21. Mai
Rating:4

Am Ende sterben wir sowieso hat mir wirklich gut gefallen, weil die Idee hinter dem Buch einfach mal etwas komplett anderes ist. Die Vorstellung, den eigenen Tod vorher angekündigt zu bekommen, sorgt direkt für eine besondere Stimmung. Trotz des ernsten Themas war die Geschichte emotional, spannend und teilweise auch schön geschrieben. Besonders die beiden Hauptfiguren mochte ich sehr und die Entwicklung zwischen ihnen wirkte authentisch. Insgesamt ein bewegendes Buch mit einer außergewöhnlichen Idee.

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
11. Mai
Rating:3

Mit Am Ende sterben wir sowieso legt Adam Silvera einen Roman vor, der bereits durch seine Prämisse emotional aufgeladen ist und hohe Erwartungen weckt. Das Buch hat vor allem durch soziale Medien große Aufmerksamkeit erhalten und gilt für viele als herzzerreißende Lektüre. Die Geschichte verspricht Intensität, existenzielle Fragen und eine berührende Liebesgeschichte – liefert davon jedoch nur einen Teil wirklich überzeugend. Handlung und Weltentwurf Die Geschichte spielt in einer nahen Zukunft, in der die Organisation „Todesboten“ Menschen telefonisch darüber informiert, dass sie innerhalb der nächsten 24 Stunden sterben werden. Diese sogenannten „Todgeweihten“ richten ihr Leben – oder vielmehr ihre letzten Stunden – nach dieser Gewissheit aus. Es gibt spezielle Angebote, Apps und Dienstleistungen, die darauf abzielen, den letzten Tag möglichst erfüllend zu gestalten. Diese Idee ist ohne Zweifel das stärkste Element des Romans. Der gesellschaftliche Umgang mit dem Tod, die Normalisierung des Unvermeidlichen und die wirtschaftliche Verwertung des Sterbens bieten enormes erzählerisches Potenzial. Leider bleibt dieses Potenzial weitgehend ungenutzt. Der Weltenbau bleibt oberflächlich und viele spannende Aspekte dieses semi-dystopischen Szenarios werden nur angerissen, statt konsequent ausgearbeitet zu werden. Stattdessen verlagert sich der Fokus zunehmend auf die emotionale Ebene der Geschichte, was nicht immer gelingt und stellenweise ins Kitschige abdriftet. Dass der Ausgang der Geschichte bereits im Titel und von Beginn an bekannt ist, nimmt der Handlung zusätzlich Spannung. Der Reiz liegt zwar im „Wie“, doch dieses kann die Erwartungshaltung nicht durchgehend tragen. Charaktere Im Zentrum stehen die beiden Protagonisten Mateo und Rufus, die sich über die App „Letzter Freund“ kennenlernen und beschließen, ihren letzten Tag gemeinsam zu verbringen. Rufus ist dabei die deutlich interessantere Figur: impulsiv, emotional, von Schuldgefühlen geprägt und in einem schwierigen sozialen Umfeld aufgewachsen. Er wirkt greifbarer und authentischer als Mateo, der oft passiv, unsicher und übermäßig zögerlich erscheint. Dadurch fällt es schwer, zu beiden Charakteren gleichermaßen eine emotionale Bindung aufzubauen. Die romantische Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich extrem schnell – was angesichts des Zeitdrucks zwar erklärbar, aber dennoch wenig glaubwürdig ist. Die Liebesgeschichte wirkt eher konstruiert als organisch und steht der Charakterentwicklung eher im Weg, anstatt sie zu vertiefen. Zahlreiche Nebenfiguren erhalten kurze Perspektivwechsel, die jedoch kaum Mehrwert für die Handlung bieten. Diese Einschübe hätten genutzt werden können, um das gesellschaftliche System hinter den „Todesboten“ stärker zu beleuchten, wirken aber oft wie reines Füllmaterial ohne nachhaltige Wirkung. Schreibstil und Erzählweise Adam Silveras Schreibstil ist schlicht, zugänglich und sehr flüssig. Das Buch liest sich schnell und eignet sich gut für zwischendurch. Das Erzähltempo ist größtenteils ausgewogen, auch wenn sich die zweite Hälfte deutlich zieht und stellenweise monoton wirkt. Emotional setzt der Autor stark auf direkte, intensive Szenen, die teils berühren, teils jedoch zu offensichtlich auf Tränendrüse und Dramatik ausgelegt sind. Diese emotionale Überzeichnung verhindert paradoxerweise, dass viele Szenen ihre volle Wirkung entfalten. In der deutschen Übersetzung fallen zudem einige sprachliche Ungenauigkeiten und Fehler auf, die den Lesegenuss trüben können. Themen und Wirkung Thematisch beschäftigt sich der Roman mit Vergänglichkeit, verpassten Chancen, Angst vor dem Tod und der Frage, ob man sein Leben wirklich so lebt, wie man es möchte. Das Buch lädt dazu ein, über die eigenen Prioritäten nachzudenken und sich zu fragen, was man tun würde, wenn man nur noch einen Tag zu leben hätte. Diese Reflexion bleibt jedoch häufig abstrakt, da es nicht gelingt, die Leser:innen vollständig emotional einzubinden. Trotz der schweren Themen bleibt die Geschichte überraschend distanziert und hinterlässt eher einen nachdenklichen als einen erschütternden Eindruck. Fazit Am Ende sterben wir sowieso ist ein Roman mit einer starken, originellen Grundidee und einigen gelungenen Momenten, der jedoch insgesamt hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Weder die Charaktere noch die Liebesgeschichte noch der Weltenbau werden tief genug ausgearbeitet, um wirklich nachhaltig zu berühren. Das Buch ist unterhaltsam, leicht zu lesen und regt zum Nachdenken an, erreicht aber nicht die emotionale Tiefe, die es verspricht. Ein solides, stellenweise interessantes Jugendbuch – aber kein literarisches Meisterwerk und keine emotionale Offenbarung. 3 von 5 Sternen!

