9. Feb.
Rating:4

Eine Sirene die mehr sieht als alle anderen. Eine Sirene die mehr weis als sie zugeben möchte. Eine Sirene die ein Ziel niemals aus den Augen lässt. Eine Sirene die immer nur die Gemeinschaft im Kopf hat. Ein Leben voller Qual und Schuld, ist das womit sich Adelaide rumschlagen muss. Nach dem wir sie schon in Band eins kennenlernen konnten hat sich ihre Einstellung geändert. Sie will ihr Volk retten, weis aber nicht wie. Sie will gehört werden, weis aber nicht mit was. Sie hat ein Gefühl aber niemand will auf sie hören. Was macht man wenn man vom Volk nicht ernst genommen wird? Finde es einfach heraus.

Legends of Askja 2. A Melody of Salt and Tears
Legends of Askja 2. A Melody of Salt and Tearsby Amy Erin ThyndalMoon Notes
16. Dez.
Wundervolles, simples Worldbuilding 💕
Rating:4

Wundervolles, simples Worldbuilding 💕

Das Buch, das die Tropes Enemies to Lovers, Forced Proximity, Moralley Grey und Mermaids beinhaltet, wirft die Leser direkt mit einem Kampf in das eiskalte Wasser. Das Worldbuilding ist simpel, aber dennoch wunderschön, sodass ich es gerne erkundet habe. Wer schon immer mal ein Buch lesen wollte, das überwiegend in einer Unterwasserstadt spielt, die von einer Glaskuppel umgeben ist, ist hier genau an der richtigen Stelle. Ganz besonders mochte ich die Tatsache, dass die Leser zum Nachdenken angeregt werden, da sich die Geschichte mit politischen Konflikten, Machthierarchien sowie moralisch fragwürdigen Traditionen beschäftigt. 🥰 Adelaide befindet sich auf einem ständigen Drahtseilakt, denn sie steht zwischen den Fronten. Sie möchte Veränderung hervorrufen, aber gleichzeitig auch nicht ihr Volk vor den Kopf stoßen, das vehement an ihren Traditionen und ihrem Glauben festhält. Marcus dahingegen hegt verständlicherweise ein großes Misstrauen gegenüber der Magie der Meereswesen, über die er so viel grausames gehört hat. Aber nichtsdestotrotz hegt auch er immer mehr Zweifel an seinem eigenen Volk, das sein Pflichtbewusstsein in‘s Wanken bringt. Die tiefgründige Verbindung zwischen Adelaide und Marcus ist einerseits wunderschön, andererseits ist sie ebenso von Misstrauen gekennzeichnet. Aber genau diese verleiht ihrer Beziehung eine so spannende Atmosphäre, die sich bis an das bittere Ende durchzieht. Nichtsdestotrotz muss ich leider anmerken, dass mir der Umschwung von Enemies to Lovers zu zügig passiert ist. Gerne hätte ich die gegenseitige Missgunst, die Wut und das Gefühl Verraten worden zu sein länger gespürt. 🤭

Legends of Askja 2. A Melody of Salt and Tears
Legends of Askja 2. A Melody of Salt and Tearsby Amy Erin ThyndalMoon Notes
2. Dez.
Rating:4.5

🩵 Herrlich!

Ich habe diese Fortsetzung geliebt, sie hat mir sogar etwas besser als der erste Teil gefallen und soetwas kommt doch eher selten vor. Adelaide und Marcus haben eine süße Romance und die langsame Annäherung / das Wachstum der Gefühle für einander ist so wundervoll umschrieben. Und auch wenn uns Adelaide als Sirene gelegentlich Unterwasser entführt ist diese Geschichte durchaus für die kalte Jahreszeit geeignet. Ich habe jede Seite genossen und hoffe nun noch mehr auf einen weiteren Teil dieser Reihe! Generell war diese Dilogie wirklich schön zu lesen und lässt mich nach weiteren Amy Erin Thyndal Büchern ausschau halten.

