Unter dem Buchtitel Siebzehn Jahre. Ohne mich. Mit dir. Von A.D. Wilk konnte ich mir so überhaupt nichts vorstellen und dann hat mich das Buch überrascht. Denn es ist kein 0815 Liebesroman, sondern ein Buch für die Seele.
Gemeinsam mit Piya begiebt man sich auf eine Reise zu sich selbst, auf der man beginnt alles oder auch nur Teile zu hinterfragen und sein eigenes Leben zu reflektieren. So ging es zumindest mir.
Die Szenen mit Piya und Sue, die immer kluge Ratschläge parat hatte, haben jedes Mal zum Nachdenken angeregt.
Natürlich bekommt man auch eine Liebesgeschichte und zwar die zwischen Piya und Bennet. Doch diese ist stark verbunden mit den Themen Selbstliebe und Selbstfindung.
Ich habe mit Piya und Bennet mitgefiebert und gehofft, dass sie den Weg zu einander finden werden.
Nicht nur die Protagonisten, sondern auch die Orte, sind authentisch und echt beschrieben. Es ist als würde man mittendrin statt nur dabei sein und so wachsen einem alle ans Herz. Vorallem die Reise nach Bali hat bei mir Fernweh ausgelöst.
Am Ende ließ mich das Buch wehmütig und nachdenklich zurück.
„Ohne mich mit dir” war anders, als ich es erwartet hatte – aber im besten Sinne. Die Geschichte ist spannend, emotional und hat mich berührt. Sie beleuchtet viele Aspekte im Leben einer Frau und zeigt, wie wichtig es ist, seinen eigenen Weg zu finden. Ein Buch, das aufzeigt wie wichtig es ist, auf sich selbst zu achten.
"Siebzehn Jahre. Ohne Mich. Mit dir." ist eine spannende, interessant Liebes- und Lebensgeschichte.
Mich konnte die Geschichte und allen voran die Charaktere nicht vollends überzeugen.
Der Schreibstil ist flüssig, locker leicht zu lesen und sehr emotionsvoll.
Doch ich hab wirklich einige Zeit gebraucht, das Buch zu beenden.
Die Geschichte wird kapitelweise aus der Vergangenheit und Gegenwart erzählt.
Am meisten begeistern konnte mich die Vergangenheit, das Entstehen der Freundschaft und auch der Krisenpunkte war sehr authentisch beschrieben.
Die Freundschaft von Piya und Bennet war wirklich schön und gefühlvoll.
Die Charaktere waren nahbar und authentisch, haben einiges Erlebt und sich selbst verloren über die Zeit und auch wieder gefunden.
Es gab viele sehr intensive und emotionsgeladene Momente.
Das Buch ist die Geschichte einer Reise zu sich selbst und zur Liebe.
Ich habe noch nie bei einem Buch so mit gelitten,gelacht, geweint und gefiebert wie bei diesem.ein Buch so realistisch, voller Liebe, Selbstfindung,Drama und kraftgebend wie ein Buch es nur kann.
Packt die Taschentücher aus...
Dieses Buch ist mein Seelenbuch.❤
Danke dafür❤@adwilk_autorin.
Es hat mir aus der Seele gesprochen🥰
eine so eine schöne Liebesgeschichte
Ich liebe Andreas Bücher einfach, obwohl ich keine Romance-Maus bin. Der wirklich leichte und sanfte Schreibstil - man fliegt einfach nur durch die Geschichten. Auch hier habe ich gelitten, vor allem mit der Protagonistin. Ich habe ihren Weg so so geliebt! Und ab Seite 479 hatte ich richtig Stress. Angst. Einfach nur Stress. Liebe alles daran. Absolutes Herzensbuch! Noch eins von ihr 😂❤️
Piya ist in den Vater ihrer Tochter Livia verliebt. Was unkompliziert sein könnte, ist sehr kompliziert, denn Bennet ist ihr bester Freund. Gleichzeitig fokussiert sich Piya extrem auf ihren Erfolg.