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
5. Mai
Berührend, philosophisch und eine ziemlich faszinierende (und beängstigende Grundidee)- muss man mal gelesen haben!
Rating:5

Berührend, philosophisch und eine ziemlich faszinierende (und beängstigende Grundidee)- muss man mal gelesen haben!

Man stelle sich vor, das Telefon klingelt und man erhält die Nachricht, dass man noch 24 Stunden zu leben hat… Klingt nach dem Beginn eines Thrillers, eines Krimis oder eines Science Fiction Actionsfilmes. Weit gefehlt- dieses Buch beschäftigt sich nicht weiter mit der Frage „Woher wissen diese Anrufer wann man stirbt“ oder ob da eine Verschwörung im Gange ist. Dieses Buch ist die Geschichte zweier Menschen die sich in ihren letzten 24 Stunden kennenlernen beschließen diese bis zum Ende gemeinsam zu verbringen. Und dies endet (zum Glück) nicht in einem Roadtrip sondern in einer gefühlvollen, wunderschön traurigen Geschichte, die es aber locker schafft, unterstützt von kleinen Action und Spannungsmomenten dem Kitsch immer komplett fern zu bleiben. Trauriges Buch. Aber ein wunderschönes dazu!

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
1. Mai
Rating:3

Das ganze nicht als Liebesgeschichte zu verpacken, hätte der Geschichte wahrscheinlich gut getan.

