Ich hatte zuerst etwas Schwierigkeiten in das Buch hineinzukommen, konnte es aber am Ende gar nicht mehr aus der Hand legen. Absolute Leseempfehlung. Die Autorin schafft es, sogar abgrundtief böse Figuren liebenswert zu gestalten und die Geschichte an sich ist einfach rund. Zudem noch in sich abgeschlossen, was man ja sonst eher selten hat ;) und muss ich noch was zu diesem absolut perfekten Cover sagen?
Dieser Band ist die Vorgeschichte mit dne beiden Schwestern. Sie könnten nicht unterschiedlicher sein bzw. nicht unterschiedlichere Leben führen. Während Kyana ihrem Herzen folgt und am Ende an ihr Ziel kommt wird Aiyana ihre Zwillingsschwester in sehr traurige Abschnitte ihres Lebens geführt. Viel Leid und Schmerz muss sie ertragen und es erklärt auch den Werdegang der beiden Schwestern. Es gibt nochmals einen weiteren, tieferen Einblick für die späteren Aktionen im Band Zwilligskronen - Der weisse Hirsch.
Die Geschichte von Lilja und ihrer Bestimmung ist abwechslungsreich, spannend und emotional. Es gibt einige Momente, bei denen man nicht weiss wem man trauen kann, wie Lilja in diesen Momenten. Zu Beginn fand ich sie doch etwas naiv, was aber verständlich war, da sie sehr städtisch aufgewachsen ist. Ein paar Entwicklungen waren nicht so meins, aber nach und nach verstand ich die Gründe und die Richtung, in die es gehen sollte.
Zu tragisches Ende und ein unnötiger Gastauftritt von Epona aus den Zelda-Spielen
Diese Rezi enthält Spoiler Generell tu ich mir echt nie leicht, ein Buch schlecht zu bewerten. Es steckt grundsätzlich so viel Arbeit darin. Für mich war "Zwillingskronen" irgendwie gar nichts. Ich wurde mit den Protas einfach nicht warm. Lilja ist für mich auf lange Strecken viel zu verwirrend. Ihre Entscheidungen passen oft überhaupt nicht zu jeglicher Logik. Askjir ist bis zuletzt nicht zu lesen und für mich def. keine Vertrauenperson. Er verrät Lilja sehr oft und immer kommt sie zu ihm zurück. Was mir auch schwer fiel. waren die plötzlichen Setting- Wechsel. Ich hatte öfters das Gefühl, dass Szenen einfach übersprungen werden, teilweise im Kapitel, was mir den Lesefluss der Geschichte erschwert hat. Als dann plötzlich auch noch Epona aus den Zelda-Spielen aufgetaucht ist, fand ich das mehr als krass. "Epona war eine sanftmütige Stute mit rotgoldenem Fell. Mähne, Schweif und Fesseln des Tieres waren gleichermaßen weiß wie die schneebedeckte Landschaft des Südufers." (S. 247). Da hätte ich ernsthaft zu viel Schiss, dass das von Nintendo als Verletzung des Urheberrechts entdeckt wird. Jeder Zelda Fan kennt Epona und wie sie aussieht (eins zu eins wie in der Beschreibung). Ich habe dann irgendwann die Seiten nur noch überflogen und am Ende war ich dankbar dafür, denn... ich mag gar keine üblen Enden. Ohne hier zu viel zu spoilern... Aber nein... Ein solches Ende hätte ich weder Lilja noch Askjir gewünscht. Dies ist natürlich meine persönliche Meinung und sicher gibt es ganz viele, denen das Buch gefällt. Die Sache mit Epona würde ich aber sicherheitshalber echt abändern...
