Mein erstes Highlight für dieses Jahr. Die Mutter der Hauptprotagonistin verschwindet 1927, sie ist eine gefeierte Autorin, da sie ein Buch in einer von ihr erfundenen Sprache geschrieben hat, und das in ihrer Kindheit. Die Hauptprotagonistin Illustratorin und Mutter, wird über 25 Jahre soäter von einem Mann aus London kontaktiert, der ihr ein handgeschriebenes Wörterbuch übergeben soll, und so reist sie mit ihrer Tochter nach London, wo sie leider in die große Katastrophe des”Großen Smog von London” geraten. Die Hauptprotagonistin ein wahrer Herzensmensch, macht eine emotionale Reise über Verlust, Sehnsüchte und familiäre Herausforderungen mit, sie ist so authentisch, und man begibt sich mit ihr auf eine sehr emotionale Reise. Ihre Mutter bleibt sehr lange in der Geschichte ein Mysterium, das aber am Ende gelüftet wird, aber die emotionalen Entscheidungen die sie treffen musste während ihres Lebens, prägen die Geschichte. Und die Tochter der Hauptprotagonistin, die schliesst man ab der ersten Seite in sein Herz. Was mir an dieser Geschichte so gut gefallen hat, ist die emotionale Tiefe, die Reise von Mutter und Tochter, die kein einfaches Leben hatten, und trotzdem nie aufgegeben haben. Die Faniliengeschichte, mit historischen Elementen und Entwicklung der Charaktere, und die emotionale Tiefe der Geschichte machen es zu einem herzergreifenden Buch. Die Autorin verbindet hier auch die Katastrophe die sich vom 5. bis 9. Dezember 1952 in London ereignete “Great Smog”. Sie verbindet so ein reales Ereignis mit ihrer fiktiven Geschichte, die man bei Wikipedia nachlesen kann, und die über 12.000 Menschen das Leben gekostet hat. Ein stimmungsvoller Roman, mit einer emotionalen Familiengeschichte, historischen Elementen, und sehr authentischen Charakteren, den ich nur empfehlen kann.
Adorium.
Ein wunderschöner Roman über Mütter und Töchter, über Schmerz, Hoffnung und das, was bleibt. Adorium. 💜 #emotional #magisch

Diese wilde Welt birgt mehr, als du sehen kannst; glaube an das Märchenhafte. 🧚🏻♀️
Eine Geschichte, die perfekt zur Jahreszeit passt - kaltes Wetter, unheimlicher Nebel und eine dramatische Liebesgeschichte mit schöner Kulisse. Der Einstieg war sehr schön und ich kam leicht in die Geschichte rein, doch kam immer mehr eine dunkle, drückende und traurige Stimmung hinzu. 🙈 1927 verschwindet die berühmte Autorin Bronwyn Newcastle Fordham spurlos und lässt ihre achtjährige Tochter Clara mit vielen Fragen zurück. 1952 ist Clara Illustratorin und bekommt einen Anruf aus London, in dem ein Mann behauptet, er habe Hinweise auf die Fantasie-Sprache und das Leben ihrer Mutter gefunden. Gemeinsam mit ihrer Tochter Wynnie reist Clara nach London - direkt hinein in den dichten, gefährlichen Nebel… ✨ Die Zeit zum Great Smoke in London und die spätere Handlung im Lake District konnten mich nicht wirklich fesseln. Auch die Liebesgeschichte zwischen Charlie, dem Anrufer, und Clara konnte mich nicht wirklich überzeugen. 🫠 Besonders berührt hat mich dafür aber die Beziehung zwischen Clara und ihrer Tochter Wynnie. Claras Fürsorge und ihr Wunsch, alles richtig zu machen, während sie selbst noch mit dem Verlust ihrer eigenen Mutter ringt, haben mich tief bewegt. Insgesamt war Wynnie für mich der eigentliche Star des Buches! Ihre Klugheit, Neugier und ihr herzerwärmendes Wesen bringen immer wieder Licht in die oft düstere Geschichte. 🌟 Einige angenehme und gleichzeitig etwas bedrückende Lesestunden hat mir das Buch beschert, auch wenn mir das Ende etwas zu übertrieben vorkam. 🙊

Wohlfühlroman
