Was soll ich sagen, nachdem ich bei dem ersten Band noch einen Stern Abzug gegeben habe, hat mich dieser Teil absolut gekriegt.
Wir begleiten hier wieder die Bewohner des Morriseys und natürlich auch Meg und Ripley.
Es gibt wieder Leichen und natürlich wird Meg erneut darin verwickelt ist ja klar 😅
Es wabern viele Rätsel und Geheimnisse um die Funde, welche natürlich Stück für Stück aufgedeckt werden.
Es ist wieder sehr spannend und unterhaltsam.
Dieser Teil war für mich komplett rund. Es hat richtig Spaß gemacht und zum Ende hin wurde es dann sogar noch einmal richtig emotional.
Ich habe gesehen, dass die Reihe auf Englisch 8 Bände hat.
Bislang sind ja zwei auf Deutsch übersetzt, der dritte kommt im September. Tja, ob ich solange warten kann. Werde sie mir aber alle auf Englisch holen. Weil, wer weiß ob alle übersetzt werden…
Band 2 der „The Morrisey Mysteries“ ist noch ein Stück besser und spannender!
Ich hätte noch etliche Seiten weiter lesen können!
Meg findet im Keller unter dem Morrisey eine Leiche und noch einen Geist samt zugehörigem Skelett aus den zwanziger Jahren . Mit Hilfe ihrer Geisterfreundin Ripley und dem neuen Geist Addy begibt sie sich auf Mördersuche , dabei deckt sie den Grund einer über hundertjährigen Fehde zweier Familen auf und erfährt vieles über die Geschichte des heimlichen Lebens im Untergrund ihres Gebäudes. Einfach spannend zu lesen und mit der Hoffnung, dass der nächste Band bald erscheint.
Das Buch schließt direkt an den ersten Band der Reihe an. In einer Sitzung des Hauses meldet sich Meg ausversehen freiwillig für etwas. Dabei stößt sie auf einen unentdeckten Gang in den Underground von Seattle. Als der kleine Tollpatsch dort unten fällt, findet sie durch Zufall ein 100 Jahre altes Skelett (mitsamt dessen Geist). Bei der Suche nach einem Weg nach draußen, stolpert Meg dann auch noch über eine frische Leiche.
Meg hat nun alle Hände voll zu tun einen Job zu finden, zwei Morde aufzuklären und dann auch noch einigen Geistern beim Übertritt ins Jenseits zu helfen.
Band 2 ist meiner Meinung nach nochmal eine super Steigerung zum ersten Band und zwischendurch echt spannend geschrieben😊
Nur kurz nachdem der Mord aus Band 1 aufgeklärt wurde, stolpert Meg im Seattle Underground direkt über zwei neue Leichen. Zur Seite steht ihr wieder ihre Geisterfreundin Ripley und, da ihr Freund Laurie beruflich im Ausland ist, hilft der Geist des einen Mordopfers einfach selbst bei den Ermittlungen mit.
Neben bereits bekannten Figuren begegnen uns in Band 2 somit auch einige neue Charaktere. Auch das zweite Buch spielt im Morrisey Gebäude und der näheren Umgebung, zeigt für mich aber im Vergleich zu Band 1 eine deutliche Steigerung. Zwar entwickelt sich die Story hier auch gemächlich, doch die Geschichte wirkt etwas runder und erinnert nicht mehr so extrem an "Only Murders in the Building".
Ich bin zufällig auf das Buch gestoßen und bin absolut begeistert. Es ist leicht und spannend bin nur so durch die Seiten geflogen. Wer ein leichter Cozy krime sucht ist hir genau richtig
Das Cover:
Verspielt, cozy und wieder genau passend zur Reihe. Man erkennt sofort diesen charmanten Mix aus Geheimnissen, Kleinstadtflair und einem Hauch Übernatürlichem.
