Dieses Buch macht in wenigen Seiten klar wie wichtig die Organspende ist. Egal wo man sein Kreuz setzt man sollte sich dessen bewusst sein. Es geht um junge Menschen welche dringend ein neues Organ benötigen. Es ist herzzerreißend aber auch zum schmunzeln, weinen und glücklich sein.
Mich hat das Thema an sich interessiert aber die Umsetzung war meiner Meinung nach nicht so gelungen. Die Romance zwischen Mia und Ben war oberflächlich, viel zu schnell aber auch zu kurz. Die beiden hatten nicht viele Momente zusammen und nach einem Tag an denen die beiden sich kannten war schon die Rede vom total "verknallt" sein. Nach ungefähr 2 Wochen hat Mia Ben schon die Liebe ihres Lebens genannt.
Dann gab es da noch den Fehler in dem Thorsten irgendwann aufeinmal zu Thomas wurde, lol.
Das Ende war zudem ein SO unrealistisches happy ending. Happy endings sind toll und nicht immer so ganz realistisch aber oft im Rahmen in denen es noch voll in Ordnung ist. Bei diesem Buch allerdings konnte ich die ganze Geschichte deshalb aufeinmal nicht mehr ernst nehmen weil es wirklich übertrieben unrealistisch war :/
Short Book,deep Story... oder wie auch immer das ging
Dieses Buch hat mich mit seinen wenigen Seiten so gefesselt und zerstört. Ich Hab vorher noch nie davon gehört,wusste also nicht wie es ausgeht.Was ich wusste was ,dass ich weinen würde. Die letzten Seiten vom Buch haben mich nur noch weinen lassen. Tränen rollten über mein Gesicht und ich wusste nicht was passiert. Das Buch war so flüssig geschrieben auch wenn es nicht ausführlich war. Es wurden so wichtige Themen behandelt und ich wünschte ich hätte länger lesen dürfen. Tolle Autorin ❤️ Eine Absolute Empfehlung
Liebe in schwierigen Zeiten- Warten auf eine Organspende
Das Buch, "Bist du morgen noch da", von der Autorin Anke Trebing, handelt von Mia und Ben. Beide warten auf ein neues Herz. Sie kennen die Ängste und Sorgen, da sie Beide ein ähnliches Schicksal haben. Doch ein Gefühl übertrifft alles, ihre Gefühle füreinander. Kann ihre Liebe eine Chance haben und können beide einen geeigneten Spender finden und somit eine Zukunft haben?
Das Buch beginnt mit einem Prolog. Es ist in Kapiteln unterteilt, welche in der Ich-Perspektive aus Mia´s Sichtweise geschrieben sind. Das Buch endet mit einem Epilog.
Mein Fazit:
Das Buch ist in einem leichten und flüssigen Schreibstil geschrieben. Es lässt sich trotz des schwerwiegenden Themas einfach lesen. Mia und Ben finde ich sehr authentisch. Das Thema Organspende wird aufgegriffen. Auf der Seite 112 ist ein Fehler eingeschlichen. Mia erhält eine Zeichnung von Ben und nicht von Alex. Das Buch hat traurige Aspekte, zeigt jedoch auch viel hoffnungsvolle Seiten. Das Ende gefiel mir sehr gut, auch wenn es für die Nebencharaktere offen bleibt. Ebenso hätte mich interessiert, ob Mia mit ihrer Instagram Story über Alex was bewirken konnte.
Wow... das Buch ist Super schön ob von der Gestaltung oder vom Text. Es hat eine Traurige aber auch Wichtige Geschichte ich musste beim Lesen vom Buch schon ein paar Tränen Verdrücken.
Ein Mädchen, das um ihr Leben kämpft und auf ein neues Herz wartet, begegnet ausgerechnet im Krankenhaus ihrer potenziel grossen Liebe. Schicksalsschläge, Hoffnung, Trauer und Liebe, alles ist im Buch vorhanden. Bei der Geschichte bleibt definitiv kein Auge trocken aber es ist jede Träne wert.
Es ist nicht nur eine rührende Geschichte, sondern klärt gleichzeitig auch noch über das Thema der Organspende auf. Es führt dazu, dass man sich mit dem Thema beschäftigt und sich Gedanke dazu macht. Ganz klar eine riesen Empfehlung von mir. Habe die Geschichte geliebt. 💕
Organspende – ein Thema worüber viel zu wenig gesprochen und auch viel zu wenig aufgeklärt wird. Egal ob es um eine Niere geht, die ein lebendiger Mensch spenden kann, oder ob es um ein Herz oder eine Lunge geht, die einem toten Menschen entnommen werden muss.