• Buchrezi • 😢 Zum Inhalt: South Carolina, 1927. Clara ist erst acht Jahre alt, als ihre Mutter plötzlich verschwindet. Hat sie sich auf offener See das Leben genommen oder irgendwo neu angefangen, mit einer anderen Familie? Zurück bleibt nur ein Buch in einer erfundenen Sprache, mit dem Claras Mutter als Autorin weltberühmt wurde. 25 Jahre später erhält Clara eine Nachricht aus England. Ein gewisser Charlie hat im Nachlass seines Vaters ein handgeschriebenes Wörterbuch eben jener Sprache gefunden und fragt sich, wie es in den Besitz seines Vaters gelangt sein könnte. Clara ist hin- und hergerissen. Inzwischen selbst Mutter einer kleinen Tochter, möchte sie diese ungern aus ihrem gewohnten Umfeld reißen. Doch die Neugier und die Hoffnung auf Antworten sind stärker und so machen sich beide auf den Weg nach London. Dort angekommen erwartet sie nicht nur ein aufgewühlter Charlie, sondern auch dichter Nebel, der sich als die große Smog-Katastrophe entpuppt. Gezielt zur Flucht, reisen sie weiter auf den Landsitz der Familie im Lake District. Dort lernt Clara nicht nur Charlies frisch verwitwete Mutter kennen, sondern auch ein Zuhause und eine Umgebung, die ihre Sehnsucht nach der eigenen Mutter nur noch verstärken. Doch lässt sich das Geheimnis um die rätselhafte Sprache und das Verschwinden ihrer Mutter nach so vielen Jahren überhaupt noch lüften? Mein Fazit: Eine Geschichte, die perfekt zur jetzigen Jahreszeit passt: kaltes Wetter, unheimlicher Nebel, eine dramatische Familiengeschichte, Liebe und eine wunderschöne Kulisse. Claras Sehnsucht nach ihrer Mutter und ihre Suche nach der Wahrheit habe ich mit großer Spannung verfolgt. Besonders berührend fand ich die tiefe Verbundenheit zu ihrer eigenen Tochter, die für ihr Alter erstaunlich reif ist. Sehr deutlich wird, dass Clara als Mutter die Fehler ihrer eigenen Mutter um jeden Preis vermeiden möchte. Auch Charlie, der sich langsam und leise in Claras Herz schleicht, hat mir sehr gefallen. Einzig das Ende war mir persönlich ein wenig zu viel. Ohne zu spoilern: Ich glaube, ich hätte an Claras Stelle anders gehandelt, kann das aber nur schwer beurteilen, da ich zum Glück nie in einer solchen Situation war. Wer einen Wohlfühlroman mit Spannungsbogen, stimmungsvoller Kulisse und wunderschöner Aufmachung sucht, wird hier fündig. 🏡🏡🏡🏡 von fünf 🏡ern

Diese Geschichte war wie ein kleiner Schatz ✨
„Fantastisches und Imaginäres sind keine Realitätsflucht. Gute Geschichten stellen das Wunderbare vor. Die ganze Geschichte stärkt paradoxerweise unseren Genuss am wirklichen Leben.“ Beginnend mit der achtjährigen Clara Harrington, deren Mutter Bronwyn nach einem Brand plötzlich und unerklärlich verschwindet. Was bleibt, ist das Kinderbuch ihrer Mutter, das diese damals mit nur 12 Jahren schrieb und sich seither außerordentlicher Beliebtheit erfreut. Clara ist mittlerweile selbst Mutter einer achtjährigen Tochter namens Wynnie und arbeitet als Illustratorin. Angetrieben von der ewigen Frage nach dem Verbleib ihrer Mutter und der Suche nach einer Fortsetzung des berühmten Kinderbuchs, brechen Clara und Wynnie unvermittelt zu einer Abenteuerreise nach London auf, nachdem ein Anruf sie dorthin lockt. Es warten einige unerwartete Ereignisse auf sie. 1927: Die Vergangenheit, in der das Verschwinden von Claras Mutter stattfindet. 1952: Die Gegenwart (aus Sicht des Buches), in der der größte Teil der Geschichte spielt. Das Besondere an diesem Buch ist die eigens erfundene Sprache von Bronwyn, die einen im kompletten Buch in einen Zauber hüllt. „Die Welt verändert sich, wenn man die Liebe versteht, die dahinter, darüber und darunter liegt.“ Mit einer leisen Liebesgeschichte die im Hintergrund entsteht und der Schluss mit dem Hinweis des wahren Anteils des Buches, war dieses Geschichte für mich ein ganz tolles Lesevergnügen.