Meine Meinung:
Band eins hat mir ja schon richtig gut gefallen, deshalb habe ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut und es fühlte sich tatsächlich ein bisschen an wie ein Wiedersehen mit Freunden. Man kann die Geschichte grundsätzlich verfolgen, aber um die Beziehungen und die Dynamik zwischen den Figuren wirklich zu verstehen, sollte man Band eins kennen.
Im Mittelpunkt steht wieder Meg, die einfach eine unglaublich angenehme Protagonistin ist. Sie ist neugierig, klug, leicht überfordert von den übernatürlichen Ereignissen und trotzdem mutig genug, sich immer wieder in neue Geheimnisse zu stürzen. Genau diese Mischung macht sie so sympathisch. Dazu kommt natürlich wieder ihre geisterhafte Begleiterin Ripley, die der Geschichte diesen typischen Cozy-Fantasy-Twist gibt und für viele charmante Momente sorgt.
Diesmal dreht sich alles um ein neues Rätsel rund um die geheimnisvolle Treppe, die in den Untergrund und zu Zeiten der Prohibition führt. Verborgene Hinweise aus der Vergangenheit, ein Skelett, ein nwuer Geist und eine alte Familienfehde, was will man mehr? All das verleiht dem Ganzen eine schön atmosphärische, leicht mysteriöse Note.
Der Fall ist wieder eher cozy als brutal, aber trotzdem spannend genug, dass man weiterlesen möchte, weil sich nach und nach neue Puzzleteile ergeben.
Besonders stark fand ich erneut das Setting. Diese kleine, leicht schräge Umgebung mit ihren Geheimnissen, liebenswerten Nebenfiguren und übernatürlichen Elementen sorgt für genau diesen Wohlfühlfaktor, den ich mir von Cozy Crime mit Fantasy-Anteil wünsche.
Die Charakterdynamik ist ein großes Highlight. Man merkt, wie sich Beziehungen weiterentwickeln, vertrauter werden und mehr Tiefe bekommen. Gerade deshalb fühlt sich der zweite Band so vertraut an, fast so, als würde man zurück in eine bekannte Geschichte eintauchen.
Mein Fazit:
Ein gelungener zweiter Band, der den Cozy Crime und Fantasy-Mix der Reihe konsequent fortführt. Spannend, charmant und mit genau der richtigen Portion übernatürlicher Mystery. Wer Band eins mochte, wird sich hier sofort wieder wohlfühlen
Schon mit Band 1 hatte die Autorin mich in ihr Herz geschlossen. Auch Band 2 hatte wieder tollen Lesestoff/Hörstoff zu bieten. Einfach großartig. Ich bin ein Fan der Reihe und kann es kaum erwarten bis weitere Bücher auf Deutsch erscheinen.
Erst kürzlich konnte Meg - mit der Hilfe ihrer Geisterfreundin Ripley - einen Mord in ihrem geliebten Wohngebäude, dem Morrisey, aufklären; da stolpert sie schon wieder über zwei Leichen im Keller, eine davon aus den 1920ern. Und dann steht auch plötzlich Addison vor ihr, der Geist der vor knapp 100 Jahren verstorbenen jungen Frau. Um ihr zu helfen, muss Meg einfach wieder selbst ermitteln und erfährt so einiges über Seattle während der Prohibition, Flüsterkneipen und zwei verfeindete Familien.
„Die geheime Treppe“ ist bereits der zweite Band der gar nicht mal so gemütlichen Cozy Mystery-Reihe der US-amerikanischen Schriftstellerin Eryn Scott. Die deutsche Übersetzung verfasste Anne Rudelt. Der Dreh- und Angelpunkt der Handlung ist weiterhin das Morrisey-Gebäude mit seinen liebenswerten, aber auch etwas verschrobenen Bewohnern. Die Reihe nimmt dabei deutliche Anleihen an die Serie „Only Murders in the Building“ und das Wohnhaus Arconia; in diesem Band ist es zum Beispiel das versteckte Casino, das sich im Untergeschoss des Morrisey befunden haben soll.
