
⊹₊˚‧︵‿₊୨ᰔ୧₊‿︵‧˚₊⊹ 𐙚 Happiness Band 3 ☆ Shūzō Oshimi .ᐟ.ᐟ TW .ᐟ.ᐟ Blut, Gewalt, Body Horror, Entführung, psychische Belastung, familiärer & emotionaler Missbrauch, moralische Konflikte Kurze Inhaltsangabe ₊⊹ ⊹₊˚ Im dritten Band von "Happiness" von Shūzō Oshimi spitzt sich die gesamte Situation weiter zu. Nachdem Makotos vampirische Natur immer stärker wird, wird es zunehmend schwieriger für ihn seine Menschlichkeit und sein normales Leben aufrechtzuerhalten. Die Ereignisse des vorherigen Bandes haben große Konsequenzen, besonders für Yuuki. Seine Situation verändert sich drastisch, was nicht nur ihn selbst, sondern auch Nao emotional stark belastet; Was die Beziehung zwischen allen dadurch noch komplizierter macht, während sie versuchen zu verstehen, was mit ihnen geschieht und wie sie damit umgehen sollen. Gleichzeitig tauchen weitere Vampire auf. Manche von ihnen haben ganz andere Vorstellungen davon, wie sie mit ihrer Natur umgehen sollen. Dadurch entsteht unteranderem eine neue Bedrohung für Makoto und die Menschen in seinem Umfeld. Parallel dazu gerät Makoto selbst immer stärker ins Visier anderer Menschen. Eine Gruppe versucht ihn von seiner Familie zu trennen und ihn gewaltsam mitzunehmen, weil sie ihn als gefährlich ansehen. Der Band konzentriert sich stark auf die Folgen der Entscheidungen aus Band 2; Schuldgefühle, Angst und die Frage, ob Makoto und die anderen ihre Menschlichkeit bewahren können. Die Geschichte wird dadurch noch düsterer und emotional intensiver, während die Grenzen zwischen Mensch und Monster immer weiter verschwimmen. Lesedauer ₊⊹ ⋆.𐙚 ̊ Alle Bände an einen Tag gelesen. Persönliche Eindrücke ₊⊹ ⋆.𐙚 ̊ Ich bin SO froh, dass Makoto und Yuuki überlebt haben aber gleichzeitig tut es mir unglaublich leid, dass Yuuki nun dasselbe durchmachen muss wie Makoto - nur das es bei ihm noch stärker zum Vorschein kommt. Der surreale Body Horror Zeichenstil wurde wieder perfekt eingesetzt, man spürt richtig, wie sehr Yuuki leidet und sich selbst in seiner Verwandlung verliert. Ehrlich gesagt bin ich ziemlich froh, dass Yuuki seine Mutter getötet hat. Sie wirkte wie ein riesiger Anker, der ihn in seinem menschlichen Leben zurückgehalten hat - mega narzisstisch und schlichtweg nicht wie eine Mutter. Schon im Kindesalter hat sie Wut und Scham auf ihn projiziert, ihn emotional misshandelt und ihm immer wieder leere Versprechen gegeben. Das hat bei ihm extreme innere Konflikte hinterlassen. Im Gespräch zwischen Nao und Gosho wird deutlich, wie einsam Yuuki wirklich ist; er denkt sogar, es wäre besser gewesen, wenn er nie geboren wäre. Ich würde gerne sagen, er sei jetzt "frei" aber die Realität ist noch viel härter; Seine neue Existenz ist extrem einschränkend/überwältigend und er ist in dieser neuen Welt noch stärker gefangen, als zuvor in seiner alten. Es hat mich sehr gefreut, dass Makoto Gosho erzählt hat, was wirklich los ist und das sie ihn weder für verrückt hielt noch sich von ihm entfernt hat. Ihre fürsorgliche Reaktion hat ihm gezeigt, dass er diese Last nicht alleine tragen muss und das sein Leid gesehen und anerkannt wird. Die Interaktion zwischen Nora und Makoto fand ich ebenfalls ziemlich gut. Man sieht klar seine Menschlichkeit aber da war auch ein Funken Angst vor sich selbst, nachdem Nora Blut mit ihm geteilt hat. Er merkt, dass er es zum Überleben braucht, spürt aber gleichzeitig große Angst und Ablehnung. Besonders beeindruckend war für mich, wie sehr Makotos Mutter ihn beschützen wollte und ihr Bestes gegeben hat. Das bildet einen direkten, harten Kontrast zu Yuukis Mutter und zeigt deutlich, wie die familiären Hintergründe die Entwicklung der beiden nach ihrer Verwandlung beeinflussen. !! Da ich die Bände direkt hintereinander gelesen habe, weiß ich inzwischen natürlich schon, wie es weitergeht. Trotzdem versuche ich meine Gedanken so wiederzugeben, wie ich sie beim Lesen dieses Bandes hatte. Würde ich es empfehlen (╹ -╹)?₊⊹ ⋆.𐙚 ̊ Yes!! ⊹₊˚‧︵‿₊୨ᰔ୧₊‿︵ Dieses Mal habe ich keine Collage gemacht, da es bei jedem einzelnen Band schwer ist, etwas Neues umzusetzen, ohne dass am Ende alle Collagen sehr ähnlich aussehen.