Ein wunderbares Buch über Liebe, Vermissen und das Bedürfnis, Worte zu finden für die es keine Worte gibt
Wondalea- den Himmel erkunden, über einen sternlichtbeschienenen Pfad fliegen und den Mond beschatten. Ich muss zugeben, anfangs fiel es mir etwas schwer in die Geschichte zu finden, was vermutlich an den verschiedenen Erzählperspektiven lag. Aber nach dem ersten Viertel hat es mich gepackt und ich wollte unbedingt herausfinden was mit Claras Mutter passiert ist und wie die Leben der Protagonisten miteinander verknüpft sind. Die Gefühle, für die Claras Mutter Worte erfand, sind einfach zauberhaft, genauso wie die Fantasie von Claras Tochter Wynnie. Am Ende fügt sich alles zusammen und das Buch hat mich mit einem tiefen Gefühl von Zufriedenheit erfüllt. Einfach schön.
Kein Highlight aber es waren gemütliche Lesestunden.
Das Buch war ein Cover Kauf und wie es so ist, hat man beim Cover so seine Vorstellungen vom Buch. So wunderschön auch dieses Cover ist, passt es nicht ganz zum Buch. Ich finde auch wenn das Buch schön geschrieben ist, und viele schöne Bedeutungen in sich trägt, hatte es aber auch viel dunkles und drückendes und trauriges an sich. Der Anfang war sehr schön und ich kam leicht rein und ich dachte bereits; das wird ein Highlight! Aber die Zeit in London zur Zeit des Great Smoke und auch in der spätere Handlung im Lake District konnten mich nicht wirklich so begeistern, wie der Anfang. Was mir noch etwas schwer fiel war in die Zeit zu kommen, 1952, irgendwie hat es die Autorin nicht für mich geschafft die damalige Zeit authentisch rüber zu bringen. Somit waren es nette Lesestunden mit einem Hauch von bedrückender Stimmung.

Eine faszinierende und spannende Geschichte
South Carolina 1927 Clara Harrington ist gerade mal acht Jahre, als ihre Mutter Bronwyn sie verlässt und mit ihrem Vater allein zurücklässt. Das Einzige was sie zurücklässt, ist ein nie veröffentlichter Roman in einer geheimen Fantasiesprache. Clara hat große Sehnsucht nach ihrer Mutter, doch niemand weiß, was mit ihr geschehen ist. Die Öffentlichkeit spekuliert, aber einen Reim kann sich keiner darauf machen. London 1952 Clara lebt noch immer in ihrem Elternhaus in South Carolina, ist mittlerweile selbst Mutter und hat eine Tochter Wynnie. Diese ist gerade so alt, wie Clara damals war, als ihre Mutter spurlos verschwand. Als sie einen unerwarteten Anruf aus London erhält, in dem ihr ein fremder Mann erzählt, er hätte ein Wörterbuch in einer geheimnisvollen Sprache gefunden, glaubt Clara an einen schlechten Scherz. Doch es kommt anders und so machen sich Clara und Wynnie auf den Weg über den Atlantik nach London. Nach einigen unerwarteten Ereignissen landen sie plötzlich an einem Ort, an dem sie sich ihrer Vergangenheit stellen muss und mit der Wahrheit über das Verschwinden ihrer Mutter konfrontiert wird. Dieses Buch steckt so voller Leben, bunter Farben, Kreativität und Liebe, dass mich die Story komplett mitgerissen und mich wahnsinnig fasziniert hat. Das Setting ist zauberhaft, erschreckend, geheimnisvoll und mystisch. Je nachdem, zu welcher Zeit und an welchem Ort die Geschichte gerade spielt. Hier werden so viele wertvolle Themen mit eingebunden, wie Zusammenhalt, Familie, Vergebung, Liebe, aber auch richtig ernste und wahre Geschehnisse, wie der große Smog, der damals London in eine dunkle Decke einhüllte und das Verschwinden einer Autorin in Boston 1939. Die Protagonisten sind unglaublich interessant, liebenswert und geheimnisvoll. Der Schreibstil ist flüssig und die unverhofften Wendungen sorgen für viele spannende Überraschungen. Für mich ein magischer und fantasievoller Roman, den ich mit 5 Sternen und einer unbedingten Leseempfehlung bewerte.

