Die Liebesgeschichte war sehr gut. Der esoterische Aspekt war Nichts für mich weil ich da null dran glaube.
Leider überhaupt nicht überzeugend, kein spannungsbogen der einen packen konnte auch fand ich wurde es eher dargestellt als würde das Buch 1960 spielen und nicht in der aktuellen Zeit. Schade, konnte mich leider nicht begeistern.
8. Abbruch
Ich mag keine Geschichten bei denen ich durch den Prolog schon weiß wie es ausgeht und wo die Protagonisten am Ende landen. Das macht sie kennenlernen Geschichte für mich uninteressant. Des Weiteren ist es mir zu spirituell.
Das Buch hat mich sofort interessiert, als ich erfahren habe, das es eine Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen ist. Der Schreibstil des Buches ist so wundervoll, poetisch und gefühlvoll. Ich war sofort in der Geschichte gefangen und habe jede Seite gefühlt. Die Charaktere sind sehr interessant und vielschichtig. Die Liebesgeschichte ist so kraftvoll und schön. Ein ganz besonderes Buch, das den Leser einfach mitreißt. "Wir können alles sein" ist eine spannende Geschichte über Liebe, den Weg zu sich selber und Freiheit.
All die Gefühle, all die Gedanken und Träume. Ich habe mich absolut wiedergefunden in diesen Zeilen. Eine Geschichte voller Emotionen und tiefer Gedanken. Und eine Geschichte, die ich in einem Rutsch zu Ende erleben wollte!
LGBTQ Buch mit toller Idee
Mir gefällt dass es in der Story um einen großen age gap zwischen den Protagonistinnen geht. Auch um das herausbrechen einer hetero Beziehung in der dich beide nicht glücklich fühlen und den Mut aufbringen erneut das Glück zu suchen! Toll finde ich auch dass der innere Kampf von beiden deutlich dargestellt wird. Leider bin ich mit dem Buch nicht warmgeworden und auch mit den beiden Protagonistinnen nicht..daher Sterne Abzug
Ein gefühlvolles, spirituelles Buch über eine lesbische Liebe. Eine wunderschöne Liebesgeschichte.

Rezension [Genre: queerer Liebesroman] F:Kennt du Liebesgeschichten mit Age Gap? Das ist meine erste queere Lovestory mit großem Age Gap. Beide Frauen haben einen Altersunterschied von 20 Jahren. Johanna Kramer hat in ,,Wir können alles sein". Für mich eine der schönsten Liebesgeschichten der Welt geschrieben. Jedes Wort ist in mich hinein gestromt und wieder als Tränen und Schmerz wieder raus. Diese Geschichte hat mich so tief fühlen lassen, als wäre es meine Liebesgeschichte, als wäre es mein Schmerz. Wer denkt man könne sich nicht hineinversetzen, weil man nicht pansexuell ist oder auf Frauen steht,ich kann sagen man fühlt es .Die Autorin schreibt so intensiv über das Gefühl der Liebe das es egal ist ,was für eine Sexualität man hat . Die beiden Frauen Carolina und Bri haben mich so begeistert besonderes Carolina die sich hier so weiterentwickelt und reflektiert.Ich war beim lesen so stolz auf sie und ihre Worte die sie aufgeschrieben hat über ihre Gefühle zu Bri haben mich einfach so berührt,mich gefesselt. Einfach alles bedeuten diese Gefühle für mich beim Lesen. Auch die Intimszenen sind mit sehr viel Leidenschaft und Zärtlichkeit geschrieben . Ich konnte Bri teilweise verstehen ,warum sie sich so verhält und doch finde es schade das sie doch sehr daran gedacht hat ,allen irgendwie es recht zu machen statt mal glücklich zu sein,obwohl sie das allem anderen predigt. Ich konnte zum Ende hin öfters ihr eine Ohrfeigen ,wie sie Carolina mit ihrer nicht reden Politik sie verletzt hat und doch am Ende konnte ich ihr verzeihen. Neben der stürmischen Liebesgeschichte der beiden Protagonistinnen, die man 3 Jahre begleitet, geht es hier um Selbstfindung und das eigene Glück zu erzeugen und all den Ballast loszulassen und das kann ich sehr gut nachvollziehen. Da ich auch grad eine mächtige Veränderung durchmache,im privaten und beruflichen bald . Ohne Frage einiges hat mir Angst gemacht, was mach ich ,wenn mein Mann stirbt .Keine Ahnung ich glaube, ich könnte nicht mehr atmen und nicht denken .Diese Zuversicht die Carolina hat weiterzumachen ,wenn sowas irgendwann passiert das ist einfach bewundernswert. Was ich an diesem Roman auch noch liebe , ist die ganze Liebe zu Schottland, Edinburgh und den Highlands. Ich habe Fernweh, ich will ins Cottage mit meinem Mann, der Regen prasselt ans Fenster und wir kuscheln uns unter die Decke und schauen einen Film .Das wäre so schön, oder schatz?! Auch die beiden Gedichte von Goethe und Rilke sind so bedeutsam!Ich muss mir Gedichtbände wünschen! Eine ganz große Empfehlung für alle, die wahrlich in den Augen des Menschen ertrinken möchten, die sie unendlich lieben,weil sie daran glauben . PS:Eine Kleinigkeit hat mir nicht gefallen, der Alkoholkonsum von Bri, der mir too much ist ,trinkt Whisky wie Kaffee und das Rauchen. Aber gut, ich liebe meinen Mann auch mit der Zigarette. Absolutes Highlight! Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an Nova Md und dem Verlag ! Alles gute, eure Jassy!