Inhalt (Klappentext) Wer mit dem Feuer spielt, sollte dieses Spiel beherrschen. Lilja Falk führt ein einfaches Leben außerhalb der Reichweite der grausamen Eislady, die das Land vor 19 Jahren zum ewigen Winter verdammt hat. Doch sie hütet ein gefährliches Geheimnis. Sie ist eine Feuergeborene. Ein Kind der Flammen. Als eines Tages ihr Zwillingsbruder Lerø spurlos verschwindet und die königliche Garde ihr Dorf überfällt, trifft die junge Frau auf Akjir. Ihr Retter - oder eine weitere Bedrohung? Der geheimnisvolle Mann übt eine große Faszination auf Lilja aus und umgekehrt scheint es ihm genauso zu ergehen. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach ihrem Bruder, doch schon bald muss Lilja feststellen: Manchmal lassen sich Freund und Feind nur schwer voneinander unterscheiden. Meine Meinung Als ich gesehen habe, dass Annemarie Blenk Blogger für ein Bloggerteam zu ihrem Debütroman sucht, hat sie direkt meine Neugier geweckt. Schon allein die Leseprobe, bestehend aus dem Prolog und dem 1. Kapitel hat mich so begeistern können, dass es für mich direkt klar war: dieses Buch wollte ich unbedingt lesen! Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar magisch und bildlich, sodass ich mir die magische Umgebung Alkators sehr schön ausmalen konnte. In manchen Momenten hatte ich das Gefühl, selbst dort in den Wäldern zu sein und habe die Umgebung um mich herum komplett ausblenden können. Das Setting konnte mich also, wie man bereits merkt, auch sehr begeistern. In Alkator herrscht ewiger Winter, wodurch mir diese Welt mit ihrer schneebedeckten Landschaft gleich noch magischer erschien. Die Protagonistin Lilja Falk war mir sofort sympathisch. Sie ist eine Kämpfernatur und doch ist sie kein „perfekter“ Charakter, dem auf Anhieb alles gelingt, was sie noch authentischer gemacht hat. Lilja hat magische Fähigkeiten und kann das Feuer beherrschen, doch sie kennt den Ursprung ihrer Kräfte nicht. Alles was sie weiß, ist, dass keiner von ihren Kräften erfahren darf, denn sollte dies geschehen, würde sie als Hexe verbrannt werden. Zahlreiche Unschuldige mussten durch die grausame Herrschaft der Eislady bereits sterben, so auch Liljas Freundin Fenya. Und nun scheint es auch so, als hätte die Herrscherin irgendwie von ihren Kräften erfahren, denn Lilja ist gezwungen ihre Heimat zu verlassen, nachdem die Graue Garde, die Soldaten der Eislady in Firnheim auftauchen. Der Großteil der Kapitel ist aus der Liljas Sicht geschrieben, allerdings bekommen wir auch immer wieder kürzere Kapitel aus der Sicht des zweiten Protagonisten zu lesen: Akjir. Er rettet Lilja vor der Garde und erklärt sich bereit, ihr zu helfen und mit ihr ihren Bruder Lerø zu suchen, auf den die Soldaten es scheinbar ursprünglich abgesehen haben. Über Akjir weiß man in der Geschichte lange Zeit sehr wenig, denn für Lilja ist er ein Mysterium. Nach außen hin ist er ein einfacher Reisender und doch besitzt er überdurchschnittlich gute Kampffähigkeiten. Kann sie ihm wirklich trauen? Es dauert nicht lange bis die Story an Fahrt aufnimmt und es spannend wird. Die ganze Zeit über wurde es nicht langweilig und gleichzeitig gab es auch nicht zu viele Actionszenen, sodass man während des Lesens auch mal durchatmen konnte. Sie Geschichte hielt auch so einige Überraschungen bereit, die ich absolut nicht habe kommen sehen. Etwa ab der Hälfte des Buches überschlagen sich die Ereignisse und mehr als einmal hat mich ein Plottwist sprachlos