Avorrit hat mir insgesamt richtig gut gefallen. Besonders die Protagonisten und ihre Entwicklungen haben für mich viel aus der Geschichte herausgeholt.
Bei Jo und Marley fand ich vor allem ihre persönliche Entwicklung sehr spannend und glaubwürdig dargestellt. Man merkt im Verlauf der Geschichte, wie sie wachsen und sich mit ihren eigenen Themen auseinandersetzen. Bei Sawyer, Moe und seiner Schwester entsteht die Entwicklung für mich eher durch Verständnis und Aufklärung – das hat der Geschichte eine interessante Dynamik gegeben und verschiedene Perspektiven eröffnet.
Tristan ist und bleibt allerdings mein absoluter Favorit! Seine Art und seine Rolle in der Geschichte haben mir besonders gut gefallen.
Auch die Welt des Buches fand ich spannend aufgebaut. Eine kleine, aber für mich sehr aufmerksame und hilfreiche Lösung sind die Karten, die sich durch das Buch ziehen und die Ortswechsel begleiten. Dadurch konnte ich das Worldbuilding viel besser nachvollziehen und mich gut orientieren.
Insgesamt eine interessante Welt mit Figuren, deren Entwicklung neugierig auf mehr macht. Band zwei wird von mir definitiv gelesen. Ich muss ja auch wissen was sich bei Moe und Marley entwickelt!
𝒲𝑒𝓇𝒷𝓊𝓃𝑔[Rezensionsexemplar]
>>Wie weit wirst du gehen, um zu gewinnen?<<
In „Avorrit – Das Spiel der Schlüssel“ (Band 1) von Katrina Lähn begleiten wir Marley und Jo, die in einem kleinen Dorf groß geworden sind und mehr wollen, als dort zu versauern. Sie versuchen jede kleine Chance zu nutzen, schmieden Pläne um dem ärmlichen Dasein im Dorf zu entkommen und begreifen erst viel zu spät, in was sie sich da eigentlich eingelassen haben. Ein Auf und ab wird ihr steter Begleiter und ihnen öffnet sich mehr und mehr eine Welt, die doch ganz anders ist als sie dachten...
Magie, ein gefährlicher Fluch und verschiedenste Wesenheiten gibt es hier zu entdecken. Schauplätze die bildhaft und mit ganz eigenem Charme daher kommen nutzt die Autorin hier meiner Meinung nach ganz wunderbar, um die Geschichte zu erzählen und vorallem richtig abwechslungsreich zu gestalten. Besonderes Augenmerk liegt hier aber wohl auf den einzelnen Charakteren, die durchweg alle ganz unterschiedlich sind und alle mit ihren eigenen Hürden zu kämpfen haben. Wir haben hier Marley, die eher schüchtern und zaghaft ist, dann ist da Jo, die sehr impulsiv ist und unglaublich viel Mut beweist und doch auch Dämpfer einstecken muss. Dann ist da Sawyer, der eine tragische Familiengeschichte hat und sich zwischen Gut und Böse entscheiden muss. Zu guter Letzt stehen dann noch die Geschwister Karla und Mortimer im Vordergrund, die aus adligem Hause stammen und doch mehr in sich tragen als sie preisgeben möchten...
Wie sie alle zusammen finden, was sie erleben, welche Prüfungen sie meistern müssen... empfand ich als sehr sehr spannend und bin unheimlich gern mit auf die Reise gegangen!
Da es einen zweiten Band gibt, ist die Reise auch nicht vollends abgeschlossen, aber einige Punkte werden gut aufgeklärt, dennoch bleibt es spannend wie es weitergehen wird und am liebsten würde ich auch gleich weiterlesen!
Mein Fazit: Eine sehr gelungene phantastische Reise mit Charakteren, die zwar recht jung sind, Ecken und Kanten haben, aber in sich und auf ihrem Weg stetig wachsen- richtig klasse! Zudem ist die Sprache leicht zugänglich, sehr bildhaft und hat mir große Freude bereitet, in die Geschichte einzutauchen.
Atmosphärisch, spannend und mit tollen Charakteren – ein starker Auftakt
Das Buch hat mir insgesamt richtig gut gefallen und konnte mich von Anfang an abholen. Man kommt schnell in die Geschichte rein und durch den angenehmen, flüssigen Schreibstil liest es sich sehr leicht. Besonders hervorzuheben ist die Gestaltung: Die Illustrationen, Karten und kleinen Details im Buch sind wirklich wunderschön und machen das Leseerlebnis nochmal besonderer.