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Piya ist eine interessante Protagonistin, aber ich habe recht lange gebraucht, um mit ihr warm zu werden. Denn Piya ist sehr auf ihre Karriere fokussiert und mir kam es so vor, als würde sie deshalb die wichtigen Dinge wie ihre Tochter ein wenig vernachlässigen. Mir ist Piya aber deutlich sympathischer geworden, sobald sie beginnt, über ihr Leben zu reflektieren und Änderungen vorzunehmen. Ihre Selbstfindungsphase ist wirklich schön geschrieben. Bennet war mir allerdings überhaupt nicht sympathisch. Piya hat auf jeden Fall auch Fehler gemacht, aber Bennet hat ständig gemauert, Piya für alles die Schuld gegeben und dann auch noch ihre Selbstfindung kritisiert, obwohl es offensichtlich war, dass ihr diese Veränderungen gut tun. Besonders gut hat mir die Mutter-Tochter-Beziehung von Livia und Piya gefallen. Die Handlung ist spannend aufgebaut und ich habe sehr mit Piyas Entwicklung mitgefiebert. Durch den Schreibstil war das Buch schön zu lesen.
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Schöne Selbstfindung
Piya ist 33 Jahre alt, hat eine Tochter und lebt mit Bennet, ihrem besten Freund und Vater des Kindes, zusammen. Eine offizielle Beziehung führen die Beiden nicht. Heutzutage würde man es wohl als Freundschaft + bezeichnen. Piya ist eine erfolgreiche Unternehmerin und hat sowieso zu viel zu tun, um sich auch noch in eine Beziehung zu stürzen. Als der alljährliche Urlaub ansteht und Piyas Tochter diesen kurzfristig absagt, fliegen Piya und Bennet wohl oder übel allein. Und dies ist der Startschuss für etwas ganz Neues und Wunderbares. Und nein, es ist definitiv nicht so, wie ihr jetzt wahrscheinlich denkt.
“17 Jahre ohne mich mit dir” ist keine normale Liebesgeschichte, wie man sie kennt. Wie, warum, weshalb, erfahrt ihr, wenn ihr es lest.
Ich mochte Piya total gerne. Sie steht mit beiden Beinen fest im Leben und weis, was sie will. Oder zumindest meint sie zu wissen, was sie will. Ich konnte ihre Gefühlsentwicklung Bennett gegenüber total nachvollziehen. Viel wichtiger und passender fand ich aber ihre Entwicklung sich selbst gegenüber.
Auch Bennett hat sich von Beginn an in mein Herz geschlichen. Ich hab sehr mit den Beiden mitgefiebert und gebangt.
Grundsätzlich kann ich sagen, dass mir alle Charaktere sehr gut gefallen haben. Sie wurden mit so viel Liebe gezeichnet, man musste sie einfach nur mögen.
Die Handlung war spannend und nahm immer wieder Wendungen, die ich nicht erwartet hatte. Es passieren so viele Dinge, die aber auch ohne überzogenes Drama sehr gut funktioniert haben. Und was mir sehr wichtig ist: es werden wirklich alle angesprochenen Themen behandelt und nicht irgendwann einfach offen im Raum stehen gelassen, wie es oft der Falls ist. Der Plot zum Ende der Geschichte war ok, hätte es meiner Meinung nach aber nicht mal gebraucht. Das ganze Buch gibt bereits so viel Stoff zum Nachdenken.
Dennoch kann ich auch hier sagen, dass die Autorin alle Themen sehr leicht in die Geschichte einfließen lässt. In keinster Weise hatte ich irgendwann das Gefühl, dass irgendetwas zäh vor sich hin wabert.