Ein historischer Roman der mich sehr berührt hat
„Was von ihrer Geschichte blieb“ von Patti Callahan Henry ist ein mitreißender und emotionaler Roman in dem es um das plötzliche verschwinden der bekannten Autorin Bronwyn Newcastle Fordham geht. Eines Tages kehrt sie nicht mehr nachhause zurück und sowohl ihr Ehemann, als auch ihre Tochter Clara kommen nie mit diesem Verlust klar. Doch viele Jahre später, Clara ist selbst schon Mutter, taucht ein Fremder auf der Hinweise auf den Verbleib von Bronwyn hat. So begeben sich Clara und ihre Tochter, auf eine spannende und emotionale Reise, um endlich die Wahrheit zu erfahren was damals passiert ist. Das Cover und der zauberhafte Farbschnitt sind wirklich ein absoluter Traum und passen perfekt zu dieser packenden Story die in verschiedenen Settings spielt. Da die Geschichte auf verschiedenen Zeitebenen spielt, im Jahr 1927 und im Jahr 1952 erfahren wir einiges über die harten Jahre und das Erwachsenwerden von Clara ohne ihre Mutter. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sie erzählt alles sehr gefühlvoll und mit viel Liebe zum Detail. „Was von ihrer Geschichte blieb“ ist ein historischer Roman der einen nicht mehr loslässt und der mich an einigen Stellen sehr überrascht hat. Ich hatte eine wirklich schöne Lesezeit und kann euch das Buch absolut empfehlen.
Ich war zunächst ein bisschen verwirrt, weil ich anhand des Klappentextes eine andere Protagonistin erwartet hatte, aber die Story hat mich ganz schnell in ihren Bann gezogen! Wir haben hier mehrere Zeitstränge, Rückblenden, Erinnerungen und einen wirklich traumhaften Schreibstil. Unser Protagonistin ist Illustratorin und ihre Mutter hatte eins der berühmtesten Kinderbücher aller Zeiten geschrieben, wozu sie eine eigene Sprache erfand. Deshalb ist die Story auch total magisch, obwohl es kein Fantasy ist. Es hat unheimlich viel Tiefe, eine wunderschöne und zarte Liebesgeschichte, aber der Fokus liegt definitiv auf unserer Protagonistin und der Suche nach ihrem Selbst. Das ganze spielt 1927 und 1952, weshalb das Frauenbild damals auch noch ganz anders war. Ich habe das historische Setting geliebt und es war unheimlich interessant, spannend und vielfältig. Eine ganz große Empfehlung von mir! Grober Inhalt: Clara lebt in Carolina (USA), sie war 8 Jahre alt als ihre Mutter spurlos verschwand. Auch wenn ihr Vater alles gegeben hat, so fühlt sie sich ein wenig verloren. Insbesondere als sie sich von ihrem Ehemann scheiden lässt und dann allein mit ihrer 8-jährigen Tochter dasteht. Eines Tages erhält sie einen mysteriösen Anruf aus London und plötzlich gibt es Hinweise auf ihre Mutter.
Wunderschön
Die Handlung empfand ich als spannend und berührend, aber besonders die Sprache, der Schreibstil haben mich enorm begeistert.










