16. Feb.
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Rating:4

Zur Geschichte Maeve Sinclair ist 29 Jahre alt und lebt nach ihrem Studium, inzwischen seit 7 Jahren, wieder in Jericho Falls. Sie ist kurz davor einen neuen Job zu beginnen, auch wenn sie noch niemanden davon erzählt hat. Bei der Parade am 4. Juli, will sie Abschied von ihrem alten Zuhause nehmen. Denn sie muss für den neuen Job nach Boston ziehen und ist in Gedanken versunken, wie sie es ihrer Familie beibringen soll. Doch alles kommt anders. Ein BWM fährt durch die Menge und überfährt viele Menschen, auch ihr Vater ist betroffen, obwohl er die Verletzungen durch einen Sprung auf die Motorhaube dämpfen konnte. Das Fahrzeug konnte durch einen Feuerhydranten gestoppt werden. Doch der bereits verletzte Fahrer steigt aus, er scheint nicht mehr lange durchzuhalten, versucht aber zu Fuß zu flüchten. Die Menschenmenge versucht ihn aufzuhalten, doch jeder den der Mann berührt, fällt binnen von Sekunden einfach Tod um. Und der Tag wird so viel schlimmer. eBook Pos. 153 von 6107 Maeve versucht den Fahrer mit einem Baseballschläger aufzuhalten. Doch im Moment seines Todes und einer kleinen Berührung seines Armes, verändert sich ihr Leben schlagartig. Sie flieht in den Wald, um sich und auch alle anderen zu schützen. Denn ihr wird bewusst, dass sie niemals wieder jemanden berühren kann. Wird ihr dies gelingen oder kann sie das überhaupt verhindern? Dr. Ben Walker arbeitet eigentlich für das Verteidigungsministerium. Durch einen Fehler in der Vergangenheit, wurde er aufs Abstellgleis verbannt. Dadurch hat er zwar mehr Zeit für seinem Sohn, fühlt sich aber auch nicht mehr gebraucht. Nach einem Machtwechsel in seiner Abteilung, ist nun seine neue Chefin Alena Boudreau. Sie benötigt ihn, um Meave ausfindig zu machen und zu beschützen. Die amerikanische Regierung ist nämlich nicht als einziges hinter ihr und ihren Fähigkeiten her. Zum Autor Christopher Golden ist in den USA bereits ein preisgekrönter New-York-Times-Bestsellerautor. Geboren und aufgewachsen ist er in Massachusetts, wo er auch heute noch mit seiner Familie lebt. (Lovelybooks) Meine Meinung Das Cover ist sehr schlicht gehalten, passt aber mit der roten Hand im Hintergrund sehr gut zum Titel des Buches. Der Schreibstil ist eher einfach gehalten und in der Erzählerperspektive geschrieben. In jedem Kapitel wechseln die Perspektiven zwischen Meave, Rue Crooker, Dr. Ben Walker, Ted und Rose Sinclair. Meave muss mit ihrer Fähigkeit zurechtkommen und muss gegen die Krankheit ankämpfen. Wenn sie niemanden berührt, geht es ihr zusehends schlechter. Sie muss irgendwie durchhalten, nicht nur für sich selbst, sondern auch wegen ihrer Familie. Dr. Ben Walker versucht verzweifelt Meave zu finden, bevor sie in die falschen Hände gerät und er muss abwägen, ob er seinem Auftraggeber vertrauen kann. Er akquiriert Rue Crooker, um ein Gegenmittel oder einen Impfstoff gegen die Erkrankung zu finden. Rue Crooker ist die beste Freundin von Ted Sinclair, dem Vater von Meave und Rose. Diese versucht zusammen mit einer Vertrauten von Dr. Ben Walker herauszufinden, wie die Krankheit agiert und wie man sie ausschalten kann. Ted Sinclair ist der Vater von Meave und Rose und hat mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen. Seine Tablettensucht hat er größtenteils im Griff, aber vom Alkohol kann er die Finger nicht lassen. Er versucht ein guter Vater zu sein und würde gerne trotz starker Verletzungen Meave suchen. Rose Sinclair ist die kleine Schwester von Meave. Auch wenn sie geschockt ist über die Fähigkeit, die auf ihre Schwester übergegangen ist, macht sie sich auch große Sorgen um sie. Ted hatte Filme über die Apokalypse immer geliebt, aber jetzt war er sich sicher, dass er diese Filme für den Rest seines Lebens hassen würde. eBook Pos. 1681 von 6107 “Red Hands” hat mir hauptsächlich ganz gut gefallen, die Geschichte zieht sich ein wenig im Mittelteil und das Ende ging mir zu abrupt. Ich hatte nicht das Gefühl, dass die Story auserzählt war, aber es scheint auch keinen Folgeband zu geben. Das ist nicht so schön, denn ich mag keine offenen Enden. Fazit “Red Hands” gilt zwar als Thriller, für mich war es aber von Anfang bis Ende ein Science-Fiction-Roman. Wer also einen etwas düsteren Roman lesen möchte, der bei Berührung den Tod bedeutet, ist bei dieser Geschichte vielleicht genau richtig.