Die Protagonistin Meg sieht sich in dieser Geschichte gleich mehreren Schwierigkeiten gegenüber. Ihr bester Freund (und Schwarm) Laurie hält sich wegen seiner Arbeit gerade in Japan auf, so dass er sie nicht bei ihren Ermittlungen unterstützen kann. In der Barfrau und neuen Nachbarin Zoe findet sie zwar eine Freundin, das führt aber zu einem Streit mit Ripley, weil die Zoe absolut verdächtig findet. Meg jedoch spürt sofort eine Bindung zu ihr, denn beide haben ihren Vater nie kennengelernt.
Der Kriminalfall an sich gerät neben den ganzen persönlichen Verwicklungen etwas in den Hintergrund und ist, ehrlich gesagt, auch nicht besonders komplex gestrickt. Meg verdächtigt im Verlauf der Handlung eigentlich jeden mindestens ein Mal und kommt dann am Ende beinahe zufällig auf die Lösung – und ist trotzdem schneller als der leitende Detective. Dennoch finde ich die Idee einer Privatdetektivin, die mit Geistern kommunizieren kann, durchaus spannend und gelungen und bleibe daher noch etwas an der Reihe dran.
Das Buch "Die geheime Treppe" ist ein cozy crime und Teil 2 der "Morrisey Mysteries Reihe". Die Story knüpft zwar an die Ereignisse aus dem ersten Teil an, man kann jedoch diesen Band hier problemlos ohne den ersten Teil zuvor lesen.
Der Schreibstil ist locker, teils humorvoll und flüssig zu lesen. Erneut wird in der Ich-Perspektive aus Sicht von Meg erzählt.
Auch wieder mit am Start ist Ripley, die Geisterfreundin von Meg. Neben ihr lernen wir noch weitere Geister kennen, zum Beispiel Addy, die sehr sympathisch und eine "waschechte" 20er Jahre Partygängerin ist. Wer allerdings nicht mit dabei ist, zumindest nicht mit vor Ort, ist Laurie, und das macht Meg etwas zu schaffen.
Das Geschehen spielt erneut hauptsächlich im Morrisey. In dieser eingeschweißten Wohngemeinschaft hat zwar jeder der Bewohner so seine Macken, aber allesamt sind sie vollkommen liebenswert. Außerdem haben alle Meg quasi adoptiert und kümmern sich fürsorglich um sie.
Die Thematik rund um die Flüsterkneipen fand ich sehr interessant, allgemein ist die Story wieder spannend und kurzweilig gewesen. Ich hab das Buch fast an einem Rutsch gelesen. Wer hinter allem steckte, hab ich nicht im voraus erraten können und die Auflösung hat mich dann echt überrascht.
Am Ende ging es mir aber fast etwas zu schnell, nachdem der Fall aufgelöst wurde. Dennoch war auch dieser Band hier ein wunderbarer cozy crime, den ich nur empfehlen kann. Ich bin auch gespannt, ob - und wenn ja, wann - noch weitere Teile der Reihe folgen werden.
Auch die Fortsetzung der Reihe habe ich in einem Rutsch verschlungen. Er konnte mich genauso begeistern wie der 1. Band. Ich liebe Meg als Protagonistin, aus deren Ich-Perspektive die Geschichte erzählt wird. Sie stolpert wieder in die Mord-Ermittlungen, der in der Nähe des Morrisey stattgefunden hat. Diesmal versucht sie aber nicht nur einen Mord aufzuklären, sondern auch einen 2. Mord, der sich 100 Jahre vorher ereignet hat und dessen Geist Addy sie begegnet. Ziemlich schnell kommt sie drauf, dass beide Morde trotz der Zeitspanne eine Verbindung haben. Es war wieder eine großartige Cozy Crime-Geschichte - spannend und witzig. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen und ich hoffe so sehr, dass die weiteren Bände bald übersetzt werden, denn diese Reihe hat es mir einfach angetan. Absolute Leseempfehlung.