Die Welt wirkt sehr atmosphärisch und das Worldbuilding ist gelungen. Vor allem die geheimnisvollen Elemente und die besondere Magie sorgen dafür, dass man ständig neugierig bleibt und mehr über die Hintergründe erfahren möchte.
Auch die Charaktere haben mir gut gefallen. Marley ist eine interessante Protagonistin, die zwar unsicher ist, aber trotzdem ihren eigenen Weg gehen will und sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt. Ihre Freundschaft zu Jo spielt eine wichtige Rolle, auch wenn ich ihr Verhalten an manchen Stellen etwas schwierig fand, da sie oft impulsiv und misstrauisch reagiert.
Nebenfiguren bringen zusätzliche Spannung in die Geschichte, vor allem durch ihre unterschiedlichen Motive und die vielen offenen Fragen, die sie aufwerfen.
Die Handlung bleibt durchgehend spannend, mit einigen unerwarteten Wendungen und emotionalen Momenten. Gegen Ende ging es mir persönlich etwas zu schnell, dafür sorgt das Ende aber umso mehr dafür, dass man unbedingt weiterlesen möchte.
Insgesamt ein gelungener Auftakt mit viel Potenzial, spannender Story und einer besonderen Atmosphäre. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.
Atmosphärische Jugend-Fantasy mit viel Gefühl und Spannung. Die Welt von Brillar ist düster und geheimnisvoll, die Freundschaft zwischen Marley und Jo berührend und stark. Die Prüfungen sind intensiv und gehen über reine Abenteuer hinaus. Ein gelungener Auftakt, der neugierig auf Band 2 macht.
"Das Spiel der Schlüssel" ist so ein Buch, bei dem ich hin- und hergerissen bin. Die Grundidee? Richtig stark. Ein tödliches Spiel, finanzielle Verzweiflung als Motivation, eine Welt, in der Magie angeblich nicht existiert – das hat Potenzial!
Und tatsächlich: Der Spannungsaufbau funktioniert. Katrina Lähn versteht es, Tension zu erzeugen, die mich durch die Seiten getragen hat. Gerade in den Spielszenen hat sie mich gepackt.
ABER – und das ist mein Lektorinnen-Herz, das hier spricht – die Charaktere sind mir zu stereotypisch geraten. Marley als schüchterne Protagonistin mit Selbstzweifeln, die treue beste Freundin, der attraktive Baron... das habe ich schon so oft gelesen. Es hat mir schwer gemacht, eine echte Verbindung zu den Figuren aufzubauen.
Was mich am meisten frustriert: Das Worldbuilding hätte SO viel mehr sein können. Brillar als Welt bleibt zu blass, die Mechanismen hinter dem Spiel zu unklar. Gerade bei einem Deadly-Games-Setting brauche ich mehr Kontext, mehr Tiefe, mehr Welt.
Insgesamt eine solide 3-Sterne-Lektüre mit einer originellen Idee, die aber ihr volles Potenzial nicht ausschöpft. Für Fans von Deadly Games mit Romance-Elementen durchaus einen Blick wert – wenn man über stereotype Charaktere hinwegsehen kann.
Wie weit würdest du gehen, um deine Familie zu retten?
Das Cover wirkt sehr geheimnisvoll und gefällt mir wirklich sehr gut.
Der Schreibstil der Autorin ist super flüssig, angenehm und absolut fesselnd.
Die Protagonistin ist Marley.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Marley erzählt.
In der Geschichte geht es um das Königreich in Brillar, das vor 100 Jahren einem bösen Fluch zum Opfer gefallen ist. Damit dieser aufgehoben wird, müssen ALLE Schlüssel gefunden werden und so entsteht ein Wettkampf, wer diese zuerst findet.
Marley, die von dem Spiel rund um die Schlüssel erfahren hat, möchte aus finanziellen Mitteln mit ihrer besten Freundin Jo daran teilnehmen.
Die beiden stellen sich zusammen mit anderen Teilnehmenden an dem wirklich heftigen Spiel. Sie müssen sich schwierigen Abenteuern stellen, Rätsel lösen und bereisen Orte, an denen sie noch nie gewesen sind.