gemacht. „Manchmal lassen sich Freund und Feind nur schwer voneinander unterscheiden“, heißt es im Klappentext und während des Lesens wurde mir auch schnell klar, wie wahr diese Aussage ist. Ich wusste nie, ob ich einem Charakter nun wirklich zu 100% vertrauen kann oder nicht. Die Liebesgeschichte zwischen Lilja und Akjir war wirklich schön. An manchen Stellen hätte ich mir vielleicht etwas mehr Tiefe gewünscht, aber dennoch konnte sie mich begeistern und ich habe sehr mitgefiebert. Die beiden passen einfach toll zusammen. Allerdings muss ich sagen, dass ich mir gewünscht hätte, die Autorin hätte den Schmerz, die Trauer und die Wut der Charaktere noch etwas stärker hervorgehoben und betont. Ihr könnt euch also denken, dass einen das Buch nicht kalt lässt und ich glaube, der Effekt hätte noch ein wenig verstärkt werden können. Das ist aber auch nur ein kleiner Kritikpunkt, da die Story wiederum an anderen Stellen umso besser und schöner war. Das Ende war wohl die größte Wendung, die das Buch zu bieten hatte, denn ich habe mit vielem gerechnet, aber gewiss nicht damit. Und auch wenn es mich im ersten Moment ziemlich mitgenommen hat, kann ich mir im Nachhinein einfach kein anderen Ende mehr vorstellen - so was es für mich perfekt! Fazit Annemarie Blenk hat mit „Zwillingskronen“ in wunderbares Debüt geschrieben, dass ich euch auf jeden Fall sehr ans Herz legen kann. Durch die verschiedenen Wendungen und das Ende wurde es etwas ganz besonderes und ich bin sehr froh, dass ich damals ich die Bloggersuche der Autorin auf Instagram entdeckt habe! Solltet ihr High Fantasy genauso lieben wie ich, solltet ihr euch dieses Buch nicht entgehen lassen. Bewertung 4,5-5/5☆ Zu guter Letzt möchte ich mich noch bei Annemarie Blenk und dem Wreaders Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken und natürlich auch dafür, dass ich Teil dieses tollen Bloggerteams sein durfte! ♡
Inhalt (Klappentext) Dass alle Menschen gleich sind, müssen die Zwillingsprinzessinnen Kyana und Aiyana nach dem Fall von Dorshans Königshaus erst noch lernen. Während die eine in die Welt hinauszieht und ein Abenteuer nach dem anderen sucht, verbringt die andere ihre Zeit vergebens damit, längst Verlorenes bewahren zu wollen. Zwillingskronen - des Königs letzte Kinder erzählt die tragische Geschichte von Kyana und ihrer Schwester Aiyana, die später als die sogenannte Eislady in die Geschichte eingehen wird. Es ist eine Reise in die Vergangenheit, in der Hass geschmiedet und Prophezeiungen verkündet wurden. Meine Meinung Anfang des Jahres habe ich schon „Zwillingskronen - Rückkehr des weißen Hirsches“ von Annemarie Blenk gelesen, womit mich die Autorin sehr begeistert hat! Ihr könnt euch also sicherlich denken, wie gespannt ich auf die Vorgeschichte, „Zwillingskronen - Des Königs letzte Kinder“, war. Wer den ersten Band der Reihe schon gelesen hat, kennt Aiyana bereits als die Eislady, doch in diesem Band erfahren wir, wie es eigentlich dazu gekommen ist. Ich muss gestehen, dass ich schon eine vorgefasste Meinung von ihr hatte, nachdem ich nun natürlich schon weiß, wie ihre Geschichte endet. Deshalb viel es mir ein wenig schwerer mit ihr warm zu werden, als mit ihrer Zwillingsschwester Kyana. Und dennoch… letztlich hat auch ihre Geschichte mich sehr berührt. Die beiden sind Prinzessinnen des Reiches Dorshan. In Dorshan regiert seit Jahrhunderten die Zwillingskrone - Zwillinge, die zusammen die Macht über Feuer und Eis haben. Es heißt, die