Red Hands – Tödliche Berührung
Red Hands – Tödliche Berührungby Christopher GoldenCross Cult Entertainment
9. März
Rating:2

Ziemlich enttäuschend

Red Hands von Christopher Golden Ein Mann fährt in eine Menschenmenge. Er steigt aus. Jeder den er berührt stirbt innerhalb von Sekunden einen qualvollen Tod. Die junge Maeve überrumpelt den Angreifer - doch kurz darauf hat sie selbst diese Krankheit - Red hands. Nun stirbt auch jeder durch ihre Berührung. Aus Panik flüchtet sie in die nahen Wälder und eine Hetzjagd beginnt. Ich habe mir mit diesem Buch wirklich sehr schwer getan. Irgendwie fand ich die ganzen Charaktere unfassbar unsympathisch und uninteressant. Mir war einfach komplett egal, was den Hauptpersonen passiert. Das habe ich selten. Ich hatte mir erhofft, dass mehr darauf eingegangen wird, wie die Krankheit die betroffene Person isoliert. Allerdings geht es mehr um die ganzen Firmen, die Jagd auf die Erkrankte machen. Es werden diverse Agenten und Attentäter losgeschickt. Überhaupt besteht der größte Teil des Buches nur daraus, wie alle Personen die Dame mit den Red Hands versuchen zu finden und zu fangen/töten. Dazu noch ein sehr klischeehaftes Ende. Also irgendwie war das nichts. Zumindest hatte ich bei diesem Buch mehr Dramatik und weniger Geballer erwartet. Ich vergebe gut gemeinte 4/10 🔪

Red Hands – Tödliche Berührung
Red Hands – Tödliche Berührungby Christopher GoldenCross Cult Entertainment
14. März
Rating:5

Auf dieses Buch hatte ich mich unglaublich gefreut. Das Cover gefiel mir auf Anhieb und auch der Klappentext klang einfach zu gut. Ich freute mich riesig auf's lesen! Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht denn der Schreibstil des Autoren ist locker, fesselnd und sehr bildhaft. Er schaffte es mühelos mich in den Bann der Story zu ziehen. Das lag vor allem daran daß man als Leser quasi mitten ins Geschehen geworfen wird. Ohne langes Vorreden geht es direkt zur Sache. Christopher Golden nimmt seine Leser mit einer erschreckenden, brutalen und verstörenden Handlung gefangen. Es gelingt ihm unglaublich leicht die Abgründe der menschlichen Seele zu offenbaren. Intrigen, Lügen und Nervenkitzel fesselten mich ans Buch. Einmal angefangen konnte ich es kaum aus der Hand legen. Ich inhaliert jede Seite und bekam doch nicht genug. Der erste Teil war unsagbar spannend. Der zweite Teil war in meinen Augen etwas ruhiger aber das störte mich nicht denn dieses Buch faszinierte mich ungemein. Es gab einige sehr blutige Szenen die aber perfekt zur Geschichte passten. Deshalb hier eine kleine Warnung: Dieses Buch ist definitiv nicht für zartbesaitete Leser gedacht. Das Ende gefiel mir unglaublich gut, es passte perfekt zur Geschichte. Abschließend gesagt, ein gigantisches Meisterwerk welches ich so schnell nicht vergessen werde! Fazit: Ein großartig durchdachter Plot, eine Thematik die mir Gänsehaut bescherte und eine Handlung die spannender kaum sein könnte überzeugten mich völlig