Marley ist klug, mutig und ein sehr loyaler Mensch. Sie hatte in ihrer Vergangenheit einen schlimmen Unfall, der ihr Gesicht entstellt hat. Seitdem muss sie eine Maske tragen. Das macht sie oft unsicher gegenüber sich selbst und anderen. Sie entwickeln nach und nach immer mehr Gefühle für den geheimnisvollen Mortimer.
Jo ist die beste Freundin von Marley und nimmt an dem Spiel ihretwegen teil. Sie möchte sie beschützen und ist ihr gegenüber sehr loyal. Das Spiel stellt allerdings ihre Freundschaft sehr auf die Probe.
Die Geschichte rund um das Spiel, Freundschaft und einen Fluch, den es zu besiegen geht, ist unglaublich actionreich, mit vielen Emotionen und der ersten jungen Liebe.
Es ist eine wirklich süße Geschichte und ich kann diese gerne nur Empfehlen!!
Ein sehr gelungener Auftaktband zu dieser tollen Fantasy-Dilogie.
Es geht direkt hinein in eine Welt, in der Schlüssel eine ganz besondere Bedeutung haben, mehr sind als ein einfacher Türöffner.
Die Protagonistin hat Charakter und man begleitet sie gern durch die Story. Die Dynamik zwischen den Protagonisten wirkt authentisch und lebendig.
Der Schreibstil ist klar und gut lesbar. Man wird gefesselt und darf mitfühlen und alles miterleben. Die Story wirkt tief und bringt beliebte Tropes wie "Enemies to Lovers" und "Slow Burn" mit.
Ein sehr gelungener Auftaktband zu dieser tollen Fantasy-Dilogie. Alles hat seinen Preis und diese Story kostet dich sicher deinen Atem.
**** Mein Eindruck ****
Die Grundidee der Geschichte hat mich sofort abgeholt: eine Suche nach Schlüsseln, deren vollständiges Auffinden einen Fluch auslöst, und eine Freundschaft, die aus der Hoffnung auf eine bessere Zukunft heraus in dieses Abenteuer zieht. Wir bereisen verschiedene Orte, stellen uns Aufgaben und folgen einer klaren Mission, die viel Raum für Spannung und Tiefe verspricht. Der Ton des Buches richtet sich deutlich an ein jüngeres Publikum. Entsprechend habe ich keine extremen Konflikte erwartet – dennoch bleibt mir vieles zu simpel. Die Figuren wirken oft eindimensional, die Welt bekommt kaum Farbe. Wir reisen von Ort zu Ort, erfahren ein wenig über die Umgebung, lösen eine Aufgabe, finden einen Schlüssel und ziehen weiter. Dieses wiederkehrende Muster ist zwar logisch für den Aufbau der Geschichte, wirkt aber schnell vorhersehbar und lässt wenig Raum für Überraschung. Besonders unglaubwürdig empfand ich das rasche Vorankommen der Figuren, obwohl viele vor ihnen an derselben Aufgabe gescheitert sind. Hier wird erzählerisches Potenzial verschenkt. Am stärksten tragen noch die Beziehungen zwischen den Figuren – ihre Entwicklung war letztlich der Hauptgrund, warum ich das Buch zu Ende gelesen habe. Am Ende bleibe ich zwiegespalten zurück: nicht wirklich begeistert, aber neugierig genug, um wissen zu wollen, wie es weitergeht. Die Idee überzeugt, die Umsetzung bleibt hinter ihren Möglichkeiten zurück.
**** Empfehlung? **** Ein Buch mit einer starken Grundidee, die erzählerisch zu vorsichtig genutzt wird. Wer klare Strukturen und zugängliche Fantasy mag, kann hier dennoch einsteigen – ich hoffe vor allem, dass kommende Bände mutiger werden.
🌟🌟🌟 - Eine magische Schnitzeljagd, um den Fluch zu brechen ✨️📜
Achtung evtl Spoiler
Für mich war das mal eine etwas andere Fantasystory, die mit Avorrit begonnen hat.
Ein Fluch, der vor 98 Jahren die Königsfamilie traf, und nur noch 2 Jahre um ihn brechen zu können.
Und der einzige Weg sind die Schlüssel, die die Priesterin hinterlassen hat.
Marley und Jo glauben an keine Magie, aber lassen sich aus finanzieller Not auf dieses Spiel ein.
Das schreit schon nach.. Wenn sie wüssten, haha 😁
Die Charakterwahl und Gestaltung ist zwar nicht außergewöhnlich, aber trotzdem interessant. Bei dem Baron Moe bin ich tatsächlich gespannt, was noch passiert.