Mateo und Rufus sind zwei ganz verschiedene Jugendliche mit einer Gemeinsamkeit. Für beide ist dies der letzte Tag. Mateo bekommt den Anruf vom Todesboten, während er alleine zu Hause sitzt, Rufus wird angerufen, während er den neuen Freund seiner Ex-Freundin zusammenschlägt. Über die App "Letzte Freunde" finden die beiden zueinander. Mateos Vater liegt im Koma und seine beste Freundin, die ein Kleinkind hat, möchte er an dem Tag nicht belasten, Rufus muss von seiner Trauerfeier bei seiner Pflegefamilie abhauen, weil die Polizei vor der Tür steht. Obwohl man bei dem Titel ja schon weiß, dass beide diesen Tag nicht überleben werde, hofft man sich immer wieder, dass es sich nochmal ändert. Die Verbindung zwischen Mateo und Rufus wächst mit der Zeit immer weiter und man spürt richtig, wie gut sich diese beiden doch sehr unterschiedlichen Charaktere tun. Ich konnte Mateo sehr gut nachvollziehen, der zu viel Angst hat, um zu leben und seinen Abschiedstag zu genießen. Rufus wiederum hat vor nicht allzu langer Zeit seine gesamte Familie verloren und muss sich jetzt von seiner Pflegefamilie verabschieden. Das Buch ist leicht geschrieben, trotz der Schwere und lässt sich gut an Stück weg lesen. Schade fand ich, dass sich zwischen den beiden eine Liebesgeschichte entwickeln musste, warum konnten die beiden nicht einfach sich gut anfreunden. Das ging mir dann vieles einfach ein bisschen zu schnell, schließlich kennen die beiden sich keine 24 Stunden. Irgendwie hatte ich mehr erwartet, kann aber gar nicht so richtig beschreiben, was mir gefehlt hat. Was mir aber schon aufgefallen ist, dass es einige Stellen gab, an denen es sich ein bisschen gezogen hat. Im ersten Band fand ich das total schön, dass man auch immerwieder andere Perspektiven gesehen hat, hier gab es aber auch immer wieder Momente, in denen ich das nicht gebraucht hätte. Kann man auf alle Fälle lesen, vielleicht hätte es mir besser gefallen, wenn meine Erwartungen etwas kleiner gewesen wären.

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
24. Apr.
Rating:4

Was wenn heute der letzte Tag deines Lebens wäre?

Zwei Totgeweihte verbringen hier zusammen ihre letzten 24 Stunden in New York City. Die beiden Jugendlichen könnten dabei nicht unterschiedlicher sein aber vielleicht ist es ja genau das, was sie brauchen, um mit ihrem viel zu kurzen Leben abzuschließen. Ein toller, queerer Jugendroman über den Wert des Lebens mit etwas Liebe, Action und leichtem dystoptischen Touch. PS: Wird auf Englisch sogar als Schullektüre gelesen!

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
18. Apr.
Rating:4.5

Schön Traurige Geschichte

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. An sich weiß man ja von beginn an wie es ausgeht aber bis zum Ende dachte ich immer wieder "vielleicht gibt es doch Hoffnung" und "wie wird es passieren". Zwischendurch habe ich ein paar Tränen über das Schicksal der Charaktere verdrückt. Große Empfehlung.

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
14. Apr.
Post image
Rating:3