Wie schon gesagt ist “17 Jahre ohne mich mit dir” keine normale 0815 Liebesgeschichte. Vielmehr geht es um Selbstfindung, Selbstliebe und Selbstreflektion. Die Autorin zeigt wunderbar auf, dass es nie zu spät ist, sich selbst wichtig zu nehmen. Diese Themen werden aber nicht plakativ unter die Nase gehalten, sondern kommen während des gesamten Buches unterschwellig immer wieder durch. Ich war begeistert und habe nach dem Lesen oft da gesessen und selbst über dies oder jenes aus meinem Leben nachgedacht. A.D.Wilk macht deutlich, wie schnelllebig unsere Zeit ist, wie schnell man sich darin verliert und das es umso wichtiger ist, bewusst zu entschleunigen und sich selbst in der Prioritätenliste wieder weiter nach oben zu setzen. Denn Hand aufs Herz: Wie oft rotiert man, um es anderen recht zu machen, vergisst dabei aber sich selbst.
Und zu guter letzt gehe ich nochmal auf den Titel ein. Der hat mich am Anfang nämlich echt verwirrt und ich wusste nie, wie ich ihn lesen soll. Außerdem hab ich den Titel im Kopf immer anders zusammengesetzt. Dabei macht er aber so viel Sinn, was zumindest mir aber erst gegen Ende des Buches wirklich aufgefallen ist. Als es dann Klick gemacht hat, war es ein “Ahhhh natürlich...logisch!”. Vielleicht war ich aber selbst nur ein wenig verpeilt.
Fazit:
“17 Jahre ohne mich mit dir” war mein erstes Buch von A.D.Wilk, aber definitiv nicht mein letztes.
Ein absolut großartiges Buch mit so viel mehr als nur einer Liebesgeschichte. Wundervolle Charaktere, Stoff zum Nachdenken und eine traumhafte Kulisse auf Bali.
Ich habe “17 Jahre ohne mich mit dir” 5 Sterne gegeben und kann nur sagen: Lest es!
Es gehört definitiv zu meinen Jahreshighlights.
Ich habe mich wahnsinnig auf „Siebzehn Jahre. Ohne mich. Mit dir“ gefreut, da ich die Bücher der Autorin wirklich sehr mag. Das ist mein drittes Buch der Autorin und all ihre anderen Romane stehen bereits auf meiner Wunschliste.
Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, habe ich tatsächlich mit einer anderen Art von Geschichte gerechnet. Allerdings bin ich wahnsinnig froh, wie die Geschichte angefangen hat und wie sie weiterverlaufen ist.
Ich habe gedacht, dass die Protagonistin Piya mit dem Vater – Bennet – ihrer 16-jährigen Tochter zusammen ist, sie vielleicht sogar mit ihm verheiratet ist und nun langsam die Luft aus ihrer Beziehung heraus ist. Aber ich habe ganz falsch gedacht.
Piya wurde mit jungen 16 Jahren von Bennet schwanger. Die Beiden mochten sich, waren befreundet und nach einer Party folgte das eine auf das andere. Die Nachricht war damals ein Schock für Bennet, aber er wusste er wollte für das Baby und Piya da sein. Er würde die Vaterrolle so viel besser machen als sein eigener Vater. Die Beiden machten einen Deal: sie wollten nur befreundet sein, um die kleine Familie und ihre Freundschaft nicht zu gefährden.
Heute 17 Jahre später leben die Beiden in einer gemeinsamen Wohnung mit unterschiedlichen Schlafzimmern, sind wundervolle Eltern und beste Freunde – beste Freunde, die manchmal miteinander schliefen, wenn sie das Gefühl überkam.
Allein das mochte ich schon richtig gerne, denn man muss nicht zusammen sein, um eine Familie zu sein. Man muss keine Beziehung oder Ehe führen, um gute Eltern zu sein, die alles für ihre Tochter machen würden.
