Die Geschichte gefiel mir sehr gut und auch die Hintergründe zu den Ureinwohnern Kanadas hat mich sehr berührt.
Tolle Umsetzung, jedoch gingen mir einige Gefühle und Geschehnisse etwas zu schnell. Deshalb einen Stern Abzug.
Aber trotzdem eine Empfehlung, gerade für Pferdefans❤️✨
Bereits seit anfang der Woche läuft Bookish Christmas und in diesem Jahr darf ich dabei sein. Zu Beginn wurden allen Bloggern prallgefüllte Bloggerboxen gesendet und darin befanden sich neben wundervollen Goodies auch einige Bücher. Unter anderem auch
𝑫𝒊𝒆 𝑺𝒄𝒉𝒂𝒕𝒕𝒆𝒏𝒑𝒇𝒆𝒓𝒅𝒆 𝒅𝒆𝒓 𝑹𝒐𝒄𝒌𝒚 𝑴𝒐𝒖𝒏𝒕𝒂𝒊𝒏𝒔
Von Natascha Birovljev
Lee ist ein erfolgreicher Fotograf, jedoch fühlt er sich oftmals rastlos. Ihn auf der Suche nach sich selbst zu begleiten hat viel Freude gemacht. Auch in Sachen liebe gibt es einige Hindernisse zu überwinden.
Lyla zeichnet immer wieder geheimnisvolle Bilder. Was es damit aufnsich hat, wird natürlich nicht verraten. Doch dieser geheimnisvolle Erzählstrang hat mir besonders gut gefallen.
Sowohl die Haupt als auch die Nebencharaktere sind sehr authentisch und sympatisch.
Das Setting rund um Kanada, die Kultur und die Pferderanch wurde sehr real von der Autorin beschrieben. Der Schreibstil von Natascha Birovljev war sehr lebendig.
„Die Schattenpferde der Rocky Mountains“ steckt voller lebendiger Bilder und einer spannenden und fesselnden Geschichte.
Leseempfehlung für alle die einfach mal abtauchen wollen und sich in einer außergewöhnlichen Familiengeschichte wiederfinden möchten. ✨
Für Pferdefreunde ist dieses Buch ein absolutes Muss. Ich brauchte zwar etwas um in die Geschichte hinein zukommen aber dennoch hatte ich wirklich eine schöne Zeit auf der Willow Ranch mit all den Mythen und Geheimnissen. 🤍
Dieses Buch ist der Auftakt einer Reihe mit bisher vier Büchern. Für Lee und Lyla geht es nach vielen Jahren von Deutschland zurück in ihr Geburtsland Kanada zu ihrem schwerkranken Vater Darcy, zu dem sie keinen Kontakt mehr hatten. Beim lesen war deutlich zu spüren, dass die Geschwister immer wieder die Nähe zum Vater suchten, die leider von ihm ausblieb. Stattdessen war er sehr jähzornig. Lee unf Lyla geben dennoch nicht auf und leben sich auf der Ranch ein. Im Buch begleiten wir die beiden und erleben eine eher ruhige Handlung aus dem Alltag der Menschen vor Ort.
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, mit Ecken und Kanten aber dennoch sympathisch. Ich fand die Entwicklung unglaublich toll, vor allem von Lyla. Ihre Geschichte hat mich wirklich sehr gepackt und verlieh allem etwas magisches. 🥰
Fazit: Leseempfehlung für alle die einfach mal abtauchen wollen und sich in einer außergewöhnlichen Familiengeschichte wiederfinden möchten. ✨
Eine Familiengeschichte umgeben von Legenden und Geheimnissen, mitten in den Rocky Mountains.
Was soll ich sagen, ich habe mir während des Lesens eine Country Playlist erstellt und davon geträumt ausgerüstet mit Westernstiefeln und Cowgirlhut, über die Ranch zu laufen und den Pferden auf der Koppel zuzusehen. ☺️🤠
Allein schon diese wunderschöne und unberührte Natur. Eine Wildtierrettungsstation, ein kleines Städtchen. Alles sprüht vor Gemütlichkeit und Abenteuer zugleich. 😊
Ich mochte die Legenden, wie tief verwurzelt die Menschen mit dem Land und der Natur sind und die Gemeinschaft, die füreinander einsteht.
Ich hätte mir vielleicht ein bisschen mehr Tiefgang bezüglich der Gefühle gewünscht, denn ich konnte nicht ganz alle Emotionen nachvollziehen. Aber das hat nichts an der Freude dieses Buch zu lesen, den unterschiedlichen Geschichten der Protagonist:innen auf die Spur zu kommen und dem Wunsch vor Ort zu sein, geändert.
Ich war von Anfang an mittendrin!
Eine gute Handlung und auch die Geschichte der native Americans kommt nicht zu kurz. Wunderbar, erstaunlich und sehr berührend!
Ich fand die Geschichte sehr interessant und auch spannend. Die Familie steht für mich als zentrales Thema. Die Akzeptanz des Vaters, 14 Jahren nachdem man ihn verlassen hat. Zu den eigenen Wurzeln finden, nachdem man festgestellt hat, dass man sich hier auf der Ranch das erste Mal zu Hause fühlt. Missverständnisse sind zu klären. All das kommt auf Lee und Lyla zu.
Indigene Völker hatten schon immer eine ganz besondere Beziehung zu ihrem Land und auch den Tieren. Das wird hier ganz wunderbar mit den Charakteren verbunden. Das macht auch den Hauch Magie aus, den diese Geschichte versprüht.
Es ist keine Liebesgeschichte im klassischen Sinne, auch wenn die Liebe einen hohen Stellenwert hat. Die Liebe zur Familie, zur Natur, dem Geburtsland und deren Bewohner.
Die Story hat hier ein kleines Ende aber das Abenteuer rund um die Willow Ranch geht noch weiter. Für mich auf jeden Fall auch, denn die Geschichte hat mir richtig gut gefallen.