Repost, weil Reado mein Bild nicht hochgeladen hat. Das Original wurde von Adam Silvera verfasst. Übersetzt wurde das Buch von Katharina Diestelmeier Was bedeuten 3 Sterne für mich? Die Dinge, die mir (nicht)gefallen haben waren ausbalanciert. Am Ende sterben wir sowieso verfügt über einen einfachen Schreibstil und die Kapitel sind meist eher kurz gehalten. Die Handlung war einfach zu verfolgen und das Buch zeigte Momente der Trauer aber auch Momente des Glücks. Dennoch muss ich sagen, dass ich zu dem Buch eine gewisse Distanz spürte und es mich emotional kaum erreichte. Erst zum Ende des Buches fühlte ich eine Art beklemmendes Gefühl in meiner Brust. Nichtsdestotrotz weißte die Handlung ihre spannenden Momente auf und ich war pausenlos am überlegen, wie es enden würde. Auch positiv anmerken möchte ich die Botschaft des Buches: Leb dein Leben, denn du kannst nie wissen, wann dein letzter Tag anbrechen wird. Die Hauptfiguren Matteo und Rufus haben sich zu Beginn der Handlung über die letzte Freunde App kennengelernt und sich entschieden ihren letzten Tag zusammen zu verbringen. Innerhalb dieses Tages entwickelte sich eine enge Freundschaft zwischen den Beiden, die in romantische Liebe übergeht. Dieser Übergang geschah mir aber viel zu plötzlich und wirkte auf mich dadurch etwas unglaubwürdig. Die Handlung spielte in einer realen Welt, die durch den Todesboten stark geprägt wurde. Ich empfand es als sehr interessant zu sehen, wie diese Gesellschaft mit dem Thema Tod im Alltag umging. Alles in einem empfand ich es als solides Buch zu dem mir einfach der emotionale Zugang fehlte. Spice: Das Thema Sex wird zwar hier und da in einem Nebensatz angesprochen, aber es wird nicht explizit oder implizit eine solche Szene gezeigt beziehungsweise angedeutet.

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
13. Apr.
Rating:4

Yeah, this book spoils the endong in its own titel, but damn... it still hits hard. The denial I was in near the end was brutal. I love Rufus and Mateo so very much. Greeat iniditual characters. I admire how this book for the way it connects the world. Rufus anf Mateo live in their own bubble most of the time, but still the book opens new POVs to connect points or just to give some inside into a stranger. These chapters reminded me a lot of the Traveller game Rufus and Mateo play <3

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
8. Apr.
Rating:5

Wir haben dieses Buch in der Schule gelesen. Für mich war das eines von den Büchern, was einem immer im Kopf bleiben wird. Wir mussten das Buch in der Schule gemeinsam lesen, also mussten wir alle ungefähr an der gleichen Stelle sein, was für mich echt eine Qual war, da man einfach nicht aufhören kann es zu lesen. Das Ende war zu erwarten, aber trotzdem überkamen mich alle Emotionen auf einmal. Echt schönes Buch, habt Taschentücher bereit wenn ihr es lesen wollt

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
27. März
Rating:3

Interessanter Ansatz und gut geschrieben

Ich finde die Idee des Buches super spannend. Also das Prinzip der Todesboten und den restlichen 24h eines Lebens. Der Schreibstil ist ziemlich einfach, aber passt super zu dem Roman. Man fühlt irgendwie direkt mit den Charakteren mit und ist ziemlich schnell in der Story drin. Das Ende hab ich mir persönlich anders vorgestellt. Also man weiß zu Beginn des Buches ja bereits wie es enden wird, nur fragt man sich auf welche Art und Weise. Es regt einen auch irgendwie zum nachdenken an, aber ist jetzt kein Buch bei dem man nachhaltig betroffen ist und ich finde das muss das Buch auch gar nicht sein. Es erfüllt seinen Zweck und das ist auch vollkommen in Ordnung!

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
23. März
Rating:4

Wenn du weißt du wiest heute sterben, was würdest du an deinem letzten Tag machen?

Eine Welt, in der das Wissen um den eigenen Tod jede Handlung und Beziehung intensiviert und zugleich zeigt, wie faszinierend und erschütternd es ist, zwischen Kontrolle und Machtlosigkeit über Leben und Tod zu existieren.

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
21. März
Rating:4

Kurz zum inhalt: es geht um Matteo und Rufus, die einen Anruf erhalten von der Todesboten-Hotline, die ihnen mitteilt, dass sie nur noch einen Tag zu leben haben. Die zwei lernen sich über die letzte-Freunde-App kennen und lieben, verbringen die letzten Stunden zusammen und erleben ein letztes Abenteuer. Das Buch ist in vier Teile gegliedert und die Kapitel sind aus der Sicht der Hauptprotagonisten bzw. der Nebencharaktere geschrieben. Ich fand den Schreibstil sehr gut, verständlich und flüssig zum Lesen. Die zwei Hauptcharakter waren mir sehr sympathisch. Und mich hat das Buch auch zum Nachdenken angeregt. Was würde ich machen an meinem letzten Tag? Wie oder mit wem würde ich ihn verbringen? Interessante Thematik, die einfach, aber liebenswert verpackt wurde.