Wir können alles sein! Du auch!
Ich war sehr gespannt auf den Roman. Endlich mal kein "young-adult-lgtbqi+-Roman". Die Geschichte ist in sich schlüssig nur leider wurde man am Anfang direkt in die Beziehung zwischen Carolina und Bri geschmissen, so dass ich leider nicht mit den Protagonistinnen warm wurde. Insgesamt gefällt mir der Schreibstil sehr gut und auch die Geschichte, dass Frauen in einer heteronormativen Beziehung vereinsamen und den Mut aufbringen sich neu zu orientieren, finde ich sehr stark und erzählenswert. Daher ist es umso ärgerlicher, dass ich bis zum Schluss mit dem Buch und den Protagonistinnen nicht warm wurde.
Eine ruhige und unaufgeregte aber total tiefe und emotionale Geschichte über die Liebe
Auf dieses Buch bin ich wegen des Covers aufmerksam geworden und habe dann erst beim Lesen die Kohlezeichnungen im Inneren gesehen. Ich bin immer noch hin und weg, weil es so schön ist. Dieses Buch war tatsächlich mal etwas gänzlich anderes. Erst war ich skeptisch, ob es mir gefallen könnte. Es war spirituell und der Glaube spielte hier eine große Rolle. Es geht um Liebe, tiefe Emotionen und Seelenverwandtschaft. Und gerade der spirituelle Teil hat mich zuerst etwas abgeschreckt. Aber je länger ich gelesen habe, umso mehr konnte mich die Geschichte fesseln. Die starke Liebe zwischen Brida und Carolina war einfach so wunderschön, aber auch schmerzhaft, sehr emotional und voller Tränen. Ganz unaufgeregt und zart begleitet sie Dich und ich war mehr als froh, dass mich das Ende mit einem Happy End beglückt hat. Von mir gibt's eine ganz klare Leseempfehlung.
Ich habe das Buch leider völlig anders eingeschätzt. Es passiert so gut wie nichts und obwohl ich für Spiritualität offen bin war es mir einfach zu viel.

Leider ein absoluter Flop für mich! Das fing schon beim Schreibstil an. Der war zwar sehr poetisch, was ich normalerweise schön finde, wirkte aber schnell sehr überzogen. Der Text war so überfüllt von Metaphern und den Gedanken der Protagonistinnen, dass die Handlung absolut in den Hintergrund gerückt ist. Teilweise hatte ich sogar das Gefühl, etwas überlesen bzw. verpasst zu haben, weil die Beschreibungen der tatsächlichen Handlung teilweise so willkürlich auftauchen, dass der Zusammenhang kaum greifbar ist. Allein das hat die Geschichte meiner Meinung nach schon relativ langatmig gemacht. Hinzu kommt, dass die beiden Protagonistinnen, aus deren Sicht die Geschichte geschrieben ist, für mich überhaupt nicht greifbar waren. Auch am Ende der Geschichte hatte ich noch immer das Gefühl, sie kaum zu kennen. Brida ist Heilerin, Carolina eine ihrer Kundinnen. Beide sind deswegen früher oder später sehr spirituell unterwegs, in ihren jeweiligen Beziehungen unzufrieden und fühlen sich von der jeweils anderen angezogen. Außerdem hasst Carolina ihren Job. Mehr weiß und erfährt man über die beiden nicht wirklich. Auch alle anderen Charaktere existieren einfach nur, scheinen alle aber sehr weiße zu sein. Zumindest führen sie sich alle wie Hobby-Psychologen auf. Brida und Carolina lernen sich kennen und sind von einem Moment auf den nächsten absolut davon überzeugt Seelenverwandte zu sein. Woher diese plötzlich Anziehung zwischen den beiden kam, war für mich allerdings überhaupt nicht nachvollziehbar. Sie war auf einmal einfach da, sodass ich sogar ein. bisschen das Gefühl hatte, einen Teil der Geschichte verpasst zu haben. Obwohl die beiden also absolut sicher sind, dass die jeweils andere DIE eine für sie ist, verbringen sie den größten Teil des Buches damit, alles viel komplizierter zu machen als es sein müsste. Brida ist 20 Jahre älter als Carolina, beide sind Frauen. Anscheinend werden sie dafür von allen verurteilt. Wirklich mitbekommen tut man das allerdings nicht. Brida und Carolina scheinen eigentlich sogar so ziemlich die einzigen zu sein, die ihre eigene Beziehung zu einander unnötig