Feuergeborenen seien der stärkere Zwilling, doch sie unterschätzen Aiyana… Die beiden Zwillinge sind komplett gegenseitig und trotzdem ergeben sie zusammen ein tolles Team. Kyana wollte schon immer die Welt sehen. Sie weiß, dass es da draußen mehr gibt als nur Dorshan und auch mit der Herrschaft ihres Vaters und ihres Onkels ist sie nicht zufrieden. Kyana weiß, das von ihr als Prinzessin etwas anderes erwartet wird und trotzdem kann sie nicht anders als Mitleid mit den Bediensteten und ihrem Volk zu haben. Bei Aiyana sieht das Ganze schon ein wenig anders aus. Sie ist eine Kämpferin und die eiskalte Maske muss sie aufsetzen, um zu überleben. Und dennoch kennt keiner die echte Macht, die in ihr schlummert. Sie lässt keinen an sich heran, nur ihre Schwester Kyana… und den Hauptmann Griffin. Doch er ist nicht der, der er zu sein behauptet. Als ihr Vater ihnen verkündet, dass er Ehemänner für sie ausgesucht hat, entscheidet sich Kyana, dass es an der Zeit ist, Dorshan zu verlassen. Anders als ihre Schwester möchte sie diese Entscheidung nicht einfach so hinnehmen. Unerwartete Ereignisse führen dazu, dass die Zwillinge getrennt werden, aber Aiyana ist fest entschlossen, ihre Schwester wiederzufinden. Was ich an Annemaries Blenks Bücher ganz besonders liebe, ist hier lebhafter und gleichzeitig tiefgründiger, ja teils schon poetischer Schreibstil. Es gibt viele Zitate, die mich tief im Inneren berührt habe. Eines meiner liebsten ist auch auf dem Klappentext abgedruckt: »Geschichten. Legenden. Träume. Menschen«, flüstert er in mein Ohr, »Sie sind alle aus dem gleichen Stoff gewebt.« Ich bekomme eine Gänsehaut. »Und welcher wäre das?«, frage ich amüsiert. »Sternenstaub«, sagt er. »Wir alle sind aus Sternenstaub.« Auch die Geschichte hat mir wie auch in Band 1 sehr gut gefallen. Die Autorin verbindet geschickt zwei Handlungsstränge und so verfolgen wir sowohl Aiyanas als auch Kyanas Weg durch die Welt. Die Kapitel werden dementsprechend aus der jeweiligen Perspektive erzählt. Es dauert nicht lange, bis die Handlung so richtig an Fahrt aufnimmt und so wird es schon schnell spannend. Besonders Kyanas Kapitel haben mich gefesselt, da sie so viele verschiedene Orte besucht und so viele neue Menschen trifft. Einige davon werden auch noch in „Zwillingskronen - Rückkehr des weißen Hirsches“ eine Rolle spielen. Die Autorin zeigt uns hier, wie sehr ein einzelner Mensch das Schicksal eines anderen verändern kann. Während ihre Geschichte nur so vor Farben strahlt, geht es bei Aiyana eher düster zu. Ihre Geschichte hat mich wirklich mitgenommen, ganz besonders zum Ende hin. So gegensätzlich wie die Zwillinge sind, sind wohl auch ihre Schicksale. Stellenweise hätte ich mir bei Kyana noch gewünscht, dass alles ein wenig langsamer geht. Es fiel mir dadurch ein wenig schwerer, eine richtige Beziehung zu einigen der Nebencharaktere zu knüpfen - bei einigen wiederum war dann die Bindung mit Kyana so stark und intensiv, dass es mich kaum gestört hat. Fazit Ich kann euch allen nur empfehlen, zuerst „Zwillingskronen - Rückkehr des weißen Hirsches“ vorher zu lesen und dann natürlich auch diesen Band. Die Reihe und Annemarie Blenk bekommen meiner Meinung nach noch viel zu wenig Aufmerksamkeit, was unbedingt geändert werden muss! Es war schön, die Geschichte von Kyana und Aiyana zu lesen und so zu erfahren, wie es denn nun eigentlich dazu gekommen ist, dass die beiden Dorshan verlassen und nach Alkator gekommen sind. Also, an alle Fantasy Fans: Merkt euch diese Reihe! :) Bewertung 4/5☆ Zu guter Letzt möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei Annemarie Blenk für das Rezensionsexemplar bedanken. Danke, dass ich Teil deines Bloggerteams sein darf! ♡