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
16. März
Rating:4.5

Wow, dieses Buch ist wirklich etwas Besonderes. Allein das Worldbuilding war super interessant. Die beiden Jungs und ihre Hintergrundgeschichten natürlich auch. Ich kann gar nicht so viel zum Buch sagen, außer dass ich die ein oder andere Träne vergossen habe .. obwohl man ja schon weiß, worauf man sich einlässt. Das Buch regt einen echt zum Nachdenken über die verschiedensten Themen an. Ich bin wirklich positiv überrascht worden.

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
15. März
Rating:5

So schönes Buch 🕊️

Oh mein Gott, ich sag nur fürs Ende „holt euch Taschentücher“, dieses Buch hat mich sehr berührt das ganze Lesen lang und am Ende saß ich sogar weinend da. Ich kann nicht in Worte fassen was das Ende dieses Buches mit mir gemacht hat, ich habe die Zeilen gelesen und immer mehr sind die Tränen gekommen. Es ist so eine schöne aber auch traurige Geschichte. 🥺 Ich finde es ist super geschrieben und befasst sich mit dem Thema Tod & Sterben echt super, hatte bis her kein Buch wo ich mich aufgehoben habe mit der Angst die man hat vor dem Tod & Sterben. Für mich ganz klar ein weiteres Herzensbuch und ein Jahreshighlight. 🤗🥰 Also dieses Buch ist eine ganz klare Empfehlung.

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
5. März
Rating:2

Einfach nur hä

Der Schreibstil ist gut und man kann das Buch schnell durchlesen und man liest es wenigstens aus Hoffnung auch bis zum Schluss durch, daher die 2 Sterne. Die Story hab ich mir komplett anders vorgestellt. Einerseits war die Art der Geschichte mal was ganz anderes, aber irgendwie nicht so wirklich wie in der Realität. Es wurde nur ganz kurz philosophiert, der Rest war irgendwie unnötige Geschichten. Mich hat das Buch enttäuscht, das Ende fand ich blöd und eigenartig. Echt schade, es hätte aufjedenfall Potential gehabt. Ich würds keinem weiterempfehlen.

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
1. März
Stimmt nachdenklich
Rating:5

Stimmt nachdenklich

Ich habe das Buch schneller beendet als ich geplant hatte, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht, obwohl man das von vornherein weiß… Stimmt auf jeden Fall nachdenklich und mich beschäftigt schon die ganze Zeit die Frage, wie ich das finden würde, gäbe es diese Anrufe wirklich. Ich habe bisher keine Antwort gefunden. Fakt ist jedoch, dass die meisten von uns sicher denken, sie haben viel Zeit, obwohl es jederzeit vorbei sein könnte. Das Buch macht nochmal darauf aufmerksam. Egal wie alt, wie jung, wie ängstlich oder mutig. Ich hoffe zumindest, dass ich (und alle) den Mut finden werden, die Dinge zu tun, die wir wollen, bevor es zu spät ist.

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
17. Feb.
Rating:5

Emotional und tiefgründig!

Ein sehr guter Jugendroman den ich jedem ans Herz legen kann. Der Tod, Ängste und das Leben an sich werden hier aufgegriffen und damit auch Fragen und Gedanken, die viele von uns haben. Die Message des Buches ist so klar und zeitlos, denn es geht um den Tod, dem niemand entkommen kann, der uns alle erwartet und uns miteinander verbindet. Ein Buch, das definitiv zum Nachdenken anregt!

