27. Juni
Die etwas andere Geschichte mit tollem Wortbuilding.
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Die etwas andere Geschichte mit tollem Wortbuilding.

Was eine faszinierende Reise. Die Autorin entführt uns hier in die Welt der Wüste und ihren unterschiedlichen Bewohnern. Daegon ist Städter und lebt im Luxus, Wassers zu haben. Zwar rationiert, doch ist es immer da. Trotz seiner gehobenen Position, fühlt er sich nicht wohl. Er will frei sein von den Zwängen die ihn umgeben. Der Umstand, dass er niemanden töten kann, bringt ihn in ziemliche Schwierigkeiten. Nakhara hingegen ist eine Frau der Wüste. Ihr Stamm, einer von vielen, muss zum Überleben in die Stadt schleichen und Wasser stehlen. Immer mit der Gefahr gefasst und getötet zu werden. Denn die Gesetze sind streng. Doch was, wenn man dort auf einen Städter trifft, der nicht töten kann? Eine spannende Geschichte, mit einem Sarah Skitschak typischen Wortbuilding, welches anfänglich speziell ist, man sich aber gut reinliest. Eine Geschichte der Liebe, über Götter und den Geheimnissen fremder Völker. Von mir definitiv eine Leseempfehlung. Und speziell für alle, die mal Lust auf eine etwas andere Geschichte haben.

Die Rose im Staub
Die Rose im Staubby Sarah SkitschakEdition Roter Drache