„Wer mit dem Feuer spielt, sollte dieses Spiel beherrschen.“ In ihrem Debütroman erzählt die Autorin eine sehr bildgewaltige und poetische Geschichte, die sich durch ihre vielen Details auszeichnet. Der Spannungsbogen lebt durch mehrere, unerwartete Plotttwists, die den Leser unerwartet überraschen. Erwähnung muss hier auch die außergewöhnliche Namensgebung für Personen und Orte finden, die erfrischend anders ist. Die Entwicklung der Haupt-Charaktere ist deutlich erkennbar, hätte aber durchaus mehr Intensität und Aufmerksamkeit verdient. Stellenweise kommt die Erzählung etwas holprig daher, da m.E. einige Details und weiterführende Informationen weggelassen bzw. nur kurz eingeworfen werden. Ingesamt hat mir die Geschichte gut gefallen und ich bin gespannt auf die zukünftigen Geschichten von Annemarie. 3,5 ⭐️
Meine Meinung In „Zwillingskronen Rückkehr des Weißen Hirsches“ geht es um, die Geschichte von Lilja,‘die ein einfaches Leben außerhalb der Reichweite der Eislady führt. Diese hat das Reich vor 19 Jahren zum ewigen Winter verdammt. Niemand ahnt welches Geheimnis sie verbirgt und als eines Tags ihr Bruder spurlos verschwindet muss sie auch noch von einem Fremden vor der königlichen Garage gerettet werden. Akir scheint auf den ersten Blick etwas besonderes auszustrahlen. Ist er Freund oder Feind ? Lilja lebt ein einfaches Leben außerhalb der Reichweite der Eislady, die über das Land herrscht mit ewigen Winter. Sie hat ein gefährliches Geheimnis von dem niemand etwas ahnt : Sie ist eine Feuergeborene. Ein Kind der Flammen.⠀ Akir ist ein fremder Reisender der Lilja vor der den Männern der Eislady. Er verschweigt seine wahre Identität und man kann nur erahnen woher er kommt. Welche Absichten hat er im Bezug auf Lilja und wie sehr kann man ihm vertrauen? Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Akir und von Lilja erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren aus dem Buch sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse der verschiedenen Orte hat mich weiter immer tiefer mitgerissen. Die Spannung hat mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Liljq gezogen. Sie lebt außerhalb der Eislady die das Land zum ewigen Eis verdammt hat. Niemand ahnt das Lilja keine normale junge Frau ist, sondern eine Feuergeborene ist. Als sie in Gefahr durch die königlich Garde gerät, kommt ein fremder in Form von Akjir zur Hilfe. Doch sie ahnt nicht wie viel sie ihm vertrauen kann. Als ihr Zwillingsbruder verschwindet muss sie ihn unbedingt wiederfinden, doch sie ahnt nicht welche Ereignisse ihre Reise bringen werden. Was hat das Schicksal wirklich mit Lilja vor, wenn sie die einzige scheint, die wirklich gegen die Eislady kämpfen kann. Zuerst, aber muss sie ihre Kräfte beherrschen, sonst kann sie kaum gegen die Herrscherin ankommen. Wird es ihr Gelingen und somit das Reich aus der Herrschaft des Winters zu befreien ? Das Ende war mehr als nur aufregend und ich konnte mich kaum davon lösen Das Cover sieht einfach toll aus und ich finde es setzt die Geschichte perfekt in Szene. Fazit Zwillingskronen Rückkehr des Weißen Hirsches schafft die Autorin eine besondere Fantasy Geschichte, die mich von Beginn an in diese Welt gezogen hat.