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
4. Feb.
Rating:5

La vita di due adolescenti completamente diversi che si incontrano per un motivo così cupo e brutto, però rendono la loro ultima giornata bella, divertente e speciale. I due finiscono per innamorarsi. Mateo ha stravolto la sua vita, si è accettato, si è innamorato, ha vissuto a pieno il suo ultimo giorno. Ho davvero sperato per tutto il libro che i due alla fine fossero sopravissuti per qualche ignoto motivo. Si sa che la speranza è l'ultima a morire. Ma appena è morto mateo è morta la mia speranza. Anche se sinceramente speravo che Rufus si svegliasse e notasse che era un nuovo giorno e che il fatto che mateo fosse morto era solo un incubo. Ho trovato un po' stupido da parte di Mateo usare quella fottuta Pentola E I FORNELLI, sapeva benissimo fossero rotti. Pagherei oro per avere una fine diversa. Le lacrime sono scese, e appena ho iniziato il libro sapevo il rischio che stavo passando. Se lo rileggerei? Si. Lo consiglio anche se la fine è drammatica e a me il drama del genere non piace? Avoglia.

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
2. Feb.
Rating:3

The development of the characters is great.

I kind of enjoyed reading the book. Its different from what I usually read, but its definitely somewhat thrilling. Its barely romantic (except till the end) in my opinion and 0% erotic (Convince me otherwise!). The main reason why I only gave 3☆ is because in the middle of the story it gets pretty boring and its not that catchy. (But it is fine - honestly). Despite all that - I do not regret buying and reading it. It gave me a different view of how to appreciate the life and time we have. [And on top of all that my native language isn't English, and it wasn't too difficult to read.👌🏻]

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
29. Jan.
Rating:2.5

Coole Grundidee…aber nicht gut umgesetzt

Ich fand die Story eigentlich die ganze Zeit sehr fade. Ich weiß nicht ob es an der Übersetzung lag aber manche Sätze waren so schlecht geschrieben und der Schreibstil hat mir auch gar nicht gefallen. Was ich auch nicht so mochte, waren die eingeschobenen Charaktere. Das wirkte wie hingeschmiert. Ich fand das Ende auch so, so schlecht umgesetzt.. Es ist wahrscheinlich auch eher was für Jugendliche. Ich fand’s aber echt nicht gut

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
16. Jan.
Rating:4

Ich liebe es, wie geschafft wurde, wirklich eine ganze Geschichte von Freundschaft, Liebe und Leben im Zeitfenster eines Tages zu verpacken. Auch wenn ja schlussendlich nur dieser eine Tag dargestellt wird, ist es abwechslungsreich und spannend, und hat mich stark mitgezogen.

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
14. Jan.
Rating:5

Mir ist bewusst geworden, wie dankbar ich sein darf noch am Leben zu sein

Ich hatte Hoffnungen, dass mich das Buch komplett seelisch auseinandernimmt. Ist nicht passiert, jedoch ist es ein verdammt gutes Buch! Es wird einem selber bewusst, wie schnell das Leben eigentlich vorbei sein kann und wie wertvoll es ist. Die Geschichte von den beiden ist wirklich herzzerreißend.

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
13. Jan.
Jeder Tag ist lebenswert, als wäre er der letzte!
Rating:3

Jeder Tag ist lebenswert, als wäre er der letzte!

Es war eine nette Geschichte, welche fortlaufend gut zu lesen war. Besonders, dass sus der Sicht vieler Charaktere geschrieben wurde, fand ich sehr schön. So konnte ich den Ablauf aus verschiedenen Blickwinkeln sehen. Die Geschichte handelt von zwei tollen Jungs, welche den letzten Tag unvergesslich machen und gemeinsam jede minute richtig auskosten. Für mich hat etwas die Spannung gefehlt, sodass ich nicht gefesselt wurde. Trotzdem empfand ich es als ein gutes Buch, mit einer guten Massage.