Es war mal was Anderes, dass nicht die Protagonistin eine "Auserwählte" war, sondern ihre beste Freundin und sie begleitet wurde. Kann sich natürlich im 2. Teil ändern, aber das werden wir dann erfahren.
Insgesamt fand ich den Verlauf der Geschicht ganz gut, aber zwischenzeitlich haben mich Marley und Jo echt aufgeregt. Besonders nach der Rettungsaktion.. so like: Was ist los mit euch?!?😬🙄
Es gab interessante Aufgaben mit ein wenig Magie. Etwas mehr Spannung und auch actionreichere Szenen hätte ich mir dabei gut vorstellen können.
Das Ende hält viel offen und gibt bereits einen Teaser zum 2. Teil der Diologie. Und hey, es geht um einen Ball. Also kann es nur gut werden. 🥳
Insgesamt fand ich das Buch für zwischendurch ganz gut und werde wahrscheinlich auch den zweiten Teil lesen, sobald der verfügbar ist.☺️
Ich finde Marley, ist ein wirklich interessanter Charakter. Aufgrund eines Unfalls in ihrer Kindheit ist sie bedauerlicherweise schwer entstellt und trägt eine Maske. Von den Dorfbewohnern wird sie seither gehänselt und gemieden. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass sie versucht in jedem Wesen etwas Gutes zu sehen - was vielleicht in manchen Situationen etwas naiv sein könnte. Auch fand ich die Nebencharaktere gut durchdacht. Vor allem das Jo das komplette Gegenteil vom Marley darstellt, sorgte dafür, dass man sich nie sicher war in welche Richtung die Story nun gehen würde.
Die Idee mit den Schlüsseln in Kombination mit einer Art Schnitzeljagd fand ich wirklich toll.
An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Tempo gewünscht und am liebsten hätte ich noch mehr Rätsel und natürlich mehr Schlüssel gefunden … aber dies wären die Kirschen auf der Torte gewesen.
Und an dieser Stelle muss ich noch etwas loben: ganz toll fand ich, wie das Buch von innen gestaltet war. Karten liebe ich sowieso, aber dass unten auf der Seite immer eine Zeichnung war mit der ich grob Einordnungen an welchem Ort Marley sich gerade befindet. Ganz tolle Idee!
Katrina Lähm eröffnet ihren Dilogie Auftakt mit viel Magie und einem großen Fluch.
Doch was passiert, wenn man so wie das entstellte Mädchen Marley und ihre beste Freundin Jo nicht an Magie glauben? Und sie aus reiner finanzieller Not heraus an den gefährlichem Spiel der Schlüssel teilnehmen- wo der Tod jedoch an jeder Straßenecke auf sie warten kann. Sie versuchen sich ihrem Schicksal entgegen zu stellen und lassen die Schnitzeljagd beginnen. Und wenn dann noch ein verführerischer Baron auftaucht, ist auch das Gefühlschaos perfekt.
Das was Katrina in „Avorrit-Das Spiel der Schlüssel“ erschaffen hat, habe ich nicht erwartet. Es ist ein fantastischer Auftakt, der mich recht schnell gefesselt hat.
Jeder einzelne Charakter ist perfekt ausgearbeitet und passt so wunderbar in dieses atemberaubende Setting. Die Geschichte wird auf sehr sympathische Weise aus der Ich-Perspektive von Marley erzählt, welches in einem wunderbaren flüssigen Schreibstil geschieht.
Die ganze Geschichte ist wirklich wunderbar und der großartige Fokus auf die Freundschaft hat mich ziemlich berührt.
Also im Ernst, ich kann dieses Buch jedem empfehlen! Es ist spannend, witzig, liebevoll und einfach magisch!
Rezension
[Genre:High Fantasy]
F:Was würdest du dir wünschen ,wenn du einen Flaschengeist findest?
Im Dilogie-Auftakt von Katrina Lähn ,,Avorrit-Das Spiel der Schlüssel ",geht es nicht nur um Flaschengeister ,sondern um einen Fluch ,den die Bewohner Brillar brechen müssen!
