens ein mega Eyecatcher und passt sehr gut.

Das Buch hat mir echt gut gefallen mit einem sehr tollen Schreibstil. Charakter fand ich sehr sympathisch, mit Lukas bin ich allerdings mehr warm geworden als mit Kara. Ich hätte mir am Ende noch ein Glossar gewünscht, für mich die ist Mythologie neu und ich manchmal musste ich zurückblättern um nach Zureden was genau was war. Ansonsten kann ich hier auch eine klare Leseempfehlung geben.