Red Hands – Tödliche Berührung
Red Hands – Tödliche Berührungby Christopher GoldenCross Cult Entertainment
4. Jan.
Rating:2

Tja, wieder einmal… sagen wir mal: Nicht sooooo gut. Dabei hat das Buch mit der Amokfahrt und der Idee, dass jeder, den der Mann anfässt, binnen von Sekunden grausam stirbt, noch spannend angefangen, auch wenn viele Charaktere in den Raum geworfen wurden, zu denen kaum eine Bindung aufgebaut werden konnte. Das hat sich dann leider so durch das Buch gezogen: Kein Charakter war mir sympathisch, deren Gedanken außerst sprunghaft und oft nicht nachvollziehbar. Das alles gipfelt dann nach einer viel zu langen Flucht in einem längeren Finale, welches einfach übertrieben daherkommt, schlecht recherchiert ist und aus einem billigen Trash-Horrorfilm hätte stammen können. Das Ende war dann leider ein Witz. Schade, die Idee klang wirklich vielversprechend und nach den ersten Seiten hatte ich auch noch Hoffnung. Aber das war leider nix. Keine Spannung, keine guten Charaktere, keine gute Handlung. 3/10

Red Hands – Tödliche Berührung
Red Hands – Tödliche Berührungby Christopher GoldenCross Cult Entertainment
13. Nov.
Rating:1

"Ein Auto mäht sich bei der Parade zum 4. Juli durch die Menge. Der Fahrer klettert stolpernd aus dem Auto, streckt die Hände aus … und jeder, den er anfasst, fällt innerhalb von Sekunden tot um. Maeve Sinclair schaut entsetzt zu, wie von ihr geliebte Personen sterben, aber sie will helfen. Doch eine Folge der schrecklichen Vorkommnisse ist, dass Maeve Sinclair nun selbst die Berührung des Todes entwickelt. Sie flieht und erkennt allmählich, dass sie nie wieder einen anderen Menschen berühren können wird. Wer auch immer der Erste ist, der Maeve Sinclair findet, wird das Geheimnis um ihre tödliche Berührung lüften, und es gibt viele, die für dieses Geheimnis über Leichen gehen würden. Ben Walker, Experte für übernatürliche Wissenschaft, wird damit beauftragt, der Sache auf den Grund zu gehen. Doch Maeve fängt an, eine teuflische Stimme in ihrem Kopf zu hören, und der Drang, das Verlangen … der Hunger danach, einen anderen Menschen zu berühren, wird immer stärker." Tja der Klappentext hat sich für mich sehr vielversprechend angehört und eigentlich erzählt dieser auch alles was man wissen müsste. Die Geschichte ist wirklich in 1-3 Sätzen zusammengefasst. Der Anfang war noch ganz in Ordnung, aber der Rest war sehr ermüdend, langweilig und zwei Drittel ging es nur um die Jagd von Maeve und um ihren Vater der ein Drogen/Alkoholproblem hat. Jaaaaa wir haben es alle verstanden. Das Ende....was soll ich sagen... Einfach nur schrecklich und unglaubwürdig. Was soll das bitte sein? Ich bin richtig enttäuscht, denn die Idee der Geschichte hätte Potenzial gehabt. Vielleicht hatte ich auch eine Vorstellung von diesem Buch. Insgesamt kann ich nur sagen: Kauft das Buch nicht. 1,5 von 5 Ottis

Red Hands – Tödliche Berührung
Red Hands – Tödliche Berührungby Christopher GoldenCross Cult Entertainment