Für mich ist das Buch eine gute Mischung aus Spannung,Emotionen und Rätseln! Die Idee dieser Schnitzeljagd in dieser Form habe ich noch nie gelesen und es gefällt mir auch, dass es hier um den Fokus in der Freundschaft liegt! Marley und Jo könnten nicht unterschiedlicher sein,aber ich finde beide sind einfach super auf ihre Art.Marley Schicksal hat mich zutiefst berührt. Dabei ist sie eine wirklich sympathische Figur, aber leider wird sie nur auf ihr Äußeres reduziert und sehr schlecht behandelt.
Andere Figuren wie Karla ,kann ich überhaupt nicht ab!
Auch das Setting finde ich schön beschrieben und was dabei gut hilft, ist, dass in den Seiten unten Grafiken abgebildet sind ,wo sich die Figuren befinden, einfach eine coole Idee!
Außerdem gibt es vor verschiedenen Abschnitten Landkarten, wo die Figuren sich befinden!
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen und wird in der Ich-Perspektive von Marley wiedergegeben.
Es gibt zwei kleine romantische Andeutungen ,aber sonst sind die Figuren sehr fokussiert auf die Handlung!
Ich hoffe, dass das Finale sehr schnell erscheint, da das in Selfpublishing rausgebracht wird, spielen da auch andere Faktoren eine Rolle. Es wird auch wieder einen Farbschnitt geben (wer den ersten mit Farbschnitt hat). Denn könnt ihr im Shop von Katrina Lahn in der buchbox oder buchtuete besorgen dann.
Ich kann das Buch an alle Empfehlen, die sich gern auf Abenteuer stürzen, die gefährlich sind.
Vielen Dank an LR Onlinemarketing und die Autorin für die coole Blogger-Box!
Alles Gute, eure Jassy!
Avorrit das Spiel der Schlüssel ist ein wirklich schönes Buch es hat mich ab der ersten Seite abgeholt aber das Ende ist ein ganz böser Cliffhanger
Wir begleiten die Liebe Marley und ihre Freundin Jo auf ihrer Reise für das Schlüssel Spiel. Was alles nur als Idee begann um an Geld zukommen schlägt ganz schnell in etwas größeres um was viel Geld und die richtigen Verbündeten erfordert
Die Königsfamilie Brillars wurde vor vielen Jahren von einer Priesterin verflucht. 100 Jahre hat sie ihnen Zeit gegeben, alle Schlüssel, die sie in Brillar versteckt hat, zurückzubringen, sonst wird sie ihre Welt in Dunkelheit versinken lassen und die Königsfamilie töten.
Mittlerweile sind 98 Jahre vergangen und in Avorrit wird, wie in jedem Jahr das Schlüsselfest gefeiert, auch wenn niemand mehr an Magie glaubt.
Die sechzehnjährige Marley hat ein entstelles Gesicht und wird im Dorf behandelt wie eine Aussätzige. Deshalb freut sie sich darauf, Avorrit bald gemeinsam mit ihrer Freundin Jo zu verlassen und in Madur ihre Ausbildung zu starten.
Doch ihr Onkel hat andere Pläne. Marley soll weiter bei ihm im Schlachthaus arbeiten und im Dorf bleiben.
Jo will das nicht so einfach hinnehmen und beschließt am Spiel der Schlüssel teilzunehmen, denn mit dem Preisgeld, dass dem Gewinner zusteht, könnten sie sich ihren gemeinsamen Traum erfüllen.
Allerdings ahnen die beiden Mädchen nicht, auf was sie sich da einlassen und welche Gefahren noch auf sie warten werden.
Was soll ich sagen? Wow!
Diese Geschichte ist einfach genial und von der ersten Seite an packend und mitreißend.
Aber als Erstes muss ich ein paar Worte zu diesem wunderschönen Cover sagen. Es ist einfach traumhaft schön und spiegelt die Geschichte, in der es um eine Königsfamilie und einen bösen Fluch geht, perfekt wider.
Die Autorin schreibt wunderbar leicht, modern und sehr flüssig. Mit ihrer eloquenten Ausdrucksweise hat sie eine emotionale und magische Atmosphäre erschaffen und mich schon nach wenigen Seiten gepackt.
Die einzelnen Schauplätze sind wunderbar detailliert beschrieben und ich hatte sie zu jeder Zeit bildhaft vor Augen. So fiel es mir leicht, mich ganz in die Geschichte fallen zu lassen.
Wie in einem Sog wurde ich durch die Story gezogen. Ich garantiere euch, dass ihr das Buch nicht wieder zur Seite legen werdet, wenn ihr erst einmal damit begonnen habt.
