
Wenn man in ein Loch fällt, muss man selbst rausklettern. Es hilft nicht, zu hoffen, dass jemand eine Strickleiter wirft
Die fünfzehnjährige Feli will es nicht wahrhaben, als ihre große Schwester bei einem Autounfall stirbt. Das einzige, was ihr hilft, sich Sina näher zu fühlen, ist in den Sternenhimmel zu schauen und ihr zu schreiben, obwohl sie nicht mehr antworten wird. Außerdem muss Feli wegen einer unnötigen Handlung Sozialstunden im Altersheim abarbeiten. Dabei lernt sie die alte Dame Clara und den jungen Vito kennen, der mit Sina befreundet war und unter anderen Umständen auch in dem Auto gesessen hätte. „Wenn man in ein Loch fällt, muss man selbst rausklettern. Es hilft nicht, zu hoffen, dass einem jemand eine Strickleiter zuwirft.“ Ich wollte Hinter den Sternen ganz nah schon lange lesen, habe es gestern zu Weihnachten bekommen und heute direkt durchgelesen. Obwohl das Buch nur etwa 160 Seiten hatte, wirkte es gar nicht kurz und hat mir super gefallen. Ich musste mich etwas an Felis Sprache gewöhnen, da sie etwas mehr flucht als ich, 😅 aber das war im Endeffekt nicht schwer. Ich liebe irgendwie Szenen auf Dächern und Szenen bei Nacht, wovon es einige gab…💖 Frau Rotfuß habe ich sofort ins Herz geschlossen und Felis Gefühle waren gut nachvollziehbar, obwohl das gesamte Buch aus Chatnachrichten bestand. Autorin: Petra Bartoli y Eckert Band: 1/1 Seitenzahl: 176 Erscheinungsjahr: 2023 Verlag: Südpol ISBN: 978-3-96594-230-1 (Falls irgendwo Felix statt Feli steht, dann tut es mir leid, mein „Komm-Jutter“ 😂 hat das beim Schreiben der Rezension immer wieder verändert.)