Piya ist die Definition eines Workaholics. Sie arbeitet mehr als das sie schläft und steckt all ihre Energie in ihr erfolgreiches Unternehmen für Partyplanungen. Mittlerweile hat sie jemanden eingestellt, der ihr bei all den Planungen und Anfragen hilft und dennoch arbeitet sie viel zu viel. Bennet unterstützt sie und bringt ihr das Essen auch manchmal zu ihr, wenn sie wieder bis mitten in die Nacht arbeitet, ohne etwas zu essen. Sie ist Bennet unendlich dankbar, dass er sich darum kümmert, dass sie nicht halb verhungert.
Als Piya allerdings vor Müdigkeit bei der Ballett-Aufführung ihrer Tochter Livia einschläft, merkt sie langsam, dass sie etwas ändern muss. Sie braucht neue Kraft und Energie und da ist der bevorstehende Urlaub doch die perfekte Möglichkeit. Drei Wochen Bali. Drei Wochen Sonne, Strand, Meer und viel Ruhe klingt doch fantastisch? Anfangs fällt es Piya wirklich schwer ihre Arbeit und ihre Mitarbeiterin allein zu lassen und nicht ständig anzurufen, doch mit der Zeit wird es besser.
Doch so ruhig soll es nicht bleiben, denn in Piya verändert sich etwas. Bennet und Piya waren immer nur gute Eltern und ihr Geheimnis war, dass sie ab und zu miteinander schlafen. Doch unter dem Tosen eines tropischen Wasserfalls gerät ein Stein in Piya ins Rollen, als sie beim Rummachen überrascht werden. Plötzlich wird ihre Beziehung real und ist nicht länger nur ein Geheimnis, dass sie hüten. Aber das wird nicht das einzige sein, dass die ruhige Bali-Stimmung stört, denn Bennet und Piya treffen auf jemanden aus ihrer Vergangenheit und vor allem Bennet ist überhaupt nicht gut auf die Person zu sprechen.
Ich mochte Piya ziemlich schnell. Sie ist eine großartige Person, die allerdings viel zu viel arbeitet. Das Leben zieht wortwörtlich an ihr vorbei, aber sie merkt gar nicht wie viel sie eigentlich verpasst.
Doch ihr Urlaub in Bali soll ihr ganzes Leben und Denken verändern. Piya freundet sich mit Sue, der Tauchlehrerin, an und sie unterhalten sich viel. Sie führen viele tiefsinnige Gespräche über so viele wichtige Themen und langsam, aber sicher merkt Piya, dass sie so nicht weitermachen kann wie bisher. Sue gibt ihr genau den richtigen Anstupser und der hilft Piya viel zu verändern. Sie versucht nach dem Urlaub nach und nach einige Dinge zu verändern. Sie stellt einen neuen Mitarbeiter ein, nimmt sich etwas zurück was ihre Arbeit betrifft und denkt mehr über die Gefühle zu Bennet nach. Denn das was sich zwischen den Beiden im Urlaub verändert hat kann Piya nicht einfach ignorieren.
Ich liebe die Charakterentwicklung die Piya macht. Sie war mir bereits am Anfang sympathisch aber im Laufe der Geschichte wurde sie mir noch sympathischer. Sie ist eine wirklich tolle und authentische Protagonistin.
Und dann war da auch noch Bennet. Bennet hat definitiv mein Herz. Er ist ein herzensguter Mensch, weil er so aufmerksam und liebevoll ist. Bennet ist ein großartiger Vater, ein aufmerksamer bester Freund und jemand auf den man sich immer verlassen kann. Er wurde so jung Vater und viele wären vor der Verantwortung wahrscheinlich weggelaufen, aber nicht Bennet. Er war auch nicht perfekt und das hat ihn für mich so authentisch gemacht. Bennet ist jemand den man einfach gerne in seinem Leben hat egal in welcher Position ob als Vater, bester Freund oder fester Freund.
Was mir richtig gut gefallen hat waren die Kapitel aus der Vergangenheit. Wie hat Bennet auf die Nachricht der Schwangerschaft reagiert? Wie haben sich die Beiden kennengelernt? Die Kapitel aus der Vergangenheit wurden aus der Sicht von Bennet erzählt was nicht nur eine schöne Abwechslung war, sondern meiner Meinung nach hat man Bennet durch die Kapitel auch besser kennengelernt.