Legends of Askja 2. A Melody of Salt and Tears
Legends of Askja 2. A Melody of Salt and Tearsby Amy Erin ThyndalMoon Notes
18. Nov.
Rating:5

>> Sie ist alles, was ich will. Und alles, was ich verabscheue. << A Melody of Salt and Tears entführt uns in die Unterwasserstadt Veramann an der Seite von Adelaide. Die Sirene, die wir aus dem ersten Teil bereits kennen, ist zurück in ihrer Heimat und nach Jahren wieder zurück in der Stadt, in der sie aufgewachsen ist. Mit ihr haben wir einen Charakter, der so echt, sympathisch und authentisch ist, wie man es selten erlebt. Sie ist nicht fehlerfrei, aber sie lernt aus den Dingen die ihr widerfahren und wächst daran. Adelaide steht zu sich, ihrer Meinung und was ihr mehr als alles andere am Herzen liegt, ist das Wohl ihres Volkes. Und dann haben wir Marcus, ein Kapitän dessen Aufgabe es ist, die Meertöchter zu bekämpfen. Doch während er in Veramann lebt, merkt er, so sehr er sich zu Anfang auch wehrte, wie falsch seine Einstellung und wie unwissend er war. A Melody of Salt and Tears zu lesen war wie nach Hause zu kommen. Man fühlt sich wohl, geborgen und frei. Durch den Schreibstil von Amy habe ich diese Geschichte nicht nur gelesen sondern auch gelebt. Es gibt viele Details, die Story ist durchdacht und durchgehend spannend. Ich habe es geliebt, hierher zurückzukehren und kann nur hoffen, dass wir auch von Lava noch eine Geschichte zu lesen bekommen. Oder gerne auch von einem anderen Nebencharakter - denn hier gibts wirklich noch eine Menge Potential für mehr.

Legends of Askja 2. A Melody of Salt and Tears
Legends of Askja 2. A Melody of Salt and Tearsby Amy Erin ThyndalMoon Notes
17. Nov.
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Rating:3.5