Nach dem Prolog finden wir eine Karte von Avorrit, dem Ort, an dem Marley und Jo leben.
Wir verfolgen die Geschichte aus der Perspektive von Marley und es fiel mir leicht, mich in ihre Gedankengänge und Gefühle hinein zu versetzten. Sie ist zu Beginn ein etwas scheues und schüchternes junges Mädchen. Das ist jedoch kein Wunder, denn in ihrem bisherigen Leben hat sie es nicht leicht gehabt. Ihr entstelltes Gesicht, das sie vor den Blicken, der anderen mit einer Maske schützt, bereitet ihr immer wieder starke Schmerzen. Die Dorfbewohner demütigen sie und betiteln sie als Missgeburt oder Bestie.
Ihre Freundin Jo ist hingegen alles andere als scheu und handelt ab und zu etwas unüberlegt. Doch die beiden ergänzen sich auf eine wunderbare Art.
Ich mochte die Mädchen von Anfang an und habe sie sehr schnell ins Herz geschlossen.
Aber auch Baron Mortimer, dessen Schwester Karla und alle anderen Charaktere haben mir sehr gefallen, denn sie sind unglaublich authentisch, facettenreich und individuell gestaltet. Mortimer zum Beispiel sorgt bei Marley für ein ziemliches Gefühlschaos.
Mein absoluter Liebling im ersten Teil der Dilogie ist aber ohne Frage Tristan. Ich will aber nicht Spoilern. Am besten lest die Geschichte einfach selbst.
„Avorrit – Das Spiel der Schlüssel“ punktet mit einer spannenden und abenteuerlichen Story, voller Emotionen, Action und Magie. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Reise von Marley, Jo, Mortimer und Karla weitergeht und kann es kaum erwarten, die Fortsetzung zu lesen.
Schon der erste Teil der Dilogie hat mich begeistert und gehört zu meinen Highlights des Jahres 2023. Dafür gibt es hochverdiente 5 Sterne
Mich konnte " Avorrit-Das Spiel der Schlüssel" direkt mitreißen und ich habe es wirklich sehr genossen zu lesen. Für alle Fantasyliebhaber gibt es hier auf jeden Fall eine große Leseempfehlung!
Ich bin auf jeden Fall gespannt auf die Fortsetzung des 1.Teils und freue mich jetzt schon nach Avorrit zurückzukehren.
"Avorrit - Das Spiel der Schlüssel" ist mein erstes Buch von der Autorin Katrina Lähn gewesen und konnte mich sehr schnell in seinen Bann ziehen. Der Schreibstil ist super angenehm und leicht, sowie spannend! Ich konnte auf jeden Fall direkt in die Geschichte abtauchen und Marleys Geschichte mitfiebern.
Die Hauptprotagonistin ist ganz anders in diesem Fantasybuch wie ich gedacht habe, denn Marley ist eher die schüchterne und zurückhaltendere Person. Sie ist schon von früh an in einen Unfall geraten, welcher ihr Gesicht entstellt hat und musste so schon mit vielem lernen umzugehen. Zusammen mit ihrer besten Freundin Jo ergeben die beiden ein perfektes Ergebnis um zusammen auf ein Abenteuer zu gehen. Herz komplett erobern konnte schlussendlich Tristan, lasst euch selbst überraschen!
Besonders toll fand ich, dass die Magie und damit der Fantasanteil während des Lesens immer mehr an Bedeutung bekommen hat und so noch mehr Spannung ins Buch gebracht hat.
Was für ein Abenteuer!
Das Spiel der Schlösser… Ja. Was man sich als harmlos vorstellt wird unfassbar schnell zu einem rasanten, spannenden Spiel um Leben und Tod. Das müssen Marley und ihre Mutige beste Freundin Jo schnell am eigenen Leibe spüren. Marley Schicksal ist mir sehr nahe gegangen, sie ist eine tolle Protagonistin. Es hat richtig viel Spaß gemacht mit ihr und Jo auf Abenteuer Jagd zu gehen, neuen Gefährten zu begegnen und die Welt außerhalb ihrer Heimat Avorrit zu erkunden. Am liebsten mochte ich dabei den kleinen Tristan, lasst euch überraschen. 🥰 Das Ende wurde so spannend, dass ich den Atem anhalten musste. Nun bin ich super gespannt wie es weitergeht und hoffe, dass die Fortsetzung nicht lange auf sich warten lässt. 💕