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
12. Jan.
Rating:3.5

Grundidee ziemlich gut, bei der Umsetzung habe ich irgendwie „mehr“ erwartet. Zudem war ich leider oft verwirrt, wer jetzt welcher Charakter war, obwohl beide Jugendliche recht unterschiedlich waren und man sie eigentlich gut hätte auseinanderhalten können. Das war nicht ganz so optimal umgesetzt. Ich fand recht interessant, dass sich durchweg Okay für zwischendurch. Wenn man mich nach einer Empfehlung fragen würde, wäre es nicht zwingend ein Buch, an das ich sofort denken würde. Von mir gibts 3,5/5 ⭐️

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
11. Jan.
Rating:5

Habe das Buch aufgrund der Empfehlung einer Freundin gelesen und wusste gar nicht worum es geht. Das System in dem Buch hat mich positiv überrascht, weil das etwas ist, worüber ich vorher noch nichts gelesen habe. Konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Finde die Schreibweise und die Charaktere richtig toll. Das war das erste Buch, dass mich zum weinen gebracht hat, (Ich mein es stand im Titel, dass sie sterben aber trotzdem) würde es aber auf jeden Fall empfehlen:)

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
9. Jan.
Wenn du nur noch maximal 24 Stunden zum Leben hättest, was würdest du tun?
Rating:4

Wenn du nur noch maximal 24 Stunden zum Leben hättest, was würdest du tun?

Zwei Fremde, verbunden durch die Gewissheit, dass ihnen nur noch dieser eine Tag bleibt. Ein Anruf verändert alles und führt Mateo und Rufus zusammen – auf eine Reise durch Angst, Hoffnung, Nähe und all die unausgesprochenen Wünsche, die man sonst viel zu lange aufschiebt. Leise, berührend und zutiefst menschlich zeigt die Geschichte, wie viel Leben selbst in einem einzigen Tag stecken kann. Dieses Buch hat mich sehr berührt. Ich habe schnell in die Geschichte hineingefunden, auch wenn sich der Anfang stellenweise etwas zieht. Doch es lohnt sich, dranzubleiben – denn sobald diese Hürde genommen ist, lässt einen die Geschichte nicht mehr los. Sie bringt zum Lachen, zum Weinen und hält einem eindrucksvoll vor Augen, wie wertvoll und zugleich begrenzt unsere Zeit ist.

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
7. Jan.
Rating:4.5

Was zur scheiße?! Bis zur Hälfte des Buches ging’s mir noch ok, war traurig klar, aber einige Stellen fand ich sogar ein wenig langweilig und haben mich ein wenig davon abgehalten direkt weiter zu lesen (deswegen die 0.5 Sterne Abzug), aber spätestens ab der Clubszene und “American Pie” konnte ich kaum aufhören zu weinen. Hab die letzen 150 Seiten in einem Rutsch gelesen weil ich mich selbst nicht von den Charakteren verabschieden wollte, idiotisch wenn Mann bedenkt, dass ich wusste wie es ausgeht, aber ich wollte einfach nicht loslassen und das… das hat mir ein wenig das Herz angeknackst. Mal abgesehen von den unzähligen schönen Zitaten, die ich aus dem Buch nehmen werde. “Niemand kann bleiben, aber was wir zurücklassen, hält uns für andere am Leben.” Ok peace out, ich geh wieder weinen. 4.5/5 🌟

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
4. Jan.
Rating:4

Spannende Thematik

Ich habe mir das Buch physisch gekauft, jedoch dann als Hörbuch gehört. Der Inhalt ist gut und die Charaktere sympathisch. Ich wurde mehrfach überrascht und das Ende hab ich so nicht kommen sehen. Ich überlege, die ganze Reihe zu lesen. Das Hörbuch ist gut gesprochen, jedoch etwas monoton, wodurch es sich manchmal gezogen hat. Außerdem wurde der letzte Satz komisch betont, sodass ich verwirrt war. Hätte ich das Buch gelesen anstatt gehört, hätte es mir glaube ich noch besser gefallen