Amy Erin Thyndal kehrt mit ‚A Melody of Salt and Tears‘ in die Welt zurück, die Leser*innen aus dem ersten Band der Reihe wohlbekannt ist. Und auch wenn die Ereignisse in Thyndals neuestem Buch nach denen des ersten Teils spielen, sind sie nicht notwendig, um die Handlung dieses Buchs zu verstehen. Beide Geschichten sind unabhängig voneinander erlebenswert. Waren wir in ‚A Kiss of Ice and Blood‘ noch in den eisigen Gefilden von Askja unterwegs, schickt uns Thyndal dieses Mal in die Weiten des Meeres, wenn auch vor die Küste der Insel. Ich persönlich liebe Geschichten über Pirat*innen, Meereswesen und die Abenteuer auf hoher See, deshalb war klar, dass ich ‚A Melody of Salt and Tears‘ unbedingt lesen möchte. Die Autorin wirft uns dann auch gleich zu Beginn sprichwörtlich ins kalte Wasser, als Sirenen ein Schiff angreifen, dass sich in die Gewässer vor Askja getraut hat. Schon hier wird klar, dass Menschen für Sirenen hauptsächlich Beute sind, notwendig, um sich am Leben zu erhalten. Ein nicht nur für Leser*innen moralischer Konflikt, stellen wir Menschen uns doch selbst über alle anderen Lebewesen – wie können wir da bloße Beute sein? Diese Ausgangssituation ist Dreh- und Angelpunkt der Geschichte, nichtsdestotrotz hätte ich mir gewünscht, dass diese moralische Gratwanderung intensiver behandelt wird. Protagonistin Adelaide zum Beispiel verzichtet darauf, Energie aus menschlicher Quelle zu sich zu nehmen, was sie einerseits zu einer Besonderheit ihrer Schwesternschaft macht, sie aber andererseits auch nie Sympathien der Leser*innen verspielen lässt, weil sie sich von Menschen ernährt. Im Fortlauf der Handlung stellt sich nämlich heraus, dass Sirenen sich Menschen als Partner nehmen, sie lieben und Kinder mit ihnen haben. Das war mir wegen der von Natur aus gegebenen Beziehung von Jäger und Beute leider nicht konsequent genug, ich verstehe aber, dass dies für die Existenz der Geschichte essenziell war. Es ist einfach schwierig, eine Romanze glaubhaft zu erzählen, wenn der Love Interest laufend damit rechnen muss, von seiner Geliebten getötet und als Nahrungsquelle verwendet zu werden. Dieser Umstand führt zu einem Punkt der Geschichte, der mir an sich super gut gefällt, aber meiner Sehnsucht nach Meereswesen nicht gerade entgegenkommt. Denn wie schaffts man es, dass eine weibliche Sirene mit Fischschwanz sich mit einem menschlichen Mann einlassen kann? Wir alle kennen wahrscheinlich Hans Christian Andersens Märchen ‚Die kleine Meerjungfrau‘ bzw. Disneys Version ‚Arielle‘ davon. Dort bekommt die Protagonistin menschliche Beine, um bei ihrem geliebten Prinzen bleiben zu können. Thyndal schafft dafür die Meeresstadt Veramann, die unter einer Kuppel existiert. Einer Kuppel mit für Menschen atembarer Luft, Infrastruktur, mit Tag und Nacht, mit einem Theater! Und sobald die Sirenen diesen Ort erreichen, verwandeln sie ihren Fischschwanz in menschliche Beine. Die Idee find ich grundsätzlich super, ich habe diese Stadt auch gerne erkundet. Aber ich wollte doch so gerne Meereswesen! Die bekomme ich natürlich auch weiterhin, aber die Geschichte findet zu weiten Teilen in der Kuppelstadt statt. Dahingegen gefiel mir uneingeschränkt gut, dass es sich bei Veramann um ein Matriarchat handelt. Alle Sirenen, Marinas und Nixen sind weiblich, sie nehmen sich die Männer entweder als Beute oder als Geliebte. Und auch wenn sie sich nicht immer einig sind und auch menschliche Züge wie Eifersucht und Missgunst aufweisen, ist es doch eine Schwesternschaft, die zusammenhält und niemanden zwischen sich kommen lässt. Matriarchate gibt es in der Fantasy viel zu selten, schon alleine deswegen würde ich die Geschichte empfehlen.

Legends of Askja 2. A Melody of Salt and Tears
Legends of Askja 2. A Melody of Salt and Tearsby Amy Erin ThyndalMoon Notes
17. Nov.
Salziger Kuss, sirenentiefes Herzklopfen
Rating:5