Das Buch ging in eine ganz andere Richtung als ich anfangs dachte. Es geht viel um Selbstfindung und Selbstliebe, was ich wirklich großartig fand. Es war spannend Piya auf ihrem Weg zu begleiten, denn ihre Veränderung ging step by step und das wurde meiner Meinung nach sehr realistisch beschrieben. Im Laufe der Geschichte habe ich selbst angefangen mein Leben zu reflektieren. Was möchte ich erreichen? Was sind meine Ziele und sind das wirklich meine Eigenen? Ich glaube bisher hat mich noch kein Buch so sehr zum Nachdenken über mein eigenes Leben gebracht wie „Siebzehn Jahre. Ohne mich. Mit dir“
Ich fand das Thema Selbstfindung und Selbstliebe wirklich toll und fand es gut, dass es so eine wichtige Rolle in dem Buch gespielt hat und es nicht immer nur so am Rande erwähnt wurde. Dadurch blieb es für mich immer spannend, weil ich wissen wollte, was Piya als nächstes tun würde. Was würde sie als nächstes verändern oder realisieren?
Das Buch war einfach etwas ganz anderes und das definitiv im positiven Sinne. Die Autorin A. D. Wilk schreibt immer sehr besondere Geschichten, die aus der Masse herausstechen und einen nicht mehr loslassen. Ich denke noch heute oft über mein erstes Buch von ihr nach, auch wenn das schon wirklich lange her ist.
Ich habe das Buch verschlungen und wollte ab einem gewissen Punkt gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil es mich so sehr gepackt hat. Ich wollte Piya weiter auf ihrem Weg begleiten.
Der Schreibstil war wie zu erwarten wieder sehr angenehm und flüssig. Dadurch wollte ich immer weiterlesen. A. D. Wilk schreibt außerdem wirklich bildlich und ich habe mich gefühlt, als wäre ich mit Bennet und Piya in Bali.
Was ich bereits in „Vielleicht was es Liebe …“ großartig fand waren die Zeichnungen, die einige Szenen veranschaulicht haben. Das war hier auch wieder der Fall und ich habe es wirklich sehr geliebt.
Es gab in „Siebzehn Jahre. Ohne mich. Mit dir“ auch bekannte Gesichter aus einem anderen Buch der Autorin „Wenn du wieder gehst“. Das hat mir richtig gut gefallen und jetzt habe ich richtig List „Wenn du wieder gehst“ noch einmal zu lesen und in die Geschichte zu tauchen.
Fazit:
„Siebzehn Jahre. Ohne mich. Mit dir“ war eine ganz besondere Geschichte, die ich verschlungen habe. Die Charaktere mochte ich von Anfang an sehr, vor allem Bennet war ein absolut liebenswerter Charakter. Aber ganz besonders Piyas Charakterentwicklung mochte ich, da sie sich sehr authentisch angefühlt hat, dadurch, dass sie nicht so schnell von statten ging.
In dem Buch wurden viele wichtige Themen behandelt allen voran natürlich Selbstliebe und Selbstfindung. Aber auch Themen wie Plastik im Meer werden angesprochen.
Der Schreibstil war wirklich flüssig und angenehm und dadurch habe ich die Zeit ganz vergessen. Die Autorin schreibt ganz besondere Geschichten, die ich so schnell nicht mehr vergessen werde. Das wird definitiv nicht mein letztes Buch von A. D. Wilk gewesen sein und die anderen bereits erschienenen Stories stehen weit oben auf meiner Wunschliste.
„Siebzehn Jahre. Ohne mich. Mit dir“ ist nicht nur eine wundervolle Geschichte mit authentischen Charakteren und einem angenehmen Schreibstil, sondern lässt einen durch Themen wie Selbstfindung und Selbstliebe auch über sein eigenes Leben nachdenken.