dramatisoeren. Abgesehen von den eigentlichen Partnern der beiden. Und das würde ich jetzt mal als nachvollziehbar bezeichnen. Carolina hat nämlich einen Freund, Brida ist sogar verheiratet. Beide machen nicht Schluss. Sie betrügen ihre jeweiligen Partner zumindest auf emotionaler Ebene und finden das absolut okay. Meiner Meinung nach ist das aber alles andere als das. Hinzu kommt, dass das Thema der Spiritualität einen doch sehr großen Teil der Geschichte einnimmt. Das war leider nichts für mich. Auf mich wirkte das ganze teilweise sehr übertrieben und manchmal auch etwas fragwürdig. Die Aussage, dass eine Person nur deshalb an Krebs gestorben ist, weil eben diese eine falsche geistige Einstellung zum Leben hat, finde ich zum Beispiel äußerst fraglich, wenn nicht sogar unangemessen. All das hat die Geschichte für mich leider sehr langatmig und letztendlich auch anstrengend zu lesen gemacht. Positiv aufgefallen sind mir dann aber doch die wunderschönen Illustration, die die Geschichte unterstützen. Alles in allem kann ich dem Buch aber leider trotzdem nur einen Stern geben, weil es es für mich persönlich wirklich ein großer Flop war.
Gesponserte Produktplatzierung - Rezensionsexemplar Preis: € 5,99 [D] Verlag: Selfpublisher Seiten: 288 Format: Ebook Reihe: - Erscheinungsdatum: keine Angabe Inhalt: Ist es besser, von einer traurigen Liebe zerrissen zu werden, als überhaupt nicht zu lieben? Carolina ist achtundzwanzig Jahre alt und auf der Suche nach sich selbst, als sie Brida begegnet, einer Heilerin, die vor den Trümmern ihrer zweiten Ehe steht. Zwanzig Jahre trennen die beiden Frauen. Doch während Carolina vom ersten Augenblick an erkennt, welche Liebe sie verbindet, hat Brida nicht nur Angst, sich auf die Beziehung einzulassen, auch ihr Mann verhindert einen Neuanfang. Ohne Hoffnung bricht Carolina alleine nach Schottland auf, um ihren Weg als Schriftstellerin zu gehen. Meine Meinung: Sofort fiel mir der schöne Schreibstil auf. Er ist flüssig und poetisch, was mir grundsätzlich gut gefällt. Viele dieser Stilelemente des Buchs gefallen mir wirklich gut. Doch bereits nach kurzer Zeit wurde es zu viel des Guten. Ich stolperte durch lauter bildhafte Metaphern und vermisste eine wirkliche Handlung. Die beiden Protagonistinnen Brida und Corolina fühlen sich sofort voneinander angezogen. Carolina geht zu Brida weil sie sich beraten lassen will um ihrer Verwandten am Sterbebett zu helfen. Sofort herrscht eine tiefere Beziehung und Anziehung zwischen ihnen. Prinzipiell mag ich das, doch schon von Anfang an war das Buch absolut spirituell. Nicht nur angehaucht, sondern 100%. Das hatte ich nicht erwartet und es gefiel mir leider überhaupt nicht. Es dreht sich alles um die Seelenverwandschaft und um die Tatsache, dass sie sich schon aus vorherigen Leben kennen und sich daher so nah stehen. Schon in ihrer ersten Sitzung geht es um Energien und so weiter. Auch wenn ich offen bin, war mir das zu abgespaced. Viel schlimmer war jedoch, dass es kaum Handlung gibt. Es drehte sich alles um Gefühle. Das ging mir ziemlich schnell auf die Nerven. Auch der schöne Erzählstil konnte mir nicht über die Langatmigkeit und die fehlende Handlung hinweg helfen. Inhaltlich war es einfach nicht mein Buch. Wer sich für die Themen Seelenverwandschaft, Energien etc. interessiert, der wird dieses Werk sicher anders einstufen als ich. Aber so ist das, nicht jedes Buch kann alle Geschmäcker treffen. Trotzdem werde ich die Autorin allein schon wegen des interessanten Sprachstils im Auge behalten. Vielleicht sind die folgenden Bücher eher etwas für mich. Eine Sache, die ich aber noch erwähnen möchte, sind die wunderschönen Illustrationen. Diese sind wirklich gelungen und für mich der schönste Teil des Buches gewesen. Fazit: Inhaltlich konnte mich das Buch leider überhaupt nicht überzeugen. Daher kann ich nur einen Stern für dieses Werk vergeben.