Salziger Kuss, sirenentiefes Herzklopfen

🌊💙🐚🔥✨🧜‍♀️📖 Okay… ich sag’s dir ehrlich, ich hab dieses Buch zugeklappt und erstmal einen Moment einfach nur dagesessen, weil mein Kopf noch komplett in Askja herumgeschwommen ist. Dieses Setting fühlt sich an wie eine Mischung aus salziger Meeresluft, heimlicher Spannung und einer Sirenenmelodie, die man nicht aus dem Ohr bekommt. Und ja, ich gestehe: Adelaide und Marcus haben mich mehr beschäftigt als manche Netflix-Serie. Die Story startet direkt mit dieser politischen Anspannung zwischen Askja und Myredal. Überall droht Ärger, die Barriere schützt zwar die Insel, aber sie macht eben auch alles komplizierter. Dass ausgerechnet die Sirenen die einzigen sind, die hindurch können, sorgt schon von Anfang an für diese besondere Dynamik. Adelaide bewegt sich zwischen den Fronten und merkt dabei ständig, wie schwer es ist, gleichzeitig mutig zu sein und nicht völlig ins Chaos abzurutschen. Ich mochte sie richtig gerne, sie ist kämpferisch, aber nicht unfehlbar, eher jemand, der Fehler macht und trotzdem weitergeht. Und genau das macht sie so greifbar. Marcus hat mich auch überrascht. Ich hab bei “Admiral des Gegners” automatisch an so einen steifen Typen gedacht, aber er hat viel mehr Tiefe als erwartet. Dieses Misstrauen gegenüber Magie, sein Pflichtgefühl, seine Art Adelaide zu beobachten… es war alles irgendwie so slow burn, obwohl es gleichzeitig unglaublich intensiv ist. Enemies to lovers, aber eben mit echtem Konflikt, echtem Risiko und echtem Knistern. Was ich an Thyndals Schreibstil liebe: Man liest zwei Seiten und ist plötzlich wieder komplett unter Wasser. Sie schreibt sehr bildhaft, aber nicht so überladen, eher so, dass man das Blau des Ozeans und die Schwere der Entscheidungen spürt ohne sich zu verlieren. Die Handlung bleibt immer spannend, sogar in ruhigeren Momenten, weil diese Grundspannung zwischen Gefühl und Gefahr permanent da ist. Fazit: Wenn du Romantasy magst, die nicht nur süße Herzchen verteilt, sondern richtig unter die Haut geht, dann wirst du dieses Buch lieben. Ich hatte das Gefühl, ich lausche einer Melodie aus Salz, Herz und ein bisschen Schmerz… aber auf die schönste Art.

Legends of Askja 2. A Melody of Salt and Tears
Legends of Askja 2. A Melody of Salt and Tearsby Amy Erin ThyndalMoon Notes
12. Nov.
Rating:4

Die Sirenen im Meer rund um das Inselkönigreich Askja verteidigen die Insel gegen alle Schiffe des verfeindeten Kaiserreiches Myredal. Doch die Kämpfe werden immer schwerer, entwickelt das Kaiserreich doch neue Methoden, um gegen ihre Magie vorzugehen. Nach einem Kampf, den nur das Eingreifen der mächtigsten Sirene Adelaide retten konnte, nimmt diese den Admiral Marcus gefangen. Während er sich nur schwer an sein neues Leben in der geheimen Stadt der Sirenen gewöhnen kann, muss Adelaide selbst die politischen Spiele des Sirenenrates spielen, um ihr Volk zu retten. „A Melody of Salt and Tears” spielt zeitlich einige Jahre nach „A Kiss of Ice and Blood” und kann grundsätzlich unabhängig gelesen werden. Adelaide war zwar auch ein wichtiger Nebencharakter im vorherigen Band und die Informationen über das Worldbuilding daraus sind sinnvoll zu haben, aber die Geschichte steht dennoch für sich. Die Autorin schafft es in diesen Büchern gleichzeitig eine eher düstere Welt zu erschaffen und doch irgendwie Wohlfühlbücher daraus zu machen. Das liegt vor allem an dem angenehmen Schreibstil, durch den man nur so durch die Seiten fliegt und der maßgeblich dazu beiträgt, dass trotz einiger brutalen Szenen oder düsteren Themen die Leichtigkeit das Buch nie ganz verlässt. Adelaide fand ich als Charakter sehr überzeugend. Sie lebte in einer Gesellschaft, deren Regeln sie selbst nicht besonders gut fand. Vor den Geschehnissen des ersten Bandes konnte sie dies zumindest zum Teil ignorieren, doch nun musste sie sich mit Politik und Machtkämpfen herumschlagen, die es ihr erschwerten, ihrem Volk zu helfen. Zeitgleich musste sie mit ihren widersprüchlichen Gefühlen Marcus gegenüber klarkommen. Marcus dagegen fand ich als Charakter leider schwächer, auch wenn er definitiv einige sehr schöne Seiten hatte. Dennoch muss ich einfach sagen, dass ich seine Entwicklung oft zu schnell und nicht immer nachvollziehbar fand. Insbesondere die Beziehung der beiden litt darunter und es fiel mir schwer, die Gefühle, die die beiden füreinander entwickelten, nachzuvollziehen. Ich denke hier hätte das Buch einfach noch ein bisschen mehr Raum gebraucht. Insbesondere auch, weil es in der Beziehung ja auch um Aspekte eines Machtungleichgewichtes geht – Adelaide könnte Marcus jederzeit seinen freien Willen rauben, was viele Sirenen auch mit ihren Männern tun. Ich denke, diese Aspekte hätten insgesamt etwas nuancierter im Buch aufgearbeitet werden können, sowohl auf der Ebene von Adelaides und Marcus‘ Beziehung als auch in Bezug auf die gesamte Gesellschaft der Sirenen. Trotz dieser Kritik hatte ich doch eine gute Zeit mit der Geschichte und insbesondere gegen Ende gab es einige sehr spannende Szenen. Die Seeschlachten im Buch haben mir sehr gefallen und einige Entwicklungen innerhalb der Welt waren sehr vielversprechend! Ich hoffe jetzt, dass es noch einen dritten Band geben wird, denn da gab es ein paar Andeutungen, die mich sehr neugierig gemacht haben! Fazit: „A Melody of Salt and Tears” war ein guter Folgeband für diese Reihe. Der Schreibstil der Autorin war gewohnt angenehm zu lesen, die Geschichte spannend und auch wenn ich ein paar Kritikpunkte in Bezug auf die Liebesgeschichte hatte, hat mir das Buch insgesamt doch so gut gefallen, dass ich jetzt auf einen dritten Band hoffe.