Diese Geschichte ist mit ihren 188 Seiten zwar sehr kurz, aber sie umfasst alles, was mit dem Thema Organspende einher geht. Ein Leben im Krankenhaus, viele Untersuchungen, das alte Leben hinter sich lassen, Freundschaften knüpfen, wo man nicht weiß wie lange die Person leben wird und natürlich darf die Liebe nicht fehlen.
Mia ist eine junge Frau, die mit einem Herzfehler geboren wurde. Trotzdem hatte sie ein ganz normales Leben. Bis zu diesem einen Tag, an dem sie zusammenbricht und erst im Krankenhaus wieder aufwacht. Und das Gebäude ab diesem Tage auch nicht mehr verlässt.
Sie kann sich nur schwer an den Gedanken gewöhnen, an das Krankenhaus „gefesselt“ zu sein, doch die Freundschaft zu Lena und Alex hilft ihr und macht es erträglich.
Eines Nachts tritt dann Ben in ihr Leben, den sie aber erstmal nicht leiden kann. Doch ihre Zimmer sind direkt nebeneinander und beide sind aus dem gleichen Grund dort. Sie brauchen ein neues Organ. Ein neues Herz. Und sie verbringen gewollt und ungewollt immer mehr Zeit zusammen. Doch es ist ein Kampf ums Überleben. Da hat die Liebe keinen Platz, oder?
In dem Buch liegen Freud und Leid sehr nah beieinander und ich habe auch nicht nur eine Träne verdrückt. Denn es ist einfach ein emotionales und sensibles Thema und der Tod spielt da leider auch eine Rolle. Wie wahrscheinlich ist es schon, dass jemand rechtzeitig stirbt, damit man dessen Herz bekommt? Oder seine Lunge? Oder sonst ein Organ? Einen Organspendeausweis zu haben, ist das Einfachste, doch es haben immer noch viel zu wenige einen.
Ich möchte euch dieses Buch sehr ans Herz legen. Und solltet ihr noch keinen Spendenausweis haben, hoffe ich, dass dieses Buch eure Meinung ändert.
Aufwachmoment … so könnte ich das Leseerlebnis in einem Wort zusammenfassen.
Denn in „Bist du morgen noch da?“ von Anke Trebing geht es um Mia, die auf eine Organspende wartet, um ihre Gefühle, ihre Wahrnehmungen und ihren Kampf ums Überleben und den Kampf auf dieses Thema aufmerksam zu machen.
Und ich muss sagen, mich quält nach dem Lesen die Frage, warum ich mir erst jetzt ausgiebig Gedanken über das Thema Organspende mache.
Mia ist eine bemerkenswerte Person, denn obwohl sie selbst mit ihrem Schicksal zu kämpfen hat und selbst um ihr Leben bangen muss, setzt sie sich für die anderen wartenden Patienten und sich selbst ein, indem sie auf ihrem Instagramaccount über ihr Leben im Krankenhaus und das Warten auf ein Organ berichtet. Damit will sie die Menschen für Organspenden sensibilisieren und motivieren, sich selbst einen Organspendeausweis zuzulegen.
Man wird wirklich stark zum Nachdenken angeregt!
Mias Gefühle werden so gut rübergebracht, dass ich total mitgefühlt habe und mich von der Geschichte habe fesseln lassen!
Dieses Buch weckt auf und ich frage mich, warum ich mich selbst bis jetzt noch nicht darum gekümmert habe, denn wozu benötige ich meine Organe noch, wenn ich tot bin.
Wirklich große Klasse! Ich kann jedem dieses Buch nur ans Herz legen.
Daher vielen Dank für dieses tolle Buch, danke fürs Aufwecken und danke für diese tolle Geschichte!🤍
Doch dieses Buch bietet so viel mehr als eine tolle Geschichte! Es ist wichtig für uns und unsere Mitmenschen, um auf die Organspende aufmerksam zu machen. Der Schreibstil von Anke hat mich dabei total abgeholt und ich habe ihre Worte verschlungen!
Aber es geht nicht nur um Mia. Es gibt noch so viele bewundernswerte Charaktere, wie Ben, ein großartiger und hilfsbereiter Mensch, Alex, ein toller Freund und Anker für Mia, und die wunderbaren Pfleger auf der Station. Sie alle sind eine eigene Familie, die sich durch die schwere Zeit des Wartens, des Hoffens und des Zweifelns hilft.
Abschließend muss ich erwähnen, dass mir dieses Buch ein paar Mal Tränen in die Augen getrieben hat und das passiert mir beim Lesen tatsächlich nicht so oft. Das muss also schon was heißen.
Aber das ist jetzt meine persönliche Meinung zu diesem Thema. Aber jeder hat seine eigene Meinung dazu und kann für sich selbst entscheiden und überlegen, wie man dazu steht.