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
31. Dez.
Rating:3

Eine Geschichte, die mich nicht ganz erreicht hat

Zusammenfassung 📝: "Am Ende sterben wir sowieso" spielt in einer Welt, in der Menschen am Tag ihres Todes eine Benachrichtigung erhalten. Mateo und Rufus sind zwei völlig unterschiedliche Teenager, die genau diese Nachricht bekommen. Fremd zueinander, aber durch eine App verbunden, verbringen sie ihren letzten Tag gemeinsam. Während sie durch die Stadt ziehen, entstehen Gespräche über Angst, Mut, verpasste Chancen und die Frage, was ein erfülltes Leben ausmacht. Das Buch erzählt einfühlsam von Nähe zwischen Fremden, von Entscheidungen unter Zeitdruck und davon, wie bedeutsam selbst ein einziger Tag sein kann. Meine Meinung: ⭐⭐⭐ Stellenweise musste ich beim Lesen an Final Destination denken. Tod durch unglückliche Verkettungen von Ereignissen. Die Atmosphäre war dadurch durchaus beklemmend. Allerdings hat mich die Geschichte emotional leider nicht so sehr berührt, wie ich es mir erhofft hatte. Leider blieben Mateo und Rufus für mich als Charaktere etwas zu flach. Auch die Entwicklung ihrer Beziehung konnte mich nicht wirklich erreichen, da mir die emotionale Tiefe und das organische Zusammenwachsen der beiden gefehlt haben. Besonders aufgefallen ist mir außerdem der Versuch, das Schicksal der Protagonisten mit dem Leben anderer Nebencharaktere zu verweben. Dafür wurden immer wieder kurze Abschnitte Menschen gewidmet, denen die Protagonisten bewusst oder unbewusst begegnen. Die Idee dahinter ist interessant, wirkte auf mich aber eher fragmentiert. Insgesamt ist es ein Buch mit einer starken Prämisse und wichtigen Themen, das mich jedoch auf emotionaler Ebene nicht vollständig abholen konnte.

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
28. Dez.
Rating:5

Obwohl der Titel schon alles sagt und man ganz genau weiß, was einen erwartet, hat mich ihr Ende so sehr mitgenommen, dass ich nicht aufhören konnte zu weinen. Die beiden sind mir so sehr ans Herz gewachsen, dass es sich anfühlte, als hätte ich zwei Freunde verloren. Das war auch eines der ersten Bücher in diesem Jahr, mit denen ich begonnen habe, auch auf Englisch zu lesen, und jedem, der überlegt, das Buch vielleicht ebenfalls auf Englisch zu lesen, kann ich das wirklich nur ans Herz legen. Adam Silveras Art zu schreiben ist einfach zu verstehen, und er weiß, wie er schreiben muss, damit seine Worte direkt ins Herz gehen.

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY
22. Dez.
Rating:3

3 ⭐️ ✧⋄⋆⋅⋆⋄✧⋄⋆⋅⋆⋄✧⋄⋆⋅⋆⋄✧⋄⋆⋅⋆⋄✧ I expected so much and I was very disappointed. I love reading sad stories that leave me depressed at the end and that was my wish when I picked this book up but I was let down on that part. I thought that it was really unique and something new and different and I was so excited to read about it. I still think the concept was really really good but I don’t know if it was because I expected much more or if the storyline was just not as deep as I wished. I have to say I loved both characters and I did enjoy reading about their journey and being a part of their thoughts but still I wanted more? I think this will only make sense if you read the book but I kind of expected a deep dive into really dark emotions and thoughts that leave you depressed. This was the part that ruined the whole book for me. I mean it’s no spoiler that they both die at the end because it’s literally in the title of the book but as someone who likes tragedy I was so let down by the way how they died I was expecting so much more and I really wish that they died in a more heartbreaking way if that makes sense I don’t know if I’m fucked in the head to say something like that but these were my thoughts.

Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowiesoby Adam SilveraHÖRCOMPANY