Legends of Askja 2. A Melody of Salt and Tears
Legends of Askja 2. A Melody of Salt and Tearsby Amy Erin ThyndalMoon Notes
10. Okt.
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Rating:5

🧜🏻‍♀️ Magische Geschichte mit besonderem Setting 🧜🏻‍♀️ 🫧 Die Sirene Adelaide kennen wir bereits aus der Gefangenschaft des vorherigen Bandes. Durch die Ermordung ihrer Königin ist auch ihre Welt in Unruhe gestürzt. Die Menschen stellen wiedermal eine große Gefahr dar. Bei einem Schiffskampf entführt Adelaide den Menschen Marcus. Sie will einerseits Informationen aus ihm herausbekommen und andererseits nutzen die Meeresbewohner die Menschen für ihre Zwecke. 🧜🏻‍♀️ Ich war gleich fasziniert von der bunten Unterwasserwelt. Doch schnell wird klar, so bunt ist sie gar nicht. Die Unterwasserbewohner nutzen die Menschen für ihre Zwecke aus, das ist nicht unbedingt schön. Die verschiedenen Arten der Meerjungfrauen fand ich klasse und ganz besonders hat mir Veramann gefallen: Das zu Hause der Sirenen und der anderen Unterwassernixen. Die Handlung nimmt schnell Fahrt auf und ist spannend. Es gibt tolle Unterwasserkämpfe und die Idee dahinter finde ich super. Adelaide und Marcus gefallen mir sehr gut. Die Kapitel sind aus den Sichtweisen von Beiden, und so hat man einen sehr guten Einblick in beide Gedankenwelten. 🧜🏻‍♀️ Der Schreibstil ist locker und flüssig. Man fliegt nur so durch die Seiten und würde Veramann gern selbst einen Besuch abstatten. 🫧 Mir hat dieser Teil wieder sehr gut gefallen. Sogar noch besser als der erste Teil, da das Setting einfach mega ist. Es ist wirklich richtig toll und ich empfehle es auf jeden Fall weiter. 😺😺😺😺😺

Legends of Askja 2. A Melody of Salt and Tears
Legends of Askja 2. A Melody of Salt and Tearsby Amy Erin ThyndalMoon Notes